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		<title><![CDATA[KommunalForum.de - Beamte]]></title>
		<link>https://kommunal.fontane-place.de/</link>
		<description><![CDATA[KommunalForum.de - https://kommunal.fontane-place.de]]></description>
		<pubDate>Fri, 08 May 2026 17:04:50 +0000</pubDate>
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			<title><![CDATA[Wechsel zur Kommunalverwaltung]]></title>
			<link>https://kommunal.fontane-place.de/showthread.php?tid=23771</link>
			<pubDate>Tue, 07 Jan 2025 11:29:00 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://kommunal.fontane-place.de/member.php?action=profile&uid=0"></a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[Hallo zusammen, <br />
<br />
Ich bin zur Zeit in der Justizvollzugsverwaltung tätig. Ich habe mich jetzt mehrfach versucht auf eine Stelle in einer Kommune zu bewerben, jedoch wurde mir gesagt, dass ein Wechsel aus rechtlichen Gründen nicht möglich ist. Kennt jemand die entsprechende Rechtsgrundlage ?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen, <br />
<br />
Ich bin zur Zeit in der Justizvollzugsverwaltung tätig. Ich habe mich jetzt mehrfach versucht auf eine Stelle in einer Kommune zu bewerben, jedoch wurde mir gesagt, dass ein Wechsel aus rechtlichen Gründen nicht möglich ist. Kennt jemand die entsprechende Rechtsgrundlage ?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Entgeltumwandlung für Ehrenbeamte]]></title>
			<link>https://kommunal.fontane-place.de/showthread.php?tid=23685</link>
			<pubDate>Mon, 16 Dec 2024 08:43:39 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://kommunal.fontane-place.de/member.php?action=profile&uid=0"></a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[Guten Morgen,<br />
<br />
darf ein Ehrenbeamter eine Entgeltumwandlung zu Gunsten einer betrieblichen Altersversorgung machen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Guten Morgen,<br />
<br />
darf ein Ehrenbeamter eine Entgeltumwandlung zu Gunsten einer betrieblichen Altersversorgung machen?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Versetzungsantrag gestellt - kommt aber nicht zustande]]></title>
			<link>https://kommunal.fontane-place.de/showthread.php?tid=23633</link>
			<pubDate>Wed, 11 Dec 2024 11:32:14 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://kommunal.fontane-place.de/member.php?action=profile&uid=0"></a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich habe bei meinem aktuellen Dienstherren einen Versetzungsantrag zu einem anderen Dienstherren gestellt. Zuvor habe ich eine schriftliche Zusage der neuen Stelle erhalten. Die Verhandlungen sind abgeschlossen, der Versetzungstermin steht und meine „alte“ Stelle ist ausgeschrieben. Nun habe ich erfahren, dass ich schwanger bin (ja, sehr schlechtes Timing). Was kann jetzt passieren? Ich möchte in jedem Fall mit offenen Karten spielen und meinen neuen Dienstherren darüber informieren, auch wenn die Ernennung noch nicht erfolgt ist. Was, wenn die mich nun aber ablehnen? Muss mich mein aktueller Dienstherr dann „behalten“? Oder werde ich im schlimmsten Fall arbeitslos? Ich bin übrigens auf Lebzeit verbeamtet. <br />
<br />
Vielen Dank schon mal für die Rückmeldungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich habe bei meinem aktuellen Dienstherren einen Versetzungsantrag zu einem anderen Dienstherren gestellt. Zuvor habe ich eine schriftliche Zusage der neuen Stelle erhalten. Die Verhandlungen sind abgeschlossen, der Versetzungstermin steht und meine „alte“ Stelle ist ausgeschrieben. Nun habe ich erfahren, dass ich schwanger bin (ja, sehr schlechtes Timing). Was kann jetzt passieren? Ich möchte in jedem Fall mit offenen Karten spielen und meinen neuen Dienstherren darüber informieren, auch wenn die Ernennung noch nicht erfolgt ist. Was, wenn die mich nun aber ablehnen? Muss mich mein aktueller Dienstherr dann „behalten“? Oder werde ich im schlimmsten Fall arbeitslos? Ich bin übrigens auf Lebzeit verbeamtet. <br />
<br />
Vielen Dank schon mal für die Rückmeldungen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Eröffnung des Disziplinarverfahrens]]></title>
			<link>https://kommunal.fontane-place.de/showthread.php?tid=23603</link>
			<pubDate>Fri, 06 Dec 2024 16:07:10 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://kommunal.fontane-place.de/member.php?action=profile&uid=0"></a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[Muss man zur Eröffnung eines Disziplinarverfahrens gegen einen Beamten persönlich beim Vorgesetzten erscheinen oder reicht die mündliche oder schriftliche Belehrung?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Muss man zur Eröffnung eines Disziplinarverfahrens gegen einen Beamten persönlich beim Vorgesetzten erscheinen oder reicht die mündliche oder schriftliche Belehrung?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Versetzungsantrag Finanzamt Bayern]]></title>
			<link>https://kommunal.fontane-place.de/showthread.php?tid=23311</link>
			<pubDate>Fri, 08 Nov 2024 21:53:03 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://kommunal.fontane-place.de/member.php?action=profile&uid=0"></a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[Hallo, ich habe die 2. QE am Finanzamt absolviert, daraufhin wurde ich bayernweit versetzt. Nach einem halben Jahr bin ich zum Landratsamt gewechselt, da dies heimatnäher war und für mich entfernungstechnisch weniger kompliziert. Ich würde allerdings gerne wieder zurück zum Finanzamt und frage mich nun, wie ich das anstellen soll. Das Landesamt meinte, ich solle einen Versetzungsantrag stellen, dann wäre ich wieder bei der Auswahl „dabei“. Allerdings kann erstmal nicht versprochen werden, dass mein Wunsch-FA eine Stelle hätte, Bedarf ist natürlich immer, aber die Gewissheit hätte ich nicht, dass genau dieses FA klappen würde. Das würde ich erst erfahren, nachdem meine Akte beim Landesamt liegt. Meine Angst ist, dass es beim aktuellen Dienstherren negativ ankommt, wenn das Landesamt „einfach so“ meine Akte anfordert und dann aber mein Wunsch-FA nicht klappt und ich da bleiben muss - ich möchte mich nicht detailliert rechtfertigen müssen, wieso ich den Wechsel „zurück“ anstrebe. Zumal der SL aus der Perso mit meinem SL befreundet ist und ihm das sicherlich gleich mitteilt. Hat jemand schon Erfahrungen damit gehabt? Liebe Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo, ich habe die 2. QE am Finanzamt absolviert, daraufhin wurde ich bayernweit versetzt. Nach einem halben Jahr bin ich zum Landratsamt gewechselt, da dies heimatnäher war und für mich entfernungstechnisch weniger kompliziert. Ich würde allerdings gerne wieder zurück zum Finanzamt und frage mich nun, wie ich das anstellen soll. Das Landesamt meinte, ich solle einen Versetzungsantrag stellen, dann wäre ich wieder bei der Auswahl „dabei“. Allerdings kann erstmal nicht versprochen werden, dass mein Wunsch-FA eine Stelle hätte, Bedarf ist natürlich immer, aber die Gewissheit hätte ich nicht, dass genau dieses FA klappen würde. Das würde ich erst erfahren, nachdem meine Akte beim Landesamt liegt. Meine Angst ist, dass es beim aktuellen Dienstherren negativ ankommt, wenn das Landesamt „einfach so“ meine Akte anfordert und dann aber mein Wunsch-FA nicht klappt und ich da bleiben muss - ich möchte mich nicht detailliert rechtfertigen müssen, wieso ich den Wechsel „zurück“ anstrebe. Zumal der SL aus der Perso mit meinem SL befreundet ist und ihm das sicherlich gleich mitteilt. Hat jemand schon Erfahrungen damit gehabt? Liebe Grüße]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Untersuchungsanordnung]]></title>
			<link>https://kommunal.fontane-place.de/showthread.php?tid=23260</link>
			<pubDate>Mon, 04 Nov 2024 17:33:06 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://kommunal.fontane-place.de/member.php?action=profile&uid=0"></a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[Bitte um Hilfe zu folgender Frage. <br />
Muss ich der Untersuchungsanordnung noch Folge leisten, obwohl ich den Dienst nach einem erfolgreichen BEM Gespräch wieder uneingeschränkt angetreten habe?<br />
Vielen Dank für Ihre Antwort.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Bitte um Hilfe zu folgender Frage. <br />
Muss ich der Untersuchungsanordnung noch Folge leisten, obwohl ich den Dienst nach einem erfolgreichen BEM Gespräch wieder uneingeschränkt angetreten habe?<br />
Vielen Dank für Ihre Antwort.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sabbatjahr in NRW - Frage zu Dauer und Auszahlung]]></title>
			<link>https://kommunal.fontane-place.de/showthread.php?tid=23197</link>
			<pubDate>Sun, 27 Oct 2024 09:08:05 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://kommunal.fontane-place.de/member.php?action=profile&uid=0"></a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
ich entnehme dem LBG NRW, dass der gesamte Bewilligungszeitraum für ein Sabbatjahr maximal sieben Jahre betragen kann. Heißt das, dass ich auch länger als ein Jahr frei nehmen kann? Also zum Beispiel 4 Jahre ansparen und drei Jahre auszahlen lassen?<br />
<br />
Kann ich auch weniger ansparen, als ich aktuell verdiene? Also zum Beispiel nur 50% der Bezüge in der Auszahlungsphase erhalten, wenn ich vorher zu 80% gearbeitet habe?<br />
Kennt sich da jemand mit aus?<br />
<br />
Viele Grüße!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
ich entnehme dem LBG NRW, dass der gesamte Bewilligungszeitraum für ein Sabbatjahr maximal sieben Jahre betragen kann. Heißt das, dass ich auch länger als ein Jahr frei nehmen kann? Also zum Beispiel 4 Jahre ansparen und drei Jahre auszahlen lassen?<br />
<br />
Kann ich auch weniger ansparen, als ich aktuell verdiene? Also zum Beispiel nur 50% der Bezüge in der Auszahlungsphase erhalten, wenn ich vorher zu 80% gearbeitet habe?<br />
Kennt sich da jemand mit aus?<br />
<br />
Viele Grüße!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ruhensberechnung der Pensionszahlung]]></title>
			<link>https://kommunal.fontane-place.de/showthread.php?tid=23195</link>
			<pubDate>Sat, 26 Oct 2024 17:35:14 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://kommunal.fontane-place.de/member.php?action=profile&uid=0"></a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[Ich bin Pensionist, 67 Jahre und arbeite als Nebenjob beim Wertstoffzentrum. Da es sich hier um ein städtisches WSZ handelt, fällt dies unter den öffentlichen Dienst. Nun bekomme ich von meiner Personalstelle die Anfrage wie viel ich im Kalenderjahr 2024 verdiene, um die Ruhensberechnung durchführen zu können. Da ich hier monatlich nie über 500,00 Euro gekommen bin, kann hier meines Erachtens auch keine Pensionskürzung anfallen. Frage: Bis zu welchem Einkommen könnte hier eine Pensionsminderung vorgenommen werden ? - Danke -]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich bin Pensionist, 67 Jahre und arbeite als Nebenjob beim Wertstoffzentrum. Da es sich hier um ein städtisches WSZ handelt, fällt dies unter den öffentlichen Dienst. Nun bekomme ich von meiner Personalstelle die Anfrage wie viel ich im Kalenderjahr 2024 verdiene, um die Ruhensberechnung durchführen zu können. Da ich hier monatlich nie über 500,00 Euro gekommen bin, kann hier meines Erachtens auch keine Pensionskürzung anfallen. Frage: Bis zu welchem Einkommen könnte hier eine Pensionsminderung vorgenommen werden ? - Danke -]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Versetzung in anderes Bundesland Beamter / erneute amtsärztliche Untersuchung 55+]]></title>
			<link>https://kommunal.fontane-place.de/showthread.php?tid=23171</link>
			<pubDate>Thu, 24 Oct 2024 09:48:31 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://kommunal.fontane-place.de/member.php?action=profile&uid=0"></a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
kennt sich jemand damit aus bzw hat Erfahrung, ob bei dem Wechsel eines auf Lebenszeit Verbeamteten nach Hessen eine amtsärztliche Untersuchung automatisch erfolgt?<br />
<br />
Vielen Dank im Voraus.<br />
<br />
VG<br />
<br />
R]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
kennt sich jemand damit aus bzw hat Erfahrung, ob bei dem Wechsel eines auf Lebenszeit Verbeamteten nach Hessen eine amtsärztliche Untersuchung automatisch erfolgt?<br />
<br />
Vielen Dank im Voraus.<br />
<br />
VG<br />
<br />
R]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neuregelung der Bezüge von Beamten in Bund und Ländern]]></title>
			<link>https://kommunal.fontane-place.de/showthread.php?tid=23154</link>
			<pubDate>Tue, 22 Oct 2024 17:04:30 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://kommunal.fontane-place.de/member.php?action=profile&uid=0"></a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[Hallo,<br />
Aus der Presse habe ich erfahren, dass Beamte im Bund und den meisten Ländern mehr Gehalt und familienbezogene Leistungen erhalten. Wie ist die Regelung in Rheinland-Pfalz?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
Aus der Presse habe ich erfahren, dass Beamte im Bund und den meisten Ländern mehr Gehalt und familienbezogene Leistungen erhalten. Wie ist die Regelung in Rheinland-Pfalz?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Dauerpflege für kranke Senioren]]></title>
			<link>https://kommunal.fontane-place.de/showthread.php?tid=23112</link>
			<pubDate>Thu, 17 Oct 2024 00:24:16 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://kommunal.fontane-place.de/member.php?action=profile&uid=0"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://kommunal.fontane-place.de/showthread.php?tid=23112</guid>
			<description><![CDATA[Mein Mann ist über 80 und benötigt stationäre Pflege (Alzheimer/Grad 3). Sie kostet 5.000 € im Monat. Da wir privat versichert sind, müssen wir ca. 2.900 € Selbstzahlung aufbringen. D.h. dass seine Pension dafür verbraucht wird. Da wir Eigentum haben, heißt es, dass ich das Wohnhaus verkaufen könnte. Ich (Rente 1.100€) muss aber weiter drin wohnen und es verwalten samt Kosten und Handwerker-Rechnungen + Garten. Wie soll das gehen? Die Beihilfe bezahlt 70% der Pflegeaufwendungen, aber die erscheinen nicht in der Rechnung der Pflegeanstalten. Mein Mann braucht nur Insulinspritzen und Betreuung.<br />
Die Pflegekasse hat ihren Satz (s. oben). Gibt es eine Möglichkeit die Belastung geringer zu gestalten? Danke für Antwort]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mein Mann ist über 80 und benötigt stationäre Pflege (Alzheimer/Grad 3). Sie kostet 5.000 € im Monat. Da wir privat versichert sind, müssen wir ca. 2.900 € Selbstzahlung aufbringen. D.h. dass seine Pension dafür verbraucht wird. Da wir Eigentum haben, heißt es, dass ich das Wohnhaus verkaufen könnte. Ich (Rente 1.100€) muss aber weiter drin wohnen und es verwalten samt Kosten und Handwerker-Rechnungen + Garten. Wie soll das gehen? Die Beihilfe bezahlt 70% der Pflegeaufwendungen, aber die erscheinen nicht in der Rechnung der Pflegeanstalten. Mein Mann braucht nur Insulinspritzen und Betreuung.<br />
Die Pflegekasse hat ihren Satz (s. oben). Gibt es eine Möglichkeit die Belastung geringer zu gestalten? Danke für Antwort]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Dienstunfähigkeit bei COPD]]></title>
			<link>https://kommunal.fontane-place.de/showthread.php?tid=23034</link>
			<pubDate>Wed, 09 Oct 2024 12:12:11 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://kommunal.fontane-place.de/member.php?action=profile&uid=0"></a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[Wann kann bei COPD bei einem Beamten von Dienstunfähigkeit ausgegangen werden?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wann kann bei COPD bei einem Beamten von Dienstunfähigkeit ausgegangen werden?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Erstbeantragung ohne abschließende Bearbeitung]]></title>
			<link>https://kommunal.fontane-place.de/showthread.php?tid=22962</link>
			<pubDate>Tue, 01 Oct 2024 23:15:54 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://kommunal.fontane-place.de/member.php?action=profile&uid=0"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://kommunal.fontane-place.de/showthread.php?tid=22962</guid>
			<description><![CDATA[Die erste Beantragung der BH erfolgt in Papierform. Die BH-Stelle bearbeitet den Vorgang und stellt einen Bescheid mit einer Bearbeitungsnummer aus, über die zukünftige Anträge per App zu stellen sind.<br />
Die Bearbeitung ist nach gut 2 Monaten immer noch nicht abschließend erfolgt, so dass weitere Anträge aufgrund fehlender Kundennummer nicht durchgeführt werden können.  <br />
Zwischenzeitlich liegen dem Beamten weitere Rechnungen i.H.v. rd. 5.000,00 € sowie Mahnungen der Ärzte vor.<br />
Der Dienstherr, in Form des Personalamtes verweigert eine Klärung bei der Beihilfestelle und gibt an, dass dies nicht seine Aufgabe sei, sondern die des Beamten. <br />
Ist dies tatsächlich so oder besteht hier Fürsorgepflicht im Rahmen eines Tätigwerdens des Dienstherrn und ggf. Bewilligung eines zinslosen Vorschusses zwecks Bedienung der Arztrechnungen, sowie einer Verrechnung dieses Vorschusses mit der Beihilfestelle?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die erste Beantragung der BH erfolgt in Papierform. Die BH-Stelle bearbeitet den Vorgang und stellt einen Bescheid mit einer Bearbeitungsnummer aus, über die zukünftige Anträge per App zu stellen sind.<br />
Die Bearbeitung ist nach gut 2 Monaten immer noch nicht abschließend erfolgt, so dass weitere Anträge aufgrund fehlender Kundennummer nicht durchgeführt werden können.  <br />
Zwischenzeitlich liegen dem Beamten weitere Rechnungen i.H.v. rd. 5.000,00 € sowie Mahnungen der Ärzte vor.<br />
Der Dienstherr, in Form des Personalamtes verweigert eine Klärung bei der Beihilfestelle und gibt an, dass dies nicht seine Aufgabe sei, sondern die des Beamten. <br />
Ist dies tatsächlich so oder besteht hier Fürsorgepflicht im Rahmen eines Tätigwerdens des Dienstherrn und ggf. Bewilligung eines zinslosen Vorschusses zwecks Bedienung der Arztrechnungen, sowie einer Verrechnung dieses Vorschusses mit der Beihilfestelle?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wohlverhaltenspflicht]]></title>
			<link>https://kommunal.fontane-place.de/showthread.php?tid=22770</link>
			<pubDate>Tue, 10 Sep 2024 23:41:21 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://kommunal.fontane-place.de/member.php?action=profile&uid=0"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://kommunal.fontane-place.de/showthread.php?tid=22770</guid>
			<description><![CDATA[Welche Möglichkeiten habe ich, wenn ein Beamter meinen Wünschen nicht nach kommt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Welche Möglichkeiten habe ich, wenn ein Beamter meinen Wünschen nicht nach kommt?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Inflationsprämie Stichtag 01.12.2023]]></title>
			<link>https://kommunal.fontane-place.de/showthread.php?tid=22688</link>
			<pubDate>Tue, 03 Sep 2024 14:06:34 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://kommunal.fontane-place.de/member.php?action=profile&uid=0"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://kommunal.fontane-place.de/showthread.php?tid=22688</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich wollte mich erkundigen, ob jemand eine Rechtsprechung kennt oder einen ähnlichen Fall gehört hat wie meinen.<br />
Meine Versetzung zum Bund war zum 01.12.2023 von der Kommune wurde ich die vollen drei Monate nach meinem Versetzungswunsch gehalten. Mein letzter Tag war der 30.11.2023. Zum 01.12.2023 gab es die Inflationsprämie, welche ich nicht erhalten habe. Bei der Bundesverwaltung gab es die größere erste Zahlung bereits im Juni mit den Angestellten der Kommune, danach noch kleinere Zahlungen bis Feb. 2024. Für drei Monate habe ich vom Bund die jeweils 220,- € erhalten. Von der Kommune nichts, ggf. hätte man es über das LBG und die Leistungsprämie lösen können. Den Gemeinderat wollt ich nicht involvieren. Nachtragende Dankbarkeit, d. h. Ermessen des Dienstherrn war also kein Thema im Sinne einer Lösung über die Leistungsprämie. Von der GPA habe ich leider keine Rückmeldung dazu erhalten. Sollte jemand eine Rechtsprechung dazu kennen, bin ich dankbar. Die Verjährung läuft drei Jahre, daher habe ich etwas gewartet mit dem Thema. Dankeschön.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich wollte mich erkundigen, ob jemand eine Rechtsprechung kennt oder einen ähnlichen Fall gehört hat wie meinen.<br />
Meine Versetzung zum Bund war zum 01.12.2023 von der Kommune wurde ich die vollen drei Monate nach meinem Versetzungswunsch gehalten. Mein letzter Tag war der 30.11.2023. Zum 01.12.2023 gab es die Inflationsprämie, welche ich nicht erhalten habe. Bei der Bundesverwaltung gab es die größere erste Zahlung bereits im Juni mit den Angestellten der Kommune, danach noch kleinere Zahlungen bis Feb. 2024. Für drei Monate habe ich vom Bund die jeweils 220,- € erhalten. Von der Kommune nichts, ggf. hätte man es über das LBG und die Leistungsprämie lösen können. Den Gemeinderat wollt ich nicht involvieren. Nachtragende Dankbarkeit, d. h. Ermessen des Dienstherrn war also kein Thema im Sinne einer Lösung über die Leistungsprämie. Von der GPA habe ich leider keine Rückmeldung dazu erhalten. Sollte jemand eine Rechtsprechung dazu kennen, bin ich dankbar. Die Verjährung läuft drei Jahre, daher habe ich etwas gewartet mit dem Thema. Dankeschön.]]></content:encoded>
		</item>
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