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Welche Entgeltstufe erhält eine Vorstandssekretärin als Quereinsteiger?
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Hallo,
ich habe eine Frage. Meine Frau arbeitet seit 11 Jahren in Deutschland als Gesundheits- und Krankenpfleger. Sie hat ab 01.03.2014 deutsche Urkunde. Jetzt arbeitet sie in einem Seniorenheim seit 5 Jahren. Welche ist ihre richtige Entgeltgruppe? Es befindet sich nicht im Arbeitsvertrag.
Mit freundlichen Grüßen
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Wieviel verdient man in 5/3 Stundenlohn, wenn man 39,5 Stunden die Woche hat?
Anschließend das selbe mit 30 Stunden.
Und ist da der Arbeitnehmeranteil schon vorhanden?
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Was passiert mit meiner Einstufung, wenn ich meine Stelle wechsel?
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Welche Stellen wären für einen Absolventen eines Bachelorstudiums Öffentliche Verwaltung / Public Management geeignet, die weniger Menschen-/Kundenkontakt beinhalten? Soweit ich das verstanden habe, ist z.B. Controlling einer der Bereiche, in denen man weniger Menschenkontakt hat bzw. mehr für sich alleine arbeitet. Gibt es außer Finanzen noch andere Bereiche, in denen jemand, der eher introvertiert ist, gut arbeiten könnte?
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Bekomme ich die monatliche Zulage für die Praxisanleitung (Erzieherin PIA Auszubildende) auch, wenn ich selber in der Gehaltsstufe S4 eingestuft bin ?
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Ihr Lieben,
Als Seiteneinsteiger als Fachlehrkraft für Kunst bin ich in E9a eingestuft. Ein vergleichbarer Kollege jedoch mit E11. Kann mir jemand erklären wie die Kriterien im Falle meines Hochschulstudiums mit einem Diplom FH Abschluß tariflich bewertet und zugeteilt werden? Müsste ich nicht in 11 eingestuft werden?
LG
Angelika
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Hallo, laut Arbeitsvertrag bin ich in der TVÖD 6. Da ich aber auf einer 9a beschäftigt bin, erhalte ich eine Zulage. Jedoch möchte ich die Stelle nach Hessen wechseln und eine gleichwertige 9a Tätigkeit ausüben.
Meine Frage: Wird die Zulage in Hessen übernommen?
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Ich bin auf der Suche nach einer Stellenbeschreibung für einen Straßenmeister mit Laufbahnprüfung für den mittleren technischen Dienst - Leiter einer Straßenmeisterei.
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Guten Tag Zusammen,
würde mich als Sachbearbeiter Stellenbewertung gerne mit anderen Kommunen in diesem Bereich austauschen/vernetzen wollen.
Freue mich auf Rückmeldungen.
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Gibt es Zulagen/Zuschläge für Reinigungskräfte in einem kommunalen Alten- und Pflegeheim, die auch die Wäsche/Windeln einsammeln? Die Frage ist wegen Infektionswäsche z.B. mit Kretzemilben oder sonstige Infektionen verseuchter Wäsche.
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Hallo Zusammen,
dürfte der Bauhof einer Kommune eine Photovoltaikanlage montieren und installieren?
Elektrofachleute wären vorhanden.
Vielen Dank für eure Antworten
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Hallo!
Ich führe seit ca. 1 Jahr als einziger auf dem Bauhof eine selbstfahrende Arbeitsmaschine.
Aufgrund dessen möchte ich gerne eine Höhergruppierung beantragen.
Hatte in den Tätigkeitsmerkmalen gelesen, daß man mit der Bedienung einer solchen Maschine einen Anspruch auf EG 6 hat.
Leider finde ich das Gelesene nicht wieder...
Ich arbeite seit 3 Jahren als Quereinsteiger mit abgeschlossener Ausbildung in einem betriebsfremden Beruf auf einem Bauhof In NRW.
Zur Zeit bin Ich in EG 4 eingruppiert.
Vielleicht kann mir jemand Auskunft geben?!
VG
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Die erste Beantragung der BH erfolgt in Papierform. Die BH-Stelle bearbeitet den Vorgang und stellt einen Bescheid mit einer Bearbeitungsnummer aus, über die zukünftige Anträge per App zu stellen sind.
Die Bearbeitung ist nach gut 2 Monaten immer noch nicht abschließend erfolgt, so dass weitere Anträge aufgrund fehlender Kundennummer nicht durchgeführt werden können.
Zwischenzeitlich liegen dem Beamten weitere Rechnungen i.H.v. rd. 5.000,00 € sowie Mahnungen der Ärzte vor.
Der Dienstherr, in Form des Personalamtes verweigert eine Klärung bei der Beihilfestelle und gibt an, dass dies nicht seine Aufgabe sei, sondern die des Beamten.
Ist dies tatsächlich so oder besteht hier Fürsorgepflicht im Rahmen eines Tätigwerdens des Dienstherrn und ggf. Bewilligung eines zinslosen Vorschusses zwecks Bedienung der Arztrechnungen, sowie einer Verrechnung dieses Vorschusses mit der Beihilfestelle?
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Hallo zusammen,
ich möchte gerne eure ehrliche Meinung zu meiner aktuellen Situation einholen, da ich momentan unsicher bin, wie ich weiter vorgehen soll.
Ich bin 24 Jahre alt und habe 2019 eine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten (VFA-K) begonnen, die ursprünglich bis 2022 gehen sollte. Aufgrund vieler Krankheitstage wurde die Ausbildung jedoch bis 2023 verlängert.
Leider habe ich die Ausbildung ohne Abschluss beendet. Der Hauptgrund war, dass ich von Anfang an stark unter Mobbing und Ausgrenzung durch Kolleg*innen sowie durch meine Ausbilderin gelitten habe. (Andere Azubis auch, paar haben im ersten, paar im zweiten Lehrjahr abgebrochen.)
Dies führte zu vielen Fehlzeiten, die schließlich meine Prüfungszulassung gefährdeten. Eine positive Stellungnahme meiner Ausbilderin hätte mich retten können, jedoch stellte sich heraus, dass sie bewusst eine negative Beurteilung abgegeben hat, obwohl meine schulischen Leistungen gut waren. Das hat mich psychisch stark belastet, und ich war am Ende trotz der Verlängerung der Ausbildung ein ganzes Jahr lang krankgeschrieben und in Therapie.
Zu meiner Vorgeschichte gehört, dass ich bereits vor Beginn der Ausbildung psychisch vorbelastet war. Das könnte sicherlich auch eine Rolle gespielt haben.
Dennoch konnte ich trotz allem mein Berufsschulzeugnis mit einem Schnitt von 1,9 abschließen und an der Bayerischen Verwaltungsschule einen Schnitt aller Klausuren ins gesamt, welche im Laufe der Ausbildung anfallen, von 2,9 erreichen. Auch die beiden Zwischenprüfungen habe ich mit der Note 3 bestanden.
Am 31.08.2023 endete meine Ausbildung endgültig ohne Abschluss(prüfung) bzw. "erfolglos", und ich bin ins Arbeitslosengeld I gerutscht.
Da ich keinen Abschluss habe, besteht ein Anspruch auf eine Umschulung, um einen Berufsabschluss nachträglich zu erwerben.
Ich habe mich fast ein Jahr lang von meiner psychischen Belastung erholt, war in Behandlung bzw. Therapie und bin seit dem 01.07.2024 gesund und in eine Umschulung zum Kaufmann Büromanagement gestartet.
Das ist allerdings eher ein Mittel zum Zweck, denn mein Wunsch ist es, wieder in den öffentlichen Dienst bzw. die Verwaltung zurückzukehren.
Diese Arbeit hat mir wirklich gefallen, und ich sehe keine andere Berufsperspektive, die mich genauso glücklich machen würde.
Trotz meiner Leidenschaft habe ich mich jedoch nie getraut, zurück in den öffentlichen Dienst zu gehen, da mir der formale Abschluss fehlt – auch wenn ich vier Jahre Ausbildung und mehrere (Schul)Praktika in der Verwaltung hinter mir habe.
Ich überlege nun zwei Optionen:
Option 1:
Das wäre mir persönlich am liebsten. Ich bewerbe mich auf eine Stelle im öffentlichen Dienst, hoffe, dass ich angenommen werde und eine Chance kriege mich zu beweisen und kann dann
intern den BL I machen, um den Abschluss nachzuholen und mich offiziell Verwaltungsfachangestellter nennen zu dürfen. Ziel wäre es, langfristig in der Behörde zu bleiben.
Bewerben würde ich mich auf Stellen mit "nicht so hohen Anforderungen", zum Beispiel im Bürgerservice, Einwohnermeldeamt etc.
In diesen Anzeigen steht oft, dass man bei passendem Arbeitsverhältnis den BL I dort absolvieren kann (Auch wenn das eher an Quereinsteiger gerichtet ist).
Denkt ihr, es macht Sinn, mich auf paar Stellen zu bewerben und dass mir eine Behörde eine Chance geben würde?
Mir ist bewusst, dass ich vermutlich in eine niedrige Entgeltgruppe (vermutlich EG 1-4?) eingestuft werde, aber das würde ich in Kauf nehmen, bis ich den BL I machen kann.
Falls ich mich bewerbe, frage ich mich, wie ich die Verlängerung der Ausbildung und die 1,5 Jahre, in denen ich krank und in Therapie war, sowie meine aktuelle Umschulung erklären
soll. Soll ich ehrlich sein? Diese Offenheit hat mir in bisherigen Vorstellungsgesprächen oft geholfen, aber ich bin unsicher, ob es
negativ ankommt, wenn ich die psychische Belastung thematisiere.
Ich habe in meiner Ausbildungszeit zwei Praktika absolviert, die beide mit 1A-Zeugnissen bewertet wurden. Außerdem habe ich ein Freiwilliges Soziales Jahr gemacht und dafür eine sehr gute Beurteilung erhalten.
Das Arbeitszeugnis aus meiner Ausbildung ist gut-befriedigend und wie gesagt, mein Berufsschulzeugnis habe ich mit 1,9 abgeschlossen, die Verwaltungsschule mit einem Notendurchschnitt von 2,9 und die Zwischenprüfungen mit der Note 3.
Mein Lebenslauf mag außergewöhnlich sein mit den Lücken und Werdegang, aber die Zeugnisse und Noten sind denke ich
stabil.
Option 2:
Die zweite Möglichkeit
wäre, die aktuelle Umschulung zu Ende zu bringen. Damit hätte ich zumindest in 2 Jahren einen anerkannten Berufsabschluss in der Hand. Anschließend könnte ich ein Studium zum Verwaltungswirt absolvieren und dann in die Berufswelt einsteigen.
Ich wäre wirklich dankbar für eure ehrliche und neutrale Meinung.
Es ist mir bewusst, dass vieles unglücklich gelaufen ist und es sicherlich besser gewesen wäre, wenn ich die Ausbildung trotz der Hürden durchgezogen hätte.
Aber es ist, wie es ist, ich möchte das Beste aus meiner aktuellen Situation machen.
Danke im Voraus für
eure Unterstützung und Meinungen!!!
(Das hier ist i
Übrigen ein Wegwerf-Account
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Guten Abend, kann mir jemand sagen wie ich mein Entgelt ausrechnen kann, wenn ich im tvöd SUE in S15/3 mit 100% vom 2.8.-27.8. bezahlt werden muss? Ich wäre über eine Rückmeldung dankbar.
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Ist schon bei irgend einem Betrieb in NRW die neue EGO umgesetzt, also z.B. Verkehrsmeister in Leitstelle in EG 9 oder VM im Außendienst in EG 8 usw.?
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Guten Tag,
ich bin als Beamter (A11) einem kommunalen privaten Unternehmen als Geschäftsführer zugewiesen. Neben meinem A 11-Gehalt bekomme ich noch eine Geschäftsführerzulage, die leider jedoch nicht ruhegehaltsfähig ist. Derzeit prozessiere ich gegen meinen Dienstherren, der der Meinung ist, dass ich als zugewiesener Beamter nicht mehr beförderungsfähig bin. Meine Planstelle wird weiterhin beim Bauamt der Gemeinde als damaliger Sachbearbeiter Beitragsrecht geführt. Der Dienstherr weigert sich auch, meine Planstelle gesondert nach der StellenobergrenzenVO auszuweisen.
Meine Frage in die Runde wäre, ob eine Kollegin/Kollege auch einer privaten Einrichtung zugewiesen und dort schon befördert wurde.
Beste Grüße Thomas
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Hallo, in welche Stufe komme ich bei E6, wenn ich vorher 25 Jahre bei einer anderen Firma im Labor gearbeitet habe?
Neuer Job wäre OP Koodinator.
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Wenn eine Mitarbeiterin im Jahr 2023 in Elternzeit war, bekommt sie dann in 2024 LOB ausgezahlt?
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