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Geschrieben von: Gast, 22.11.2021, 16:04, Forum: Personalrat / Betriebsrat, - Keine Antworten

Hallo, bisher haben wir immer mit Word oder Pdf-Dokumenten den Schriftverkehr zwischen Personalrat und Dienststelle geführt. Aufgrund der Pandemie ausschließlich nur noch per Outlook. Zudem legen wir Personalratsschriftverkehr in einem SharePoint Verzeichnis ab, ebenso über den Explorer im Verzeichnis des Personalrates. Bei der Masse an Informationen, die mittlerweile per Outlook eingehen, würde mich interessieren, welche Programme / Instrumente ihr für Schriftverkehr wie Beteiligungsvorlagen, Notizen, Protokolle etc ( Ablage pp.) nutzt.
Gibt es spezielle Software? Mir geht es um "eine Arbeitserleichterung" und Modernisierung / Digitalisierung der Geschäftsarbeit.
Bleibt gesund!

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Geschrieben von: Gast, 22.11.2021, 15:14, Forum: TV-V, Antworten (1)

Hallo ihr Lieben, 

ich bin momentan bei einem Stadtwerk (nach Tarifvertrag TV-V) eingestellt, frage mich aber, ob es gehaltsmäßig in der Wirtschaft besser wäre. Was denkt ihr, ist der TV-V angemessen? Oder doch in die freie Wirtschaft? 

Danke und liebe Grüße

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Geschrieben von: Gast, 22.11.2021, 14:45, Forum: TV-V, Antworten (3)

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe von Dezember 2020 bis Juli 2021, 39 Std/wöchentlich und von August an 30 Std/ wöchentlich gearbeitet.  Wir bekommen ein 13. Gehalt als Weihnachtsgeld (öffentlicher Dienst). Wie wird dieses Berechnet? Anteilmäßig nach Monaten mit 39 Std./ (7 Monate) und 30 Std. (5 Monate).

Über eine Antwort würde ich mich freuen.

Besten Dank im Voraus

Petra

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Geschrieben von: Gast, 19.11.2021, 11:49, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (1)

Guten Tag,

mitlerweile 20 Jahre im öffentl. Dienst (derzeit mit EG 9a eingruppiert) möchte ich eine 9c Stelle bekleiden.
mein AG weigert sich jedoch, mich dafür in Betracht zu ziehen, da ich keinen BL2-Lehrgang absolviert habe.

Gab es nicht mal eine Regelung bei der ein Beschäftigter im öffentl. Dienst nach 20 Jahren Berufserfahrung diese Legitimation für
den höheren Dienst erhält oder wurde diese Regelung wieder abgeschafft?

Beste Grüße
Michael

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Geschrieben von: Adam, 19.11.2021, 01:25, Forum: Verwaltungsfachangestellte, Antworten (1)

Hallo ,

ich habe kleine Frage.????
Ich habe eine Einladung zur Ergänzungsprüfung zum Verwaltungsfachangestellten bekommen. Da habe ich leider ohne nach zu denken das Fach Personalwesen ausgewählt, um die Ergänzungsprüfung zu machen. Aber ich weiß wirklich nicht genau was gefragt wird. Sad Hat jemand irgendwelche Ideen was gefragt werden könnte??

Vielen Dank ????

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Geschrieben von: Gast, 18.11.2021, 17:56, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (2)

Haben Bürgermeister als Chef einer Verwaltung Dienstvorgesetzte?

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Geschrieben von: Gast, 17.11.2021, 21:21, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (2)

Was sagt der § 14 aus ??

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Geschrieben von: Gast, 17.11.2021, 16:20, Forum: Landesbeamte, Antworten (5)

Hallo zusammen,
ich bewerbe mich aktuell auf Juniorprofessuren mit Tenure-Track (NRW) - hier ist eine Verbeamtung nach ca. 6 Jahren vorgesehen, vorher ist man "Beamter auf Probe". Meine Frage ist, ob es dafür nicht schon zu spät ist (ich bin jetzt 37 Jahre alt). Sollte ich eine Stelle mit Verbeamtungsperspektive bekommen, stellen sich mir die folgenden Fragen:
- In NRW kann man bis 42 verbeamtet werden. Ist da die "Probezeit" bereits eingerechnet? Wenn ich z. B. mit 38 eine Stelle bekomme  + 6 Jahre, dann wäre ich ja schon 43, wenn es dann um die Verbeamtung auf Lebenszeit geht und es wäre nicht mehr möglich? Oder zählt die Probezeit bereits als eine Art "Verbeamtung" und ich habe quasi noch mehr Zeit und könnte z. B. auch noch verbeamtet werden, wenn ich im Alter von 41/42 mit der "Probezeit" beginne, da diese quasi schon als "Startpunkt" gilt? Kann quasi ein "Beamter auf Probe" theoretisch dann auf jeden Fall verbeamtet werden, auch wenn er älter als 42 ist?
Dies ist für mich wichtig, da ich mich ansonsten jetzt noch dringender auf neue Stellen bewerben müsste :-).
Über Antworten würde ich mich sehr freuen und hoffe, dass meine Frage verständlich war.
Viele Grüße
Marvin

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Geschrieben von: Gast, 17.11.2021, 14:05, Forum: Kita, Jugend, Soziales (SuE), Antworten (3)

Hallo zusammen,

die Eingruppierung für die Fachberatung der Kindertagespflege gestaltet sich sehr unterschiedlich. Im Tarifvertrag TVÖD-Sue wurde im Bereich der Kindertagesstätten formuliert, wie Kindertagesstättenleitungen eingruppiert werden sollen. Wie kann ich erreichen, dass dieser gesetzlich geforderter Berufsstand im Tarifvertrag mit aufgenommen wird?

Mit besten Grüßen
Katja

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Geschrieben von: Gast, 17.11.2021, 11:44, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (1)

Hallo in die Gruppe,
ich bin als  Mitarbeiter mit Meisterausbildung und sonderpädagogischer Zusatzausbildung in einer größeren Einrichtung mit Arbeitsumfang 50% zuständig für das Qualitätsmanagement der Region. Darüber hinaus bin ich zu 50% als Bildungsbegleiter im Berufsbildungsbereich zuständig. Im Rahmen dieser Tätigkeit führe ich Testungen mit einem Diagnostikinstrument durch und erstelle die umfangreiche Dokumentation. 
Welche Anhaltspunkte liefern meine aufgeführten Tätigkeiten zur Eingruppierung?
Danke für Rückmeldungen.

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Geschrieben von: Gast, 17.11.2021, 11:31, Forum: Kommunalverwaltung, Antworten (3)

Grüßt euch!

Ich überlege mich auf eine Stelle zu bewerben, wollte aber mal fragen, wie ihr die einschätzen würdet, da Straßenverkehrsbehörde natürlich ein eher kritischer Bereich ist.
Meint ihr es könnte sich dabei um eine Burn-Out oder Bore-Out-Stelle handeln? Macht evtl. jemand etwas ähnliches und kann von seinen Erfahrungen berichten? Für mich ist auch wichtig, die Gleitzeit voll nutzen zu können, sieht das nach einer Überstundenstelle aus?
Danke im Voraus!


Sachbearbeiterin / Sachbearbeiter für das Sachgebiet Fachaufsicht Straßenverkehrsbehörde und Geschwindigkeitsüberwachung

Ihr Aufgabengebiet umfasst insbesondere:
Bearbeitung von Anfragen, Eingaben und Beschwerden von Bürgern, Parteien und Institutionen im Bereich der Verkehrssicherung, u.a. zu folgenden Themen:
augenscheinlich überhöhten Geschwindigkeiten und damit verbundenen
Forderungen bzw. Anordnungen von Geschwindigkeitsbegrenzungen inkl. deren Überwachung,
Unfallgeschehen,
erfolgte oder für erforderlich gehaltene verkehrsrechtliche Anordnungen durch die örtlichen Straßenverkehrsbehörden der kreisangehörigen Städte (Fachaufsicht)

Steuerung der mobilen und stationären Geschwindigkeitsüberwachung, einschließlich
der Einsatzzeiten und -orte der mobilen Geschwindigkeitsmessgeräte,
Planung des Personaleinsatzes / Erstellung des Dienstplans
Sicherstellung der ordnungsgemäßen, rechtskonformen Durchführung der Messungen und Verfügbarkeit der eingesetzten Technik unter Berücksichtigung u.a. turnusgemäßer Eichung und Wartungen, Reparaturen etc.
Dokumentation und Auswertung der Ergebnisse
Aktualisierung / Fortschreibung der Standorte

Mitarbeit bei der örtlichen und überörtlichen Unfallkommission (UK):
Terminplanung und Vorbereitung der Sitzungen
Teilnahme und Protokollführung an den Sitzungen
Erstellen der Niederschrift mit den entsprechenden Beschlüssen
Überwachung der Umsetzung der Beschlüsse (Controlling)
Pflege des digitalen SharePoints UK
Entwurf der jährlichen Ausschussvorlage zum Bericht der UK-Arbeit

Fertigung von fachlich fundierten Stellungnahmen zu rechtlichen und technischen Sachverhalten der Geschwindigkeits- und Rotlichtüberwachung im Rahmen von Ordnungswidrigkeiten-Verfahren für die Bußgeldstelle, Rechtsanwälte, Sachverständige und zur Vorlage bei Gericht

Haushaltsangelegenheiten, Bestellungen, Handkasse, Inventarisierungen
Verwaltung der einzelnen Sachkonten des Amtes
Abwicklung notwendiger Beschaffungs-, Eich- und Reparaturmaßnahmen der Abteilung inkl. Einholung von Angeboten, Auftragsvergabe
Überwachung und Anordnung fälliger Rechnungen
führen und abrechnen der Handkasse
Inventarverwaltung der Abteilung im Rahmen des NKF
Anforderungen (diese Voraussetzungen müssen Sie zwingend mitbringen):
Befähigung für die Ämtergruppe des ersten Einstiegsamtes der Laufbahngruppe 2 (ehemaliger gehobener nichttechnischer Dienst) oder erfolgreicher Abschluss des zweiten Verwaltungslehrgangs

alternativ

ein abgeschlossenes Studium der Rechtswissenschaften mit mindestens dem ersten Staatsexamen
Wir erwarten zudem:
Fachliche Kompetenz für den Aufgabenbereich, insbesondere
rechtliches und technisches Verständnis
idealerweise Vorkenntnisse in Bezug auf Vorschriften der StVO und VwV-StVO oder die Bereitschaft sich kurzfristig in die vorgenannten Vorschriften einzuarbeiten
Wünschenswert sind ebenfalls Kenntnisse der Unfallkommissionsarbeit oder die Bereitschaft, sich diese im Rahmen einer Fortbildung anzueignen
Vorhandensein eines guten mündlichen und schriftlichen Ausdrucksvermögens

Eine ausgeprägte methodische Kompetenz, insbesondere
Fähigkeit, Sachverhalte und Fachwissen mit rhetorischen Fähigkeit verständlich vermitteln zu können
Bereitschaft und Fähigkeit, kunden- und serviceorientiert zu agieren

Eine ausgeprägte Soziale Kompetenz, insbesondere
Fähigkeit, respektvoll und achtsam mit anderen Menschen umzugehen
Bereitschaft und Fähigkeit zur kooperativen Zusammenarbeit im Team

Eine hohe persönliche Kompetenz, insbesondere
Bereitschaft, Verantwortung für den eigenen Aufgabenbereich zu übernehmen
Loyalität gegenüber Kolleginnen / Kollegen, Vorgesetzten und der gesamten Organisation
Fähigkeit, verbindlich und souverän aufzutreten

Digitale Kompetenz, insbesondere
Fähigkeit zur adäquaten Bedienung von grundlegenden Produkten wie MS-Office sowie Fähigkeit zur Einarbeitung in spezielle Fachverfahren

Weiterhin ist ein Führerschein der Klasse B zwingend erforderlich und die Bereitschaft zum Einsatz des eigenen Fahrzeugs gegen Wegstreckenentschädigung.

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Geschrieben von: Gast, 16.11.2021, 14:24, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (1)

Wie wird ein Sachbearbeiter (Fachwirt) im Bereich Kommunal- und Prüfungsamt eingruppiert?

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Geschrieben von: Gast, 16.11.2021, 13:19, Forum: Krankenhäuser, Betreuung, Pflege, - Keine Antworten

Mit 4 Jahren Erfahrung in der Pflege in Deutschland, auf welcher Höhe ist der Bruttolohn?

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Geschrieben von: Gast, 16.11.2021, 09:30, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (1)

Guten Morgen zusammen,

ich arbeite bei einer Kommune (5000 Einwohner) und die Rufe meiner Kollegen nach einem Personalrat werden immer lauter,...
Wie geht man eine PR-Wahl an? Wie verfasst man ein Rundschreiben an die Kollegen, ob überhautp eine Mehrheit sich für einen PR ausspricht? Vielleicht könnten Sie mir hier weiterhelfen

Gesunde Grüße

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  TV-V
Geschrieben von: Gast, 16.11.2021, 06:54, Forum: TV-V, Antworten (1)

Hallo. Kann mir jemand sagen wie es im TV-V geregelt ist wegen einen Ausgleich. Freier Tag im Jahr?

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Geschrieben von: Gast, 15.11.2021, 13:47, Forum: Kita, Jugend, Soziales (SuE), Antworten (2)

Hallo,

ich werde im kommenden Jahr als Sachbearbeiterin für den erzieherischen / gesetzlichen und strukturellen Jugendschutz im Jugendamt eingestellt. Ich habe ein Studium der Erziehungs- / Bildungswissenschaft (Bachelor und bald Master) und soll in die Entgeltgruppe TVÖD SuE 8b eingruppiert werden. Ist das so richtig? Ich habe mindestens mit der Entgeltgruppe 11 gerechnet.

Bitte um Infos? Besten Dank!

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Geschrieben von: Gast, 15.11.2021, 11:15, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (1)

Frage:
In welche Gruppe kommt ein " Technischer Datenbankadministrator " ?? 
" Technischer Datenbankadministrator Postgre SQL,  MY SQL "  müßte höher eingestuft werden als der  " Datenbankadministrator "
Wer weiß Bescheid ??
Gibt es einen Unterschied: Kommunal, Bund, Länder !?
einheitliche Gruppen usw... ?
- wo aufgelistet - eingetragen usw... wo zu finden ?

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Geschrieben von: Gast, 15.11.2021, 09:55, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (1)

Hallo zusammen,
ich bin auf der Suche nach einem §. Wo steht im LPVG Baden-Württemberg, dass der Dienststellenleiter - sprich Ober-Bürgermeister - der Ansprechpartner für den Personalrat ist? Unsere Fachbereichsleitungen wünschen sich, dass der Personalrat gewisse Sachen direkt mit ihnen bespricht und wir uns nicht direkt an den OB wenden.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Freundliche Grüße
D.H.

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Geschrieben von: Gast, 14.11.2021, 20:59, Forum: Ausbildung / Studium Beamte, Antworten (5)

Hallo zusammen! 

Ich habe mich bei mehreren Behörden für das duale Studium Bachelor of Laws in der öffentlichen Verwaltung beworben. Um sicher zu gehen habe ich mich auch bei kleineren Behörden beworben, obwohl ich lieber in eine größere Behörde möchte. 
Jetzt habe ich kürzlich eine Zusage von einer kleinen Behörde erhalten und muss bald zu- oder absagen. Die Bewerbungsprozesse bei den anderen Behörden laufen noch. 
Naja und jetzt weiß ich nicht was ich machen soll, am liebsten würde ich natürlich erstmal zusagen und abwarten wie es bei den anderen Behörden läuft. Allerdings habe ich irgendwie ein schlechtes Gewissen, erst zuzusagen und eventuell später wieder abzusagen. Besonders problematisch ist, dass die Behörde nur eine Stelle zu vergeben hat, was das schlechte Gewissen verstärkt. 
Was würdet ihr tun? 

Liebe Grüße

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Geschrieben von: Gast, 14.11.2021, 10:49, Forum: Öffentlicher Dienst, Antworten (1)

Endet der Rabatt auf Versicherungen mit dem Eintritt in die gesetzliche Renten ?

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