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In unserer Kita wird umstrukturiert vom öffentlichen Dienst auf einen freien Träger.
Was sollte ich beachten? Kann der Arbeitgeber dies so einfach beschließen??
Wie können wir uns rüsten und hat jemand im Forum Erkenntnisse, Erfahrung darin und kann uns weiter helfen?
Marion
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Ich habe am 01.01.2023 meinen Arbeitgeber gewechselt und bin vom öffentlichen Dienst in den öffentlichen Dienst. Durch eine ernsthafte Erkrankung und 1 Woche krank, wurde ich am 28.02.2023 gekündigt. Da ich krank war, bin ich nahtlos ins Krankengeld der Krankenkasse gerutscht. Da die Tarifverhandlungen inkl. Inflationsprämie rückwirkend ab 01.01.2023 sind, erschliesst sich mir nicht, ob mir noch Inflationsprämie anteilig ausgezahlt werden könnte.
Herzlichen Dank für die Antwort.
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Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich habe zum 31. Mai gekündigt, steht mir die Prämie zu ? Tvöd vka. danke
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Ich bin ab 1.6.2023 in Rente. Laut Aussage vom Arbeitgeber bekomme ich keine anteilsmäßige Inflationsprämie. Ist diese Aussage rechtens?
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Hallo,
ich habe meinen Dienstherren für eine höhere Position gewechselt und befinde mich dementsprechend noch in der "Probezeit" was die Position betrifft.
Mir wurde nun von einige Kollegen mitgeteilt, dass sie seit Jahren auf der A12 sitzen aber noch immer nach A 10 bezahlt werden.
Einer der Kollegen hat nun nach 7 Jahren die A 11 bekommen, obwohl dieser sogar auf einer A 12 Stelle sitzt.
Da mein Abschluss schon eine Weile her ist und ich in eher weniger personal-/ beamtenrechtslastigen Abteilungen gearbeitet habe, kenne ich mich nicht so gut aus aber ich habe noch in Erininnerung dass so eine " Probezeit" eigentlich nicht länger als ein Jahr möglich ist und die Höhergruppierung erfolgen muss oder die Person als ungeeignet eingestuft wird.
Leider habe ich jetzt die Befürchtung meinen Dienstherren gewechselt zu haben aber die erhoffte Höhergruppierung wenn überhaupt erst in weiter Zukunft zu bekommen.
Kennt sich jemand diesbezüglich aus oder kennt ähnliche Praktiken in denen es " Interne Wartelisten" gibt ?
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Hallo, ich habe folgendes Problem bzw. ich mache mir Gedanken, dass es ein Problem sein könnte.
Ich habe bei einer Stadt mein Duales Studium abgeschlossen, bin allerdings direkt nach dem Abschluss zu einer anderen Behörde, nahe meines ursprünglichen Herkunftsortes gewechselt.
Der direkte Wechsel wurde auch im Vorstellungsgespräch angesprochen aber dass ein Familienangehöriger schwer erkrankt ist und ich in der Nähe sein möchte wurde akzeptiert und ich wurde als Beamter übernommen.
Nun muss ich zugeben, dass ich hauptsächlich darauf wert legte schnell eine Stelle in der Nähe zu bekommen und mich nicht näher über diesen Dienstherren informiert habe.
Nun ist es so, dass die Stelle absolut nicht die Aufgaben enthält, welche mir im Bewerbungsprozess vermittelt wurden.
Es fand keine Einarbeitung statt, da meine Vorgängerin schwanger war und zusätzlich noch erkrankte und daher früher als geplant ausschied.
Weitere Personen, die diese Arbeit verrichten, gab es nicht.
Weder mein Vorgesetzter noch meine Kollegen waren mir eine Unterstützung, sodass ich mich selbstständig durcharbeiten musste und sofort terminlich dringende Aufgaben bewältigen musste.
In den ersten Monaten ist auch mein Familienangehöriger gestorben, weshalb ich zwei Wochen weniger aufnahmefähig war.
Darauffolgend wurde mir immer mehr zu verstehen gegeben, dass man mit meiner Leistung unzufrieden sei.
Erst fingen Kollegen an mich zu ignorieren, wollten Dinge nicht erklären oder gaben mir falsche Informationen, schlossen mich aktiv aus und darauf rannten Sie wegen jeder Kleinigkeit zu unserem Vorgesetzten und regten sich darüber auf, dass ich mit Programmen nicht umgehen kann, welche mir nie gezeigt wurden.
Leider gibt es auch keine Einarbeitungsmappe / Leitfaden oder eine ordentliche Aktenführung, sodass eine selbstständige Einarbeit schwierig bis unmöglich ist.
Selbst erstellte Anleitungen für mich selber oder andere Kollegen wurden mir negativ ausgelegt, eine Dokumentation sei nicht gewünscht.
Nach weiteren Monaten der Unzufriedenheit habe ich mit meinem Vorgesetzten das Gespräch gesucht und dieser hat dort mitgeteilt "mehr zu erwarten" aber mir auch anständig zugehört und daraus geschlossen, dass die Arbeit in dieser Abteilung nicht das ist was ich möchte und daher einen möglichen Abteilungswechsel angeboten.
Wir haben uns darauf geeinigt, dass ich die Projekte beende und dann wird er sich mit der Personalabteilung in Verbindung setzen.
Ich bin mit der Arbeit leider extrem unzufrieden, was meine eigene Leistung anbelangt aber auch was die Strukturen, Arbeitsweisen usw. vor Ort betrifft.
Mittlerweile bin ich seit fast einem Jahr in der Behörde und werde voraussichtlich sämtliche dringende Projekte abgeschlossen haben.
Jetzt wurde allerdings das nächste Projekt in den Raum gestellt welches meinen verbleib für weitere Monate in dieser Abteilung bedeuten würde.
Jede Unzufriedenheit über mich wird nicht nur in der eigenen Abteilung, sondern auch über die Abteilungsgrenzen hinweg mitgeteilt, sodass ich die Befürchtung habe ähnliche Probleme in der neuen Abteilung vorzufinden.
Aufgrund meiner Unzufriedenheit bin ich jetzt am überlegen den Dienstherren zu wechseln, da ich keine Chance auf Besserung sehe.
Durch meinen schnellen Wechsel nach dem Studium sehe ich es allerdings kritisch erneut den Dienstherren zu wechseln obwohl ich nicht einmal 1 Jahr Berufserfahrung vorweisen kann.
Ich werde meine Ausführungen hier beenden, da es nur weitere Wiederholungen wären, welche meine Unzufriedenheit ausdrücken und was meiner Meinung nach nicht gut gelaufen ist.
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Ich bin Angestellte einer kleinen Stadt und werde seit Jahren um Sonn- und Feiertagzuschläge betrogen.
Ebenso werden meine Überstunden nicht anerkannt. Ich wurde aufgefordert, meine Arbeitszeiterfassung ( Papierform )
`` entsprechend anzupassen ´´.
Wer ist diesbezüglich für mich zuständig ?
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Hallo zusammen, ich bin seit 05/22 krank. Beziehe Krankengeld & bin jetzt in der Reha und bekomme für 06/23 Übergangsgeld. Zählt der Bezug von Krankengeld zu dem Zeitpunkt an dem die Einigung erzielt wurde oder ist der aktuelle Bezug von zb in meinem Fall Übergangsgeld maßgeblich ?!
Im Übrigen würde ich ab dem 01.07.23 wieder das Dienstverhältnis aufnehmen können.
Vielen Dank für eine Antwort in der Sache:-)
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Hallo zusammen, ich hätte kurz eine Frage...ich bin bei uns in der Verwaltung der Sachbearbeiter der Bußgeldstelle, aber auch gleichzeitig der Außendienst und stelle Verwarnungen aus. Nun zu meiner Frage, darf ich meine erstellten Verwarnungen auch selbst bearbeiten? Oder wäre das Befangenheit? Oder gibt es eine gesetzliche Bestimmung, dass ich nicht gleichzeitig Sachbearbeiter und Außendienstler sein kann mit dem Hintergrund, dass ich meine ausgestellten Knollen auch selber bearbeite ggf. bis zum Gericht ?
Für die Beantwortung bedanke ich mich bereits im voraus. Lg
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Ich habe als Lehrerin im Zeitraum 24.08.1983 bis 23.02.1985 in RLP die Ausbildung (Referendarzeit - Beamtin auf Widerruf) absolviert. Während der Referendarzeit wurde ich schwanger. Mit Datum 15.08.1985 erfolgte dann die Einstellung als Beamter auf Probe. Für die Zwischenzeit (Februar bis August 83) wurde seitens der OFD Mutterschaftsgeld bezahlt. Dieser Zeitraum wurde aber bei der Berechnung des Ruhegehalts nicht berücksichtigt. Besteht die Möglichkeit, diese Zeitspanne vor dem Hintergrund der Zahlung des Mutterschaftsgeldes durch die OFD bei der Berechnung des Ruhegehalts zu berücksichtigen?
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Hallo, ich bin seit vielen Jahren freigestellte Personalrätin, nun möchte ich mich auf eine Stelle in EG 10 bewerben - habe aber keine Beurteilung.
Bei uns finden Stellenbesetzungen nach Beurteilungen statt. Bei gleicher Beurteilung ist die Dienststandzeit ein Auswahlkriterium.
Es gibt eine Mitbewerberin, sie ist Beamtin und hat erst 2025 Anspruch auf eine Beurteilung.
Wie stehen meine Chancen - kann der Arbeitgeber jetzt sagen, da wir beide keine Beurteilung haben, werden Vorstellungsgespräche durchgeführt oder kann er die Dienstzugehörigkeit nutzen.
Was sollte ich tun?
Vielen Dank
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Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin im Öffentlichen Dienst beschäftigt. Leider bin ich seit letztem Jahr krank und beziehe nur noch Krankengeld. Von meinem Arbeitgeber kam die Aussage, ich bekomme die Prämie nicht, da ich nicht an einem Tag in diesem Jahr arbeiten war. Gibt es eine andere Möglichkeit, wie auch ich an die Prämie kommen könnte? Ich merke die Inflation durch fehlendes Einkommen noch mehr.
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Muss die Inflationsprämie auch an Mitarbeiter ausbezahlt werden, die Krankengeld beziehen?
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Hallo,
Wir sind Betreuer in einer Werkstatt. Unser Chef fand es ungerecht, dass die Mitarbeiter der Verwaltung nicht die Regenerationstage bekommen, daher wird jetzt jedem von unserer jährlichen Auszahlung (was uns monatlich. abgezogen wird) für die Verwaltung die Regenerationstage finanziert. Wer öfter krank ist, dem wird das Geld abgezogen und davon für die Verwaltung finanziert.
Ist das rechtens ?
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Als Elternverein unseres Kindergartens sind wir absolute Laien und wollen unserer Erzieherin ein besseres Gehalt zahlen, müssen es entsprechend bei der Gemeinde begründen. Derzeit wird sie nach Entgeltgruppe 8 Stufe 2 gezahlt, ihre Qualifikation und ihre Aufgabe ließen auch Entgeltgruppe 9 Stufe 2 zu. Allerdings bietet das monetär nicht wirklich Vorteile. Ist in Niedersachsen auch eigene Arbeitsmarktzulage möglich, also ein mehr an Lohn aufgrund des Fachkräftemangels und dem Versuch sie durch entsprechende Erzählung an die Einrichtung zu binden? Gibt es sonst kreative Ideen das Gehalt zu erhöhen?
Ich bin froh über jede Antwort!
Lg Wiebke
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Hallo,
Erstmal vielen Dank bereits im voraus.
Ich bin gelernte Rechtsanwaltsfachangestelle und seit November 2021 bei der Stadt beschäftigt (NRW). Ich bin als Seiteneinstieg über das Corona Case Management eingestellt worden. Hier wurde uns im Mai 2022 mitgeteilt, wir dürften bei der Stadt bleiben, müssten aber den Verwaltungslehrgang 1 innerhalb von 5 Jahren absolvieren. Seit dem 01.01.2023 bin ich bei der selben Stadt angestellt mit Gehalt EG 4 mit Zulage zur 9.
Jetzt meine Fragen
1. Müsste ich nicht eigentlich mit 3 jähriger Ausbildung und 10 Jahre Berufserfahrung in EG 5 -8 eingruppiert werden mit Zulage zur 9?
2. Müsste mir mein Beruf nicht anerkannt werden als verwaltungsnahe Ausbildung und ich wäre somit befreit vom Verwaltungslehrgang I und würde dann automatisch eine feste Eingruppierung in 9 bekommen?
Vielen Dank vorab für die Antwort
LG
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Hallo ich habe zum 01.05.2023 den Job gekündigt und zu einem Beruf außerhalb des öffentlichen Dienstes gewechselt. Habe ich trotzdem Anspruch auf die Inflationsausgleichszahlung, da ich die vorherigen Jahre im öffentlichen Dienst angestellt war?
Lg und danke
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Hallo,
Ich möchte demnächst (ab Oktober 2023) mein Anerkennungspraktikum als Sozialpädagogin im öffentlichen Dienst in Niedersachsen starten. Wie viel muss ich dabei laut Entgelttabelle des öffentlichen Dienstes für Praktikanten und Praktikantinnen verdienen?
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Ist eine Rechtsanwalt- und Notariatsfachangestellte mit Verwaltungsfachangestellte 1 gleichgesetzt?
Bis zu welcher EG kann diese im öffentlichen Dienst verdienen?
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Hallöchen zusammen.
Frage.
Kann man als Minijobber im ÖD auch den gesamten Betrag im Juni 2023, sprich 1240€ Inflationsgeld vom Arbeitgeber erhalten?
Oder muss er das stundenmäßig anteilig machen ?
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