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Geschrieben von: KassenCharly, 18.03.2021, 10:48, Forum: Kasse, - Keine Antworten

Hallo zusammen,

kurze Frage zur "Allgemeine Annahmeanordnung". Es gilt die GemKVO Baden-Württemberg.

Muss diese auch "sachlich und rechnerisch" richtig unterschrieben werden?

Gruß
KassenCharly

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Geschrieben von: Gast, 18.03.2021, 06:03, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (1)

Guten Morgen und Hallo, Zusammen ! 

Kann ein Arzt eine Wiedereingliederung nach längerer Krankschreibung verweigern ? 
Nicht deshalb, weil er die betreffende Person noch nicht für arbeitsfähig hält, sondern weil er einfach keinen Bock auf den Papierkram / Verwaltungsakt hat ? 

Bis zu welchem Zeitpunkt muss während einer laufenden Krankschreibung der Wiedereingliederungsantrag sowie eine Folgebescheinigung der Krankschreibung beim Arbeitgeber vorliegen ? 
Dieser hat seinen Dienstsitz nicht im selben Bundesland. 

Vielen herzlichen Dank. 

Mit freundlichen Grüßen 

Annemie_0815

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Geschrieben von: Gast, 17.03.2021, 21:25, Forum: Bauhöfe, Abwasser, Stadtreinigung, Antworten (2)

Wie viel verdient man ungefähr als Quereinsteiger im Bauhof?

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Geschrieben von: Gast, 17.03.2021, 20:07, Forum: Krankenhäuser, Betreuung, Pflege, Antworten (1)

Gilt die Eingruppierung in P8 für Praxisanleiter nur für die angeführten Bereiche? Kann nicht  glauben, dass es in der Praxisanleitung Unterschiede bezüglich der unterschiedlichen Bereiche geben soll. Wir haben doch alles das gleiche Ziel??? Bin Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin.
Kann mich jemand aufklären?
Vielen Dank

2. Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter in der Pflege mit berufspädagogischer Zusatzqualifikation nach bundesrechtlicher Regelung und entsprechender Tätigkeit. (Hierzu Protokollerklärungen Nrn. 1 bis 3)

Protokollerklärungen:
1. Beschäftigte der Entgeltgruppen P 5 bis P 9, die die Grund- und Behandlungspflege zeitlich überwiegend bei
a) an schweren Infektionskrankheiten erkrankten Patientinnen oder Patienten (z.B. Tuberkulose-Patientinnen oder -Patienten), die wegen der Ansteckungsgefahr in besonderen Infektionsabteilungen oder Infektionsstationen untergebracht sind,
b) Kranken in geschlossenen oder halbgeschlossenen (Open-door-system) psychiatrischen Abteilungen oder Stationen,
c) Kranken in geriatrischen Abteilungen und Stationen,
d) Gelähmten oder an multipler Sklerose erkrankten Patientinnen und Patienten,
e) Patientinnen oder Patienten nach Transplantationen innerer Organe oder von Knochenmark,
f) an AIDS (Vollbild) erkrankten Patientinnen oder Patienten,
g) Patientinnen oder Patienten, bei denen Chemotherapien durchgeführt oder die mit Strahlen oder mit inkorporierten radioaktiven Stoffen behandelt werden, ausüben, erhalten für die Dauer dieser Tätigkeit eine monatliche Zulage in Höhe von 46,02 Euro.

2. Beschäftigte der Entgeltgruppen P 5 bis P 9, die zeitlich überwiegend in Einheiten für Intensivmedizin (Stationen für Intensivbehandlungen und Intensivüberwachung sowie Wachstationen, die für Intensivüberwachung eingerichtet sind) Patientinnen oder Patienten pflegen, erhalten für die Dauer dieser Tätigkeit eine monatliche Zulage von 46,02 Euro.

3. Beschäftigte der Entgeltgruppen P 5 bis P 9, die die Grund- und Behandlungspflege bei schwerbrandverletzten Patientinnen oder Patienten in Einheiten für Schwerbrandverletzte, denen durch die Einsatzzentrale/Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg Schwerbrandverletzte vermittelt werden, ausüben, erhalten eine Zulage in Höhe von 1,80 Euro für jede volle Arbeitsstunde dieser Pflegetätigkeit. Eine nach den Protokollerklärungen Nrn. 1 und 2 zustehende Zulage vermindert sich um den Betrag, der in demselben Kalendermonat nach Satz 1 zusteht.

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Geschrieben von: KommunalForum, 17.03.2021, 19:45, Forum: Kommunalverwaltung, - Keine Antworten

So sind Beamte umfassend versichert  
Die Anforderungen an Beamte von Bund, Ländern und Kommunen nehmen stetig zu. Umso wichtiger, dass gerade sie sich auch um sich selbst kümmern. Denn sie sind es, die die Gegenwart und die Zukunft gestalten. Die passenden Versicherungen unterstützen dabei.

=> <a href="https://www.allianz.de/themen/beamte/" rel="nofollow">Jetzt vorsorgen!</a>

Private Krankenversicherung
Die Krankenversicherung ist nicht komplett über den Dienstherrn geregelt. Üblicherweise sind mit der Beihilfe nur zwischen 50 % und 80 % der Krankheitskosten abgedeckt. Die Höhe der Absicherung ist bundesländerspezifisch, nur in Hessen beträgt sie bis zu 85 %. Die dadurch entstehende Lücke kann eine <a href="https://www.allianz.de/gesundheit/private-krankenversicherung/beamte/" rel="nofollow">private Krankenversicherung der Allianz</a> schließen. So sind Beamte und ihre Familien als Privatversicherte immer bestens versorgt. Außerdem lassen sich die Leistungen an den individuellen Bedarf anpassen – nicht umgekehrt.
<img src="/eigene_bilder/kommunalforum_bild1_1200x630.jpg" alt="Private Krankenversicherung">
Beamte übernehmen Verantwortung. Umso wichtiger ist es, dass sie das Wichtigste schützen, das sie haben: ihre Gesundheit. Die passende private Krankenversicherung unterstützt sie dabei.

Berufs- und Dienstunfähigkeitsversicherung 
Schon gewusst? 2017 sind 12 % der pensionierten Lehrer wegen Dienstunfähigkeit in den Ruhestand versetzt worden.<sup>2</sup>

Als dienstunfähig gelten Beamte, wenn sie ihre Dienstpflichten aus gesundheitlichen Gründen oder wegen ihres körperlichen Zustands nicht mehr erfüllen können. Ihr Dienstherr kann sie aus dem Dienst entlassen oder in den Ruhestand versetzen. Selbst bei Beamten auf Lebenszeit ist die gesetzliche Absicherung durch den Dienstherrn oft nicht ausreichend, um den gewohnten Lebensstandard zu halten. Die <a href="https://www.allianz.de/angebot/vorsorge/dienstunfaehigkeit/" rel="nofollow">Berufs- und Dienstunfähigkeitsversicherung der Allianz</a> kann die Versorgungslücke schließen.

Die Berufs- und Dienstunfähigkeitsversicherung ist die Einkommensvorsorge für Beamte. Dabei greift sie sowohl bei einer Dienstunfähigkeit, wenn der Dienstherrn den Beamten in den Ruhestand versetzt bzw. entlässt, als auch bei einer Berufsunfähigkeit, also wenn man seine Tätigkeit aus gesundheitlichen Gründen dauerhaft nicht mehr ausüben kann. Somit eignet sich die Versicherung für Beamte auf jeder Karrierestufe – auch für Studenten.

Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, die BU-/DU-Rente entsprechend der Lebenssituation zu erhöhen, z. B. wenn man eine höhere Besoldungsgruppe erreicht, heiratet, Kinder bekommt, etc.

Denn wer viel leistet, darf sich selbst dabei nicht vergessen.
<img src="/eigene_bilder/kommunalforum_bild2_1200x400.jpg" alt="Berufs- und Dienstunfähigkeitsversicherung">

Diensthaftpflichtversicherung 
Passiert Beamten ein Missgeschick während der Dienstzeit, kann der Dienstherr sie haftbar machen. Unter Umständen wird das sehr teuer. Dauernd zu überlegen „Was, wenn etwas passiert?“ lenkt zusätzlich vom Dienst ab. Damit zum Beispiel Lehrkräfte sich um nichts anderes sorgen müssen als ihren Bildungsauftrag, unterstützt die <a href="https://www.allianz.de/recht-und-eigentum/privat-haftpflichtversicherung/dienst-haftpflicht/" rel="nofollow">Diensthaftpflichtversicherung der Allianz</a>.

Das sind die Vorteile:
  • Schutz bei Personen- und Sachschäden: Es wird geprüft, ob die haftende Person zum Schadensersatz verpflichtet ist.
  • Absicherung von Vermögensschäden und besonderen Risiken: z. B. beim Verlust beruflicher Schlüssel und Schäden bei dienstlicher Nutzung von Fahrzeugen, Maschinen und Geräten.
  • Hilfe bei Fehlern im Dienstalltag: Fehler sind schnell mal passiert, z.B. durch eine falsche Auskunft. Solche Risiken sind mit der Diensthaftpflichtversicherung abgesichert.
  • Haftung für dienstlich verwendete Tiere: Absicherung, wenn ein aus dienstlichen Gründen gehaltenes, gehütetes oder geführtes Tier einen Schaden anrichtet. Sogar bei eigenen Tieren, die regelmäßig dienstlich eingesetzt werden.
  • Sicherheit bei Datenschutz: Absicherung, wenn Vorschriften zu personenbezogenen Daten verletzt werden und dadurch Vermögensschäden entstehen.

Mit den passenden Versicherungen bestens versorgt
Sich umfassend abzusichern ist für Beamte sehr wichtig. Denn die Bürgerinnen und Bürger verlassen sich auf sie. Die passenden Versicherungen unterstützen sie dabei.

=> <a href="https://www.allianz.de/themen/beamte/" rel="nofollow">Jetzt vorsorgen!</a>

<span class="my_fussnoten">
Fußnoten
<sup>1</sup> Für Kinder liegt der Beihilfebemessungssatz immer bei 80 % (Ausnahme: Hessen und Bremen).
<sup>2</sup> Quelle: <a class="footer" target="_blank" href="https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2018/12/PD18_509_742.html">Destatis 2018 </a>
<sup>3</sup> Quelle: <a class="footer" href="https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/publikationen/themen/oeffentlicher-dienst/siebter-versorgungsbericht.pdf?__blob=publicationFile&v=4">7. Versorgungsbericht der Bundesregierung, 03/2020  </a>
<sup>4</sup> Quelle: Allianz 2019
</span>

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Geschrieben von: Gast, 17.03.2021, 19:23, Forum: Kita, Jugend, Soziales (SuE), - Keine Antworten

Hallo, 
Vielleicht kann mir einer von euch helfen. Wie wird man in der 4 jährigen Berufspraxis vor einer externen Prüfung zur Kinderpflegerin eingruppiert?

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Geschrieben von: Gast, 17.03.2021, 17:17, Forum: Ausbildung / Studium Beamte, Antworten (9)

Hallo ihr Lieben,

ich fange im September das duale Studium Bachelor of Laws an, bin aktuell aber noch an einer anderen Uni als Hilfskraft angestellt. Könnte ich, wenn ich die Möglichkeit bekomme, an der anderen Uni die Nebentätigkeit weiter ausüben? Ich würde auf 7-10h/Woche verkürzen und arbeite immer im Homeoffice

LG

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Geschrieben von: Gast, 17.03.2021, 15:17, Forum: Ausbildung / Studium Beamte, - Keine Antworten

Huhu,

gibt es noch Personen die das Online-Vorstellungsgespräch in Dortmund absolvieren müssen? Ich frage mich, wann die Phase endlich vorbei ist Smile

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Geschrieben von: Gast, 17.03.2021, 12:29, Forum: Bürgerbüro, Antworten (1)

Guten Morgen,

Personenstandsurkunden darf man sich bei Anträgen auf Pässen und Ausweisen ja nur in begründeten Ausnahmefällen vorlegen lassen.

Bei meinem neuen AG sollen wir uns aber ausnahmslos Urkunden mitbringen lassen, sofern wir noch keine Urkundsdaten erfasst haben. Das sorgt regelmäßig für Unmut und Unverständnis.

Jetzt würde ich ganz gerne meinen neuen AG davon überzeugen, dass es bürgerfreundlicher und für alle Beteiligten leichter ist, wenn man sich eben die Urkunden nicht ausnahmslos vorlegen lässt, sondern eben nur in Ausnahmefällen.

Jetzt aber die Frage, was ist, wenn man bei Terminvergabe eben nicht mitteilt, dass man die Urkunde benötigt, dann aber beim Termin selbst feststellt, dass die Urkunde von Vorteil gewesen wäre und man den Bürger evtl. sogar wieder wegschicken muss?

Wie macht ihr das?

Wo seht ihr Vor- und Nachteile?

Danke.

Grüße

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Geschrieben von: Gast, 17.03.2021, 12:27, Forum: Bürgerfragen, Antworten (2)

Hallo,

ich war letzte Woche wegen Briefwahl Kommunalwahl aufm Amt in Hessen.

Ich wollte meinen Briefwahlumschlag in die Wahlurne werfen. Die war aber voll und man sagte mir im Rathaus, dass ich meine Umschlag entweder jemanden im Rathaus vom Wahlamt geben kann oder auch in einen Karton werfen kann, wo schon andere Umschläge drin lagen.

Wenn ich jetzt sonntags ins Wahllokal gegangen wäre, hätte ich meinen Umschlag ja auch in eine Wahlurne geworfen.

Sind jetzt Wahlurnen jetzt Pflicht oder nicht?

Und was passiert mit den ganzen Briefwahlumschlägen, die mit der Post ins Rathaus kommen oder persönlich in den Briefkasten vom Rathaus geworfen werden? Müssen die nicht von den Rathausmitarbeitern in Wahlurnen geworfen werden?

Besten Dank.

Gruß

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Geschrieben von: Gast, 16.03.2021, 15:51, Forum: TVöD, Antworten (7)

Hallo zusammen,
unter welcher Voraussetzung können Tätigkeiten an einen AN als "übertragen" angesehen werden?

Nachdem ich um Neubewertung meiner Stelle gebeten und dazu ein Verzeichnis der von mir tatsächlich ausgeübten Tätigkeiten mit entsprechenden Zeitanteilen vorgelegt hatte, wurde mir mitgeteilt, diese Tätigkeiten seinen mir nicht übertragen worden.
Wer kann mir aber Tätigkeiten übertragen? Müssen Tätigkeiten per Arbeitsplatz-/Stellenbeschreibung, Aufgabengliederungsplan oder dgl. schriftlich niedergelegt sein, um als übertragen zu gelten? Ist die Organisationsabteilung zwangsläufig beteiligt? Genügt es, wenn der Chef konkrete Aufträge vergibt oder reicht es schon, wenn sich aus der betrieblichen Notwendigkeit bestimmte erforderliche Tätigkeiten ergeben?
Ich bin in einer Kommune in Niedersachsen beschäftigt, jedoch ohne Stellenbeschreibung oder ähnliches. Die Entgeltgruppe wurde bei Einstellung sozusagen freihändig am Telefon entschieden und ist meiner Ansicht nach nicht angemessen.

Danke und Gruß

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Geschrieben von: Gast, 16.03.2021, 10:52, Forum: Öffentlicher Dienst, Antworten (1)

Hallo,

Ich habe eine Einladung zum mündlichen Auswahlverfahren für das duale Studium in der Bezirksregierung Düsseldorf erhalten. 
Habt ihr Tipps? Oder selber Erfahrungen gemacht? 

Ich frage mich wie das dieses Jahr wegen Corona abläuft. Vielleicht hatte ja einer von euch schon das Auswahlverfahren durchlaufen oder auch eine Einladung erhalten und weiß mehr. 

Danke und LG

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Geschrieben von: Gast, 15.03.2021, 22:35, Forum: Krankenhäuser, Betreuung, Pflege, Antworten (1)

Hallo,

wenn man als Stationsleitung für Intensivstation und Anästhesie (3 Säle) und Aufwachraum eingesetzt ist !9 Vk welche Eingruppierung ist angebracht?

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Geschrieben von: Gast, 15.03.2021, 18:36, Forum: TVöD, Antworten (5)

Hallo zusammen,

ich habe mich auf eine Stelle beworben, die mit E12 bewertet ist. Die Zusage habe ich nun erhalten und es ist beabsichtigt, dass ich mit E11 starten soll.

Auf Nachfrage meinerseits, fehlt als Voraussetzung für E12 eine Berufserfahrung von 3 Jahren. Ich habe einen Master, d.h. die berufliche Qualifikation ist nicht das Problem.

Nirgendwo finde ich als Voraussetzung für E12 diese Angabe von den 3 Jahren.

Ist das rechtens?

LG

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Geschrieben von: Gast, 15.03.2021, 18:22, Forum: Beamte, Antworten (1)

Hallo ich bin derzeit in einer Kommune als Beamter auf Probe tätig. Da mir die Tätigkeit nicht gefällt und ich nicht glücklich bin, möchte ich eine neue Ausbildung beginnen.

Ich habe mich als Polizist beworben und werde demnächst das Auswahlverfahren durchlaufen.

Laut § 22 Abs. 2 Beamtenstatusgesetz ist die Beamte oder der Beamte entlassen, wenn ein öffentlich-rechtliches Dienst- oder Amtsverhältnis zu einem anderen Dienstherrn oder zu einer Einrichtung ohne Dienstherrneigenschaft begründet wird, sofern nicht im Einvernehmen mit dem neuen Dienstherrn oder der Einrichtung die Fortdauer des Beamtenverhältnisses neben dem neuen Dienst- oder Amtsverhältnis angeordnet oder durch Landesrecht etwas anderes bestimmt wird.

Dies gilt ABER nicht für den Eintritt in ein Beamtenverhältnis auf Widerruf oder als Ehrenbeamtin oder Ehrenbeamter.

Somit gehe ich richtig in der Annahme, dass ich im Falle einer festen Zusage bei der Polizei mein Beamtenverhältnis auf Probe eigenständig beenden muss gemäß § 23 Beamtenstatusgesetz Abs. 1 Nr. 4?

Ich habe leider keinen Kommentar zur Verfügung und kann die Frage somit nicht selber nachschlagen.

Kann mir jemand bei dieser Frage weiterhelfen?

Vielen Dank im Vorraus.

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Geschrieben von: Gast, 15.03.2021, 13:38, Forum: Ausbildung / Studium Beamte, Antworten (3)

Hi,
Ich habe für die Stelle als Stadtsekretäranwärter/Verwaltungswirt eine Zusage von der Stadt Gelsenkirchen bekommen. Ich hatte Anfang Februar mein Termin beim Amtsarzt.
Weiß jemand wie lange es dauert, dass man nun Bescheid bekommt ob man geeignete ist oder nicht?

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Geschrieben von: Gast, 15.03.2021, 12:52, Forum: TV-V, - Keine Antworten

Hallo

die abgeschlossenen Verhandlungen gelten doch auch beim TVV oder??? Es ist immer nur vom TVöD die Rede...

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Geschrieben von: Gast, 15.03.2021, 12:09, Forum: Beamte, Antworten (1)

Hallo,

ich bin Beamtin in der Besoldung A8 und habe die gleichen Aufgaben wie ein Angestellter der dafür eine Bezahlung in der EG 9a erhält. Welche Möglichkeiten habe ich das überprüfen zu lassen? Kann mir jemand bitte helfen?

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Geschrieben von: PR Gremium, 15.03.2021, 11:42, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (1)

Hallo

Wir als Personalrat (BayPVG) würden gerne eine Umfrage erstellen zum Thema: Was verstehen unsere Mitarbeiter unter Wertschätzung des Arbeitgebers?

Leiter stehen wir etwas auf dem Schlauch wie wir die Umfrage gestalten.

Hat hier im Forum schon jemand so eine Umfrage gemacht und könnte uns Tipps geben?

Gruß

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Geschrieben von: Gast, 14.03.2021, 17:36, Forum: Bürgerfragen, Antworten (1)

Hallo,

mein Bruder wurde von der Heimleitung in deren Pflegeheim angemeldet, ohne dass er die dazu berechtigt hat. Ihm wurde lediglich gesagt, dass er jetzt im Heim angemeldet ist, da er länger als drei Monate dort wohnt.

Jetzt habe ich mich mal im Internet schlau gemacht und bin auf § 32 BMG gestoßen.

Mein Bruder hat aber eine Wohnung im Inland. Ob er zu der zurückkommt, ist allerdings fraglich.

Darf jetzt die Heimleitung dennoch, ohne Vollmacht, meinen Bruder im Heim anmelden?

Danke.

Gruß

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