Neue Themen


Geschrieben von: Gast, 27.03.2020, 21:39, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (2)

Hallo,
ich arbeite als Erzieherin in einer städtischen Kita. Der Träger hat nun einseitig angeordnet, dass alle Erzieher ab übernächster Woche zwei Wochen ihres Jahresurlaubs nehmen müssen. Bis jetzt haben wir im homeoffice gearbeitet. Diese Zeit erfordert flexible Problemlösungen, das ist klar. Aber darf der städtische Träger in der momentanen Schließphase der Kitas das Nehmen von Urlaub anordnen ohne die Beteiligung der Arbeitnehmer/des Personalrats? 
Feger212

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Geschrieben von: Gast, 27.03.2020, 18:58, Forum: Verwaltungsfachangestellte, Antworten (1)

Schwierige Zeiten erfordern moderne Problemlösungen
Unsere dringende Bitte:
Abschluss auf Basis der schulischen Noten*
und
somit kein Festhalten an der schriftlichen Prüfung!
 
In wenigen Tagen sollen die Abschlussklausuren der Verwaltungsfachangestellten über das Rheinische Studieninstitut Köln in Kooperation mit dem Berufsförderungswerk Köln absolviert werden.
 
Das finden wir aus mehreren Gründen falsch:
 
  1. Gesundheitlich:
 
·         Mit Bus und Bahn zur Prüfung und dann mehrere Leute für mehrere Stunden in einen Raum packen und hoffen, dass sich das Virus nicht weiter ausbreitet? Das gilt auch für gemeinsame sanitäre Einrichtungen, Gemeinschaftsräume und eine gemeinsame Mensa für mehrere hundert Teilnehmer.
Virologen konnten bereits beweisen, dass das Virus SARS-Covid 19 mehrere Tage auf Oberflächen überleben kann, und immer noch übertragbar ist. Ein ausgetauschter Stift, ein Berühren des Nachbartisches, die Benutzung der Toiletten könnte reichen, um die Pandemie fortschreiten zu lassen.
·         Viele der Teilnehmer gehören zu den sogenannten Risikopatienten.
·         Die psychische Belastung durch die Pandemie, die schwierige Prüfungsvorbereitung und der zusätzlichen familiären / gesellschaftlichen Last ist enorm. Auch hier gibt es einige schwer-vorbelastete Teilnehmer.
 
  1. Psychologisch:
 
  • Viele von uns haben Angst. Unsere Familien geraten in Existenznot und wir sind mit unseren „Prüfungsvorbereitungen“ mittendrin. Nichts ist wie zuvor.

  • stark veränderte und eingeschränkte Vorbereitungschwieriger Onlineunterricht, Computer müssen mit Familienangehörigen geteilt werden, da auch zum Beispiel die Kinder ihre Schulaufgaben machen müssen, und der fehlende persönliche Austausch mit Teilnehmenden und Dozenten.
 
  1. Gesellschaftlich:
 
  • Viele von uns leisten gerade zuhause einen enormen Beitrag, der eine zusätzliche Belastung darstellt. Wir beschäftigen unsere Kinder, betreuen unsere hilfebedürftigen Angehörigen, gehen einkaufen, organisieren Dinge und unterstützen unser Umfeld.
 
Dringende Bitte: Keine Abschlussklausuren für unseren Lehrgang!
 
UNSERE LÖSUNG:
  • Jeder Teilnehmende erhält einen Abschluss auf Basis der schulischen Leistungen.

  • Bei einer erwünschten Verbesserung der Note, kann eine mündliche Leistung in einem der vier bereits genannten praktischen Prüfungsfächer erbracht werden (zum Beispiel per Online-Videocall).
 
 
(*) Schnitt aus schriftlicher und mündlicher schulischer Note
 
 


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Geschrieben von: Gast, 27.03.2020, 07:55, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (1)

Guten Morgen,

ich würde gerne aufgrund der Corona Krise auf meinen genehmigten Urlaub verzichten. Meine Leitung besteht aber darauf, dass der Urlaub angetreten wird. Kann mein Vorgesetzter auf den Urlaubsantritt bestehen, oder habe ich ein Recht darauf, den Urlaub zurückzuziehen?

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Geschrieben von: Gast, 26.03.2020, 22:41, Forum: TVöD, Antworten (8)

Welche Eingruppierung ist für einen Koch in einer Kindertagesstätte im öffentlichen Dienst eher angemessen, EG 5 (grundlegende Kenntnisse) oder EG 6 (grundlegende und vielseitige Kenntnisse)? Ich bin seit 10 Jahren als Koch in einer Kita angestellt, wer kann mir Tipps oder mal eine grundlegende Entscheidung für diesen Berufszweig im öffentlichen Dienst geben?

Vielen Dank!!

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Geschrieben von: Gast, 26.03.2020, 20:59, Forum: Verwaltungsfachangestellte, Antworten (2)

Hallo grüße euch

Ich mache gerade die Verwaltungsangestellten Prüfung 1.
Ich sitze mit Schüler im 3 Lehrjahr im Abschlusslehrgang.
Ich bin 53 Jahre jung....und ich finde es doch sehr heftig was man da lernen muss.
Ich bin seit 01.8.20 in dem Lehrgang.....und ich weiß auch nicht ob ich das schaffe.
Abschlussprüfung wären Anfang Mai gewesen.
Die sind jetzt aber verschoben.
Jetzt bin ich mal gespannt.

Vg

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Geschrieben von: Gast, 26.03.2020, 11:15, Forum: TVöD, Antworten (1)

Entgeltabrechnung März 2020
TVöD Kommunen
Ein Musikschullehrer arbeitet 495 Minuten = 11 Unterrichtsstunden.
Er hat EG 9b Stufe 6.

Wie hoch ist der Bruttolohn?

Problem ist, dass im Lohnprogramm die 30 Stunden-Regel für Lehrer erfasst ist als Anzahl der Stunden 11 eingegeben wird (495/45 Min.).
Müsste man in dem Fall nicht die tatsächlichen Stunden erfassen, also 8,25 Std., da durch die 30 Stunden-Regel bereits auf Unterrichtsstunden umgerechnet wird?

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Geschrieben von: frankie, 26.03.2020, 11:06, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (2)

Hat jemand mit diesen Themen Erfahrung bzw. wie wird bei euch damit umgegangen?

- Gibt es ein Führungskräftefeedback?
- Wie wird der Personalrat beteiligt? (Erstellung Fragen, Auswertung)
- In welchem Zusammenhang gibt es Mitarbeiterbefragungen?
- spezielle Mitarbeiterbefragungen zu ihren Führungskräften?
- werden Befragungen/Ergebnisse anonymisiert?

Vielen Dank für jede Antwort!

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Geschrieben von: Gast, 25.03.2020, 17:56, Forum: TVöD, Antworten (1)

Mir wurde ohne Studium, nur mit Weiterbildung zur Lohn- und Gehaltsbuchhalterin, eine Stelle als Personalreferentin angeboten.
Es gibt sonst keinen Mitarbeiter in der Personalabteilung, daher  zuständig für alles was anfällt inkl. Erstellung Haushaltsplan Personal und Stellenplan.
Angeboten wurde mir TVÖD VKA E10 Stufe 3.
Meiner Einschätzung nach hört sich das gut an. Kann jemand mehr dazu sagen?

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Geschrieben von: Gast, 25.03.2020, 15:41, Forum: Öffentlicher Dienst, Antworten (1)

Hallo, steigt man immer bei 0 ein oder wird Berufserfahrung in Jahren berücksichtigt? LG

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Geschrieben von: Gast, 24.03.2020, 23:21, Forum: Bauhöfe, Abwasser, Stadtreinigung, Antworten (2)

Unser Dienststellenleiter möchte um eine Ansteckung der gesamten Mitarbeiter durch den Coronavirus vorzubeugen, ein Arbeiten in kleinen Gruppen, eine Art Notbesetzung des Bauhofes. Geplant wäre, dass 50% der Belegschaft eine Woche arbeiten und dann 1 Woche nach Hause geschickt werden, während die restlichen 50 % den Arbeitsalltag am laufen halten und dieses immer im Wechsel, solange es die Epedemie verlangt. Da, es sich nicht um Quarantäne handelt und wir im öffentlichen Dienst keinen Anspruch auf Kurzarbeit haben, müßten die Fehlzeiten durch Urlaub/Überstunden getilgt werden. Gibt es im öffentlichen Dienst hier Regelungen der Handhabung bzw. die Möglichkeit von anderen Entgeltleistungen?

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Geschrieben von: Gast, 24.03.2020, 21:04, Forum: Kita, Jugend, Soziales (SuE), Antworten (1)

Hallo, ich bin seit dem 01.01.2017 in der Tarifgruppe 8b ; SuE; Stufe 5.
Ich arbeite als Werkzeugmacher Meister in einer Behindertengruppe mit einer zusätzlichen pädagogischen Ausbildung.
Welche Aufstiegsmöglichkeiten habe ich bzw. wann komme ich in die Stufe 6?

Vielen Dank für Rückmeldungen.

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Geschrieben von: Gast, 24.03.2020, 18:15, Forum: TVöD, Antworten (4)

Hallo. Ich bin seit 10/2013 in der Stufe 5 und erwartete nach 6 Jahren eine höhere Entwicklungsstufe.
Die kam aber nicht. Auf Nachfrage folgte die Auskunft, dass es erst 10/2020 soweit wäre.
Ich finde aber keinen schriftlichen Verweis darauf, wie das berechnet wurde.

Kann mir jemand einen Tipp geben?

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Geschrieben von: Gast, 24.03.2020, 17:40, Forum: Verwaltungsfachangestellte, - Keine Antworten

Hallo zusammen,

ich habe vorhin einen Beitrag in Facebook gesehen, dass eine Petition gestartet wurde. Der Inhalt bezieht sich darauf, dass aufgrund der aktuellen Umstände, die Abschlussprüfungen ausfallen sollen. Auf Facebook gibt es noch nähere Informationen, Hintergründe usw.

Die Petition bezieht sich nicht nur auf VFA, sondern auf alle anstehenden Abschlussprüfungen. 

Vielleicht erreiche ich auf diesem Wege einige, die sich beteiligen möchten! 

Ob es funktioniert ist natürlich fraglich. Probieren kann man es trotzdem. Hier der Link:

https://www.change.org/p/azubis-corona-k...de-de%3Av5


Liebe Grüße und ansonsten viel Erfolg für die Prüfungen!

Katrin

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Geschrieben von: KommunalForum, 22.03.2020, 19:21, Forum: Kommunalverwaltung, - Keine Antworten

[Bild: 12-scaled.jpg]

"Gemeinsam mit der Bundesregierung schaffen wir den digitalen Beteiligungsprozess in der Corona-Krise. Überall in Deutschland arbeiten Individuen an Lösungen. Der #WirVsVirus Online Hackathon ist der digitale Raum, in dem wir alle gemeinsam Lösungen für neu auftretende Herausforderungen entwickeln, testen und verbessern können.

Bis Donnerstagabend hatte/n jede:r Bürger:in sowie die Bundesministerien Zeit, Herausforderungen einzureichen. Was sind derzeit die drängendsten Herausforderungen? Für welches Problem wünschst Du Dir eine Lösung? Die Herausforderungen kommen aus der Mitte der Gesellschaft von 80 Millionen Bürger:innen. 
Wir haben alle eingeladen, die Zeit, Lust & Internetzugang haben. Die unfassbare Begeisterung macht uns immer noch sprachlos. "

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Geschrieben von: Gast, 22.03.2020, 09:23, Forum: TVöD, Antworten (1)

Hallo,

ich arbeite beim Ordnungsdienst im Aussendienst und wollte mal wissen, wie hoch die Zeitzuschläge sind am We und abends. Danke

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Geschrieben von: Mannihro, 21.03.2020, 01:29, Forum: TV-N, - Keine Antworten

Hallo zusammen.
Nun gibt es auch für MV ein Angebot das zur Abstimmung vor liegt.
100 Euro zum 01.01.2020
100 Euro zum 01.01.2021
100 Euro zum 01.11.2021

Ich persönlich halte das für akzeptablel, finde allerdings die Äußerung von Verdi: "Das ist ein gutes Angebot, eine Angleichung zu SH." problematisch.
Ja okay, eine Angleichung, allerdings steigt der Lohn in SH auch wieder (was ich natürlich befürworte) aber somit entfernen wir uns in MV noch einmal.

Was sagt ihr? Wie ist eure Meinung im Allgemeinen?

Grüße aus der Hansestadt Rostock

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Geschrieben von: Gast, 19.03.2020, 10:58, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (3)

Hallo,
ich habe mal etwas recherchiert, und bitte um Eure Einschätzung.
Aus arbeitsrechtlicher Sicht reicht die Befürchtung vor Ansteckung allein nicht aus, um der Arbeit fernbleiben zu können. Beschäftigte dürfen der Arbeit nur fernbleiben, wenn sie tatsächlich arbeitsunfähig sind; ansonsten sind sie zur Arbeit verpflichtet. 
Die reine Angst davor, bei der Arbeit oder auf dem Weg dorthin krank zu werden, führt also nicht dazu, dass man nicht zur Arbeit erscheinen muss. Es gehört zum allgemeinen Lebensrisiko, sei es bei der Arbeit oder in der Freizeit, sich zu verletzen oder sich mit einer Krankheit anzustecken.

Da nach dem LPVG für Personalräte nichts anderes möglich ist, als Präsenzsitzungen durchzuführen, stellt sich uns die Frage, ob ein Personalratsmitglied vor diesem Hintergrund die Teilnahme an einer Sitzung ablehnen kann mit der Begründung, dass dies den Regelungen der Dienststelle zuwider läuft.  Die o. g. Gesetzeslage zu kennen und dann nicht danach zu handeln stößt auf Unverständnis.
Von Seiten der Dienststellenleitung lediglich, dass interne und externe Besprechungen "nach Möglichkeit" via Skype oder als Telefonkonferenz stattfinden sollen. Die Gesetzeslage ist eindeutig allerdings in der jetzigen Situation fragwürdig bzw. eine Videokonferenz rechtswidrig. Wenn es bei nur einem Kollegen bleibt der diese Befürchtungen teilt, könnte man dem Kollegen raten, sich an dem Tag Urlaub zu nehmen, andererseits besteht dann die Gefahr, als Gremium nicht mehr beschlussfähig zu sein. Meine Einschätzung ist, dass die Möglichkeiten für den PR nicht gegeben ist und somit wie bisher zu verfahren ist (Präsenzsitzungen) natürlich durch sonstige Vorsorgemaßnahmen z.B. in großzügigen Räumlichkeiten, regelmäßiges Lüften pp.

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Geschrieben von: Gast, 18.03.2020, 16:49, Forum: Arbeitnehmer, - Keine Antworten

Bin vor einigen Jahren nach einer Mobbingsituation frühpensioniert worden. Ergebnis der amtsärztlichen Untersuchung war, voll dienstfähig, aber nicht an dieser Dienststelle. Ein Wechsel war leider nicht möglich. Da ich aber arbeiten möchte, versuche ich mich immer wieder zu bewerben. Nun hätte ich sogar eine potentielle im ÖD gefunden, auf die ich mich bewerben möchte, weiß aber nicht, wie ich die Frühpensionierung in der Bewerbung erklären soll. Verschweigen macht ja nicht wirklich Sinn und irgendwie muss ich ja auch erklären, warum ich nicht mehr aktiv bin. Zeugnis von der letzten Dienststelle gibt es nicht und wird wohl auch schwierig werden.

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Geschrieben von: Gast, 18.03.2020, 11:06, Forum: Öffentlicher Dienst, Antworten (6)

Hallo, 
in unserem Rathaus verfügen wir nur über Toiletten ohne Fenster. Diese verfügen zwar über eine Belüftung, aber es kam die Frage auf, ob das in Zeiten des Coronavirus reicht. Ansonsten besteht die Gefahr, sich dort anzustecken. Die Toiletten werden jetzt auch vermehrt aufgesucht, um sich die Hände zu waschen. Gibt es dazu irgendwelche Bestimmungen oder Erkenntnisse?
Grüße

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Geschrieben von: Worf, 17.03.2020, 16:04, Forum: TVöD, Antworten (1)

Hallo,
ein Kollege, EG 7 im Bauhof beschäftigt, fährt öfters unseren Oberbürgermeister zu auswärtigen Terminen. Gibt es dafür eine Zulage?

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