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Geschrieben von: Gast, 02.09.2012, 15:07, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (3)

ich war 8 jahre im öffentlichen dienst beschäftigt, dann war ich 4 Jahre in der freien wirtschaft. seit 13 jahren wieder im öffentlichen dienst und über 40 jahre alt.
welche kündigungsfrist gilt habe ich?

gruß von gast

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Geschrieben von: Gast, 02.09.2012, 11:34, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (1)

Wir sind ein Team von 8 Personen und haben aufgrund von Krankheiten und Dienstreisen versäumt, einen Personalrat zu wählen. Meine Frage: Ist es möglich, einen PR nach zu nominieren oder muß die nächste Wahlperiode abgewartet werden ?

Gruß
H.-Jürgen R.

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Geschrieben von: jukuhu, 01.09.2012, 04:38, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (13)

Hallo zusammen,

ein Kollege und ich führen gerade eine Grundsatzdiskussion.

Wir sind im ÖD ( Stadtverwaltung, beide Führerschein kl 3 ) beschäftigt und befassen uns mit der Frage, muss ich eine Fahrertätigkeit ausüben, obwohl in der APB keine Klausel von wegen " die übertragung von weiteren Tätigkeiten behalten wir uns vor " und das Fahren von Pkw oder Pritsche beinhaltet ist. ( Fahrertätigkeit ist auch kein Bestandteil des Arbeitsvertrages bzw. war keine Voraussetzung für die Arbeitsstelle. )

Was würde schlimmsten Falles passieren wenn man diese Tätigkeit verweigern würde,

( aus welchen Gründen auch immer, Fahrer die auf Betriebskosten den Führerschein erworben haben wären vorhanden )

bzw. kann da überhaupt eine Arbeitsverweigerung raus resultieren ?

Nicht falsch verstehen, es geht uns lediglich darum, dass wenn man einen Führerschein hat ( privat erworben ), kann der Arbeitgeber das einfach so bestimmen, dass man fahren muss ?

Vielen Dank für Antworten !

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Geschrieben von: KommunalForum, 31.08.2012, 17:17, Forum: Kommunalverwaltung, - Keine Antworten


Nach einem Urteil des Verwaltungsgerichts Köln darf der Stadtrat gegen ein Ratsmitglied bei einem Verstoß gegen die Verschwiegenheitspflicht ein Ordnungsgeld verhängen.

Dem Kommunalpolitiker wurde vorgeworfen, Zitate aus einem nicht öffentlichen Bericht des Rechnungsprüfungsamtes (RPA) an die Presse weitergeleitet zu haben.

Link: http://www.ksta.de/pulheim/gericht-roth-...08774.html

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Geschrieben von: KommunalForum, 31.08.2012, 17:06, Forum: Kommunalverwaltung, - Keine Antworten


Helga Nagel, die scheidende Leiterin des Amtes für multikulturelle Angelegenheiten in Frankfurt a.M., im FR-Interview.
Besonders fordert Frau Nagel mehr Einsatz in den Kitas: "Bei Kindern im Vorschulalter kann die Stadt etwas machen. Haben wir da die richtigen Konzepte? Das richtige Personal? Geben wir genug aus für Aus- und Fortbildung von Erzieherinnen? Da besteht deutlicher Verbesserungsbedarf. Da muss man mal etwas Geld in die Hand nehmen."

Link: http://www.fr-online.de/frankfurt/integr...03570.html

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Geschrieben von: Gast, 31.08.2012, 13:16, Forum: Kommunalbeamte, Antworten (7)

Hallo Kommunale !

ich fange demnächst eine Ausbildung im gehobenen Dienst bei der Stadt an. Habe gerade mein Abi gemacht. Mein Vater drängt mich nun, eine Lebensversicherung und einen Riester- Vertrag abzuschließen, um mich für das Alter abzusichern. Aber ist das wirklich erforderlich ? Ich dachte eigentlich, dass man als Beamter eine vernünftige Pension sicher hat. Ich habe daher keine Lust, meine mühsam verdienten ersten Euros in irgendwelche Versicherungen zu investieren.
Wäre für ehrliche Tipps dankbar
Nils

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Geschrieben von: Gast, 31.08.2012, 12:50, Forum: Kommunalbeamte, Antworten (2)

Hallo,
ich arbeite in einer kleinen Gemeinde in NRW. In meinem Amt ist wochenweise eine Rufbereitschaft wahrzunehmen. Dafür erhalte ich zu 1/8 Freizeitausgleich. Da wir nur 5 Kollegen sind und 2 davon krankheitsbedingt häufig ausfallen, muss ich mindestens alle 3-4 Wochen die Rufbereitschaft übernehmen, in manchen Phasen auch alle 2 Wochen. Mittlerweile nervt es mich ziemlich, in diesen Wochen der Rufbereitschaft auf private Dinge wie Ausflüge mit dem Fahrrad, Tanzabende, o.ä. verzichten zu müssen. Kann mir daher jemand sagen, ob diese Häufigkeit der Rufbereitschaft zumutbar ist ?
VG
Fabian

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Geschrieben von: Gast, 31.08.2012, 08:42, Forum: Bürgerfragen, Antworten (2)

Guten Morgen !
Ich habe eine Frage für eine Freundin. Und zwar ist diese Freundin 21 und wird dieses Jahr noch 22. Sie hat eine 2 Jahre alte Tochter und bekommt Unterstützung von der Arge. Durch viele Probleme ist sie damals in eine andere Stadt gezogen zu ihrem jetzt Ex-Freund direkt um die Ecke.
Jetzt lebt sie schon länger da und die Bude ist das letzte Loch. Ein Problemteil der Stadt. Es gibt mit der Wohnung viele Probleme - mal hat sie kein Heißwasser, dann ein Rohrbruch am Spühlbecken was dann ziemlich übel gerochen hat. Aber das Hauptproblem ist der Schimmel in der Wohnung.
Da jetzt vieles sich geändert hat, würde sie halt gerne wieder in ihre alte Stadt ziehen, da auch hier ihre Freunde sind. Das alles eben auch wegen dieser Wohnung. Es waren schon mehrere Leute da wegen des Schimmels und immer sagte man, ja das geht so nicht. Leider sieht die Arge das wohl anders und will ihr den Umzug nicht bezahlen. Obwohl schon Leute vor Ort waren um zu messen wie stark das ist und alles auch positiv ist.
Fakt ist mit einem kleinen Kind in so einer Bude hocken geht nicht.

Frage: Was kann sie tun um aus dieser Bude rauszukommen? Dass es endlich mal ein Ende hat? Und könnte sie einfach in ihre alte Stadt ziehen?

Wäre das Jugendamt als Unterstützung hilfreich?

mfg Thomas

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Geschrieben von: Gast, 31.08.2012, 08:09, Forum: Bauhöfe, Abwasser, Stadtreinigung, - Keine Antworten

Hallo zusammen,
Ich werde nach TVöD bezahlt.
Für die Einsatzleitung im Winterdienst bekomme ich nur die Rufbereitschaft gesondert vergütet, Einsatzzeiten laufen auf das Gleitzeitkonto, zuzüglich Nacht- und Feiertags-/Wochenendzulagen.

Die Übernahme der Einsatzverantwortung wird nicht vergütet. Die Aufgabe ist im Arbeitsvertrag beschrieben, NICHT jedoch in der Stellenbeschreibung!

Gibt es Möglichkeiten über Leistugszulagen o.ä.?

Gruß - ein Gast

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Geschrieben von: Gast, 31.08.2012, 08:01, Forum: Bauhöfe, Abwasser, Stadtreinigung, - Keine Antworten

Hallo zusammen,

ich bin auf der Suche nach Kennzahlen für die städt. Unterhaltungs-Grünpflege (Personalbedarf), aufgabenbezogen; Friedhöfe, Spielplätze, Rasenflächen, Dauerpflanzungen, etc

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Geschrieben von: KommunalForum, 30.08.2012, 18:40, Forum: Kommunalverwaltung, - Keine Antworten

Eine Stadt und ein Landkreis lassen sich verschiedenen Modellen Botschafter für sich werben:

Die Stadt Osnabrück tauscht mit Partnerstädten Städtebotschafter aus: http://www.noz.de/lokales/66274817/neue-...orgestellt

Der Landkreis Augsburg baut ein Netzwerk ehrenamtlicher Botschafter aus Wirtschaft, Kultur, Politik, Sport u. Sozialem auf: http://www.b4bschwaben.de/nachrichten/au...19241.html

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Geschrieben von: Taschentuch, 30.08.2012, 17:49, Forum: Kämmerei, - Keine Antworten

Hallo Kolleginnen und Kollegen,

auf der HP des Kämmereiverbandes ist ein interessanter Vortrag von Robert Spinderl abrufbar:
http://www.kaemmererverband.de/attachmen...g_2012.pdf

Interessant insbesondere wg. dem praktischen Bezug.

Gruß aus der Lüneburger Heide
Michael

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Geschrieben von: KommunalForum, 29.08.2012, 18:37, Forum: Kämmerei, Antworten (2)

Die Kommunen haben nach einem Bericht der WAZ unter Berufung auf die Inkasso-Branche offene Forderungen von 16 Mrd €. Mit mehr Personal in der Vollstreckung könnten die Außenstände verringert werden:

http://www.derwesten.de/staedte/emmerich...35776.html

Wie ist das Forderungsmanagement der Kommunen nach Ihren Erfahrungen organisiert ? Werden die Außenstände konsequent verfolgt oder wird z.B. zu wenig Personal in der Vollstreckung eingesetzt ?
Wie beurteilen Sie die Auslagerung von Forderungen an externe Inkasso-Unternehmen, die hier große Geschäfte wittern ?

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Geschrieben von: Gast, 28.08.2012, 17:48, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (3)

Hallo. Ich wurde gerade auf eine andere Stelle gesetzt und soll nun auch geringer bezahlt werden. Ist das rechtens?

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Geschrieben von: Gast, 27.08.2012, 16:47, Forum: Kommunalbeamte, Antworten (2)

Seit 3 Monaten bin ich wegen mehreren Bandscheibenvorfällen, Arthrose, Osteoporose
und Beschwerden mit der Halwirbelsäule krankgeschrieben.
Alles Folgeschäden von Contergan, bin zu 90% schwerbehindert. Da mein Arzt mir keine Hoffnung auf Besserung macht, habe ich mir überlegt, ob ich die Frühpensionierung
wegen Dienstunfähigkeit selbst beantrage?
Wie muss ich vorgehen?

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Geschrieben von: Gast, 27.08.2012, 15:02, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (23)

Hallo zusammen,

in unserer Gemeinde (10.000 Einwohner) mit ca. 100 Beschäftigten besteht der Personalrat aus 5 Mitgliedern. Eine Kollegin hat gekündigt und ich möchte mein Amt als Vorsitzende niederlegen. Somit würden Neuwahlen stattfinden.

Es ist jetzt schon sehr sicher, dass kein neuer Personalrat zustande kommen wird. Gibt es Kommunen, bei denen es keinen Personalrat gibt? Wohin wenden sich dann die Beschäftigten bei Fragen? Ich fühle mich auf der einen Seite verpflichtet, das Amt weiterhin auszuführen, aber mit den jetzigen PR-Kollegen und der schlechten Kommunikation zwischen Personalabteilung, Bürgermeister und Geschäftsleitung kann ich mit gutem Gewissen so nicht weiterarbeiten.

Ich bin für jede Antwort dankbar.
Grüße, Martina



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Geschrieben von: Gast, 26.08.2012, 16:38, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (3)

Gibt es bei einem Jubiläum noch eine Sonderzahlung oder Sonderurlaub ? D020

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Geschrieben von: michi88, 26.08.2012, 15:31, Forum: Kämmerei, Antworten (2)

Hallo,
ich bin Verwaltungsfachangestellte und im Vollstreckungsinnendienst tätig.
Vor meiner Elternzeit wurde ich in EG 5 (damals BAT 7) eingruppiert. Nun, da sich meine Tätigkeit total verändert hat, möchte ich eine Arbeitsplatzbeschreibung abgeben.
Meine Arbeit hat nichts mit dem "normalen" Kassendienst zu tun. Pfändungen u.ä. bestimmen meinem Alltag.
Nun meine Frage: Im Kommentar des BATs gab es §§ die die Eingruppierung der Kassenbediensteten begründeten. Gibt es auch §§ für den Vollstreckungsinnendienst?

Gruß Michi



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Geschrieben von: DuWeißt, 24.08.2012, 17:40, Forum: Verwaltungsfachangestellte, Antworten (18)

Ich hab die ausbildung am 1.8 begonnen und ich muss wirklich sagen, dass die ausbildung übelst langweilig ist.

Und der interne Untericht ist einfach nur trocken -.- Und die Dozenten sind komisch drauf.
Wo bin ich gelandet Sad

Bin wirklich am überlegen, die Ausbildung abzubrechen Sad(((






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Geschrieben von: frage61, 24.08.2012, 08:40, Forum: Öffentlicher Dienst, Antworten (10)

Hallo zusammen,

kann mir jemand sagen, ob eine schwangere Mitarbeiterin weiter im Sozialamt beschäftigt werden darf.

Vielen Dank !

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