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Geschrieben von: Gast, 10.12.2010, 09:10, Forum: Kommunalbeamte, - Keine Antworten

Hallo!

Ich bin seit 1 1/2 Jahren beurlaubte Beamte aus Hamburg.
Inzwischen bin ich schwanger und muss bald entscheiden, ob ich meine Beurlaubung um ein weiteres Jahr verlängere.
Das hängt für mich davon ab, was für mich das Günstigste ist.
Geburtstermin ist Ende Juli, also wäre ich nach Ablauf meiner Beurlaubung (31.07.2011) sowieso im Mutterschutz. Steht der mir dann zu? Habe ich Anspruch auf Elterngeld, auch wenn ich die letzten 1 1/2 Jahre beurlaubt war?
Ich weiß nicht, wo ich Antworten auf diese Fragen bekommen kann, also würde ich mich umso mehr über Hilfe hier im Forum freuen!

Vielen Dank im Voraus,

Fele

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Geschrieben von: shueck, 09.12.2010, 14:04, Forum: Kommunalbeamte, - Keine Antworten

Hallo zusammen!

Meine Kollegin und ich sind bei einer niedersächsischen Gemeinde als Beamte tätig.

Unser Bürgermeister hat uns mitgeteilt, dass hier eine Organisationsuntersuchung stattfinden soll. Wir sollen hierfür im Vorfeld Arbeitsplatz-/ bzw. Dienstpostenbeschreibungen anfertigen. Diese sollen dann wohl später auch für eine Überprüfung der Eingruppierungen bzw. der Besoldungsgruppen verwendet werden. Wir hoffen natürlich beide auf eine Beförderung... Icon_razz

Unsere Bitte: Wer kann uns "Muster" von entsprechenden Dienstpostenbeschreibungen (am besten mit den entsprechenden Bewertungen) zur Verfügung stellen bzw. per E-Mail senden?

Danke im Voraus!


Viele Grüße

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Geschrieben von: Gast, 03.12.2010, 08:25, Forum: Kämmerei, Antworten (3)

S10347

könnt ihr mir erklären, was ein wirtschaftlicher Eigentümer ist???
Z.B. die Gemeinde hat die Bewirtschaftung der Entwässerung an einen Verband abgegeben. Die Geimeinde ist Eigentümer der Entwässerungsanlagen. Der Verband bewirtschaftet die Gewässer II. Ordnung in eigener Regie, die Kosten für die Instandhaltung und Erneuerung der Gräben trägt ebenfalls der Verband. Die Gemeinde hat somit gar keinen Einfluss mehr darauf.
Ist somit der Verband wirtschaftlicher Eigentümer???

Weitere Frage: Wenn der Verband wirtschaftlicher Eigentümer ist, wie sind die Entwässerungsanlagen bei der Gemeinde zu bilanzieren? Müssen sie dann gar nicht bilanziert werden, sondern nur der Grund und Boden?

Kann mir jemand helfen? Wäre sehr dankbar. K050

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Geschrieben von: Gast, 30.11.2010, 16:05, Forum: Kämmerei, Antworten (1)

Hallo liebe Doppiker,

unsere Gemeinde ist im Besitz eines kleinen Flughafens...
Die Rollbahn und die Start-und Landebahn sind im Rahmen der Doppik zu erfassen und bewerten.
Meine Frage an euch:
Kann die Zustandsbewertung der Rollbahn und der Start-und Landebahn wie bei einer Straße bewertet werden, oder sind hierbei besondere Kriterien der Bewertung zu beachten?

Desweiteren gehört zu der Start- und Landebahn eine Befeuerungsanlage. Ist diese Anlage als eine Betriebsvorrichtung zu deklarieren?

Ich bedanke mich im Voraus für eure Hinweise und Anmerkungen

Freundliche Grüße
Doppik-Mitarbeiterin

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Geschrieben von: Mumie, 28.11.2010, 12:06, Forum: TV-L, Antworten (1)

Einen schönen 1. Advent an Alle,

ich benötige Eure Hilfe. Seit dem 01.11. gilt nun auch in Berlin bei den Landesbeschäftigten der TV-L. Nun scheint der § 10 Langzeitarbeitskonten ein sehr interessantes Thema zu sein. Wer kann mir bereits bestehende DV senden oder mir mitteilen, wie es bei Euch funktioniert?
Vielen Dank vorab für Eure Hilfe

Liebe Grüße
Mumie

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Geschrieben von: Gast, 27.11.2010, 00:53, Forum: Kommunalbeamte, Antworten (3)

Hallo Ihr Lieben,
meine private Krankenversicherung wird im nächsten Jahre wieder die Beiträge erhöhen. Das geht fast allen so. Mein Problem ist aber, dass ich mich als Anwärter für eine teure PKV entschieden hatte. Ich bereue das mittlerweile, da die Beiträge sehr hoch sind. Daher ein paar Fragen...
1) Macht es Sinn, in meinem Alter (38 Jahre) noch einen Wechsel der Privaten Krankenversicherung zu prüfen ? Oder kann man das Thema abhaken, da doch meines Wissens die Altersrückstellungen nicht mitgenommen werden können und der Wechsel sich daher nicht mehr lohnt ?
2) Thema "Vorerkrankungen". Ich bin recht gesund, hatte allerdings einen kleineren Bandscheibenvorfall und auch mal eine depressive Phase mit entsprechenden ärztlichen Behandlungen (beides ambulant). Muss man das angeben oder nicht ?
3) Gibt es noch irgendetwas Beachtenswertes, was man vor dem evtl. Gang zum Versicherungsvertreter bedenken sollte ?

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Geschrieben von: Bionette, 25.11.2010, 11:50, Forum: Kommunalverwaltung, Antworten (7)

Hallo,

ich weiß leider gar nicht ob ich hier richtig mit meinem Beitrag bin aber naja xD

Ich muss eine Präsentation zum Thema Kommunalwahlen halten. Schön und gut aber am Ende der Präsentation soll eine pikante Frage an die Schüler gestellt werden um eine Diskussion einzuleiten. Da ich im Odenwald wohne und die ganze Zeit über eine Städtefusion von Erbach und Michelstadt gesprochen wurde, würde ich dieses Thema gern dafür nutzen. Leider ist die Städtefusion durch einen Bürgerentscheid gescheitert. Könntet ihr mir denn Vorteile nennen die eine Städtefusion mit sich bringen würde (abgesehen von den verringerten Kosten), die eventuelle Problematik die bestehen könnte oder welche Nachteile es geben könnte.
Ausserdem müsste ich noch wissen wieso die Städtefusion denn gescheitert sein könnte. Ich habe im Internet nachgesehen und nciht wirklich etwas brauchbares finden können :S

Vielen Dank schon mal für die Antworten!!!!

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Geschrieben von: jbertsch, 24.11.2010, 16:36, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (2)

Zum1.12.2011 scheide ich aus dem öffentlichen Dienst aus und beziehe Regelaltersrente. Steht mir nach über 44 Jahren im öffentlichen Dienst für 2011 dann noch Weihnachtsgeld zu?

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Geschrieben von: Gast, 24.11.2010, 13:44, Forum: Öffentlicher Dienst, Antworten (3)

Hallo,
ich (25 Jahre) arbeite seit einigen Jahren im elterlichen Betrieb (Landwirtschaft). Aus verschiedenen Gründen möchte ich dies jedoch nur noch nebenberuflich ausüben und würde sehr gerne in eine der Stadtverwaltungen der Umgebung als Beamter oder Angestellter arbeiten. Ich verfüge über das Abitur. Eine Ausbildung würde ich nur ungern beginnen, da ich recht hohe laufende Ausgaben habe. Daher meine Frage: Gibt es eine Möglichkeit, mit einem Abschluss an einer Abendschule oder mit einem Fernstudium direkt in der Stadtverwaltung einzusteigen ? Oder führt kein Weg an einer Ausbildung vorbei ?
Danke !

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Geschrieben von: Gast, 21.11.2010, 18:16, Forum: Kommunalbeamte, Antworten (6)

Hallo,

wie kann ich möglichst schnell eine Versetzung an eine andere Dienststelle erreichen ?

Ich werde von meinem Vorgesetzten seit einigen Monaten gemobbt und eine Besserung ist nicht in Sicht, im Gegenteil die Situation verschärft sich von Tag zu Tag mehr.
Meine gesundheitlichen Beschwerden nehmen wegen dieser Situation zu und mein Arzt befürwortet unbedingt eine Krankschreibung wegen Burnout .

Ich erwarte mir von einer längeren Ausfallzeit aber keine Vorteile, weil nach meiner Rückkehr der Vorgesetzte ja immer noch da ist und dieser sein Verhalten nie ändern wird.
Sehe für mich nur in einer Versetzung eine Lösung des Problemes.

Wie geht man da am Besten vor?

Danke schonmal.

Landesbeamter aus Bayern

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Geschrieben von: Gast, 16.11.2010, 19:47, Forum: Kämmerei, - Keine Antworten

Hallo alle zusammen,

Ich bin bei einer Doppik-Projektgruppe in M-V beschäftigt und da habe ich mal mal eine Frage an euch: Wie werden Grabensysteme (offene und verrohrte Gräben) bewertet??? Ganz konkret komme ich gerade nicht weiter wie die Nutzungsdauer zu ermitteln ist. in der AfA-Tabelle wird auf die branchenüblichen Empfehlungen hingewiesen die zu beachten sind... Was soll das heißen und welche Stellen können mir Auskunft geben?
Ich hoffe ihr könnt mir helfen.

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Geschrieben von: Gast, 16.11.2010, 13:48, Forum: Kommunalpolitik, Antworten (1)

P033
Da geht mr doch der Hut hoch. Die neue rot- grüne Landesregierung in NRW will die Bürgermeister-Stichwahlen wieder einführen. Erst in der vorhergehenden Legislaturperiode waren diese von der schwarz-gelben Regierung abgeschafft worden.
Anders in Niedersachsen: Dort will die schwarz-gelbe Regierung die Bürgermeister- Stichwahlen abschaffen.
Das ist doch eine Farce. Tatsächlich geht es nicht um die vorgeschobenen Argumente höhere demokratische Legitimation oder geringere Wahlkosten, sondern ausschließlich darum, welche Partei in welcher Wahlform mehr Kandidaten durchbringt.
Die Schäden für die kommunale Selbstverwaltung und die Demokratie werden in Kauf genommen. Beschämend !!!

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Geschrieben von: Gast, 16.11.2010, 08:37, Forum: Verwaltungsfachangestellte, Antworten (3)

Gibt es für Tage vor der Prüfung eine bezahlte Freistellung, wie ist die Regelung generell?

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Geschrieben von: Frido, 13.11.2010, 10:26, Forum: Öffentlicher Dienst, - Keine Antworten

Das hört man gerne: Fußballprofi Roberto Hilbert, der in der Türkei für Besiktas Istanbul spielt, wurde von der BILD gefragt, was er aus Deutschland vermisst. Antwort: "Definitiv unsere Ämter. Meine Tochter hier anzumelden, war eine mittlere Katastrophe. Das wäre zu Hause ruckizucki gegangen.“

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Geschrieben von: candarch, 11.11.2010, 15:26, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (2)

hallo,
schön, dass es dieses portal gibt und man so hoffentlich anstatt ? nur noch ! sieht.Icon_cheesygrin

hätte 2 fragen:
1) in welchem § ist die Stufenbeschleunigung geregelt?
2) wenn man bei ausführung höherwertiger tätigkeiten (ministerium) die möglichkeit hätte als anderer bewerber ins beamtenverhältnis zu wechseln, erfolgt dann ein Übergang von der entgeltdstufe (z.b. e12) in die entsprechende beamtenstufe (also a12)? oder wie erfolgt die umstellung? gleiche stelle und gleiche tätigkeit natürlich vorausgesetzt.

schonmal vielen dank für eure antworten!
candarch

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Geschrieben von: Lemmur, 09.11.2010, 09:27, Forum: Kommunalverwaltung, Antworten (1)

Kennt jemand Statistiken, aus denen ein Personalschlüssel "Mitarbeiter in der kommunalen Verwaltung/je 1000 Einwohner einer Kommune" oder ähnliches ersichtlich ist?

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Geschrieben von: Gast, 06.11.2010, 12:02, Forum: Kommunalbeamte, - Keine Antworten

Ein 60-jähriger Beamter hat vor dem Verwaltungsgericht Düsseldorf einen Erfolg gegen eine Zwangspensionierung errungen.

Dem Rechtsstreit war vorausgegangen, dass der Amtsarzt dem Finanzbeamten aufgrund einer Herzerkrankung bescheinigt hatte, dass er dienstfähig sei, wenn er einen nicht zu stressigen Arbeitsplatz erhalte. Die Finanzverwaltung war der Auffassung, dass es dort keine stressfreien Arbeitsplätze gebe, so dass man den Beamter vorzeitig pensioniert hat. Die Pensionierung brachte für den Beamten erhebliche Gehaltseinbußen von mehr als 1.000 EU im Monat mit sich. Der Beamte hat gegen die Frühpensionierung geklagt, da er sich beschwerdefrei und einsatzbereit fühle.

Nach dem Urteil des Verwaltungsgerichts war die Zwangsversetzung in den Ruhestand rechtswidrig, der Beamte muss weiter beschäftigt werden. Die Finanzverwaltung könne zum einen den Begriff "stressfrei" gar nicht objektiv auslegen, da dieser stark von subjektivem Empfinden geprägt sei. Ferner habe die Behörde den Versuch unterlassen, den Beamten in anderen Dienststellen zu beschäftigen.

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Geschrieben von: Maddyliebe, 05.11.2010, 21:18, Forum: TV-L, Antworten (9)

Hallo,

ich benötige mal Eure HilfeIcon_wink Ich trete eine neue befristete Stelle im öffentlichen Dienst an. Die Stelle ist mit der Entgeltgruppe TVL 6 bewertet. Nun geht es um die Frage der Stufe. Ich war die letzten 4 Jahre ohne Beschäftigung aufgrund von Mutterschutz und Elternzeit (2 Kinder). Vorher kann ich ca. 8 Jahre Berufserfahrung in der freien Wirtschaft und ca. 2 Jahre im öffentlichen Dienst (in der gleichen Verwaltung wo ich jetzt wieder arbeiten werde!!!!, auch fast die gleiche Tätigkeit!!!!) nachweisen. Wer kann mir helfen, welche Stufe für mich in Frage kommen würde? Die vom Personalrat konnte mir nach meinem Anruf heute auch nicht gleich weiterhelfen, sie will erstmal die einschlägigen Gesetze studieren. Gibt es hier eine zeitliche Begrenzung für Berufserfahrung oder ist es völlig egal wann ich diese Erfahrungen gesammelt habe?

Lieben Dank im Voraus!

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Geschrieben von: Gast, 05.11.2010, 11:59, Forum: Kämmerei, Antworten (2)

Nach einem Bericht der Sueddeutschen plant Finanzminister Schäuble, den Kommunen einen eigenen Hebesatz für die Einkommensteuer zu ermöglichen. Interessanter Vorschlag. Einerseits spüren die Bürger dann unmittelbar die Folgen kommunaler Ausgaben. Andererseits dürfte dies langfristig dazu führen, dass sich Städte für die Oberschicht (hoher Hebesatz / hoher kommunaler Leistungsstandard), Städte für die Mittelschicht (mittlerer Hebesatz / mittlere Leistungen) und Städte für die Unterschicht (niedriger Hebesatz / nur Grundleistungen) bilden.

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Geschrieben von: Gast, 04.11.2010, 13:52, Forum: Kommunalpolitik, Antworten (2)

Guten Tag liebe Seniorenbeirats-Kollegen,
in unserer Stadt gibt es 2 große Altenheime mit jeweils mehr als 300 Bewohnern. Unsere Stadtverwaltung hat in der Vergangenheit eine normale Wahl mit Wahlurne in den Altenheimen durchgeführt. Bettlägige Senioren wurden sogar von den Wahlhelfern in ihren Zimmern besucht.
Diesen Service möchte man beginnend mit der kommenden Landtagswahl einstellen, das heißt die Bewohner sollen das reguläre Wahllokal (Schulen) aufsuchen oder die Stimme per Briefwahl abgeben. Das Wahlamt begründet das damit, dass der Aufwand für die Wahlen in den Heimen zu hoch sei und dass man keine Wahlhelfer für die Heime finden könne.
Ich sehe das sehr skeptisch und befürchte, dass viele Bewohner mit der Briefwahl überfordert sind und auch, dass es zu Manipulationen kommt. Wie sind die Erfahrungen in anderen Kommunen ? Funktioniert die Briefwahl für die Bewohner ? Öffnet dies nicht Tür und Tor für Manipulationen durch Pfleger, Betreuer oder Mitbewohner ?

Am Rande: Die eigentliche Motivation des Bürgermeister ist wohl eher die Wahlbeteiligung der Senioren zu verringern, da sie vermeintlich eher dem anderen Lager zuzuordnen sind.

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