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Ich bin Beamtin bei einer Kommune in NRW und im Moment in Elternzeit. Ich möchte noch ein zweites Kind bekommen. Meine Elternzeit läuft in einem Jahr ab. Mir stellen sich einige Fragen, auf die ich trotz intensiver Suche keine Antwort gefunden habe Ich möchte aber auch nicht direkt bei meinem AG anrufen. Hinzu kommt, dass ich nicht sicher weiss, ob mein Sohn einen Kindergartenplatz bekommen wird, da er noch nicht drei Jahre alt ist, wenn das Kindergartenjahr beginnt und zu einer Tagesmutter möchte ich ihn nicht geben.
Ich bin im Moment beihilfeberechtigt und möchte das auch wenn es geht bleiben.
Wenn ich noch in der Elternzeit das zweite Kind bekomme, denke ich, dass die zweite Elternzeit angehängt wird und der Beihilfeanspruch für weitere drei Jahre bestehen bleibt.
Aber was ist bei folgendem Fall:
Ich werde 5 Monate vor Ende der Elternzeit schwanger, muss ich dann noch die 2 Monate vor Beginn des Mutterschutzes arbeiten gehen oder gibt es da auch andere Lösungen?
Ich möchte nicht zu viele Rechte verlieren, bin mir aber nicht im Klaren, welcher Unterschied bei einer Beamtin zwischen Elternzeit und Beurlaubung besteht.
Habe ich in der Elternzeit mehr Ansprüche bezgl. einer Teilzeitstelle, die ich auf jeden Fall habne möchte oder gilt das bei einer Beamtin genauso in der Beurlaubung?
Gibt es eine Möglichkeit, auch in einer Beurlaubung Beihilfeansprüche zu haben? Mein Mann ist gesetzlich versichert.
Und wenn ich mich jetzt für die Beurlaubung entscheiden würde und dann wieder schwanger würde, wäre ich dann in Elternzeit oder würde die Elternzeit dann entfallen?
Und wenn sie entfällt, welche Nachteile habe ich dann?
Ich habe mir schon sehr viel Gedanken gemacht, weiss aber nicht, was richtig ist.
Ich würde aus bestimmten Gründen gerne noch ein halbes bis ganzes Jahr mich beurlauben lassen. Ich weiss aber nicht, ob ich damit nicht einen Fehler mache.
Ich freue mich über jede Antwort. Vielleicht weiss ja jemand Rat oder arbeitet in einem Personalamt.
Liebe Grüße Sally
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Hallo, wieviel bekomme ich Tariflohn pro Stunde als LKW Fahrer?
mfg
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Hallo !
Ich kämpfe gerade mit einer Stellenbewertung hinsichtlich einer Beantragung auf Höhergruppierung.
Man weiß nicht so genau wie man diese sinnvoll formulieren soll.
Ich bin in einer sehr kleinen Kommunen im Bereich Immobilien beschäftigt. D. h. ich bin für sehr vieles was mit Immobilien zu tun hat zuständig (Mieten, Pachten, entsprechende Verträge auch Nutzungsverträge, Versicherungen, Ausschreibungen nach VOL und VOB, Schlüsselvergabe, Gebäudemanagement-Verwaltungsbereich und alles was sonst so anfällt).
Hat jemand vielleicht für so eine Stelle oder ähnliche eine Stellenbeschreibung?
Welche Eingruppierung wäre nach Eurer Meinung angemessen?
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Hallo,
wir (13 Kollegen) haben a.G. einer Sonderlaufbahn die Möglichkeit, unsere Stellenbewertung von A9 auf A10 zu verbessern. Leider wurde uns nie mitgeteilt, wieviele Punkte wir bereits erreicht haben und welche Tätigkeiten mit welcher Punktzahl bewertet wurde.
Kann uns jemand Tipps zu den Bewertungsschlüsseln der KGSt für die analytischen Stellenbewertung für Beamte geben ?
Auch über einen Hinweis, wo ich diese (mgl. kostenlos) bekommen kann, wäre ich sehr dankbar.
Danke im Voraus!!!
Lemi
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Hallo,
im April 2010 endet meine beantragte Elternzeit (2 Jahre und 2 Monate). Da unsere Gemeinde ein Haushaltssicherungskonzept hat möchte ich gerne wissen, ob ich einen Anspruch habe nach dieser Zeit wieder eingestellt zu werden oder ob die Möglichkeit besteht, dass die Gmeinde mich nicht mehr einstellen muss. Ich hoffe, es kann mir jemand weiter helfen. Vielen Dank
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Torsten Albig (SPD) stellt in einem WELT - Interview die provozierende Frage, ob der Bürger den Föderalismus und damit die Bundesländer wirklich benötigt.
Die Lebensqualität entscheide sich schließlich vor Ort in den Kommunen.
Gleichwohl hätten die Kommunen bei der Verteilung des Geldes keinen Einfluss, die Landesregierungen kümmerten sich um ihre Interessen. Ein Kultusministerium, eine Bundespolizei - Albig nennt konkrete Beispiele, mit denen man erhebliche Bürokratiekosten sparen könne.
Kommentar: Respekt. Diese provokanten Thesen verdienen Beachtung, denn Albig hat z.T. Recht. Zwar wäre ein Zentralismus a la Frankreich auch keine Alternative, eine Aufgabenkritik für die Bundesländer und mehr Einfluss für die Kommunen sind aber zweifellos überfällig.
Link: http://www.welt.de/politik/deutschland/a...llten.html
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Hallo.
Darf ein Bürgermeister ihm ausgehändigte Unterschriftenlisten dazu hernehmen, dass er die darauf Unterzeichneten persönlich bzw. gemeindeoberhaupt-technisch anschreibt, und diese Unterzeichner in deren Meinung umstimmen möchte ?
Darf er sowas ??
Ich denke unser Ratsoberhaupt hat hier Bockmist gebaut.
Danke für hilfreiche Antworten.
cu
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Hallo.
Muss man bei solch einer Situation nicht eine Überprüfung in Auftrag geben ?
Ich bin teilweise entsetzt, wie hier seitens der Ämter oberflächlich behandelt wird.
Und meine Kollegen im Rat sind ebenfalls relativ gleichgültig.
Weiß hier zu dem Thema jemand nen Rat für mich ??
Danke.
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hallo,
ist jemand hier, der im bereich doppik tätig ist, speziell für anordnungswesen / geschäftsbuchhaltung ?
ich muss eine stellenplatzbeschreibung (oder heißt es arbeitsplatzbeschreibung ?) machen und hätte gern ein paar formulierungs-tipps ...
bin so schlecht in solchen dingen:-(
LG und vielen dank vorab
tina
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Hallo alle zusammen,
kann mir jemand bei der Wahl eines vernünftigen LOB-Zieles im Bereich Sozialamt / Wohngeld helfen ?
Viele Grüße
Ground
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Hallo,
ich bin EDV-Admin bei einem Energieversorger und im Moment in EG7 eingruppiert.
In sehr naher Zukunft wird es bei uns Veränderungen u.a. in meinem Tätigkeitsbereich geben, sodass neue Stellenbeschreibungen nötig sein werden.
Ich habe hier von "Steffi T" gelesen, dass alles in sog. "Arbeitsvorgänge" beschrieben werden soll.
Gibt es dazu Beispiele für EDV-Admins?
Am besten welche, aus denen hervor geht, ob sie "gründliche Kenntnisse", "gründliche und vielseitige Fachkenntnisse" oder "gründliche und vielseitige Fachkenntnisse mit selbständigen Leistungen" enthalten.
(Wie das der Bewerter unterscheidet ist mir bis heute ein Rätsel.)
Aus meiner Sicht besteht meine Tätigkeit fast nur aus "selbständigen Leistungen" mit "vielseitigen Fachkenntnissen".
Wäre nett, wenn ich hier Tipps und/oder Beispiele erhalten könnte.
Anscheinend ist es sehr schwer, sowas im Internet zu finden.
Wird wohl ein Geheimis draus gemacht.
Danke.
Gruß
meute
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Hallo liebes Forum,
ich hatte einen befristeten Vertrag bei der Bundesagentur für Arbeit.
Mit dem Zeugnis, das ich bekommen habe, kann ich mich schlecht bewerben. Auf ein Schreiben hin an die BA wird nun schon das 2. Mal nicht reagiert.
Was soll ich tun? Ich dachte, es sei generell nicht erlaubt den Arbeitnehmern "schlechte" Zeugnisse zu schreiben?
Gerade bei der BA verstehe ich es nicht. Sie möchten die Leute von der Straße haben und legen ihnen dann bei der Bewerbung Steine in den Weg.
Für einen Anwalt reicht leider das Geld nicht. Habe ich sonst noch irgendeine Möglichkeit? Wie kann ich vorgehen?
Anmerken möchte ich noch, dass ich mit der Teamleiterin nicht zurechtkam und viele Dinge, die mir vorgeworfen wurden, an den Haaren herbeigezogen wurde bzw. einfach nicht stimmten. Man hat eben Gründe gesucht.
Wisst Ihr weiter?
Lieben Dank
Schnuppe
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Hallo!
Ich habe eine Frage und hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen.
Ich bin unbefristet im öffentlichen Dienst tätig. Nach der Schwangerschaft und der anschließenden Elternzeit würde ich gerne wieder anfangen zu arbeiten. Aufgrund der Betreuung meines Kindes möchte ich aber nur Teilzeit arbeiten. Für mich stellt sich jetzt die Frage: Ist der AG verpflichtet, wenn ich es wünsche, mir eine Teilzeitstelle zur Verfügung zu stellen? Wie sieht es dann mit Bezahlung aus? Behalte ich meine Entgeltgruppe oder kann mein AG mich auch runterstufen?
Vielen Dank für eure Hilfe!
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Aufgrund von vielen Krankentagen im letzten Jahr habe ich eine Einladung von unserem Betriebsarzt bekommen.
Kann ich mit dagegen wehren?
Meiner Teamleitung habe ich im Vertrauen von meinen gesundheitlichen Problemen erzählt. Habe erklärt, dass ich mich behandeln lasse, es aber immer so ein hin und her ist.
Nach Monaten trat keine Besserung meiner Beschwerden ein, sodass meine Teamleitung es an die Personalabteilung weitergegeben hat. Die haben die Arbeitsfähigkeitsuntersuchung in die Wege geleitet.
Reicht es nicht, wenn ich es von meinem behandelnden Arzt bescheinigen lasse? Wollte überhaupt nicht, dass mein Gesundheitszustand aktenkundig wird.
Für Antworten DANKE!
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Hallo Community,
bei uns ist gerade die Verkürzung bzw. Verlängerung der Stufensteigerung in voller Munde.
Für eine solche Verkürzung bzw Verlängerung fordert der Arbeitgeber jedoch erhebliche Gründe im Leistungsumfang. Hat eventuell schon jemand mit solch einem Antrag Erfahrungen sammeln können und hat nützliche Tipps für die Boardnutzer zur Verfügung? Was genau wird als Grund akzeptiert?
Vielen Dank schonmal vorab 
liebe Grüße
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Hallo,
unsere Gemeinde in NRW zahlt bisher keine Leistungszulagen oder Leistungsprämien für Beamte.
Von einem Beamten aus einer Nachbarstadt habe ich gehört, dass die Leistungszulagen dort zusätzlich zur regulären Besoldung gezahlt wird, sofern die Beurteilung es her gibt, es aber in keinem Fall zu Abzüge kommt.
Ist dies in NRW einheitlich, dass die Zulagen für Beamte immer zusätzlich zur Grundbesoldung gezahlt werden ? Oder ist es auch zulässig, dass Kommunen die LOB so regeln, dass bei schlechteren Leistungen Abzüge von der Besoldung gemacht werden ?
Ich stelle die Frage, weil ich mich eventuell an unseren Personalrat wenden möchte, mit der Anregung, die LOB für Beamte auch einzuführen.
Grüße
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An unserem Kindergarten in einem dorfähnlichen Stadtteil dürfen wir Mitarbeiter lt. einer neuen Dienstanweisung nicht mehr parken, an der angrenzenden Turnhalle auch nicht. Das Objekt ist über eine kleine Strasse erreichbar, die nur von uns, den Eltern der Kita und den Turnhallennutzern befahren wird. Der kleine Parkplatz -der übrigens nur zu Abhol-und Bringezeiten genutzt wird - ist nicht mit einem Schild versehen, welches nur Eltern und Gästen das Parken erlaubt. Den Parkplatz der angrenzenden Berufsschule dürfen wir nicht nutzen, am Einkaufsmarkt darf man nur 1 Stunde stehen und die Hauptstrassen sind mit Parkscheibenbenutzung. Wir würden uns ja woanders hinstellen, wenn wir wüssten, wo. Meine Frage: Wir wollen uns dagegen wehren, haben wir mit dem Personalrat eine Chance? Was ist zumutbar (viele Kollegen sind von auswärts) ? Irgendwie müssen wir doch zur Arbeit kommen ! Gibt es eine eindeutige Regelung ?
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Einen schönen guten Tag zusammen,
ich bin hier neu und stell mal ein Thema zur Diskussion, zu dem ich bisher noch nichts Konkretes gefunden habe.
Es geht um das Verhältnis der §§ 26 /55 SGB XI zueinander.
Wir haben da ein Verfahren beim BSG, Kassel, anhängig und bis Montag muß die Stellungnahme dazu vorliegen.
Das angefochtene LSG Urteil, das uns recht gegeben hatte, argumentierte, daß sich Leistungen nach § 26 und § 55 SGB IX gegenseitig ausschließen würden.
Die eingelegte Revision greift nun diese Position an und macht daraus eine grundsätzliche Rechtsfrage, um zum BSG zu kommen.
Hatte schon jemand dieses Problem oder ist dazu Rechtsprechung bzw. Literatur bekannt? Vielen Dank für Eure Unterstützung.
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Ich habe eine Frage zur Rückzahlung der Anwärterbezüge, konkret zum selbst verschuldeten Grund.
Ich habe mich für die Laufbahn im gehobenen Dienst entschieden, bin aber so unzufrieden, dass meine Gesundheit darunter leidet. Ich bin fast alle 14 Tage krank und meine Ärztin rät, das Studium zu beenden. Zählt Krankheit aufgrund der Arbeit als selbst verschuldeter Grund ?
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Sind Beamte im mittleren Dienst verpflichtet Projektarbeit zu leisten, d.h. losgelöst von bisherigen Sachbearbeiteraufgaben nur Mitarbeiter an einem Projekt? Wo liegt hier das funktionelle Amt eines Beamten?
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