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Geschrieben von: Gast, 24.01.2022, 07:44, Forum: Krankenhäuser, Betreuung, Pflege, Antworten (3)

Hallo, ich werde ab Februar in einer Uniklinik im Saarland eingestellt. Ich bin Magister Erziehungswissenschaftlerin,  in fortgeschrittener Ausbildung zur Kinder-und Jugendlichenpsychotherapeutin. Arbeiten werde ich in einer Psychiatrischen und Psychotherapeutischen Ambulanz als Therapeutin. Ich bin 42 Jahre alt und habe bereits 15 Jahre Berufserfahrung. Wie werde ich eingruppiert und auf welcher Stufe? Viele Grüße

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Geschrieben von: Gast, 23.01.2022, 13:20, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (2)

Hallo zusammen,

ich möchte mich für eine Arbeitsstelle als Angestellter im öffentlichen Dienst beim Steueramt bewerben. Ich zögere jedoch, da ich leider eine Vorstrafe habe und vermute, dass im öffentlichen Dienst immer nach einem polizeilichen Führungszeugnis gefragt wird.

Kann mir jemand verraten, ob auch Personen mit einer Vorstrafe eine Chance haben oder werden Vorbestrafte grundsätzlich nicht im öffentlichen Dienst eingestellt?

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Geschrieben von: Gast, 23.01.2022, 09:01, Forum: Bauhöfe, Abwasser, Stadtreinigung, Antworten (2)

Hallo was genau kann man unter dem Begriff "Erschwerniszuschläge" verstehen?

Bin Arbeiter im Garten-Landschaftsbau / Pflege.

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Geschrieben von: Gast, 22.01.2022, 23:30, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (1)

Erhalten die MA der Versorgungsbetriebe den Bonus von 1300 Euro auch?

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Geschrieben von: Laliluna, 22.01.2022, 22:45, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (1)

Hallo, ich muss mal ein paar Fragen los werden. ????
Ich arbeite in einer Stadtverwaltung als SGL Finanzen. Allerdings ist das SGL mehr symbolischer Natur. Der Arbeitsvertrag lautet auf SB Finanzen und Controlling. 
Ich war letztes Jahr komplett in Elternzeit und bin seit dem 03.01. 2022 wieder da. Ich habe zwei Kinder (2,5 und 1 jahr). Deshalb arbeite ich seit der letzten Elternzeit 32h.
Nun ist meine Amtsleiterin erkrankt und ich soll sie vertreten mit dem vollen Programm... Lange arbeiten (nix 32h), abhalten von Sitzungen etc. Das wird mir aber zu viel, da ich mit den Kindern viel allein bin. Mein Mann ist selbstständig und kaum da.
Meine Amtsleiterin hat mich zur Vertretung gemacht, es steht nicht im Arbeitsvertrag oder so. Nur in der Stellenbeschreibung. Das ist aber auch keine Arbeit für 32h. Ich bin fix und fertig, weil wir gar kein Personal haben. Nun ist meine Frage, ob ich die Vertretung von mir schieben darf und ob ich die "Mehrarbeit" und die Teilnahme an an den Sitzungen verweigern kann. Der Arbeitgeber muss mir doch Teilzeitarbeit ermöglichen oder nicht... ???? Ich kann das einfach nicht schaffen. Es ist doch auch nicht mein Problem, wenn wir kein Personal haben und ich kann die Vertretung nicht übernehmen. Was kann ich tun außer kündigen. ???? Mein BGM macht mir natürlich Druck, weil er nur mich hat aber ich sehe es nicht ein zu kündigen, es muss doch auch eine andere Lösung geben. 
Ich bin auch Verdi Mitglied, hat sich da schonmal jemand beraten lassen? 
LG

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Geschrieben von: Gast, 22.01.2022, 22:41, Forum: TV-V, Antworten (2)

Hallo,
wie viel verdient man pro Monat bei einer Wochenarbeitzeit von 15 Stunden?

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Geschrieben von: Gast, 22.01.2022, 21:49, Forum: Bauhöfe, Abwasser, Stadtreinigung, Antworten (1)

Ab wann kann ein Tischler in der Endgeldstufe 7 eingruppiert werden?

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Geschrieben von: Cartus, 22.01.2022, 16:09, Forum: Ausbildung / Studium Arbeitnehmer, Antworten (6)

Hallo zusammen,

jetzt habe ich nochmal eine Frage zur Übernahme nach der Ausbildung.

Irgendwie ist das in den §§ schwammig formuliert.

Gibt es eine konkrete Aussage? Wird man nach der Ausbildung für 12 Monate befristet übernommen oder ist alles offen?

Kann mir jemand etwas die Unsicherheit nehmen?

Cartus

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Geschrieben von: Gast, 22.01.2022, 13:01, Forum: Kommunalbeamte, Antworten (1)

Hallo,
ich bin Beamter mit 3 Kindern.

Ich habe die Dienststelle mit einer Versetzung gewechselt.

Im Januar 2018 habe ich den Antrag auf Familienzuschlag gestellt und vom letzten Dienstherren bestätigt bekommen.
Im April 2018 habe ich die Stelle gewechselt.
Hätte ich beim neuen Dienstherren ab April 2018 einen neuen Antrag stellen müssen oder gilt dieser Antrag im Rahmen der Versetzung und meine Übernahme vom neuen Dienstherren?
Der Antrag ist auch in meiner Personalakte hinterlegt.

Viele Grüße

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Geschrieben von: Gast, 21.01.2022, 15:38, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (2)

Hallo,
wird die Einmalzahlung, bei einem Antrag auf Verfahrenskostenhilfe, mit angerechnet? 
Beste Grüße
Andrea

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Geschrieben von: Gast, 21.01.2022, 14:05, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (1)

Hallo, 
ich hoffe, ich finde hier eine Antwort.
Zum Thema:
Ich bin alleinerziehend und arbeite im ÖD (wochentags von morgens bis nachmittags.
Mein Kind (11 j.) muss für eine Diagnostik ins SIBUZ und ich soll dabei sein, damit ich befragt werden kann.
Da die Testungen nur morgens und nur wochentags stattfinden können (wegen der Leistungskurve) und ich dadurch später den Dienst antreten kann, muss ich dafür Überstunden nehmen?
Vielen Dank im Voraus.

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Geschrieben von: lepitete, 20.01.2022, 22:36, Forum: TV-L, Antworten (1)

Hallo zusammen, ich habe folgende Frage: Ich hatte einen Arbeitsunfall (Kniescheibenfraktur).
Ich bin seit einer Woche wieder zu Hause und habe eine AU. Da ja nur meine Bewegungsfähigkeit eingeschränkt ist, würde ich gerne wieder arbeiten.
Die Möglichkeiten des Homeoffices sind voll gegeben. Habe auch bereits vor dem Unfall zu 80% im Homeoffice gearbeitet. Mein Arbeitgeber (Universität in NRW), was ich auch voll verstehe, verlangt eine ärztliche Bescheinigung, dass ich wieder arbeitsfähig bin (nur Homeoffice). Nun möchte ich nicht gleich wieder zu 100% arbeiten, sondern zu 50%. Bekomme ich dann nur 50% meines Gehaltes? Und wie sieht es aus wenn ich ins Verletztengeld rutsche. Muss die BG mit ins Boot geholt werden?
Klingt kompliziert und ist es auch.

Gruß

lepitete

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Geschrieben von: KBert18, 20.01.2022, 18:50, Forum: Kommunalbeamte, Antworten (2)

Hallo zusammen, für die folgende Frage habe ich mich heute extra registriert!

Ich bin Beamter auf Widerruf bei der Stadtverwaltung meiner Heimatstadt in Hessen. Schon vor meiner Ernennung wurde ich Mitglied einer Partei und bin somit auch Mitglied in unserem Ortsverband. Ich bin also Mitglied im Verband der Stadt, in der ich auch verbeamtet bin. Allerdings habe ich natürlich keinerlei Ambitionen in unserer Stadt auch politisch tätig zu werden, ich bin einfach nur Parteimitglied.

Jetzt meine Frage dazu: Ist das rechtlich gesehen in Ordnung? Bereitet so etwas Probleme? Sollte ich aus dem Ortsverband austreten? Grundsätzlich ist eine Parteimitgliedschaft ja nicht verboten. Vielleicht hat ja jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und kann hierzu berichten? 

Ich danke euch schon mal für eure Antworten!

LG

KBert18

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Geschrieben von: Gast, 19.01.2022, 20:35, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (5)

Wir als PR müssen bei Bewerbungen abstimmen, ob die Bewerberin / der Bewerber eingestellt werden kann. Bisher waren immer alle dafür, aber was wäre wenn der PR nicht dafür wäre?? Würde die Person dann nicht eingestellt werden oder macht das wenig aus???

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Geschrieben von: Gast, 19.01.2022, 18:27, Forum: Bauhöfe, Abwasser, Stadtreinigung, Antworten (2)

Bin seit 8 Monaten stellvertretender Bauhofleiter. Da unser Bauhofleiter einen Schlaganfall hatte. Bin Vorarbeiter im Bauhof seit 7 Jahren (Straßenbau 51 Jahre alt, ohne Abschluss, nur etliche Prüfungen). Habe ich eine Chance die Stelle zu bekommen?

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Geschrieben von: Gast, 19.01.2022, 16:33, Forum: Ausbildung / Studium Beamte, Antworten (8)

Hallo Smile

Vorab: ich weiß, dass das ganze eher ein Luxusproblem ist, allerdings zerbreche ich mir darüber trotzdem den Kopf weil es immerhin meine Zukunft bestimmt!

Ich habe mich für das Bachelor of Laws Studium bei zwei Städten beworben und auch von beiden Städten eine Zusage erhalten. Nun muss ich mich also entscheiden, wo es für mich hingehen soll.
Grundsätzlich unterscheiden sich die Studienabschnitte bei den Städten ja nicht und die Fahrzeit ist auch ziemlich gleich. 

Stadt A spricht mich dabei mehr an, einfach von der Stadt an sich, jedoch wird hier im Angestelltenverhältnis ausgebildet (eine Verbeamtung ist erst nach erfolgreichem Abschluss und einer zweijährigen Beschäftigungszeit auf Wunsch möglich).
Stadt B ist von der Stadt her eher nicht so meins, jedoch wird im Beamtenverhältnis ausgebildet.

Wie würdet ihr euch entscheiden? Lieber zu der Stadt die einem mehr zusagt oder lieber sofort ins Beamtenverhältnis?

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Geschrieben von: PR Gremium, 19.01.2022, 16:31, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (3)

Hallo liebe Kollegen,

im BayPVG ist im Art 75/4 die Mitbestimmung über Arbeitszeit und Lage der Pausen. Bereich Altenpflege BRK.

Wenn der Arbeitgeber andere Arbeitszeiten einführen möchte, bekommen wir dies mit den Anfang-Endzeiten und ob eine Pause gemacht werden soll, allerdings nicht die Lage, wann die Pause beginnt und endet. Jetzt haben wir herausgefunden, dass im Dienstplanprogramm feste Pausenzeiten hinterlegt sind, von denen wir keine Kenntnisse haben, nur dass Pausen gemacht werden.

Frage: Wenn wir nur die Arbeitszeiten mitbestimmen und genehmigt haben, haben wir dann  automatisch die Lage der Pausen genehmigt, da wir eigentlich nicht vollumfänglich informiert wurden, denke an den Art 69 RN 20a-RN 25 9 Auflage.

Wie seht ihr das Thema?

Gruß

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Geschrieben von: Gast, 19.01.2022, 15:03, Forum: Arbeitnehmer, - Keine Antworten

Hallo.
Wie sind denn in anderen Behörden die Stellen der Einbürgerungssachbearbeiter bewertet? Und werden hier zusätzlich zur Einbürgerung noch weitere Aufgaben übernommen, um ggf. eine höhere Bewertung zu haben?
Dankeschön.

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Geschrieben von: Fraho, 19.01.2022, 12:41, Forum: TV-N, - Keine Antworten

Hallo zusammen,

ich habe eine Frage zur Erhöhung der Lohngruppe und Stufe im TV-N NRW.

Setzt sich die Zeit für die Stufenerhöhung automatisch zurück, wenn ich in eine neue Lohngruppe komme?

Als Beispiel:

Nach 2,5 Jahren in Lohngruppe 6 Stufe 3 erfolgt dier Höhergruppierung in Lohngruppe 7 Stufe 3.

Würde ab diesem Zeitpunkt die Zeit zur Stufe 4 wieder von Null anfangen oder würden die 2,5 Jahre in Lohngruppe 6 Stufe 3 bereits hinzu zählen?

Danke bereits vorab.

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Geschrieben von: Brotkrümel, 18.01.2022, 13:40, Forum: Ausbildung / Studium Beamte, Antworten (1)

Hallo Zusammen,
ich studiere im Moment als Anwärter der Q3. Das Problem ist, ich möchte in die Q2. Da ich das Studium voraussichtlich nicht bestehen werde. Über den LPA habe ich deshalb am Test für die QE2 teilgenommen. Ich möchte am gleichen Amt bleiben.
Das Problem ist nun, dass im Rahmen des Einstellungsverfahrens meine Personalakte vom früheren Arbeitgeber angefordert wird.
Diese ist jedoch vor einem Jahr (Da sie vom jetzigen Amt ja schonmal beim alten Arbeitgeber angefordert wurde) auf dem Postweg verloren gegangen.
Da das aktuelle Amt (Q3) das auch das zukünftige Amt (Q2) wird die Personalakte nicht einsehen kann habe ich Angst, dass mir der Weg der erneuten Einstellung versperrt ist.
Kennt sich damit jemand aus? Kann ich trotzdem in der QE2 eingestellt werden? Kann ich mich zur Not einklagen oder an den Betriebsrat wenden?


Vielen Dank für die Antworten

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