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Warum arbeiten Erzieher bei Neueinstellung jetzt in 8a
Aber bereits bestehende Verträge in 8b?
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Hallo, ich bewerbe mich aktuell auf einige Jobs an der Uni als studentische Aushilfe. Bei der Vergütung steht meistens TV-L E4 dabei, zum Beispiel für 25 h/Monat. Ich habe bereits im Internet gesucht, bin aber immer noch nicht schlau daraus geworden. Wie viel zahlen die denn jetzt pro Stunde?
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Hallo
Kann der Personalrat in die Stufenvertretung gehen, wenn der Dienstherr gegen den Art 75 BayPVG verstößt oder bezieht sich diese möglichkeit nur auf einzelfälle zB: Einführung eines Dienstplan in der Verwaltung, Anordnung von Pausen
Da unser Dienstherr gegen verschiedene Absätze der Mitbestimmung verstößt, wäre natürlich die Frage das man mit dem gesamten Art 75 in die Stufenvertretung geht . Auch wegen den Fristen
Gruß
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Guten Tag, ich bin über die 6 Wochen Lohnfortzahlung krank geschrieben , nun bekomme ich Krankengeld von der Krankenkasse.
Im Tarifvertrag TVÖD-VKA steht dass ein Krankengeldzuschuss gezahlt wird.
Der Auszahlbetrag soll der Unterschied zwischen Netto Auszahlbetrag der Krankenkasse und dem Nettoentgelt des Arbeitgebers sein.
Nun habe ich den ersten Lohnschein erhalten, und da steht ein um die Hälfte reduzierter Betrag drauf der mitnichten den Unterschiedsbetrag zwischen Arbeitgeber und Krankenkasse ausgleicht.
Gibt es da eine andere Berechnung? Bzw. an wen kann ich mich mit diesem Anliegen wenden?
Mit freundlichen Grüßen
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Hallo,
unsere Gemeinde müsste der Größe nach einen PR aus 4 Beschäftigten und einem Beamten stellen.
Jetzt läuft die Nachfrist von einer Woche, da kein Wahlvorschlag eingegangen ist.
Voraussichtlich werden sich jetzt noch ein, bzw. zwei Beschäftigte aufstellen lassen.
Kann der PR überhaupt dann gewählt werden?
Wie viele Wahlvorschläge müssen mindestens eingehen, damit eine Wahl stattfinden kann?
Gerne auch wo das im Gesetz steht.
Besten Dank und schöne Grüße
Dennis Lepperhoff aus dem Wahlvorstand der Gemeinde
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Guten Tag,
wie kann man als Angestellter im öffentlichen Dienst die Eingruppierung privat bzw. parallel (AG hat ein externes Unternehmen eingesetzt, bei dem die Stellenbewertung negativ ausfiel) prüfen lassen?
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Sehr geehrte Damen und Herren
Ich arbeite seit 12 Jahren als Bauhofleiter in einer Kommune mit 4000 Einwohnern. Mir unterstehen 7 Mitarbeiter und zwischen 5 bis 10 1-Euro-Jobber.
Von Beruf bin ich Kfz Mechaniker Meister mit Abschluss bei der Handwerkskammer.
Ich bin in der Gehaltsgruppe 7 nach TVöd eingestuft. Eine von mir beantragte Höherstufung (auf Grund meines Meisterabschlusses und der jahrelangen Tätigkeit) wurde abgelehnt.
Nach der Ausführung in ihrem Beitrag zur Eingruppierung von Bauhofmitarbeitern bin ich der Meinung dass die Entgeldgruppe 8 gerechtfertigt wäre.
Ist das richtig entschieden worden?
Mfg
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Hallo,
seit 11/2020 sitze ich auf einer Stelle, welche nach 9 b TvöD bewertet wurde. Ich bekomme jedoch nur die 9 a, da ich nur VFA bin und den Lehrgang Verwaltungswirt weder abgeschlossen noch angefangen habe.
Mein AG hat mir letztes Jahr einen Lehrgang angeboten. Da der Lehrgangsstandort jedoch 130 km vom Dienstort entfernt ist, habe ich abgelehnt und darauf hingewiesen, dass 2022 in einer 35 km entfernten Stadt ein VFW Lehrgang beginnt.
Inzwischen habe ich einen Antrag auf eine persönliche Zulage nach 9 b gestellt und diesen mit Nr. 7 Abs. 3 der Entgeltordnung (VKA) begründet. Mein Antrag wurde nun abgelehnt, da der AG die Gründe für den Nichtantritt des Lehrganges nicht zu vertreten hat. Ist das so rechtens? Schließlich wurde meine Stelle ja mit der Entgeltgruppe 9 b bewertet. Gibt es eine andere Anspruchgrundlage?
Vielen Dank für eure Hilfe.
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Hallo,
bedarf es einer Vollmacht eines Bewohners in einem Alten-/Pflegeheim, in dem er dauerhaft wohnt und keinen weiteren Wohnsitz mehr hat oder genügt die An-/Ummeldung dieses Bewohners durch die Pflegeheimleitung unter Vorlage des Personalausweises des Bewohners?
Wo steht das evtl. bitte?
Dankeschön.
HG
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Etwas mehr wie die Hälfte des Teams würde gerne die S-Dienste wochenweise machen, also alle 10 Wochen eine komplette Woche, anstatt jeden Monat 2-3, damit mehr Kontinuität an den Arbeitsplätzen entsteht. Die F-Dienste sind meistens wochenweise besetzt.
Die Chefin hat nichts dagegen und befürwortet diese Lösung.
Aber die leitende Mitarbeiterin, welche die Dienstpläne macht, möchte nicht vorgeben, wer wann eine Woche arbeitet und ist der Meinung Privatleben hat Vorrang, wenn eine Kollegin z.B. Montags keine S-Dienst machen will. Auch, weil Sie keine Woche lang S-Dienst machen möchte.
Die Mehrheit von uns findet, das es alle 10 Wochen zumutbar ist, den Kurs oder ähnliches ausfallen lassen zu müssen, also Privatleben dem Arbeitsleben unterzuordnen, insbesondere, wenn man das ca. acht Wochen im voraus weiß. Wir machen aktuell den Dienstplan für Oktober und arbeiten in einem 24/7-System.
Wir wünschen diese Vorgabe, damit es eine gleichmäßige Verteilung über alle Mitarbeiter gibt, da einige Kollegen lieber F-Dienste machen und sich immer versuchen vor den S-Diensten zu drücken, daher ist nur so eine faire Verteilung gewährleistet. Wenn es überhaupt nicht passt, könnte man ja die Woche tauschen.
Gibt es eine Möglichkeit das durchzusetzten?
So etwas wie eine Mehrheitsentscheidung? Oder kann die Chefin es anweisen?
Oder gilt so etwas wie ein Gewohnheitsrecht, da es ja bis jetzt anders gehandhabt wurde?
Eine kontinuierliche Rotation der Schichten ist leider nicht möglich, da pro Schicht eine unterschiedliche Anzahl an Mitarbeiter benötigt werden und wir Rücksicht auf die Mitarbeiter nehmen, welche die Nachtdienste nicht am Stück machen möchten bzw. können (gesundheitlich). Durch die häufigen Nachtdienstwechsel entsteht daher immer ein Wechsel in der Besetzung der anderen Dienste. Aber bei einer vorgegebene Woche, könnte man die restlichen Dienste in den verbleibenden Wochen planen.
Gibt es eine Möglichkeit, das die Mehrheit des Teams, bzw. der Kollegen, welche die S-Dienste besetzten, diese Änderung der Dienstplanung durchsetzen können?
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Wenn was vermessen wird bei euch auf der Gemeinde, muss dann vom Bauhof 1 Mitarbeiter bei euch helfen ? Bei uns ist das immer so.
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Der Personalrat lädt die Schulleitung zu einer gemeinsamen Sitzung ein. Ein Personalratsmitglied ist nicht anwesend. Darf der Schulleiter nach dem Abwesenheitsgrund fragen?
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Höhergruppierung von EG 10/6 nach EG 12 im Bereich TVL.
Welche Stufenzuordnung in der neuen EG 12 ?
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Nach 6 Jahren Berufserfahrung welche Stufe als Sozialarbeiterin B.A. als Stellvertretende Leitung? S11b oder höher?
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Wieviele FF Feiertagsfrei stehen Mitarbeitern im Fahrdienst für das Jahr 2021 zu?
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Hallo, wir haben nach der Neuwahl im Intranet ein Gruppenfoto unseres Personalrates eingestellt. Hätte jedes PR-Mitglied nach DSGVO dem Einstellen zustimmen müssen? Intranet ist ja beschränkt auf einen Personenkreis, also nicht öffentlich.
Was meint ihr dazu? Habt ihr auch solche Fotos erstellt und eingestellt?
Viele Grüsse
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Guten Tag,
seit sehr vielen Jahren bin ich Angestellte bei einem Landkreis, und zwar als Schulsekretärin. Einmal im Jahr werden die Schulsekretärinnen von den Schulleitern beurteilt, woraufhin wir die so genannte leistungsorientierte Bezahlung (LOB) je nach Stand der Beurteilung vom Schulträger, also dem Landkreis erhalten.
Plötzlich lesen wir in der neuen allgemeinen Dienstvereinbarung, dass sämtliche Schulsekretärinnen aus der leistungsorientierten Beurteilung herausgenommen und dem Reinigungspersonal gleichgestellt wurden, so dass wir nur noch eine pauschale leistungsorientierte Bezahlung erhalten. Dieses ist in keinster Weise mit uns als Betroffene oder den Schulleitern vorher kommuniziert worden. Hintergrund ist, dass wohl die Schulleiter die Sekretärinnen überdurchschnittlich gut bewertet haben und wir dadurch den "Topf" für die anderen LK-Bediensteten geschmälert haben. Das haben wir jetzt auszubaden. Es hat auf unsere Proteste hin ein Gespräch zwischen einigen Sekretärinnen (es wurde ein Besprechnungszimmer gewählt, in das bedingt durch Corona nicht alle Sekretärinnen Platz hatten - es hätte auch bessere Räumlichkeiten gegeben! ) mit dem Personalrat und der zuständigen Fachdienstleiterin gegeben. Diese FD-Leiterin sagte, an der neuen LOB-Situation gäbe es nichts zu rütteln. Die andere Alternative wäre, das ein bestimmter Betrag aus dem LOB-Topf für die Schulsekretärinnen herausgenommen und dann aufgeteilt werden würde. Das gäbe noch weniger Geld für jeden Einzelnen. Ob wir das lieber wolllten??!! Wir Schulsekretärinnen sind allesamt entsetzt über diese Vorgehensweise und diese abfällige Behandlung durch den Arbeitgeber. Auch "unser" Personalrat setzt sich nicht für uns ein, das ist hinlänglich bekannt. Da hätte es doch schon im Vorfeld, als dieser Vorschlag dem PR auf den Tisch gelegt wurde, Gespräche geben müssen. Doch der PR hat die ganze Angelegenheit einfach nur durchgenickt.
Es grenzt nach unserem Empfiinden an Diskriminiertung, unseren Berufsstand schlechter zu stellen als diejenigen, die direkt im Kreishaus sitzen. Es drängt sich der Verdacht auf, dass unser Berufsstand weichen muss, weil seit diesem Jahr die Beamten mit in LOB einbezogen werden, was sonst nie der Fall war.
Ist das alles Rechtens, wie es hier gelaufen ist? Kann man irgendetwas machen oder sich an einen übergeordneten PR wenden?
Eine maßlos enttäuschte Bedienstete des Öffentlichen Dienstes
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Hallo, bin seit 2003 Bauhofleiter in einer 1700 Einwohner Gemeinde. Habe zwei Mitarbeiter.
Wir betreuen das gesamte gemeindegebiet mit allen Friedhöfen, Spiel und Sportplätze, Straßen, Wege, Beleuchtungen, Gebäude, Veranstaltungen, Grünpflege, Baumschnittmaßnahmen, Winterdienst usw.
Ich kann praktisch nur ca. 30 - 40 % sdelbst mitarbeiten, den Rest bin ich mit Verwaltungsaufgaben beschäftigt.
Können sie mir sagen in welcher Endgeldgruppe ich entlohnt werden müsste???
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Ich bin Verwaltungsangestellter in einem Verkehrsbetrieb und habe jeden Tag von 9.05 bis 11.50 Teilung. Die Kollegen im Fahrbetrieb bekommen dafür aber einen festgeschriebenen tariflich vereinbarten Betrag, Warum steht es mir nicht zu aber den Fahrern.
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Ich bin als Sachbearbeiter für Baumpflege und -kontrolle bei einer Kommune eingestellt und danach auch für Projekte verantwortlich.
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