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Geschrieben von: Gast, 27.01.2019, 12:25, Forum: Kita, Jugend, Soziales (SuE), - Keine Antworten

Hallo! Ich bin aus Österreich und habe mit dem TVÖD SUE leider bisher keine Erfahrung. Nun möchte ich mich eventuell auf eine Stelle in Deutschland bewerben, bei der mir mitgeteilt wurde, eventuell in die Stufe S6 eingestuft zu werden. Allerdings finde ich im TVÖD SUE keine Stufe S6. Hat sich das geändert? Gibt es die Stufe S6 überhaupt noch?

Ich freu mich auf Rückmeldungen und Hilfe. Danke!

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Geschrieben von: Gast, 26.01.2019, 23:32, Forum: TVöD, Antworten (3)

Hallo zusammen,

der Dienstherr (Bereich VKA) hat es nach 2 Jahren geschafft, eine Stelle neu zu bewerten. Aufgrund der neuen EGO wurde aus einer EG8 jetzt eine EG9b. Ein Antrag wurde nicht gestellt, sondern eine Überprüfung der Stellen durch den Dienstherren veranlasst.


Schriftliche Unterlagen wurden nicht ausgehändigt, wie die Höhergruppierung erfolgte, daher gibt es nur Vermutungen: 


Überleitung am 01.01.2017 nach EG8/4, dann Wechsel in die EG9a/3 nach dann nach EG9b/3

Der Differenzbetrag zwischen EG8/4 und EG9b/3 betrug im Januar 2017 96,80 EUR und lag damals über dem Garantiebetrag.

Ist diese Vermutung korrekt, das einem beim Wechseln von EG8/4 nach EG9b/3 kein Garantiebetrag zustand, obwohl das Entgelt damals von der EG9a und 9b in den ersten 4 Stufen identisch war?

Wie verhält es sich mit der verringerten Sonderzahlung für das Jahr 2017? Im Grunde ist die 6-monatige Ausschlussfrist bereits abgelaufen, trotzdem scheint eine Verrechnung durchgeführt worden zu sein.

Viele Dank für Rückmeldungen

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Geschrieben von: Gast, 26.01.2019, 16:18, Forum: TVöD, Antworten (5)

Hallo,

ich habe folgendes Problem: Ich habe 3.5 Jahre als "Software-Entwickler" im TVÖD Bund in der Eingruppierung E11 gearbeitet. Da hatte ich dann zuletzt die Erfahrungsstufe 3. Seit kurzem bin ich bei einem neuen Arbeitgeber, aber immer noch im TVÖD Bund auf E13 als "Informatiker" eingesetzt. Dort bin ich in die Stufe 1 eingruppiert. (und das obwohl E11-3 netto mehr ausmachen würde als E13-1).

Der Arbeitgeber meint, das sei ganz normal, da meine frühere Tätigkeit zwar gleich-"artig" aber nicht gleich-"wertig" sei. Nur kann ich kaum glauben dass dies der Rechtsprechung entspricht. (?)

Vielen Dank!

Frederick

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Geschrieben von: Gast, 25.01.2019, 19:03, Forum: TVöD, Antworten (3)

Hallo zusammen,
ich bin seit Anfang des Jahres in einer Gemeinde unbefristet angestellt. Die bisherige Stelleninhaberin ist nun in Elternzeit. Im selben Bereich ist eine weitere Stelle neu geschaffen worden und sollte zeitgleich besetzt werden, was aber noch nicht der Fall ist. In Bezug auf die Neuschaffung hat man beide Stellen bewerten lassen. Und nun meine Frage: Meine Vorgängerin hat die Stellenbeschreibung mit den Aufgaben, die erst auf mich übertragen werden und Projekte, die sie nicht „an der Backe“ hatte zur Bewertung gegeben. Wird meine Vorgängerin trotzdem genauso eingruppiert wie ich oder bezieht sich die Bewertung auf die Stelle?
Wo könnte ich das nachlesen?
Wäre sehr dankbar über Eure Meinungen.

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  GKV
Geschrieben von: Gast, 25.01.2019, 09:42, Forum: Beamte, Antworten (1)

Hallo,
wenn man als Beamtenanwärter aufgrund einer Erkrankung nicht in der PKV aufgenommen wird, gibt es dann eine Möglichkeit einen "Zuschuss"zu den Krankenkassenbeiträgen der GKV zu beantragen? Wenn ja, wo? Wie?

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Geschrieben von: Gast, 24.01.2019, 00:16, Forum: Bürgerfragen, Antworten (2)

Hallo,

heute auf unserem Bürgeramt gewesen, um einen Personalausweis und einen Reisepass zu beantragen und mich gleichzeitig umzumelden.

Schön 2 biometrische Passbilder mitgebracht und meinen aktuellen Perso.

Ich wohne seit 6 Wochen an einer anderen Adresse in der Stadt. Da ich mich nicht innerhalb von 2 Wochen umgemeldet habe und auch nicht innerhalb der Kulanzzeit von insgesamt 4 Wochen, sollte ich ein Verwarngeld iHv 10 € zahlen. Wenn ich nicht einverstanden wäre, dann würde es ein teureres Ordnungswidrigkeitenverfahren geben. Also zahlte ich die 10 €.

Da mein aktueller Perso schon 5 Wochen abgelaufen ist, auch hier 10 €. Ähnlich, wie bei der Ummeldung.

Dann wollte ich endlich den neuen Perso und den Reisepass beantragen und dann sagte man mir, dass ich dafür das Original der Geburts- oder Heiratsurkunde vorlegen muss, da aufgrund eines neuen Gesetzes aus 2015 die Daten aus diesen Urkunden abgeglichen, eingetragen werden müssen, um das Melderegister korrekt führen zu können. Da ich die nicht dabei hatte, konnte ich keine Anträge stellen. Ich wohne seit 50 Jahren, seit meiner Geburt in dieser Stadt und ziehe jetzt einmal um, habe immer ohne irgendwelche Urkunden Ausweise und Pässe bekommen und jetzt das! Warum reicht bei der Neubeantragung eines Perso oder Reisepasses nicht der alte Perso oder Reisepass?

Hab das alles zwar über mich ergehen und mir sagen lassen und es so hingenommen, aber lässt mir keine Ruhe!

Wo steht, dass die Stadt bei Nichteinhaltung von Fristen bzgl. Ummeldung und Ablauf von Ausweisen Verwarngelder kassieren darf?

Und wo steht, dass ich als deutscher Bürger, der einen neuen Perso o Reisepass beantragen will, Geburts- oder Heiratsurkunde vorlegen MUSS?

Und welche Vor- und Nachteile hat es, wenn ich meine Fingerabdrücke beim Perso scannen lasse?

Ich habe zu all diesen Fragen nicht wirklich etwas Zufriedenstellendes gefunden!

Wäre super, wenn ihr mich diesbzgl. aufklären würdet.

Danke.

Gruß

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Geschrieben von: Gast, 23.01.2019, 14:01, Forum: Verwaltungsfachangestellte, Antworten (1)

Ei2324


Moin moin zusammen,

hat jemand schon Informationen bezüglich der Abschlussprüfung 2019 (in NRW) ?

Ich bin am RheinStud (Rheinisches Studieninstitut für kommunale Verwaltung in Köln)

LG

S10347

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Geschrieben von: Gast, 22.01.2019, 16:13, Forum: TVöD, Antworten (1)

Welches sind die Tätigkeitsmerkmale, die im Vergleich zu EG 10 im Bereich Stadtplanung zumindest 30 % als  besondere Leistung definiert werden?

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Geschrieben von: Gast, 22.01.2019, 12:11, Forum: TVöD, Antworten (4)

Guten Tag,
ich bin auf der Suche nach einer Stellenbewertung “Mitarbeiter/innen im Kommunalen Ordnungsdienst“ mit der Wertigkeit TVöD VKA EG 9a. Wer kann da weiterhelfen?

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Geschrieben von: Gast, 21.01.2019, 17:18, Forum: Arbeitnehmer, - Keine Antworten

Hallo zusammen,   S10347

ich bin Staatlich anerkannte Erzieherin und muss auf Anweisung hin zu einer anderen Kita wechseln und dort
 die Stelle als "English Native Speaker" einnehmen. Ich bin von Geburt englischsprachig und werde in der Kita nun die 
zusätzliche Stelle in der Gruppe als "Native speaker" einnehmen. Das dortige Unternehmen hat sich ausschließlich Erzieher Fachkräfte als " Native Speaker" gewünscht. Meine Frage: Bisher ist meine Einstufung 8a.
Ist diese Stelle als besondere Sprachförderung zu sehen, die eine Einstufufung nach 8b gerechtfertigt?
Ich habe durch die Versetzung eh Nachteile, da ich in Zukunft 65 Euro mehr Fahrkosten haben (um gar nicht über zusätzliche Zeit zu reden) werde und nun wieder im Sommer drei Urlaub in den Schulferien nehmen muss.
Bin darüber sehr traurig und habe nur Nachteile durch diese Versetzung innerhalb meiner Organisation. Icon_sad
Bin für Antworten dankbar.

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Geschrieben von: Gast, 21.01.2019, 13:48, Forum: Krankenhäuser, Betreuung, Pflege, Antworten (2)

Welche EG kommt in Frage, wenn man einen Bachelor Abschluss hat, Leiter eines Bereiches in einer UniKlinik ist und weisungsbefugt ca 10 Ärzten in seinem Bereich ist?

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Geschrieben von: Gast, 21.01.2019, 11:48, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (1)

Guten Morgen zusammen,

ich bin Tarifbeschäftigter in einer bayerischen Kommune (ca. 12.000 Einwohner) und würde gerne Beamter werden.
Laut dem Dienstherren ist dies grundsätzlich bei ihm möglich und wurde in der Vergangenheit bereits mehreren Beschäftigten angeboten, jedoch teilweise an der Altersgrenze gescheitert, teilweise wollten dies die Beschäftigten nicht.

Ich bin 25 Jahre alt und habe den Angestelltenlehrgang II (AL II) erfolgreich abgeschlossen = vergleichbar 3. QE/gehobener Dienst.

Soweit mir bekannt ist, kann ich mit Zustimmung des Landespersonalausschusses (LPA) in das Beamtenverhältnis berufen werden.

Wisst Ihr wie dies grundsätzlich abläuft und wie es anschließend mit Probezeit, etc. weiter geht?

Besten Dank und viele Grüße


Ein noch KommunalBEDIENSTETER Smile

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Geschrieben von: Gast, 20.01.2019, 18:39, Forum: TVöD, Antworten (3)

Hallo,
Ich arbeite in einer Gemeindeverwaltung (10 000 Einwohner). Dort bin ich Sachgebietsleitung Soziales, das Sozialamt gehört der Abteilung Bürgeramt an. Außerdem bin ich stellvertretende Abteilungsleiterin vom Bürgeramt.
Ich bearbeite Grundsicherung bei Erwerbsminderung und im Alter, Hilfe zum Lebensunterhalt und Hilfe zur Pflege (nur ambulant). Außerdem bin ich für die Zahlläufe und Statistiken zuständig.
Zu meiner Funktion als Sachgebietsleitung gehört dazu zusätzlich auf die Gebiete Wohngeld und Asyl (Sachbearbeitung, Diakonie und Flüchtlings bzw. Integrationsbeauftragte) eine Auge zu haben.
Außerdem arbeite ich noch im Ordnungsamt. Die nennenswerteste Aufgabe die ich hier übernehme ist die Bearbeitung von Ordnungswidrigkeitenverfahren (auch gefährliche Hunde).

Dieses Jahr werde ich den 2. Angestelltenlehrgang besuchen.
Derzeit bekomme ich EG 8 mit Zulage zu EG 9 a.
Das heisst meine Stelle ist mit EG 9a bewertet.

Ich denke allerdings mir würde EG 9 c zustehen.

Wie seht ihr das? Sollte ich mal mit der Personalabteilung sprechen?

Liebe Grüße

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Geschrieben von: Gast, 19.01.2019, 16:58, Forum: TVöD, Antworten (1)

Hallo,
wie berechnet sich denn die Beschäftigungszeit im Tvöd?
Zählt die Beschäftigungsdauer von vorherigen Arbeitgebern im öffentlichen Dienst dazu und die Kündigungsfrist wäre somit länger oder wird nur die Beschäftigungsdauer bei meinen jetzigen Arbeitgeber berechnet?

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Geschrieben von: Gast, 19.01.2019, 14:41, Forum: Bürgerbüro, Antworten (15)

Hallo,

vor Kurzem ein Externer bzgl. Stellenplatzbewertung im Hause gewesen. Wir hatten die Hoffnung, dass der sagt, dass eine E8 gerechtfertig ist.

Pustekuchen! :-(

Wir erhalten E6.

Jeder weiß, was alles im Bürgerbüro gemacht werden muss.

Bei uns:

- Verkauf von: Wanderkarten, Ortsplänen, Fahrkarten Busse und Bahnen, Biobeuteln, Faltcontainer
- Herausgabe + z. T. Beratung von und zu: Müllkalender, Sperrmüllkarten, gelben Säcken, Prospekte, Flyer, Infomaterial über die Kommune, Antragsformulare (Wohngeld, Einkommensteuer, Betreuungskosten ...)
- Fundbüro
- Führerscheinanträge
- Fischereischeine
- Vermietung von Bürgerhäusern
- Telefonzentrale
- Postein- und -ausgang
- Hundean-/-um-/-abmeldungen
- Meldeauskünfte
- Anträge und Herausgabe (vorläufige) Personalausweise
- Anträge und Herausgabe Reisepässe
- Anträge und Herausgabe Kinderpässe
- Anträge und Herausgabe Expresspässe
- An- und Ummeldungen
- Presseangelegenheiten in Bezug auf das amtliche Veröffentlichungsblatt
- Führung der entsprechenden Kasse (bei Barzahlungen)
- erste Anlaufstelle für Beschwerden jeglicher Art
...

Im Hause wird das Bürgerbüro allerdings auch stiefmütterlich behandelt. Keiner hat wohl so richtig Ahnung, was wir alles wissen müssen und leisten!

Was bekommt ihr in Euren Bürgerbüros?

Erhält jemand sogar eine E8?

Ist diese (auch für uns) realistisch?

Wie wurde bei denen, die eine E8 erhalten, diese begründet?

Dankeschön vorab.

LG

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Geschrieben von: Gast, 18.01.2019, 07:23, Forum: TVöD, Antworten (4)

Hallo ich hoffe jemand kann mir weiterhelfen, da ich immer am selben Punkt meiner Überlegung stehen bleibe.

Bei uns im Haus verfügen ca 10 Prozent über eine Stellenbeschreibung, der Rest hat keine. Die Dienststelle beabsichtigt dies zu überprüfen und beabsichtigt  ggf herabzugruppieren. Im Tvöd für den Bereich vka wird immer davon gesprochen, dass Arbeitsvorgänge gebildet werden usw.

Jetzt zur Frage: Wie kann der Vorgesetzte = Personalchef darüber entscheiden welche Schwierigkeit sich hinter der Aufgabe verbirgt und dementsprechend eingruppiert wird, wenn dieser selbst 0 Ahnung über die Arbeit und deren Schwierigkeit hat? Und das meine ich ernst, sonst wüsste die Person wie umfangreich die Arbeit jedes einzelnen ist! Die Eingruppierung von ein Externen Unternehmen durchführen zu lassen wird verneint, da die Dienststelle genau weiß, dass der Wasserkopf zu viel Geld und die Arbeiter zu wenig Geld erhalten. Die Verwaltung besteht aus ca 60 Mitarbeitern.

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Geschrieben von: Gast, 17.01.2019, 10:57, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (1)

Hallo,

darf der AG festlegen (mittels DV), dass einige Bereiche nur noch 15 Tage Urlaub zwischen April und September nehmen dürfen?
In Anbetracht der Ferienzeiten wäre eine Vereinbarkeit von Familie und Beruf nicht mehr gegeben.

Gruß
Percy

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Geschrieben von: Gast, 17.01.2019, 10:49, Forum: TVöD, Antworten (3)

Ich habe einen Antrag auf Höhergruppierung nach § 26 Abs. 1 TVÜ-Bund gestellt, da sehr viele Tätigkeiten wie z.B. IT Sicherheit und einiges anderes meine Tätigkeiten sind. Meine Personalabteilung jedoch stellt keine schriftlichen Stellenbeschreibungen den Mitarbeitern zur Verfügung. Habe ich ein anrecht auf eine Stellenbeschreibung ? Falls ja und mein Arbeitgeber sich weiterhin weigert, muß ich das dann gerichtlich einklagen ? Wie würden sie denn vorgehen ?

Gruß
M

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Geschrieben von: Gast, 17.01.2019, 08:25, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (1)

Hallo in die Runde,

ich habe einen unbefristeten Arbeitsvertrag seit Mitte August 2018 als Erzieherin bei einer Stadt. In dem vertrag ist eine Probezeit von 6 Monaten verankert. Wie passt das zusammen? Was soll die Probezeit für Auswirkungen haben, wenn der Arbeitsvertrag dejure unbefristet ist? Könnte in der Probezeit eine Kündigung ohne Angabe von Gründen erfolgen? Widerspricht das nicht der Unbefristung?

Danke für Eure Hilfe.

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  E1
Geschrieben von: Gast, 16.01.2019, 21:10, Forum: TVöD, Antworten (1)

Warum ist bei E1 kein Wert (Gehalt) angegeben?

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