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Geschrieben von: Gast, 24.09.2017, 19:12, Forum: TVöD, Antworten (3)

Wer kann mir helfen?
Ich arbeite seit 15 Jahren beim ÖD im IT-Bereich. Damals wurde ich mit BAT 5b eingestellt und übergeleitet zum TVÖD E9 Stufe 2. 
Seit damals hat sich vieles im IT-Bereich getan und meine Stelle entspricht nicht mehr den Tätigkeiten, die ich vor 15 Jahren gemacht habe. Durch eine eigen erstellte Stellenbeschreibung habe ich eine Höhergruppierung beantragt. Diese wurde vom Abteilungsleiter genehmigt und unterschrieben, doch von der Hauptverwaltung abgelehnt. Begründung wäre kein Hochschulabschluss und Tätigkeiten für E10 wären nicht gegeben.
Blöderweise haben die IT-ler in der Hauptverwaltung alle kein Studium, aber die gleiche Tätigkeiten und sind mit der E10 besoldet.
Ich kann mir vorstellen, dass in meiner Stellenbeschreibung notwendige Schlagwörter gefehlt haben. Ausserdem hat die Hauptverwaltung geschrieben, E10 gebe es nur mit Studium UND gehobener Tätigkeit. Nur die gehobene Tätigkeit würde nicht ausreichen.

Dies glaube ich aber nicht und überlege meinen Rechtsschutz einzuschalten. 
Hat irgendjemand Tipps für mich oder hat jemand diesen steinigen Weg der Höhergruppierung im ÖD schon hinter sich?

Grüße

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Geschrieben von: Gast, 24.09.2017, 15:45, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (4)

Hallo



Ich bin PR in einer Kommune mit 400 Beschäftigten



Im Rathaus gibt es eine klare Pausenregelung, wie es das Gesetz vorsieht 30 Minuten Mindestpause und wer will länger, es gibt ein Gleitzeitkonto.



Problematisch ist es in den Außenstellen, da werden nach Willkür der Leiter wesentlich längere Pausen praktiziert. An einer Schule etwa muss der Hausmeister 2 Stunden Pause machen, um die Arbeitszeit nach hinten zu strecken. Es gibt nur für das Rathaus eine Dienstvereinbarung.



Ist es möglich die 30 Minuten Regelung durchzusetzen, weil Pausen eigentlich der Erholung dienen und nicht Dienste teilen sollen, muss der AG eine Dienstvereinbarung eingehen diesbezüglich, oder gibt es andere Möglichkeiten?



Problem 2, eine Beschäftigte möchte bald Teilzeit arbeiten pro Tag genau 6 Stunden, ich gehe davon aus, durchgehend und eine Pause muss nicht genommen werden?



Danke

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Geschrieben von: Gast, 22.09.2017, 15:40, Forum: Kommunalbeamte, Antworten (2)

Hallo, 

ich habe eine Stelle im öff. Dienst (kommunaler Arbeitgeber) in Aussicht, ausgeschrieben als E12 / A13, die sich für mich finanziell als Angestellte nicht lohnt (in Vollzeit über 1500 Euro netto weniger, als zur Zeit), nur verbeamtet komme ich (die Abzüge der PKV nicht berücksichtigt), nahe an mein derzeitiges sehr gutes Netto-Gehalt.

Die Stelle reizt mich inhaltlich sehr, so dass ich der Aufgabe wegen kein Problem habe, finanziell etwas kürzer zu treten verglichen mit meiner derzeitigen Aufgabe (in Festanstellung).

Nun habe ich schon einiges gelesen über Verbeamtung auf Widerruf / Probe, aber nichts davon passt so 100% zu dem Quereinsteiger-Thema. Und ja, natürlich wäre die Personalabteilung der Ansprechpartner erster Wahl, aber ich möchte mich gerne vorab informieren.

Für Auskünfte wäre ich also sehr dankbar!

VG,

IT'lerin

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Geschrieben von: KommunalForum, 22.09.2017, 14:15, Forum: Kommunalverwaltung, - Keine Antworten

Twitter: https://twitter.com/eogov_muc/status/910450395461365765
Das Netzwerk „Digitale Städte“ stellt heraus, dass die Kommunen ihre digitalen Services besser vermarkten müssen.

Nutzen und Funktionen der einheitlichen Behördennummer 115, von De-Mail, dem neuen Personalausweis (nPA) oder der vorhandenen Online-Services der Verwaltung seien vielfach in der Bevölkerung nicht bekannt.

"Mit viel Aufwand werden digitale Angebote zur Verfügung gestellt, aber es wird zu wenig in deren Vermarktung investiert. Die Behörden-Kommunikation geht zudem insgesamt zu oft an den Bedürfnissen der Zielgruppen vorbei." 

Mehr: https://www.it-muenchen-blog.de/index.ph...e-staedte/

Meinung:
Die Kritik an unzureichender Öffentlichkeitsarbeit für die digitalen Services ist fraglos richtig. Hier rächt sich, dass in den vergangenen Jahren in den Kommunen der Rotstift regiert hat. Personal in der Öffentlichkeitsarbeit wurde abgebaut, Marketing-Budgets gekürzt. Den IT-Stellen fehlen Zeit und Know-How, um die Online-Services der Öffentlichkeit angemessen zu präsentieren. Aufgrund des Niedergangs der lokalen Zeitungen müssen neue, zunächst aufwändigere Wege in der Öffentlichkeitsarbeit beschritten werden, um die Bürger zu erreichen.

Daneben sind die digitalen Services aber vielfach noch zu kompliziert oder aber nicht weitgehend genug, so dass viele Bürger auf den zunächst umständlichen Umstieg noch verzichten.

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Geschrieben von: Gast, 22.09.2017, 01:37, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (1)

Hallo! Ich wurde zum Vorstellungsgespräch zum Regierungspräsidium eingeladen für die Stelle als Sachbearbeiterin in der Abteilung Flüchtlingsangelegenheiten, Erstaufnahmeeinrichtung und Integration. 

Welche Art von Fragen werden mir gestellt? Auf was sollte ich achten und vermeiden während dem Gespräch?
Gibt es eventuell einige von euch, die im Regierungspräsidium arbeiten?

Es wäre nett wenn ihr mir von euren Erfahrungen mitteilt, das würde mir helfen vor meiner Aufregung.



Danke im Voraus!

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Geschrieben von: Gast, 20.09.2017, 21:10, Forum: Bauhöfe, Abwasser, Stadtreinigung, Antworten (1)

Hallo, 
ich habe mal eine Frage an Kollegen,  die auch 5 Tage die Woche auf einer Kehrmaschine (z.B. MFH) sitzen.
Wie seid ihr eingruppiert?

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Geschrieben von: Loanboox, 20.09.2017, 17:24, Forum: Kommunalverwaltung, - Keine Antworten

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Geschrieben von: Gast, 19.09.2017, 14:34, Forum: Kämmerei, Antworten (1)

Hallo,

ich habe eine Frage zur Ermittlung der Eingruppierung als Angestellte, öffentliche Verwaltung, in der Finanzbuchhaltung/Kämmerei.

Kann mir jemand sagen, wie ich als Sachbearbeiterin in der Finanzbuchhaltung einer Kommune eingruppiert werde?

Ich habe eine Berufsausbildung als Steuerfachgehilfin sowie eine Weiterbildung zur Steuerfachwirtin abgeschlossen.

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Geschrieben von: Gast, 15.09.2017, 08:14, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (2)

Hallo,

ich arbeite in der Stadtverwaltung mit einer regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit von 39 h. Vor einigen Wochen musste ich eine Sonderschicht wahrnehmen, welche bis 2.20 Uhr nachts ging. Mit Einhaltung der Ruhezeit von 11 h begann am folgenden Tag um 13:20 Uhr mein Arbeitstag. Aktuell wurde mir allerdings der Tag mit der gesamten Arbeitszeit von 7.48 h als Minusstunden eingetragen. Nun meine Frage gilt die Ruhezeit als Arbeitszeit? Das würde bedeuten ich darf nicht arbeiten gehen bekomme aber für die Abwesenheit als Minusstunden übertragen. So wurde mir das nämlich vom Personalbüro mitgeteilt.

Vielen Dank schon einmal.

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Geschrieben von: Gast, 14.09.2017, 17:03, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (1)

Servus,

ab wann steht es mir zu, in die EG 9a höhergruppiert zu werden?

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Geschrieben von: Gast, 14.09.2017, 09:18, Forum: Krankenhäuser, Betreuung, Pflege, - Keine Antworten

Hallo,
ich fange auf Minijobbasis in einem Klinikum an und bin als p5 TVöD-K eingruppiert.
Wie ist mein Stundenlohn und was krieg ich für Nacht und Wochenenddienst?
Werde leider nicht schlau aus der Tabelle.
Lg

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Geschrieben von: Gast, 13.09.2017, 14:43, Forum: Kommunalbeamte, - Keine Antworten

Ich wechsle in Kürze meinen Dienstherren. Von einer Kommune zum Land (Baden-Württemberg).
Ich bin Vollzeitbeschäftigt. Es stellt sich die Frage, ob es möglich ist im Rahmen einer Nebentätigkeit beim alten Dienstherren stundenweise gegen Entgelt beschäftigt zu sein.
Wer kann hierüber Auskunft geben?

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Geschrieben von: Gast, 08.09.2017, 19:22, Forum: Kasse, - Keine Antworten

Hallo,
kann mir jemand sagen wo ich als Vollstreckungsbehörde einer Kommune aktuelle Pfändungsbeschlussvordrucke her bekomme?

Wir sind eine kleine Gemeinde und bislang ging das ohne, jetzt leider nicht mehr.

Gruß Peter

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Geschrieben von: Borusse 1900, 07.09.2017, 07:16, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (3)

Hallo zusammen, würde mal gerne wissen wenn ein Personalratsmitglied zurücktritt muss er da alle Unterlagen zurückgeben?
Und wo steht das ?

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Geschrieben von: Gast, 06.09.2017, 18:56, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (4)

Hallo zusammen,

ich bin in der EG 9b und ab 01.08.2017 in die Stufe 4 eingruppiert. Nun habe ich lt. meiner Stellenbewertung festgestellt, dass ich 60 % verantwortungsvolle Tätigkeiten ausübe. Somit die Voraussetzungen für die EG 9c mitbringe lt. neuer Entgeltordnung.
Nun wurde mir seitens meines AG aber mitgeteilt, dass ich zwar einen Antrag stellen könnte und dieser rückwirkend womöglich zum 01.01.2017 auch genehmigt würde, allerdings würde dann das Gehalt der bis dato erreichten Stufe 3 zugrunde gelegt werden und die alte Entgeltregelung Anwendung finden. D.h. in meinem Fall würde ich wieder in die Stufe 2 in der EG 9c zurückfallen mit der entsprechenden neuen Stufenlaufzeit von 2 Jahren. Kann das sein ??? Icon_cry Was für ein Verlust......Ich übe diese Tätigkeit seit 2010 aus und bin seit 2014 in der EG 9 eingestuft.

Im Gegenschluss hätte ein anderer Kollege, der im März 2017 einen regulären Höhergruppierungsantrag stellen würde, einen sehr viel größeren Vorteil, da dieser sofort stufengleich höhergruppert werden würde ?! Wie passt das zusammen ? Ich bin ratlos ??? Gibt´s noch andere Möglichkeiten ???

Vielen Dank für ein Tipp

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Geschrieben von: Gast, 06.09.2017, 08:30, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (7)

Moin, moin,
für Schwerbehinderte gibt es eine Schwerbehindertenvertretung - gibt es für "ältere AN" auch eine "Seniorenvertretung" - gibt es dafür einen rechtlichen Hintergrund?
Danke!

Irmelin

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Geschrieben von: Gast, 04.09.2017, 19:27, Forum: TVöD, Antworten (1)

Hallo zusammen!
Ich müsste wissen wie eure Verwaltung die Politessen und Politeure eingruppiert hat. Mir genügen Antworten zum Beispiel

Stadt xy bezahlt nach EG....

Vielen Dank an euch alle...

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Geschrieben von: Gast, 04.09.2017, 13:38, Forum: Ausbildung / Studium Beamte, Antworten (5)

Hallo,

war schon jemand bei dem Einstellungstest und kann mir sagen, was so alles dran kam? 

Und wie schaut es mit dem Vorstellungsgespräch aus?

Würde mich sehr über Antworten freuen!

LG

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Geschrieben von: Gast, 02.09.2017, 14:02, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (1)

Guten Tag,

meine Frage lautet :. Gibt es eine Lohnfortzahlung nach 6 Wochen Krankheit? Mir Ist gesagt worden, dass die Differenz zwischen Krankengeld und Gehalt im Öffentlichen Dienst bezahlt wird. Ist das richtig?

Vielen Dank und mit freundlichen Grüssen

H. aus Mönchengladbach

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Geschrieben von: KommunalForum, 01.09.2017, 16:15, Forum: Öffentlicher Dienst, Antworten (2)

Das ARD-Magazin Report Mainz berichtet in der Sendung vom 29.8.17 darüber, dass viele Auszubildende in ihren Betrieben als billige Arbeitskraft missbraucht statt als Fachkraft für morgen ausgebildet zu werden. Die Politik könne das Berufsbildungsgesetz ändern, um die Azubis besser zu schützen, tue es aber nicht.

Unsere Frage: Gibt es solche negativen Erfahrungen auch im öffentlichen Dienst der Kommunen oder in den kommunalen Unternehmen? Z.B. als Auszubildende zu Verwaltungsfachangestellten, als Beamtenanwärter oder in den technischen Berufen? Oder sind Eure Erfahrungen von der Ausbildung in der Kommunalverwaltung, den Stadtwerken, beim Bauhof, usw. sehr positiv? Schildert hier Eure Erfahrungen!

Der Bericht von Report Mainz im Video:

https://youtu.be/CM7qdPAkW9E

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