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Geschrieben von: KommunalForum, 15.06.2017, 10:57, Forum: Kommunalverwaltung, - Keine Antworten

Geschrieben von: KommunalForum, 15.06.2017, 10:57, Forum: Kommunalverwaltung, - Keine Antworten

Geschrieben von: Gast, 14.06.2017, 14:40, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (1)

Hallo zusammen!  S10347
Wir haben in unserem Betrieb nächstes Jahr zum ersten Mal Wahlen für die JAV. Ich bin mit im Organisationsteam, habe aber noch nicht so die Ahnung von der Materie. Ich möchte deshalb meinem Chef vorschlagen, dass er mich an einem Seminar zum Thema teilnehmen lässt, bin aber etwas überfordert, weil es ja doch recht viele Anbieter gibt. Icon_sad  Hat denn jemand mit sowas schon Erfahrungen gemacht und kann mir einen Anbieter empfehlen? Oder aber generell Tipps zur Wahl geben?  K070g

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Geschrieben von: Gast, 13.06.2017, 15:28, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (1)

Hallo zusammen,

die Stellenbewertungskommision hat nun meine Stelle zum 2. mal überprüft und bewertet und ist immer zum selben Ergebnis gekommen, dass ich den Anforderungen für eine Höhergruppierung entspreche.

Mein Oberbürgermeister akzeptiert dies nicht und weigert sich mich entsprechend meiner Tätigkeit zu entlohnen.

Was kann ich tun? Das Verfahren zieht sich bereits seit 10/2015!
Der Personalrat traut sich nicht dem OB zu widersprechen.

Grüße und vielen Dank für eure Hilfe

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Geschrieben von: Gast, 12.06.2017, 19:39, Forum: Beamte, Antworten (1)

Eine Freund von mir, Beamter auf Widerruf, hat bei seiner Einstellung angegeben, keine laufenden Ermittlungsverfahren anhängig zu haben. Obwohl er eines hatte. Nun ist er in seiner Ausbildung. Das Verfahren ist wohl so gering und es wird sehr wahrscheinlich eingestellt, dass er eine Nicht-Einstellung nicht riskieren wollte.
Ich habe ihm schon erzählt, dass der AG seinen Arbeitsvertrag kündigen kann wenn er davon erfährt.
Aber wie wahrscheinlich ist das? Er war in der Zeit noch Student und hat als Beruf auch diesen angegeben.
Wenn das Verfahren eingestellt wird, erfolgt kein Eintrag im Führungzeugnis oder eher gesagt im Bundeszentralregister.
Es folgt nur ein Eintrag im Zentralen Register der Staatsanwaltschaft, wo aber der Dienstherr keine Einsicht hat.
Also ist es sehr unwahrscheinlich dass der Dienstherr von diesem Verfahren erfährt, oder? Und wenn in 2 Jahren das eingestellte Verfahren "getilgt" wird, muss er sich überhaupt keine Sorgen machen?
Ich blick in seiner Geschichte nicht wirklich durch, vielleicht kann ja jemand was dazu sagen? Er weiß es selber auch nicht genau.

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Geschrieben von: Gast, 07.06.2017, 14:52, Forum: TVöD, Antworten (2)

Hallo Leute,

ich bin neu im Hochbau als Planer und Bauleiter für eine 20.000 Seelen Kommune eingestellt. Meine Fragen: Wie wird man da nach dem TVÖD eingruppiert? Und vor allem: Wo finde ich eine passende Stellenbeschreibung für diese Arbeit?

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Geschrieben von: Gast, 07.06.2017, 10:37, Forum: Beamte, Antworten (5)

Hallo Zusammen,
ich bräuchte eure Hilfe.
Meine Freistellungsphase beginnt am 1.10.2017. Nun hat mir unser Personalbüro eröffnet, dass ich das Weihnachtsgeld nicht mehr als Einmalzahlung (Sonderzahlung) erhalte sondern dies irgendwie anteilmäßig auf die Monatszahlung mit verteilt werden soll.
Sorry, ich hab es nicht ganz verstanden.
Meine ATZ begann am 1.1.2016 und letztes Jahr habe ich noch ganz normal mein Weihnachtsgeld als Sonderzahlung erhalten. Warum ändert sich das in der Freizeitphase? Ist dies überhaupt so korrekt? Kann ich das irgendwo nachlesen?

Schon mal danke für eure Hilfe.

Maria

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Geschrieben von: Gast, 06.06.2017, 10:11, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (3)

Hallo,
seitens meines Vorgesetzten wurde für morgen kurzfristig ein Gespräch mit mehreren Mitarbeitern unserer Abteilung anbraumt um die aktuelle Personalsituation und die Probleme zu erörtern. Neue Mitarbeiter wurden dazu gar nicht erst eingeladen.

Wir wollten, dass ein Vertreter unseres Personalrats diesem Gespräch beiwohnt; jedoch verweigert der Personalrat dabei seine Unterstützung.

Welche möglicherweise übergeordnete Stelle (öffentlicher Dienst in Bayern) kann uns dabei unterstützen?

Danke

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Geschrieben von: Gast, 05.06.2017, 13:54, Forum: Personalrat / Betriebsrat, - Keine Antworten

Hallo, hier bei uns am Theater wird zur zeit über die % Verteilung des Vorsitzenden und Stellvertreter diskutiert.
Wir unterscheiden künstlerischen Bereich und technischen Bereich.
Laut LPersVG §46 Abs. 3 ist es ja angegeben wer in die Stufung fällt. Wir sind ü 300 Mitarbeiter.
Grund der Diskussion ist, dass der Vorgänger nun abgewählt wurde und er nur seine Hilfe anbietet, wenn er auch % der Freistellung erhält. (ist nur noch PR- Mitglied) Sonst könnte er dem neuen Vorsitzenden nicht helfen.
Frage: Wer kann mir dabei helfen oder wohin kann ich mich wenden, bei solch kniffliger Frage? Icon_confused

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Geschrieben von: Melchior, 05.06.2017, 13:42, Forum: TVöD, - Keine Antworten

Schönen guten Tag!

Ich bin auf der Suche nach guten Tipps zwecks Aufstieg/Fachkarriere in der Kommunalverwaltung. Der Hintergrund ist folgender:

Ich habe einen Abschluss zum Diplom-Verwaltungswissenschaftler (Uni) und bin nach langer Stellensuche bei einem Kommunalverband untergekommen (EG 9b, Allgemeine Verwaltung). Ich würde gern ein paar Entgeltgruppen nach oben kommen, sagen wir EG 12. Das Problem ist dabei, dass ich formal sogar für den höheren Dienst qualifiziert bin, man als Diplom-Verwaltungswissenschaftler aber offenbar deutlich schlechtere Karten hat als z.B. als Volljurist, wenn man aufsteigen möchte.

Habt ihr vor diesem Hintergrund Tipps, wie es mit einer Fachkarriere klappen könnte? Muss es wirklich ein zweites Studium sein oder gibt es auch "einfachere" Qualifikationsmöglichkeiten?

Vielen Dank vorab!

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Geschrieben von: Gast, 05.06.2017, 12:35, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (1)

Hallo zusammen.

Ich habe 2016 begonnen im öffentlichen Dienst zu arbeiten (befristet). Vor kurzem habe ich mich auf eine unbefristete Stelle beworben und die Zusage erhalten.
Ich freue mich darüber sehr doch leider gibt es folgendes Problem: Meine alte Chefin mag mich nicht gehen lassen, da die Abteilung aktuell unterbesetzt ist. Nach einer Einigung mit der neuen Chefin soll ich bis zur endgültigen Übernahme (von August bis Oktober) noch 2 Tage die Woche in der alten Abteilung aushelfen. Dies soll auch vertraglich so geregelt werden (geht von der alten Chefin aus). Die neue Chefin ist darüber nicht erfreut, hat aber zugestimmt um einem endlos Streit aus dem Weg zu gehen.

Ich werde in ein komplett neues Aufgabenfeld eingearbeitet und befürchte, dass mir die Doppelbelastung zu viel werden könnte. Hat jemand Erfahrungen mit solch einer Thematik? Ist dies rechtens?

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Geschrieben von: KommunalForum, 05.06.2017, 00:13, Forum: Kommunalverwaltung, - Keine Antworten

Geschrieben von: Gast, 02.06.2017, 20:51, Forum: Krankenhäuser, Betreuung, Pflege, Antworten (3)

Hallo zusammen,

ich hab da mal eine Frage, weil ich beim Thema Überleitung in Bezug auf den Bereich Pflege das nicht so ganz begreife Icon_cry 

Ich bin gelernte Krankenschwester, derzeit als stellvertretende Stationsleitung (noch ohne Weiterbildung) eingesetzt (das habe ich schriftlich). Das mache ich jetzt schon 3 Jahre (als Stellvertretung). Nun kam so ein Schreiben .. wegen der Überleitung.
Aktuell bin ich laut meiner Abrechung in TVöD BT-K / Pflegekräfte - Gruppe P8 Stufe 6.
Auf dem Schreiben (vom 21.02.2017) stand, dass​ ich mich bis 31.12.2017 entscheiden kann in den TVöD EGO VKA übergeleitet zu werden.
Da soll ich dann zum (Zeitpunkt des Schreibens) in die Entgeltgruppe P9 mit Stufe 4
Da steht dann ein Grundgehalt von 3.420,16 €
Das wiederum passt ja nicht zu Stufe 4 sondern zu Stufe 5 in der Entgeltgruppe. Seltsam !!!

Fragen:
Was passiert, wenn man nicht unterschreibt ?
Kommt dann das neue System nicht zum tragen ?
Wo werde ich dann eingruppiert ?

Ich habe den TVöD gelesen und nicht ganz verstanden.
Da ist z. B. einmal die Rede von der Pflege wo man auch die Engeltgruppe P9 findet mit den Stufen.
Aber da ist auch ein Teil mit Stationsleitungen (gesondert), wo das ab P12 (glaube ich) anfängt.

Also bei mir steht stellvertretende Stationsleitung in der Urkunde.

Warum komme ich in den Bereich mit Pflege und nicht in den gesonderten Teil ?
Gerade in dem Bereich Pflege finde ich das sehr unübersichtlich.

Kann mir da jemand einen Tipp geben ?

Nein, ich verstehe das nicht als Rechtsberatung oder so ... lediglich als Tipp um das vielleicht zu verstehen.

Danke
Mandy

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Geschrieben von: Gast, 01.06.2017, 21:15, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (2)

Muss der Schwerbehindertenvertreter Mitglied im Personalrat sein?

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Geschrieben von: Gast, 01.06.2017, 18:26, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (1)

Hallo,
unser neu gewählter Personalrat möchte folgende Veränderung vornehmen:

Der Begriff Vorsitzende/ Vorsitzender soll in Sprecher für den Personalrat umgewandelt werden. Jeder von den gewählten Mitgliedern soll im Wechsel mal diese oder jene Aufgabe übernehmen. Ist diese Änderung rechtens ?

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Geschrieben von: Gast, 01.06.2017, 11:30, Forum: Kita, Jugend, Soziales (SuE), Antworten (1)

Hallo,

zählt die Ausbildung zum Sozialassistent als  Erwerb "einschlägiger Berufserfahrung"? D.h. kann ich nach Abschluss meiner Ausbildung zum Erzieher gleich in Stufe 2 eingruppiert werden?

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Geschrieben von: Luna_91, 31.05.2017, 22:03, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (1)

Hallo 014  


in unserer Kommune (Bayern) ist eine Stelle mit Entgeltgruppe 9 ausgeschrieben.
Ich habe einen Bachelorabschluss einer bayerischen Uni und eine abgeschlossene Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten. Die "offiziellen" Voraussetzungen wie Angestelltenlehrgang 2 oder 20 Berufsjahre habe ich leider nicht. Laut meinen Recherchen wird nach der neuen Entgeltordnung der Abschluss eines Bachelors auch als Voraussetzung genannt, um in EG 9 eingruppiert werden zu können. Allerdings habe ich keine genauen Infos gefunden, ob es nur um den Abschluss an sich geht, oder ob das Studium in einer bestimmten Fachrichtung absolviert werden muss. Thematisch war der Studiengang nicht komplett fachfremd, allerdings eben auch kein Jura oder öffentliche Verwaltung. Oder liegt die Entscheidung darüber im Ermessen der Personalabteilung?
Vielleicht hat ja jemand genauere Infos über so eine Situation?

Danke und viele Grüße
Luna

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Geschrieben von: Gast, 31.05.2017, 10:28, Forum: Bundesbeamte, Antworten (3)

Hallo zusammen,

Ich bin aktuell A11 und möchte in eine andere Behörde auf eine A14 Stelle bewerben. Ich erfülle die Voraussetzungen (Master von der Uni). 
Sofern ich mich auf solche A14er Stelle bewerbe, kann ich ohne weiteres in der neuen Behörde direkt als A14 anfangen oder nicht? Spielt es überhaupt eine Rolle das ich vorher A11 war? 

Und wird bei so einem Wechsel meine z.B. letzte Beurteilung auf der A11 Stelle für die neue A14 Stelle benötigt? 

Gruß
Christian

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Geschrieben von: uwrosch, 31.05.2017, 09:34, Forum: Personalrat / Betriebsrat, - Keine Antworten

Wie lange sind die Aufbewahrungsfristen der Sitzungsniederschriften im Personalrat in MV ?

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Geschrieben von: Gast, 29.05.2017, 11:34, Forum: Kommunalbeamte, Antworten (7)

Guten Tag,
ich werde in diesem Jahr meine Ausbildung als Anwärterin anfangen. Dazu musste ich natürlich zum Amtsarzt, das Führungszeugnis nach Belegart 0 abgeben sowie Angaben machen, dass ich in geordneten wirtschaftl. Verhältnissen lebe etc. Nun meine Frage: Wenn meine Ausbildung fertig ist und ich Beamtin auf Probe werde, muss dieses Prozedere nochmal von vorne ablaufen ? Also erneut Amtsarzt, Führungszeugnis etc ? Und dann nochmals bei der Ernennung als Beamtin auf Lebenszeit ? ( da kann ich Amtsarzt nachvollziehen)
Oder wird dieses nur vor der Ausbildung verlangt zur Ernennung?
Ich bin aus NRW und bei einer Kommune.
Ich hoffe ihr könnt mir helfen.

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