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Geschrieben von: Gast, 15.02.2016, 23:05, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (5)

S10347
und guten Abend, 
ich wollte mal hören, wie lange es bei einer internen Bewerbung (Beschäftigter) dauern kann, bis man Bescheid bekommt? Stelle ist ab sofort ausgeschrieben.

Kollegialer Gruß

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Geschrieben von: Gast, 12.02.2016, 15:47, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (5)

Fällt bei einem Wechsel des Arbeitgebers (von Kommune zu Kommune) die Kinderzulage weg?

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Geschrieben von: Gast, 12.02.2016, 11:25, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (4)

Hallo,
ich habe eine Frage zur Eingruppierung.

Ich bin mit der Vergütungsgruppe VII eingestellt worden und habe den Bewährungsaufstieg nach 6 Jahren anerkannt bekommen. Nach dem TVöD war ich dann kurz in der E5 eingruppiert und als die 6 Jahre rum waren in die E6 gestiegen.

Jetzt habe ich eine "neue" Stellenbeschreibung vorgelegt bekommen, auf der die E5 steht. Mit der Begründung, dass die Stelle ursprünglich nur VII (E5) war. Ich würde weiterhin die E6 behalten, nur im Falle einer Neubesetzung würde der/die dann die E5 erhalten.

Ist das rechtens?
Kann ich das unterschreiben oder werde ich dann womöglich noch zurück gruppiert?
Auch wenn es jetzt keinen Bewährungsaufstieg mehr gibt, er wurde doch anerkannt - entspricht die Stelle dann nicht regulär der E6?
Die Begründung mit der Neubesetzung ist auch widersprüchlich. Es steht mein Name mit einer niedrigeren Entgeltgruppe drauf. Bei einer Neubesetzung muss die Stellenbeschreibung doch sowieso auf den/die Neue/n ausgestellt werden, da kann man doch dann die niedrigere E vermerken.

Würde mich freuen, wenn jemand Licht ins Dunkel bringen kann.

Danke
Holger F.

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Geschrieben von: Gast, 10.02.2016, 08:48, Forum: Bundesbeamte, - Keine Antworten

Hallo Zusammen,

ich bin seit 2 wochen beamtin auf probe (bund). da ich ein kleines kind habe und die dienststelle 50 km vom wohnort entfernt ist, überlege ich zu meinem alten arbeitgeber zu wechseln. stellen als tarifangestellte sind ausgeschrieben. es handelt sich jedoch hierbei um eine kommune.
ist eine abordnung möglich ? gerade in der probezeit ? und wie sieht es mit beförderungen aus ? also höhere besoldungsstufe nach einer positiven beurteilung ? ich bin jetzt in einer a9.

die stelle, auf die ich mich bewerben würde, ist eine e9 (entspricht lt. früherer ausschreibungen soweit ich mich erinnern kann einer a10). würde ich dann automatisch bei einer abordnung auch eine a10 bekommen ?

besten dank an die runde
lg

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Geschrieben von: Gast, 09.02.2016, 18:01, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (2)

Kann der Bürgermeister einer Stadt mündlich - ohne dass es vorher irgendwie eine Abmahnung gab - einen Mitarbeiter, der bisher Amtsleiter war, mündlich mit sofortiger Wirkung von seinem Amt entheben?? Der Personalrat meint ja:
Ich bin dann aber doch entsetzt, da ich diese Stelle 14 Jahre innehatte und mir nun ab sofort eine Sonderaufgabe suchen kann oder besser noch mit einem Aufhebungsvertrag einverstanden sein soll.
Hat jemand schon Ähnliches erlebt oder kann mir weiter helfen?
Herzlichen Dank
Martina

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Geschrieben von: Kai, 06.02.2016, 12:18, Forum: Bauhöfe, Abwasser, Stadtreinigung, Antworten (4)

Hallo, wir haben bei uns auf der Stadt für alle eine Stellenbeschreibung gemacht. Die Frage ist, wer bewertet diese? An wen kann ich diese schicken, um nach einer Lohngruppe eingruppiert zu werden?
 Vg Kai

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Geschrieben von: Gast, 05.02.2016, 16:13, Forum: Kommunalbeamte, - Keine Antworten

Da ich zu diesem Thema von verschiedenen (berufenen) Seiten völlig verschiedene Daten genannt bekam, versuche ich auf diesem Wege Klarheit zu erlangen.
Sicher soll sein, dass "Erziehungszeiten" mitgezählt werden. Wann beginnen die Dienstjahre eigentlich? Bei Eintritt in den öffentlichen Dienst oder ab Erreichen eines bestimmten Alters? Was zählt dazu, was nicht?

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Geschrieben von: Gast, 04.02.2016, 14:03, Forum: Verwaltungsfachangestellte, Antworten (4)

Also ich habe die Möglichkeit eine Ausbildung als Verwaltungsfachangestellte entweder bei der Bezirksregierung oder im Bundesverwaltungsamt zu machen. Nun bin ich sehr unentschlossen und bitte um Hilfe.

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Geschrieben von: Gast, 03.02.2016, 15:18, Forum: Arbeitnehmer, - Keine Antworten

Hallo,
ich war 15 Monate krank und habe während des Krankenstandes einen Rentenantrag gestellt, der genehmigt wurde. Da es nur eine teilweise Erwerbsminderungsrente ist, habe ich bei meinem alten Arbeitgeber einen Teilzeitvertrag gemacht. Mein AG möchte jetzt die Krankengeldzuschuesse in vollem Umfang von mir zurück. Die Differenz  zwischen dem Krankengeldzuschuss und der Rente, die mir fuer diesen Zeitraum überwiesen wurde, ist viel zu gross. Kann der Arbeitgeber darauf verzichten, dass ich den vollen Betrag aus eigener Tasche bezahlen muss?

Gruss
Harry

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Geschrieben von: Gast, 01.02.2016, 22:55, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (1)

014 ,
wie sieht das aus, wenn jemand als Angestellte im Anschluss an die Elternzeit zur Kinderbetreuung beurlaubt ist? Das geht ja gemäß Paragraph 14 LGG (NRW) solange, wie ein Kind unter 18 im Haushalt lebt. Grundsätzlich muss die Verlängerung dieser Beurlaubung ja ein halbes Jahr vor Ablauf der Frist gestellt werden. Was passiert, wenn die Frist nicht eingehalten wird? Hat da jemand von euch schon Erfahrungen mit gemacht?

Beste Grüße

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Geschrieben von: skateroetzi, 30.01.2016, 17:42, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (1)

Hallo liebe Forenmitglieder,

durch Organisationsänderung hat der Personalrat noch ein "sogenanntes Übergangsmandat" bis zur nächsten Personalratswahl im Mai 2016.

Ich bin noch Mitglied dieses Peronalrats und möchte, dass bis Mai 2016 noch eine Personalversammlung abgehalten wird. Dieses wird von den anderen Mitglieder abgelehnt, da angeblich das Übergangsmandat nicht mehr berechtigt eine Personalversammlung abzuhalten.

Stimmt das ? Und kann mir einer erklären, was ein Übergangsmandat an Möglichkeiten überhaupt noch bietet?

Es gilt hier Bundespersonalvertretungsrecht.

Danke und ein schönes Wochenende noch. Icon_razz

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Geschrieben von: Gast, 30.01.2016, 16:01, Forum: TVöD, Antworten (5)

Hallo zusammen,

ich stehe völlige auf dem Schlauch, was meine Stufenzuordnung angeht.

Ich wurde zum 01.01.2007 nach EG 9 höhergruppiert und erhielt die Stufe 3. Nach 3 Jahren in der Stufe 3 erhielt ich automatisch Stufe 4. Somit nach 3 Jahren in dieser Entgeltgruppe.

Heute bin ich noch immer in Stufe 4. 6 Jahre lang schon. Woran liegt das? Bekomme ich die Stufe 5 erst nach 10 Jahren Zugehörigkeit in EG 9, das wäre ja dann zum 01.01.2017 oder hätte ich diese bereits mit Beginn des Jahres 2014 erhalten müssen?

Vielen Dank für Eure Antworten.

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Geschrieben von: Gast, 30.01.2016, 13:15, Forum: Bauhöfe, Abwasser, Stadtreinigung, Antworten (1)

Guten Tag an alle Kolleginnen und Kollegen,
ich arbeite als Mitarbeiter auf dem Bauhof meiner Gemeinde, und bei uns gibt es keine Stellenbeschreibungen.
Die meisten Kollegen sind als `Mitarbeiter für alle anfallenden Tätigkeiten´angestellt. Jetzt gibt es bei uns häufiger Probleme bei der Abgrenzung zu den Tätigkeiten des Vorarbeiters. Wir müssen sehr selbstständig arbeiten, häufig ungelernte Helfer mitnehmen, die uns zugewiesen werden, bekommen aber nicht den Status eines Kolonnenführers.
Gibt es eine Checkliste, anhand der man verschiedene Tätigkeitsbereiche klar definieren kann, und wenn ja wo kann ich sie finden?

Hilfreich wären klare Abgrenzungen mit Begriffen wie:
Vorarbeiter, Kolonnenführer, Facharbeiter, Mitarbeiter u.ä..

Vielen Dank für die Antworten
Christian

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Geschrieben von: Gast, 29.01.2016, 04:07, Forum: Bauhöfe, Abwasser, Stadtreinigung, Antworten (3)

Guten Morgen allerseits, S10347 014

die Gemeinde bietet eine Arbeitsstelle im Bereich Servicebetrieb Bauhof, die Tätigkeiten leicht durchzuführen, Bereichtschaftsdienst bei Räumen und Streuen, nichts was einen umbringen würde. Die Möglichkeit des Quereinstiegs ist gegeben, da Handwerksausbildung im technischen Bereich vorhanden.

Es wäre ein etwas ruhigerer Hafen nach einem recht bewegten Arbeitsleben mit vielen Stolpersteinen und anderen Nickeligkeiten. Stehe vor der Entscheidung für ein paar Jahre ins Ausland zu gehen (jeweils 6 Monat e mit 1-1,5 Wochen Urlaub) oder aber den ruhigen, sicheren Kommunalbetrieb zu wählen.

Lohnt sich der Umstieg, Einstieg in einen kommunalen Betrieb? Icon_eek Die Bewerbung habe ich bereits zusammengestellt. Ob sie einen mit 50 Jahren auch aufnehmen würden?

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Geschrieben von: Gast, 28.01.2016, 20:07, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (1)

Guten Abend,

ich möchte gerne wissen, welcher Entgeltgruppe folgende Stelle entspricht:
Die Stelle ist im Stellenplan 2016 angegeben als Vc ku VIb.
Was bedeutet dieses ku und welcher Entgeltgruppe ist diese zuzuordnen?

Danke vorab!

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Geschrieben von: Gast, 28.01.2016, 14:54, Forum: Ausbildung / Studium Beamte, Antworten (2)

Hallo,

meine Freundin ist bald mit dem Studium an der FHÖV fertig, Studiengang Schwerpunkt Recht.
Da sie nicht gerade glücklich ist, überlegt sie nach dem Studium, und trotz evt. hoher Rückzahlungen, einen Masterstudiengang in Jura abzulegen. 

Wir hatten uns an der Fernuni Hagen informiert, hier wurde uns gesagt, dass der Abschluss eines rechtswissenschaftlichen Studienprogramms (mind. 180 ECTS) mit dem Titel Bachelor of Laws (L.L.B) oder mit einem gleichwertigen Grad an einer Hochschule im Geltungsbereich des Grundgesetzes Voraussetzung ist. Der Anteil der vergleichbaren rechtswissenschaftlichen Lehrinhalte muss mindestens 120 ECTS (entspricht ca. 100 Semesterwochenstunden) umfassen

Weiss jemand, ob der BA an der FHÖV zu einem Master in Jura befähigt? 

Vielen Dank,

Dave

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Geschrieben von: Gast, 28.01.2016, 12:03, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (5)

Hallo,

in unserer Gemeinde möchte man die normalerweise erforderliche Mitbestimmung des Personalrates umgehen, indem einzelne Mitarbeiter gedrängt werden, spezielle Aufgaben freiwillig zu übernehmen. 

Diese sind dazu offenbar auch bereit, warum auch immer. Auch der Personalrat schaut weg.

Ich finde das nicht in Ordnung, denn ich sehe darin eine Art Einfallstor für weitere Tricksereien und "freiwillige" Arbeiten.

Was haltet Ihr davon? Kennt Ihr so etwas?

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Geschrieben von: Gast, 23.01.2016, 17:27, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (1)

Hallo,

ich stelle mal eine Frage in die Runde. Ist es möglich, dass man versetzt wird auf eine Stelle, die niedriger eingestuft ist als die bisherige und dadurch auch weniger Gehalt bekommt ? Obwohl man sich nichts hat zu schulden kommen lassen. Es geht mir nicht um die Versetzung, sondern eher um die Rückgruppierung.

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Geschrieben von: KommunalForum, 22.01.2016, 15:54, Forum: Öffentlicher Dienst, Antworten (11)

Geschrieben von: KommunalForum, 22.01.2016, 15:52, Forum: Öffentlicher Dienst, Antworten (3)


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