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Geschrieben von: Gast, 15.09.2015, 18:27, Forum: Arbeitnehmer, - Keine Antworten

Kann ich als Rentner weiterhin alle Vergünstigungen des Öffentlichen Dienstes nutzen oder muss bei den bestehenden Versicherungen z.B. die Klausel "Öffentlicher Dienst" herausgenommen werden? Kann ich noch neue Versicherungen über den öffentlichen Dienst abschließen?

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Geschrieben von: Gast, 14.09.2015, 14:22, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (1)

Hallo,

ich habe eine Frage bezüglich Stellenbewertung. In unserer Kommunalverwaltung gab es bisher keine Stellenbewertungen. Nun wurden Bewertungen für die gesamte Verwaltung vorgenommen, da es zwei Anträge auf Anpassung gab, und die Eingruppierung aller Mitarbeiter geprüft und ggf. angepasst (teilw. höher- und teilw. herabgestuft). Soweit gut, aber dabei wurden zwei Stellen ausgelassen, da diese Stellen nur befristet bestehen (aufgrund Sachgrund ca. die nächsten 2-3 Jahre). Müssten diese beiden Stellen nicht nach Gleichbehandlungsgrundsatz ebenfalls bewertet und die Eingruppierung überprüft werden? Es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass auch diese zu niedrig eingruppiert wurden. Da diese fast komplett mit einer anderen Stelle übereinstimmen, welche nun höhergruppiert wurde.

Zur Info: auch die Inhaber dieser beiden Stellen haben einen Bogen zur Stellenbewertung ausgefüllt und bei der Personalstelle abgegeben nur ist keine Bewertung erfolgt.

Wie sollten die Inhaber dieser beiden Stellen nun vorgehen bzw. welche Möglichkeiten haben Sie?

Vorab vielen Dank für Ihre Antworten.

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Geschrieben von: Gast, 12.09.2015, 10:15, Forum: Verwaltungsfachangestellte, Antworten (4)

Hallo ihr Lieben, wollte mal fragen, ob ihr noch Material zu den verschiedenen Lernfeldern habt.
Ich hab gerade meine Ausbildung begonnen, und würde gerne einen kleinen Überblick bekommen, bzw. schon mal grob durchgucken damit ichs im Unterricht nicht ganz so schwer habe.
Egal welche Handschriften, ich kann alles entziffern Smile

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Geschrieben von: Gast, 09.09.2015, 15:31, Forum: Öffentlicher Dienst, Antworten (3)

Wo ist die Rechtsgrundlage für die Benutzung von Dienstsiegeln zu finden?

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Geschrieben von: A.Wuckel :: Communal-FM, 04.09.2015, 16:38, Forum: Kommunalverwaltung, - Keine Antworten

Die Firma Communal-FM GmbH ist als Komplettanbieter für innovatives IT-gestütztes Facility Management mit Fokus auf kommunale Verwaltungen tätig.

Das Leistungs-Portfolio der Communal-FM GmbH umfasst die Entwicklung und Bereitstellung einer webbasierten CAFM-Lösung (Computer Aided Facility Management), grundlagenschaffende Dienstleistungen (Bestandserfassung, Datenaufbereitung und –integration), sowie Schulungs- und Beratungstätigkeiten hinsichtlich kommunalem Facility Management (Workshops, Systemschulungen, Fachseminare).


Software

Die Software COMMUNALFM® ist speziell auf die Wahrnehmung kommunaler Facility Management-Aufgaben zugeschnitten und berücksichtigt insbesondere die vielseitigen Arbeitsbereiche der unterschiedlichen Anwender und Fachbereiche.

COMMUNALFM® legt verstärktes Augenmerk auf eine transparente Bedienbarkeit und eine entsprechend aufgeräumte Darstellung, so dass die Anwender, abhängig von ihren Rollen und Aufgabenschwerpunkten, auch nur mit denjenigen Funktionen betraut werden, welche für eine zielführende Arbeit notwendig sind.

Anwendungstechnische Hemmnisse wie „das Gebäude vor lauter Tabellen nicht sehen“ oder „ein undurchdringbarer Schaltflächendschungel“ räumt COMMUNALFM® durch eine „von der Basis bis zur Spitze“-Konzeptionierung aus dem Weg, welche ihren Ursprung in der praktischen Umsetzung von tatsächlichen Verwaltungsabläufen nimmt und in einer entsprechend anwenderbezogenen Entwicklung mündet.


Dienstleistungen

Zuverlässige und aktuelle Daten bilden die Grundlage jeglicher Analysen, Entscheidungen und Planungen und damit nicht zuletzt eines erfolgreichen Facility Managements.

Dabei können die Anforderungen an Art und Umfang der Datengrundlage je nach Schwerpunkt der gewählten FM-Strategie differieren, so dass die Erfolgsformel nur lauten kann, die Ziele anhand best-practice-erprobter Erfahrungswerte gemeinsam mit den jeweiligen Entscheidungsträgern zu definieren und die Wege zu deren Erreichung Schritt für Schritt zu begehen.

Das Dienstleistungsangebot der Communal‐FM GmbH stellt das operative Facility Management auf ein belastbares Fundament – von A wie Aufmaß bis Z wie Zuordnung.

Selbstverständlich bieten wir unser Angebot an Dienstleistungen auch anbieterunabhängig für nachgeschaltete Fremdsysteme an.

Schulung / Beratung

Während die Notwendigkeit zur Einführung einer unterstützenden Software für die Wahrnehmung von Facility Management-Aufgaben von immer mehr kommunalen Verwaltungen erkannt wird und entsprechende Schritte eingeleitet werden, bedarf es einem „Blick auf das Ganze“, um bereits vor Projektbeginn die richtige Richtung einzuschlagen, diese über sämtliche Projetphasen beizubehalten und die gesetzten Ziele auf effizientem Wege zu erreichen.

Die Communal-FM GmbH setzt dabei auf einen bewährten Angebotsumfang an Schulungs- und Beratungsleistungen – von initialen und richtungsweisenden Workshops über anwenderbezogene CAFM-Systemschulungen bis hin zu fachspezifischen Seminaren für die kommunalen Entscheidungsträger.

Niederlassung l D-Baden Württemberg l Karlsruhe
Bocksdornweg 62
Tel.: +49 (0) 721 / 942 658 0
Fax: +49 (0) 721 / 942 658 29

Niederlassung l D-Niedersachsen l Hannover
Hildesheimer Straße 265-267
Tel.: +49 (0) 511 87 59 28 43
Fax: +49 (0) 511 87 59 100

E-Mail: info@communal-fm.de
Internet: www.communalfm.de

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Geschrieben von: Gast, 04.09.2015, 07:55, Forum: Kommunalverwaltung, Antworten (1)

Hallo,
ich habe per Mail eine Anfrage an unsere externe Datenschutzbeauftragte gestellt, in der es um Mitarbeiter-Datenschutz ging. Ihre Antwort hat die Datenschutzbeauftragte ohne mich zuvor zu informieren auch direkt an unsere EDV weitergeleitet, die auch zum Bereich des Haupt- und Personalamtes gehört. Ist das ok? Ich hatte gedacht, dass die Antwort erstmal vertraulich behandelt wird.

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Geschrieben von: Gast, 03.09.2015, 20:14, Forum: Bürgerfragen, - Keine Antworten

Hallo,

in unserer Grundschule war die Zahnärztin vom Gesundheitsamt und hat die Kinder untersucht. Soweit so gut, nur, dass dabei mehrere Kinder gleichzeitig im Untersuchungsraum waren.

Und die ruppige Ärztin hat offenbar Spaß daran, den Kindern (8 J.) die Meinung zu geigen. Schlecht geputzt, schiefe Zähne, usw.

Unsere Tochter musste sich das anhören (obwohl das mit dem Putzen nicht stimmt und eine kieferorthopädische Behandlung noch zu früh wäre) und wurde anschließend von den anderen Kindern gehänselt und war deprimiert.

Ist das eigentlich hinsichtlich des Arztgeheimnisses und des Datenschutzes in Ordnung? Haben die Kleinen gar keine Privatsphäre?

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Geschrieben von: Gast, 03.09.2015, 15:15, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (1)

Ich brauche Hilfe...

Wieviel Arbeitszeit sollte man durchschnittlich angeben, die man als stellvertretender Personalratsvorsitzender benötigt (ca. 130 Mitarbeiter)? Ich bin mir da echt unschlüssig. Der Personalrat wurde erst dieses Jahr neu gewählt (im Juli 2015), alles neue Mitglieder, und ein richtiges System ist noch nicht drin. Mein Vorgesetzter möchte nun wissen, wieviel Stunden pro Woche oder Monat er auf mich verzichten muss. Da wir noch am Anfang stehen, weiß ich naürlich nicht, ob das mit dem Arbeitsumfang weiter so bleibt, sich verringert oder erhöht. Gibt´s eine pauschale Regelung, welche für alle Mitglieder und nicht nur den, der den Vorsitz inne hat, gilt?

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Geschrieben von: Frieda, 02.09.2015, 18:20, Forum: Kommunalpolitik, Antworten (1)

Ein Ratsmitglied ist alleiniger Geschäftsführer einer GmbH. Klar, dass Befangenheit vorliegt, wenn es um Belange der Firma im Rat geht. Nun ist der Schwiegersohn auch im Rat. Ist auch er befangen, wenn Interessen der GmbH berührt werden ? Es kommt hinzu, dass der Schwiegersohn auch noch bei seinem Schwiegervater abhängig beschäftigt ist (nicht in der GmbH). Die Verwaltung geht davon aus, dass keine Befangenheit vorliegt. Ich sehe das anders. Kann man (falls keine Einigung erzielt wird) einfach einen Beschluß herbeiführen, die die Befangenheit feststellt ? Kann sich der Betroffene dagegen wehren ? Kann der Hauptverwaltungsbeamte gegen den Beschluß Einspruch einlegen ?

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Geschrieben von: hjweiko, 31.08.2015, 15:35, Forum: Kommunalbeamte, - Keine Antworten

Hallo zusammen,
ich habe einen Dp A9 mZ übertragen bekommen und die Bewährungszeit ohne Einschränkungen "überstanden". Nun habe ich wegen meiner Schwerbehinderung (GdB 50) einen Versetzungsantrag aus gesundheitlichen Gründen gestellt, dem auch stattgegeben werden soll. Allerdings nur auf einen Dp A9 m. Ist in diesem Fall nicht die A9 mZ die Höhengleichheit ?
Für alle Antworten bedanke ich mich schon jetzt.


Gruß
hjweiko

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Geschrieben von: Gast, 31.08.2015, 11:26, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (8)

Hallo!

Mein Dienststellenleiter hat 2 Personen eingestellt (Arbeitsvertrag unterschrieben und Arbeitsbeginn 01.09. bzw. 01.10.2015). Es wurde vom Personalrat keine Zustimmung eingeholt. Bewerbungsunterlagen der anderen Bewerber wurden zurückgesandt. Auf die eine Stelle gab es wohl mehrere exakt passende Bewerber, aber es wurde durch den Dienststellenleiter nach "Nase" gewählt und es fand nur mit den 2 Leuten ein Vorstellungsgespräch statt welche dann auch eingestellt wurden. Durch den Personalrat soll eine nachträgliche Zustimmung erfolgen.

Da ich noch nicht so lange Personalratsmitglied bin und auch noch keine Grundlagenschulung hatte, bitte ich Sie mir eine kurze Information zu geben, ob es überhaupt rechtens ist die Zustimmung nachträglich einzuholen.

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Geschrieben von: Gast, 24.08.2015, 14:58, Forum: Kommunalbeamte, Antworten (2)

Hallo,
ich habe nun endlich das Glück, demnächst nach längerer Krankheit/Dienstunfähigkeit wieder meinen Dienst antreten zu können. Insofern haben sich bei mir ca. 60 Tage Urlaub und Resturlaub angesammelt. Ist es nun sinnvoller, den Urlaub und Resturlaub vor der Wiedereingliederung oder erst nach dieser zu nehmen? Beides scheint mir irgendwie nicht gerade schlüssig. Mein Chef hat gegenüber Kollegen verlauten lassen, dass ich erstmal meinen Urlaub nehmen müsste (um dann Weihnachten als einziger arbeiten zu können). Was meint ihr dazu?
PS.: Eine betriebliche Wiedereingliederung gibt es bei uns nicht und mit den Beschäftigten wird generell etwas schikanös umgegangen.

Viele Grüße
Hans-Peter

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Geschrieben von: Gast, 20.08.2015, 17:23, Forum: Kommunalpolitik, - Keine Antworten

Hallo,

Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen, ich suche nun schon seit ein paar Stunden nach einer Antwort aber ich finde einfach nicht das richtige.

Es geht um die Aufwandsentschädigungen einer Verwaltungsgemeinschaft. Der Vorsitzende (in diesem Fall hauptamtlicher Vorsitzender) bekommt laut ThürDaufEV sowieso eine Aufwandsentschädigung, wie sieht es jedoch mit seinem von der Gemeinschaftsversammlung gewählten Vertreter aus? Man findet ja allgemein die Normen für ehrenamtliche Bürgermeister, Beigeordnete etc. jedoch finde ich nichts handfestes für die Gemeinschaftsversammlung. Ich habe jetzt in vielen Hauptsatzungen oder Aufwandsentschädigungssatzungen einer VG gelesen, dass die Gemeinschaftsversammlungs-Mitglieder auch eine Entschädigung bekommen, aber aufgrund welcher rechtlichen Grundlage? Außerdem wurde gesagt, wenn ein Mitglied ein Bürgermeister ist (was ja normaler Weise immer von der jeweiligen Mitgliedsgemeinde der Fall ist) derjenige keine Aufwandsentschädigung bekommt. Wie sieht es mit den Gemeinderatsmitgliedern aus die auch Mitglieder der Gemeinschaftsversammlung sind?

Es ist eventuell etwas konfus, ich hoffe dennoch, dass ihr mir weiterhelfen könnt.

Vielen Dank im Voraus
Anta

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Geschrieben von: Gast, 19.08.2015, 21:51, Forum: Arbeitnehmer, - Keine Antworten

Ich habe eine Frage: ich bin seit 24,5 Jahren bei einer Behörde als Angestellte im Dienst. Nach einem Umzug vor 5 Jahren von einem Einzelbüro in ein Großraumbüro und wegen ungerechter Arbeitsaufteilung und Mobbing bin ich psychisch schwer erkrankt. Seit einem halben Jahr bin ich krankgeschrieben. Mehrere Ärzte, Psychologen und Psychiater haben mir schriftlich bescheinigt, dass ich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in mein Amt zurück kann.

Mein Arbeitgeber hat bis heute aber keine Umsetzung veranlasst, ich muss ganz normale Bewerbungsverfahren durchlaufen, mich vorbereiten, um dann zu hören, dass sie sich für einen anderen Bewerber entschieden haben. Das setzt meiner Psyche enorm zu. Es gab noch eine Stelle, wo die Amtsleiterin mich gerne genommen hätte und ich auch gerne in das Amt gegangen wäre. Diese Stelle hat allerdings nur 25 Stunden, man könnte mir diese mit 15 Stunden aufstocken aber die Stadt war nur bereit, die 15 Stunden bis Ende 2016 zuzusichern. Danach hätte ich dann halt nur noch eine Teilzeitstelle. In dem Amt herrscht Personalmangel aber trotzdem werde ich nicht umgesetzt.

Hier werde ich ganz klar weiter schikaniert. Nach dem halben Jahr Krankheit habe ich zig Gespräche und Vorstellungen hinter mich gebracht. Heute bin ich kranker als am Anfang meiner Krankheit. Niemand hilft mir weiter. Jetzt fahre ich in Reha und es ist immer noch keine Lösung meines Problems in Sicht. Was kann ich noch tun?

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Geschrieben von: Detlef, 19.08.2015, 15:07, Forum: Kasse, Antworten (2)

014

ich habe folgendes Problem und weiß noch nicht genau, wie wir das lösen können.

Es geht um unsere Nebenkassen. Diese haben zum Jahresende 2014 Geld bei der Bank eingezahlt. Leider erfolgte die Gutschrift erst im neuen Jahr.

Wie würdet Ihr dieses in der Bilanz 2014 darstellen?

a) Noch als Kassenbestand der Nebenkasse oder

b) auf ein sogenanntes Geldtransitkonto als sonstige Forderung?

Ich tendiere ja zu b.

Geld ist raus aus der Kasse Icon_rolleyes

oder was meint ihr Icon_wink

Danke für Eure zahlreichen Beiträge

Gruß

Detlef

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Geschrieben von: Feivel, 18.08.2015, 15:28, Forum: Ausbildung / Studium Arbeitnehmer, Antworten (2)

Hallo,
ich (20, w) habe meine Ausbildung am Ende des 2. Lehrjahres zur Bürokauffrau verloren. Mein Chef hat seit 1,5 Jahren einen Grund gesucht und nun gefunden.
Arbeitsamt, Ihk und Bewerbungen haben bisher nichts gebracht. Keiner will einen Azubi im 3. Lehrjahr, dabei würde ich auch das zweite nochmal machen.
Hat jemand einen hilfreichen Hinweis für mich?

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Geschrieben von: Gast, 18.08.2015, 09:46, Forum: Bürgerfragen, Antworten (2)

Hallo,

Ich habe eine Frage bezüglich der Einebnung von Grabstätten durch die Gemeinde. Mir kam zu Ohren, dass dies eine gewinnbringende Tätigkeit sein soll und demnach als Betrug gilt. Stimmt dies?
Beziehungsweise welcher Gesetzestext ist dazu passend?

Beste Grüße

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Geschrieben von: uwe50, 16.08.2015, 08:16, Forum: Kommunalpolitik, Antworten (1)

Hallo
ist die öffentliche Bekanntmachung für eine Rats-oder Ausschußsitzung in den Aushangkästen mit Datum und eigenhändiger Unterschrift des Aushängenden zu versehen?

In unserer Kommune in Niedersachsen wird seit Jahren nur ausgehängt aber der Aushang ist nicht unterschrieben.
Später bei Archivierung beim Gemeindedirektor ist dann alles mit entsprechender Unterschrift und Datum versehen.

Nach dieser Praxis sind aber Manipulationen der Bekanntmachungsfristen möglich.

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Geschrieben von: Gast, 14.08.2015, 09:44, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (1)

Hallo,

ich arbeite im zweiten Zeitvertrag im öffentlichen Dienst. Dieser endet in etwa 4 Monaten. Auf eine unbefristete Stelle hatte ich mich leider erfolglos beworben. Da ich mittlerweile 58 Jahre alt bin und ich mich vor der drohenden Arbeitslosigkeit fürchte und zudem noch mit sehr viel Freude meine Tätigkeit ausübe, möchte ich um meine Stelle "kämpfen"! Jetzt habe ich gelesen, dass Mitarbeiter die über 52 sind, das Recht haben 5 Jahre lang mit befristeten Verträgen weiter zu arbeiten! Vielleicht hat der ein oder andere noch eine Idee, wie ich mich wehren kann?

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Geschrieben von: Kai von der Ohe, 12.08.2015, 18:31, Forum: Kommunalverwaltung, Antworten (4)

Guten Tag liebe Forenmitglieder,

Warum werden organisatorisch Veränderungen in der Verwaltung nur schleppend oder gar nicht umgesetzt?

3 Hürden, an denen die Umsetzung scheitert:
1. Politik und Verwaltung reden aneinander vorbei
2. Zu geringe Entscheidungsfreude in der Verwaltung
3. Zu wenig Steuerung der Ergebnisse
erläutern meine Kollegen aus Ihrer Beratungserfahrung im beigefügten Artikel aus der Juli-Ausgabe von "Innovative Verwaltung":

.pdf Heyne_Krauss_Innovative Verwaltung_Reorganisation.pdf Größe: 239.12 KB  Downloads: 930
, der auch hier als Link weiterempfohlen werden kann:
http://www.iltis.de/leistungen/kommunalb...index.html

Viele Grüße
Kai von der Ohe (Details siehe XING-Profil)

PS: Sie machen uns eine Freude, wenn Sie die Liste mit Ihren Umsetzungshürden ergänzen:
Icon_wink
3 Hürden, an denen die Umsetzung von organisatorischen Veränderungen in Ihrer Verwaltung scheitert oder sich hinzieht:
- ...

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