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Hallo,
ich benötige Eckdaten an Stundenkontingenten von Datenschutzbeauftragten bei Gemeinden.
Soll heißen, wie viel Stunden werden monatlich/wöchentlich angesetzt?
Ich habe keinerlei Anhaltspunkte!
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Hallo zusammen,
ich bin in mehreren Ausschüssen (Jugendausschuss, Schulträgerausschuss) unserer Verbandsgemeinde (RLP) tätig. Ich werde nun aus persönlichen Gründen aus der Wählergruppe austreten und möchte auch das Amt als Ausschussmitglied niederlegen.
Welche Schritte muss ich tun?
Über Antworten würde ich mich sehr freuen. Vielen Dank vorab.
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Hallo,
ich blicke bei dem Thema Sonderzahlung nicht so wirklich durch, vielleicht kann mir ein schlauer Kopf helfen.
Ich bin seit 10.06.2013 im öffentlichen Dienst der Uni des Saarlandes tätig.
Ich bin in Tarifgruppe 4,Stufe 1 eingruppiert.
Bekomme ich eine Jahressonderzahlung und wenn ja in welcher Höhe,komme da nicht mit, ich muss ja dann noch 1/12 von jedem Monat abziehen, in dem ich noch nicht angestellt war oder wie sehe ich das ?
Kann mir bitte jemand beim Rechnen helfen?
Liebe Grüße
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apis@arcor.de
Hallo liebe unser.
ich war ab 1971, 10 jahre busfahrer bei der vag nürnberg. danach 30 jahre bei der vag nbg. als monteur beschäftigt. seit 2008 in altersteilzeit und ab 2010 in vorruhestand. nun meine frage:
seit juli 2013 bin ich inkomplett querschnittgelähmt.
1. gehöhrt die vag nbg. zum öffentlichen dienst
2. habe ich anspruch auf beihife vom freistaat bayern
3. habe ich unspruch auf beihilfe von der vag nbg.
wegen des querschnitt`s kommen viele umbauarbeiten in meiner wohnung auf mich zu.
für baldige antwort, herzlichen dank
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Hallo Leute,
bin echt fertig. Hatte am 15.10.2013 einen 9h Marathon hinter mir über die DGP.
Habe mich als Azubi zur VFA bei meiner Gemeinde beworben und wurde zu o.g. Test eingeladen.
Habe den schriftlichen Teil bestanden. Danach folgte ein Gruppengespräch und ein Einzelgespräch über eine Psychologin der DGP. Diese sagte mir dann, dass sie im Anschluss (inkl. mir 3 Bewerber in der Endrunde) mit dem Personalrat alles auswertet und diese dann entscheiden wen sie zum persönlichen Vorstellungsgespräch einladen.
Nun weiß ich nicht, wie lange ich mir Hoffnung machen soll. Weil alles an einem Tag (schriftl. + mdl. Test) gemacht wurde dachte ich, dass auch das Vorstellungsgespräch bis Ende dieser Woche stattfindet. Bis heute habe ich aber keine Post bzw. Einladung erhalten. Bin ich nur zu ungeduldig (nach 4 Tagen) oder bedeutet das schon das "AUS"? Wann und wie denkt ihr könnte ich mal nachfragen.
Ich wünsche mir die Ausbildung doch so sehr.
MfG
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Hallöchen,
wieder mal eine an sich interessante Frage:
Ein junges Mitglied des Gemeinderates möchte sich weiterbilden und nimmt dafür ein BWL-Studium auf. Für die Praktikumszeit wird diesem ein Platz gerade in der Kommune angeboten, in der die Gemeinderatstätigkeit wahrgenommen wird.
Wie verhält es sich aber hier mit den kommunalen Rechtsvorschriften? Müsste nicht das Mandat niedergelegt werden oder zumindest ein anderer Praktikumsplatz gefunden werden? Nach § 4 Abs. 1 SächsPersVG wäre ja auch der Auszubildende Beschäftigter. In § 32 der SächsGemO wird jedoch nur auf Beamte und Angestellte abgestellt. Gäbe es denn einen Hinderungsgrund?
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Hallo,
ich habe auch eine Frage zur Eingruppierung.
Ich bin im Vorzimmer eines Finanzpräsidenten und werde nach E5 bezahlt, also als Schreibkraft mit Schreibzulage. Die Schreibzulage war eine Besitzstandszulage, die jetzt bei jeder Tariferhöhung um 10 % abgeschmolzen wird. Tätigkeitsbeschreibungen gibt es bei uns nicht.
Meine Beurteilung ist eigentlich gut mit 13 Punkten. Auf Nachfragen beim Chef, bekomme ich nur zur Antwort, da ist nicht mehr drin. Ich muss dazu sagen, wir sind eine Mittelbehörde.
Ist das eigentlich in Ordnung?
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Liebe Kollegen,
ich lese vielfach von den Rechten des PR, leider aber sehr selten von den Pflichten.
Welche Pflichten haben also PR Mitglieder? Müssen diese auch darauf achten das Angestellte etc ihre Aufgaben wahrnehmen? Müssen sie dafür sorgen dass Auswahlverfahren und Ausschreibungen für unbesetzte Stellen schnell umgesetzt werden?
Oder sind sie nur und aussschliesslich dazu da um Personal (Ironisch gemeint) vor Arbeit zu schützen?
Gruß Igel
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Hallo,
die Dienststelle hat eine Stellenausschreibung u.a. mit dem Anforderungsprofil "schreibtechnische Ausbildung" innerbetrieblich ausgeschrieben.
Da es sich um eine Stelle im Nachmittagsbereich handelt, hat sich lediglich eine einzige Mitarbeiterin beworben. Diese hat allerdings eine Verwaltungsausbildung, keine schreibtechnische Ausbildung. Die Dienststelle hält die Bewerberin trotzdem für geeignet, dasie bereits langjährige Erfahrung im Ungang mit der Tastatur eines PCs hat.
Wie kann man den Personalrat davon überzeugen, der vorgeschlagenen Stellenbesetzung zuzustimmen, auch wenn die Mitarbeiterin dem Anforderungsprofil in diesem Punkt nicht entspricht?
Es grüßt
VC2
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Hallo liebe Forenmitglieder,
leider habe ich wieder ein kurioses Thema zur Besprechung:
Ein PR-Kollege aus einer anderen Kommune teilte mir mit, dass diese demnächst über eine Neueinstellung im PR befinden sollen und fragte, wie er sich verhalten solle (es gilt das SächsPersVG). Die Einstellung soll ab dem neuen Jahr erfolgen und dafür wird extra im Stellenplan eine neue Stelle geschaffen (lt. Haushaltsplanentwurf). Eine "Eingruppierung" wurde hier ohne eine Stellenbewertung oder Stellenbeschreibung vorgenommen. Also einfach mal so und damit er nicht mehr und nicht weniger verdient als gleichgelagerte Amtsstellen. Auch einen entsprechenden Arbeitsplatz soll es noch nicht einmal geben. Vielmehr wird die Vermutung angestellt, dass ein langjähriger Kollege (über 60) aus der Verwaltung entfernt werden soll, da dessen Aufgaben angeblich nicht mehr anfallen würden (soll nicht stimmen, da diese nach wie vor anstehen und auch werden!).
Nun stellt sich die Frage, wie der PR mit dieser Situation umgehen soll. Der ist nun vom Bürgermeister entsprechend beteiligt worden und hat hierzu noch nicht einmal die Bewerbungsunterlagen übergeben bekommen. Nur noch so viel: ein PR-Mitglied war bei den Bewerbungsgesprächen mit anwesend.
Es muss fairer Weise noch erwähnt werden, dass zuvor mehrere Angestellte Gehaltseinbußen haben hinnehmen müssen, sonst hätten einige Kollegen und Kolleginnen entlassen werden müssen (?).
Wie kann und sollte sich jetzt dieser PR verhalten? Sich gegen die Einstellung aussprechen? Wenn ja wie und wieso? Welche Möglichkeiten gäbe es da?
Vielen Dank!
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Hallo Forum,
wir müssen an Sitzungen unseres Gemeindrates teilnehmen. Die Sitzungen beginnen regelmäßig um 19:00 Uhr und enden oft nach 22.00 Uhr. Bisher war es so, dass diese Stunden ohne Zuschlag einfach auf der Stempelkarte gutgeschrieben wurden.
Müsste für diese Stunden ein Überstundenzuschlag gewährt werden?
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Hallo zusammen,
Ich bin gelernte Einzelhandelskauffrau und hab mich diese Woche auf einen Job für ein Seniorenzentrum als Stationshilfe beworben.
Keine besondere Ausbildung oder Vorerfahrung notwendig.
Jedenfalls hab ich nun tatsächlich Mittwochs dort ein Vorstellungsgespräch!
Ich bin soweit schon recht gut vorbereitet, nur leider beim Thema Gehaltsvorstellung nicht!
Ich komme mit diesen Internettabellen nicht klar.
Eckpunkte:
Wohnhaft in Bayern
Weiblich
Verheiratet
27 Jahre
1 Kind (5 Jahre)
Ungelernte Stationshilfe
25 Std / Woche ohne Schicht
Mo-Fr 07:30 Uhr - 12:30 Uhr
Was könnte man angeben bei 100 Std im Monat?
Freu mich auf eure Vorschläge.
Liebste Grüße
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Hallo, hat oder kennt jemand die Liste für Erschwerniszulagen (meist mit römischen Nummern beginnend).
Vielen Dank
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Hallo,
Meine Frage:
Ich mache derzeit eine Ausbildung im mittleren nichttechnischem dienst. Meine Ausbildung hab ich im August erfolgreich beendet, jedoch bin ich weiter Azubi. Grund: während der Ausbildung hatte ich durch Prüfungsangst 4 mal einen hörsturz. Bei Einstellung habe ich angegeben bereits mal einen mit 9 Jahren gehabt zu haben und davon auch eine hörminderung zurück behalten zu haben. So weit ja schön und gut. Nur jetzt meint die neue amtsärztin ich wäre nicht dienstfähig. Die letzte Untersuchung war im Januar kurz nach einem hörsturz. Seitdem hat sie mich nicht mehr untersucht und nur noch angepamt, Sprüche gebracht ala "wir werden schon sehen wer am Ende übernommen wird". Kurz gesagt: langsam liegen meine Nerven echt auf Eis. Seit 6 Wochen geht das Hick hack jetzt, ein Ende nicht in Sicht. Da mir aber bei der Einstellung gesagt wurde dass die hörminderung kein Problem ist bei der übernähme fühle mich mittlerweile ein wenig veralbert. Darf mich die amtsärztin überhaupt so ausstellen, wenn ein anderer amtsarzt bereits sagte, dass die hörminderung kein Problem ist? Kann ich eine neue Untersuchung durch einen anderen Arzt "erzwingen"? Ich mag die Arbeit unglaublich gerne und bin bereit eigentlich alles dafür zu tun. Vielleicht hat hier jemand damit Erfahrungen?
Danke euch alle
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Hallo,
ich hoffe, hier ist jemand, der mir weiterhelfen kann. Im Netz konnte ich nicht die richtigen Auskünfte finden bzw. die Rechtsgrundlagen.
Mein Ehemann ist unterhaltspflichtig seinem Kind aus 1. Ehe. Er zahlt im Moment nicht, da er keinen Job findet.
Momentan wird er von mir "unterhalten". Jetzt teilt das Jobcenter meinem Mann mit, dass sein Kind "Sozialhilfe" erhält und er mitteilen soll, wovon er lebt.
Den Vordruck, den er ausfüllen soll, war dem Einschreiben nicht beigefügt. Er wird nachgereicht (!). (Erst auf telefonische Nachfrage hin, was er ausfüllen soll.)
Muss er mein Einkommen genau angeben?
Danke.
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Hallo zusammen,
ich bin seit Anfang des Jahres von E9 in eine Planstelle E11 "abgeordnet" worden. Diese Stelle war ganz normal ausgeschrieben und wurde im Rahmen eines Auswahlgespräches besetzt.
Ich frage mich, warum ich bislang nur auf die Stelle abgeordnet und nicht versetzt wurde. Weil so lange ich nur abgeordnet bin, erhalte ich lediglich eine Zulage.
Als Begründung sagte man mir seitens des Personalrates, dass es etwas mit dem Haushaltsplan zu tun hätte und es die Vorstufe der Versetzung wäre.
Kann mir jemand helfen bzw. sagen, warum ich nicht direkt versetzt wurde bzw. ob bzw. wann ich einen Anspruch auf Versetzung in die besagte Planstelle habe?
Vielen Dank!
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Hallo kommunale Gemeinschaft,
unsere Stadt hält eine 50 % Beteiligung an einem Zweckverband. Wir überweisen jährlich ein pauschaliertes Entgelt an diesen Zweckverband für Hausmeistertätigkeiten. (Dienstleistung => steuerpflichtig?). Zeitgleich übernimmt diese Person auch Hausmeister- u. Verwaltungstätigkeiten für unser städtisches Landschulheim. M E. handelt es sich hierbei um eine Dienstleistung des Zweckverbandes an unsere Stadt und der Lohnersatz müsste versteuert werden.
Wie seht Ihr diese Problematik?
Gruß
KassenCharly
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Hallo,
ich bin seit einem Jahr Inspektoranwärterin bei einer Stadtverwaltung. Leider hatte ich im Sommer einen Zusammenbruch, der während der studienfreien Zeit stattfand. Ich habe es aus dem Tief geschafft, mache seit kurzem eine Verhaltenstherapie und nehme Antidepressiva.
Meine Leistungen haben nicht nachgelassen und sind super. Fehltage hatte ich bei meinem neuen Dienstherrn auch noch nicht. Nun hat meine Therapeutin mich aber ziemlich verunsichert indem sie sagte, dass sie es von Lehrern kennt, dass diese nicht verbeamtet werden, wenn sie schon mal in psychologischer Behandlung waren. Ich bin ja mit Beginn des dualen Studiums schon auf Widerruf verbeamtet worden und war vorher auch beim Amtsarzt. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich aber nie solche Probleme. Meine Frage ist nun, ob die Therapie Auswirkungen auf mein Beamtenverhältnis haben kann und ob ich vielleicht sogar dazu verpflichtet bin meiner Ausbilderin davon zu erzählen? Ich weiß nur, dass man vor der Verbeamtung auf Lebenszeit nochmal zum Amtsarzt muss. Dort würde ich natürlich sagen, dass ich in der Zwischenzeit eine Therapie gemacht habe.
Vorab vielen Dank für die Antworten!
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Aus dem LPVG NRW ist nicht ersichtlich, ob für die Anreise zu einer Personalversammlung, die extern stattfindet, für Personen, die mit den bereitgestellten Bussen fahren, ein Dienstreiseantrag zu stellen? Unsere Dienststelle hat sich in dieser Richtung nicht geäußert. Obliegt dies den Verhandlungen zwischen PR und Dienststelle?
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Guten Abend,
bei uns gilt das PersVG Berlin. Insbesondere geht es hier um Tatbestände, die einen Ausschluss eines einzelnen PR-Mitglieds rechtfertigen.
Folgendes Szenario:
Zusammengefasst werden wir von einem Abteilungsleiter (leider kein leitender Angestellter) unter Druck gesetzt, der gleichzeitig PR-Mitglied ist. Zu seinem Bereich existieren zwei Anträge, wobei er uns schriftlich mitgeteilt hat, wenn wir nicht nach seinen Vorstellungen den einen Antrag abstimmen, dann würde er dafür sorgen, dass der zweite Antrag (Verlängerung eines befristeten AV, vom Dienststellenleiter bereits unterschrieben) zurückgezogen wird. Damit liefe der AV aus, was er dann natürlich "sehr bedauern" würde.
Rechtfertigt das oben beschriebene Szenario einen Ausschluss nach § 25 (1) mittels Antrag vor dem Verwaltungsgericht? Ist das Ganze nicht ein Verstoß z.B. gegen § 70 (2) oder § 71 (1)?
Natürlich kann meine Anfrage hier eine rechtliche Beratung nicht ersetzen.
Vielen Dank!
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