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Geschrieben von: KommunalForum, 02.07.2012, 20:20, Forum: Arbeitnehmer, - Keine Antworten


Offenbar ohne Beweise wurde von der Stadt Marl eine Abmahnung wegen "sexueller Belästigung" ausgesprochen. Abgemahnter Angestellter fühlt sich verleumdet:

http://www.waltroper-zeitung.de/lokales/...000,780149


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Geschrieben von: Gast, 02.07.2012, 17:41, Forum: TVöD, Antworten (10)

Ich bin seit ca. 2 Jahren als Elektriker/Hausmeister bei unserer Stadtverwaltung angestellt.
Mein Kollege geht demnächst in Rente, dann bin ich allein für den Elektrobereich zuständig.
Ich bin verantwortlich für Prüfungen der elektrischen Betriebsmittel, ortsfesten Anlagen und Blitzschutz. Außerdem bin ich bei jeder Festlichkeit in unserer Großgemeinde für die Stromversorgung verantwortlich. Meinen Arbeitsablauf plane ich selbstständig. Außerdem bin ich noch zuständig für kleinere Reparaturen und Installationsarbeiten.
Nun meine Frage:

Welche Entgeldgruppe sollte ich bekommen und wer legt diese fest???

P.S. Zur Zeit verdient bei uns ein Straßenkehrer ohne Ausbildung mehr als ein Elektriker mit Ausbildung und 20 Jahren Berufserfahrung.

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Geschrieben von: Gast, 01.07.2012, 16:42, Forum: Kommunalbeamte, Antworten (9)

Hallo,

ich habe eine Frage und zwar:
Wenn man Anwärter(in) im öffentlichen Dienst ist und eine Therapie machen möchte. Kann das dazu führen, dass ich später nicht ins Beamtenverhältnis übernommen werde? Icon_confused Mir macht der Job echt Spaß beim Staat, allerdings hatte ich jetzt lange Probleme im Privatleben, auch mit meiner Vergangenheit, was mir jetzt immer wieder zusetzt. Jetzt weiß ich nicht, ob ich eine Therapie machen "darf" oder nicht. Auf´s Spiel setzen will ich nichts, in dem ich sage ich versuche es einfach mal. Vielleicht kann mir ja hier jemand helfen? D020

Danke euch für eure Antworten.

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Geschrieben von: KommunalForum, 30.06.2012, 23:08, Forum: Kommunalverwaltung, - Keine Antworten


Link: http://www.bild.de/news/inland/news-inla....bild.html

Ist diese Vorgehen sachgerecht oder pietätlos ? Wie sollte Ihrer Meinung nach verfahren werden ?

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Geschrieben von: KommunalForum, 29.06.2012, 14:36, Forum: Personalrat / Betriebsrat, - Keine Antworten


Verdi hält die Verteilung der freigestellten Personalräte bei der Stadt durch Komba-Personalratsvorsitzenden für rechtswidrig und will klagen:
http://www.solinger-tageblatt.de/Home/So...ef5168f-ds

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Geschrieben von: KommunalForum, 28.06.2012, 20:12, Forum: Kommunalverwaltung, - Keine Antworten


Die Stadt Karlsruhe will es anlässlich der 300-Jahr-Feuer richtig krachen lassen und plant ein Budget von 22 Millionen Euro ein:

http://www.ka-news.de/region/karlsruhe/S...066,907042

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Geschrieben von: Gast, 28.06.2012, 18:53, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (4)

Hallo,

habe heute morgen meine mündliche Prüfung gehabt und insgesamt mit 11,0 Punkten die Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten bestanden :-)

Bin danach gleich in meine Kommune um den Arbeitsvertrag zu unterzeichnen. Dann kam der große Schock, bin jetzt in EG 3 eingruppiert, nur halbtags beschäftigt und das ganze ist auch noch auf ein halbes Jahr befristet. Habe trotzdem erstmal unterschrieben, weil ich mir dachte dagegen machen kann ich immer noch etwas.

Bin dann auch gleich zum Personalchef und habe ihm erklärt, dass mir als gelernter Verwaltungsfachangestellter mind. EG 5 zusteht. Und das ich gem. der neuen Tarifrunde auch ein Jahr befristet einzustellen bin, da der neue TVöD ja rückwirkend zum 31.03.2012 gilt.
Zu der Teilzeitbeschäftigung habe ich erstmal nichts gesagt, weil ich mir da nicht sicher bin wie das genau ist. Er meinte daraufhin nur, dass das Richtlinien wären und nicht bindend.

Das beste ist ja noch, dass ich anscheinend keine feste Stelle bekomme, sondern dauern zwischen den verschiedenen Ämtern hin und her springen soll, je nach Bedarf. Die nächsten 3 Wochen bin ich erstmal im Ordnungsamt. Danach wahrscheinlich in der Kasse für 5 Wochen.

Kann mir nicht vorstellen, dass das alles rechtens ist. Bekomme das selbst aber gerade nicht auf die Reihe. Hoffe ihr könnt mit vielleicht helfen :-)

LG Martin



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Geschrieben von: Gast, 28.06.2012, 13:17, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (4)



Wenn ein Personalratsmitglied den AL II besucht, endet dann kraft Gesetzes die
Mitgliedschaft im Personalrat?


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Geschrieben von: Gast, 27.06.2012, 22:14, Forum: Verwaltungsfachangestellte, Antworten (12)

Hallo!

Ich fange in der Nähe von Hannover ab dem 1.8.2012 meine Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten an. Nun habe ich einen Brief bekommen, dass ich mir die "Deutsche Verwaltungspraxis" bestellen darf mit Ergänzungslieferungen (ersehe ich zumindest als notwendig).
Als ich das Bestellformular und die Preise genauer betrachtet habe, ist mir auch aufgefallen, dass ich mir die Verwaltungszeitung einmal im Monat zuschicken lassen könnte. Jedoch würde mich das Buch, die Erweiterungen und die Zeitschriften gleich mal zusammen 210€ kosten.

Daher meine Fragen:
1. Ist diese Zeitschrift interessant und nötig für mich bzw. für meine Ausbildung?
2. Bekomme ich eventuell einen Zuschuss von meinem zukünftigen Arbeitgeber?

Danke im voraus Big Grin

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Geschrieben von: KommunalForum, 27.06.2012, 17:58, Forum: Kommunalverwaltung, Antworten (2)

Eine wesentliche Forderung der Piraten lautet mehr bzw. völlige Transparenz in der Politik. Der Bundesvorsitzende der Piratenpartei Bernd Schlömer hat nun in einem Interview auf Grenzen der Transparenz verwiesen:
"Es gibt einen Bereich, unter dem vertrauliche Gespräche geschützt werden müssen. Das ist nötig, um den Parlamentsbetrieb zu schützen. Würden wir vollkommene Transparenz herstellen, würden unsere politischen und Moral- und Rechtssysteme zusammenbrechen."

Link zum Interview: http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt...03d23.html

Wie beurteilen Sie das Thema Transparenz in der Kommunalpolitik, d.h. im Rat, den Ausschüssen, dem Ältestenrat, den Fraktionen, usw. Gibt es schützenswerte Bereiche und welche sind dies ? Halten Sie z.B. die fehlende Transparenz im vielfach gebildeten Ältestenrat (Fraktionsvorsitzende, Bürgermeister) für gerechtfertigt ?

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Geschrieben von: KommunalForum, 26.06.2012, 22:48, Forum: Kommunalverwaltung, Antworten (4)

Im Bundestag wurde zuletzt eine Sitzung zum Betreuungsgeld wegen fehlender Beschlussfähigkeit abgebrochen.

Aber auch im Gemeinderat, Stadtrat und Kreistag und in den kommunalen Ausschüssen ist die Beschlussunfähigkeit wegen abwesender Mandatsträger immer wieder ein Problem. Eher selten hat dies wohl parteitaktische Gründe, meist ist dies sicherlich auf private Verhinderung der ehrenamtlichen Ratsmitglieder und Ausschussmitglieder zurückzuführen.

Aktuelles Beispiel zur Beschlussunfähigkeit aus der Stadt Haigerloch (Baden-Württemberg):
http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt...d8f14.html

Ergänzend hat sich der "Schwarzwälder Bote" der Frage gewidmet, aus welchen Gründen Ratsmitglieder den Sitzungen überhaupt fernbleiben dürfen:
http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt...dc039.html

Wie ist die Situation in Ihrer Kommune ? Gibt es auch Probleme mit der Beschlussfähigkeit in Ausschüssen und Ratssitzungen und wo liegen die Gründe ?

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Geschrieben von: Gast, 26.06.2012, 16:24, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (3)

Durch die Neuorganisation bzw. Gründung der "Jobcenter" zum 1.1.2011 wurde auch die Gründung eines eigenen Personalrates für die MA im Jobcenter geregelt. Es kann somit bis zu zweimal jährlich eine Personalversammlung für die Mitarbeiter abgehalten werden.
Nun ist es ja im überwiegenden Fall so, dass die MA der Jobcenter zum einen von der BA und die anderen von der Kommune kommen, folglich sind die MA zwar Angehörige des Jobcenters, aber ja dennoch nach wie vor auch der BA bzw. der Kommune.

Wo steht nun geschrieben, dass die Mitarbeiter NICHT mehr an der Personalversammlung der Kommune bzw. der BA teilnehmen dürfen?
In diesem Fall wehrt sich der Geschäftsführer mit allen Mitteln gegen diese Teilnahme, aber eine direkte Rechtsgrundlage kann er nicht nennen ...

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Geschrieben von: Taschentuch, 25.06.2012, 09:51, Forum: Kämmerei, Antworten (1)

http://www.lrh.niedersachsen.de/download/68957

Keine oder nur wenige der geprüften Kommunen konnte zeitnah bzw. gesetzeskonform vorlegen: Eröffnungsbilanz, HH des Folgejahres bis 30.11. an RPA, Jahresabschlüsse und Entlastung BGM, Steuerungsinstrumente wie KLR, Controlling, Kennzahlen, ausreichendes Beteiligungsmanagement, Beteiligungsrichtlinie, Vorarbeiten zum Gesamtkonsolidierten Abschluss.

Die Aufstellung der (nachzuholenden) Jahresabschlüsse "wird voraussichtlich noch einige Zeit in Anspruch nehmen".

Die RPA sind völlig ausgelastet.

Gruß aus der Lüneburger Heide
Michael

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Geschrieben von: KommunalForum, 24.06.2012, 14:13, Forum: Öffentlicher Dienst, Antworten (20)

Anlässlich des internationalen Tages des öffentlichen Dienstes hat das Hessische Statistische Landesamt den öffentlichen Dienst in Hessen analysiert. Von den 103 200 Beschäftigten in den Kommunen haben Frauen einen Anteil von 60,4 Prozent. Bei den unter Dreißigjährigen sind bereits fast zwei Drittel weiblich (65,6 Prozent), Tendenz weiter steigend.

Das Landesamt folgert: "Sollte sich die mittlerweile über viele Jahre beobachtbare Tendenz weiter fortsetzen, dürften in einigen Jahren Männer in Hessens Amtsstuben eher „Mangelware“ sein: Die Zukunft ist weiblich!"

Wie bewerten Sie diese Statistik ? Ist das Ungleichgewicht problematisch ? Wo liegen die Gründe für diese Entwicklung: Ist der Öffentliche Dienst für Männer unattraktiv geworden oder für Frauen sehr attraktiv ? Welche Rolle spielt die Frauenförderung ?

PS: Aufstellung zur Berufswahl: Beruf im Öffentlichen Dienst ?

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Geschrieben von: KommunalForum, 23.06.2012, 11:52, Forum: Öffentlicher Dienst, Antworten (1)


„Der öffentliche Dienst muss sein Personalwesen mit einer nachhaltigen Demografiestrategie zukunftsfest machen, damit nicht schon bald in zahlreichen Kernbereichen staatlichen Handelns das Licht ausgeht“, forderte der dbb Bundesvorsitzende Peter Heesen (...) „Bereits jetzt sind rund 75 Prozent der Beschäftigten älter als 35 Jahre, in den kommenden zehn Jahren scheiden 20 Prozent altersbedingt aus – nicht weniger als 760.000 Menschen. Hierauf ist der öffentliche Dienst in keiner Hinsicht vorbereitet“, kritisierte Heesen."

Mehr: http://www.dbb.de/cache/teaserdetail/art...ienst.html

Wie ist die Situation in Ihrer Kommune aus ? Gibt es eine nachhaltige Demografiestrategie und wie sieht diese aus ?

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Geschrieben von: KommunalForum, 21.06.2012, 20:27, Forum: Kämmerei, Antworten (1)

Die "Sparkasse am Niederrhein" mit Sitz in Moers hat im Jahr 2011 für eine Griechenland-Anleihe 4,5 Millionen Euro abgeschrieben, während die Stadt Duisburg auf eine identische Anleihe keine Abschreibungen vorgenommen hat.

Gewinnausschüttungen an die klammen Träger-Kommunen wurden - anders als z.B. in der Stadt Duisburg - "wegen Basel III und Unwägbarkeiten wie Zinsänderungsrisiken" nicht beschlossen.

Link: http://www.derwesten.de/staedte/nachrich...86447.html

Zu den Träger-Kommunen gehört mit Moers auch eine Stadt, die in den "Stärkungspakt 2" in NRW aufgenommen wurde und daraus bis 2020 Hilfen von 52 Millionen € erhält.



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Geschrieben von: JenSie, 21.06.2012, 08:21, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (1)

Hallo und guten Morgen ins Forum,

eine Frage an die erfahrenen Hasen und Häsinnen unter Euch: bei uns (kreisfreie Stadt in Ba.-Wü.) wurde ein neuer städtischer Kindergarten eröffnet. Wir haben vom PR aus entschieden, dass wir diese Enrichtung anschauen möchten. Beim Termin hängt sich jetzt die zuständige Fachbereichsleiterin mit an - müssen wir die offiziell mitnehmen? Ich meine mich zu erinnern, dass wir als PR sogar das Recht hätten, die Einrichtung ohne vorherige "Ankündigung" aufzusuchen. Leider weiss ich aber nicht mehr, wo das konkret steht.

Nebenbei: erste Frage der Fachbereichsleiterin an unserer PR-Vorsitzende: "haben sich denn Kolleginnen über irgend etwas beschwert?".

Hat jemand diesbezügliche praktische Erfahrungen und könnte uns mit einer Antwort weiterhelfen? Vorab herzlichen Dank fürs Zulesen.

Gruß,
J.

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Geschrieben von: KommunalForum, 20.06.2012, 22:11, Forum: Kommunalverwaltung, - Keine Antworten

Eine Schule in Braunlage hat für die Teilnahme an einer Veranstaltung verlangt, dass Fotos von der Veranstaltung auf Facebook veröffentlicht werden dürfen. Bei Ablehnung der Eltern durften die Kinder nicht an der Veranstaltung teilnehmen.

"Mangelndes Gespür für Datenschutz an Schulen":
http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2...ook-schule

Wie geht Ihre Kommune mit Fotos von Bürgern, Mitarbeitern oder Gästen um ? Werden Fotos z.B. in Broschüren oder im Internet veröffentlicht ?

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Geschrieben von: Fränklin, 20.06.2012, 21:41, Forum: Kommunalverwaltung, Antworten (2)

Wie ist es bei Euch mit den Kursleitern geregelt?

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Geschrieben von: Darklord, 20.06.2012, 20:04, Forum: Ausbildung / Studium Beamte, Antworten (4)

Hallo Comunity,

ich bin z.Zt. Zeitsoldat in Köln und habe im Anschluss vor, mich als Kommunalbeamter für den mittleren Verwaltungsdienst zu bewerben.

Ich bin gelernter Kfz-Elektriker und Bürokaufmann (Abendschule).

Da ich aber noch ein Jahr Zeit habe bis zum Ausbildungsstart, würde ich mich gerne vorher schon um Wissen kümmern, was mir in der Ausbildung weiterhilft, da ich z.B. in Sachen Recht noch gar keine Vorkenntnisse habe und der Umfang denk ich mal schon recht immens ist.

Je nachdem wo ich eine Anstellung finde, besteht die Möglichkeit, dass ich beim rheinstud (Rheinisches Studieninstitut für kommunale Verwaltung) in Köln theoretisch ausgebildet werde.

Hat jmd Erfahrungen mit dieser und/oder kann mir sagen welche Lehrmaterialien hilfreich wären, um die Zeit bis dahin sinnvoll zu nutzen?
Vielleicht sogar die selben wie sie auch dort genutzt werden...

Vielen Dank im Voraus!

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