Neue Themen


Geschrieben von: Gast, 20.06.2012, 19:24, Forum: Öffentlicher Dienst, Antworten (14)

Hallo,
ich habe ein relativ kleines Einzelbüro und viele Besucher aus sozial schwächeren Schichten...
Immer wieder stört es mich, dass die Bürger ihre teils sehr großen oder gefährlichen Hunde mit ins Rathaus und mein Büro nehmen. Wahrscheinlich ist dies eine Art Machtgehabe bzw. der Versuch, mich einzuschüchtern. Neben der Bedrohung stören mich der Geruch und hygienische Aspekte.
Ich frage mich daher, ob ich die Mitnahme von Hunden akzeptieren muss. Hausintern ist dazu bei uns nichts geregelt. Gibt es irgendwelche allgemeingültigen Regelungen, Urteile, o.ä. zu der Problematik ? Ich würde diese gerne unserem Personalrat zuleiten, damit der das Thema aufgreift.
Gruß
Sonja

 Jetzt beantworten / kommentieren!


Geschrieben von: pr69509, 20.06.2012, 06:56, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (1)

beteiligungsrechte:
in einer kita können alle mitarbeiterinnen nicht mehr mit der leiterin arbeiten ein. supvisor stellte eine weitere zusammenarbeit der über 20 mitarbeiter mit der leiterin für unmöglich fest.

der bgm will jetzt die leiterin der kita austauschen mit einer leiterin in der kommune wo über 20 jahre dies geführt hat in jetzt ihr letztes jahr vor der rente angetreten hat.

in der kleineren einrichtung mit 5 mitarbeiterinnen soll die leiterin aus der großen einrichtung weiterhin e13 bekommen

frage.1 inwieweit hat der personalrat da beteiligungsrechte
2. kann der bgm bei gleicher bezahlung beider sie einfach umsetzen
kann der bgm einfach von seinen delegationsrechten gebrauch machen
3. muss der pr einen beschluss fassen oder nur vom arbeitgeber in kenntnis gesetzt
werden

danke für eure schnelle antworten


 Jetzt beantworten / kommentieren!


Geschrieben von: Gast, 19.06.2012, 21:33, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (3)

Hallo,
ich bräuchte mal einen Rat.
Die Dienststelle hat für ein paar Teilzeitbeschäftigte
Mehrarbeit angeordnet. Diese Mehrarbeit war abzusehen,
aber eineIcon_wink Fremdfirma natürlich zu teuer.
Diese Mehrarbeit wurde nun so lange angeordnet, bis die
erkrankte Kollegin wieder gesund ist. De facto pro Kopf
eine Stunde pro Tag mehr.
Die Dienststelle hat uns die Anordnung schriftlich mitgeteilt
und gesagt da es Mehrarbeit wäre und nicht Überstunden,
müssten wir auch nicht beteiligt werden.
Stimmt das?
Danke schönIcon_razz

 Jetzt beantworten / kommentieren!


Geschrieben von: Gast, 19.06.2012, 18:39, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (4)

Hallo zusammen,

vielleicht kann mir jemand hier Auskunft geben.

Ich hatte bis vor kurzem eine Stellenbeschreibung, die aufgrund der besonderen Verantwortung (80%) Tätigkeiten der EG 11 zum Inhalt hatte, die Vergütung erfolgte jedoch nach EG 10 (ich hab mich diesbezüglich nicht beschwert). Nun, ohne vorherige Absprache oder Gespräche zur Stelle ansich, wurde mir eine neue Stellenbeschreibung ausgehändigt, die zwar dieselben Arbeitsabläufe enthält, diese aber derart auseinanderpflückt, dass die besondere Verantwortung auf 35% geschrumpft ist (diese Tätigkeiten entspricht nunmehr tatsächlich der EG 10, was nach der neuen Bewertung auch rauskommen musste/sollte).

Der Chef sagt auf Nachfrage nun, ich soll genauso weiter arbeiten wie bisher, also nichts ändern an meiner Tätigkeit. Das erscheint mir aber komisch, da sich die Stellenbeschreibung durch die Umverteilung immerhin ganz schön verändet hat, da müßte sich doch auch die Tätigkeit ändern.

Was ist Ihre/Eure Meinung dazu? Vorschläge, was zu tun ist?

 Jetzt beantworten / kommentieren!


Geschrieben von: KommunalForum, 19.06.2012, 17:34, Forum: Kommunalverwaltung, - Keine Antworten

Hans-Christian Köllmer erinnert sich an ein ganz besonderes Ereignis in seiner Zeit als Bürgermeister von Arnstadt. Vor 13 Jahren tauchte durch Zufall das verschollen geglaubte Fürstengeschenk unversehrt wieder auf:

http://arnstadt.thueringer-allgemeine.de...1211525354

Wer kennt weitere schöne Amtsketten und deren Geschichte ? Sobald hier 3 weitere Amtsketten vorgestellt wurden, präsentieren wir diese in einem eigenen Thema.

 Jetzt beantworten / kommentieren!


Geschrieben von: Gast, 19.06.2012, 15:42, Forum: Kommunalverwaltung, Antworten (4)

Hallo zusammen!
Wenn für eine Renaturierungsmaßnahme eine Sicherheitsleistung als Verwahrgeld einbehalten wird, muss diese bis zur Auszahlung verzinst werden? Oder reicht es aus wenn die Zahlung in der gleichen Höhe - also ohne Zinsen - wieder zurückbezahlt wird?
Weiß jemand wo man zu diesem Thema genaueres nachlesen könnte?

Für Antworten wäre ich sehr dankbar!

Eine Ratlose


 Jetzt beantworten / kommentieren!


Geschrieben von: KommunalForum, 18.06.2012, 22:30, Forum: Kämmerei, - Keine Antworten


"Eisenhüttenstadt wird wohl auch 2012 keinen genehmigten Haushalt und kein Haushaltssicherungskonzept vorweisen. (...)'Die Stadt über einen so langen Zeitraum handlungsunfähig zu lassen, ist eine Katastrophe' (...)":

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1025215/

 Jetzt beantworten / kommentieren!


Geschrieben von: Gast, 18.06.2012, 17:12, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (4)

Hallo zusammen.
Vor ein paar Monaten wurde bei uns in der Dienststelle ein neuer Personalrat gewählt. Der Personalrat wählte dann den Vorsitzenden. In diesem Personalrat ist auch ein Vertreter der Beamten und wurde zum Stellvertreter gewählt.
Jetzt will dieser Beamte Vorsitzender werden. Geht das so einfach? Und darf dieser Beamte so eingebunden werden? Und wie ist das mit dem Beamteneid?


 Jetzt beantworten / kommentieren!


Geschrieben von: Gast, 18.06.2012, 15:14, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (4)

Hallo,
mein Arbeitgeber möchte, dass ich vor Beginn des durch den Arbeitgeber finanzierten, insgesamt zweijährigen Lehrgang, eine Vereinbarung unterzeichne, in der ich mich dazu verpflichte, die Kosten des Lehrgangs zu erstatten, sobald ich meinen Arbeitsvertrag binnen von 5 Jahren kündigen sollte.
Ist diese Vereinbarung rechtmäßig?
Ich habe gegenteiliges gehört, jedoch nicht unter Angabe von Rechtsgrundlagen ...

 Jetzt beantworten / kommentieren!


Geschrieben von: Detlef, 18.06.2012, 14:50, Forum: Kämmerei, Antworten (4)

014

ich habe mal wieder eine Frage zum Thema Rückstellungen.

Wir haben einen Forstbetrieb. Alle 10 Jahre wird dort eine Waldinventur durch Dritte durchgeführt.

Freiwillige Rückstellungen dürfen wir nach dem HGB bilden.

Ich bin der Meinung Icon_mrgreen, wir können diese Rückstellung bilden oder sehe ich das falsch.Icon_cry
Gruß

Detlef


 Jetzt beantworten / kommentieren!


Geschrieben von: Gast, 18.06.2012, 14:20, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (5)

Hallo!

wir haben die Tariferhöhung noch nicht bekommen.
Leider wissen wir auch noch nicht wie es bzgl. der Urlaubstage aussieht.

Angeblich sollen wir mit der nächsten Zahlung die Tariferhöhung bekommen, aber
zu den Urlaubstagen kam keine Äußerung...

Wie ist es bei Euch bzgl der Urlaubstage geregelt worden?
Habt ihr auch welche für das Jahr 2011 erhalten?

 Jetzt beantworten / kommentieren!


Geschrieben von: Minimaus2012, 17.06.2012, 21:18, Forum: Kommunalbeamte, - Keine Antworten

Hallo!
Ich war vor meiner Erkrankung teilzeitbeschäftigt, zwischen 15 und 20,5 Stunden.
Ich arbeite bei einer Stadtverwaltung in NRW.
Seit etwa 2 Jahren bin ich durchgehend krank geschrieben.
2 mal war ich beim Amtsarzt mit dem Ergebnis: derzeit nicht dienstfähig, evtl. später wieder.
Ich hatte vor 2 Monaten eine Wiedereingliederung, die ich aber abbrechen mußte, danach war ich wieder ununterbrochen krank geschrieben.

Nun erhalte ich ein Einschreiben, daß die vorzeitige Versetzung in den Ruhestand beabsichtigt ist.
Damit bin ich grundsätzlich einverstanden, jedoch nicht mit dem Inhalt:
Hier gibt es doch einen Widerspruch:

"... Aufgrund der Untersuchungen beim Gesundheitsamt und der fehlgeschlagenen Wiedereingliederung stelle ich im Ergebnis fest, dass bei Ihnen derzeit lediglich eine begrenzte Dienstfähigkeit besteht. Dabei erscheint die Wiederherstellung der uneingeschränkten Dienstfähigkeit jedoch eher unwahrscheinlich. Eine erneute Untersuchung beim Gesundheitsamt nach Ablauf von zunächst 12 Monaten ist daher vorgesehen.
Aufgrund des Ergebnisses der o.g. Untersuchung halte ich Sie derzeit für unfähig, Ihre Dienstpfichten weiterhin zu erfüllen. Bei meiner Entscheidung muss ich neben Ihrer gesundheitlichen Verfassung auch die durch Ihre häufigen Erkrankungen auftretenden Auswirkungen auf den Dienstbetrieb berücksichtigen. Es ist deshalb beabsichtigt, Sie einstweilig in den Ruhestand zu versetzen..."

Es wurde nie die eingeschränkte Dienstfähigkeit durch den Amtsarzt festgestellt, sondern die derzeitige Dienstunfähigkeit! Icon_eek
Was soll das dann mit der eingeschränkten Dienstfähigkeit?
Wurden hier Textbausteine gelangweilt aneinander gereiht?

Wie seht ihr das?

LG

 Jetzt beantworten / kommentieren!


Geschrieben von: KommunalForum, 17.06.2012, 20:12, Forum: Kommunalverwaltung, Antworten (1)

"Bei der erstmals durchgeführten wissenschaftlichen Untersuchung der Nachhaltigkeit urbaner Räume wurden die 50 größten deutschen Städte anhand von 56 ökologischen und sozial-ökonomischen Einzelkriterien untersucht: in den Kategorien Energie und Verkehr, Umwelt, Sozialkapital, Humankapital, Wirtschaftskraft sowie Transparenz."

Nach der Studie ist Stuttgart die nachhaltigste Stadt Deutschlands.

Top 10:
1. Stuttgart
2. Münster
3. Freiburg
4. Karlsruhe
5. Bielefeld
6. Mannheim
7. München
8. Frankfurt
9. Kiel
10. Osnabrück

Quelle: http://www.wiwo.de/technologie/umwelt/na...55574.html

Wie bewerten Sie dieses Ranking und Städte-Rankings im allgemeinen ?


 Jetzt beantworten / kommentieren!


Geschrieben von: Gast, 16.06.2012, 21:55, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (6)

Hallo, werde den Vorsitz im PR übernehmen. War aber vorher kein PR-Mitglied. Die erste PR-Sitzung steht an. Habe eine Frage zu den Personalmaßnahmen, man hat mir gesagt, dass diese einzeln vorgelesen werden müssen. Weil über jede einzelne Maßnahme abgestimmt werden muss. Wie macht Ihr das?

Danke für Eure Hilfe




 Jetzt beantworten / kommentieren!


Geschrieben von: KommunalForum, 16.06.2012, 18:22, Forum: Kommunalverwaltung, - Keine Antworten


"Rund 600 junge Wohnungslose und Schulabgänger ohne Abschluss sollen vor einem oft dramatischen Absturz in jahrzehntelange Bedürftigkeit aufgefangen werden. Die Gruppe von 18- bis 25-Jährigen ist streng genommen zu alt für die Jugendhilfe, aber zu jung fürs Sozialamt. Plan: Lotsensystem durch Streetworker":

http://www.derwesten.de/staedte/essen/ge...66404.html

 Jetzt beantworten / kommentieren!


Geschrieben von: KommunalForum, 16.06.2012, 18:09, Forum: Bürgerbüro, Antworten (1)


Bürgeramt Berlin: http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/...ndelt.html

und

Ausländeramt Harburg: http://www.han-online.de/Harburg_Archiv/...arken.html

Konsequenzen: Berlin-Mitte führt wieder eine Terminpflicht ein. In Harburg wird der freie Zugang zu den Wartemarken unterbunden - die Nummern werden an einer Rezeption ausgegeben.

 Jetzt beantworten / kommentieren!


Geschrieben von: KommunalForum, 16.06.2012, 00:54, Forum: Öffentlicher Dienst, Antworten (3)

Stellen für Fachkräfte und Spezialisten im Öffentlichen Dienst außerhalb der Metropolen immer schwerer zu besetzen:

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/b...erber.html

 Jetzt beantworten / kommentieren!


Geschrieben von: KommunalForum, 16.06.2012, 00:52, Forum: Kommunalverwaltung, - Keine Antworten


Photovoltaik auf Gewerbeflächen - Vermeidung von Flächenverbrauch vs. Förderung dezentraler Energieversorgung:

http://www.schwaebische.de/region/bibera...68984.html

15.06.12

 Jetzt beantworten / kommentieren!


Geschrieben von: KommunalForum, 16.06.2012, 00:51, Forum: Kommunalverwaltung, - Keine Antworten

Wenn Retter vor Opfern geschützt werden müssen.

Uni-Studie schlägt Alarm. Vermehr Gewalt gegen Rettungskräfte im Einsatz. Komba Gewerkschaft NRW verlangt mehr Schutz für die Helfer:

http://www.komba.de/aktuelles/artikel/ar...nsatz.html

12.06.2012

 Jetzt beantworten / kommentieren!


Geschrieben von: KommunalForum, 16.06.2012, 00:50, Forum: Bürgerbüro, - Keine Antworten

Streit um Hauptwohnsitz - Erfurter MdL und Stadtrat Kemmerich obsiegt vor Verwaltungsgericht Weimar gegen Stadt Erfurt.

"In der Regel habe tatsächlich jeder seinen Hauptwohnsitz dort, wo seine Familie gemeldet ist. Wenn einer aber sagt, die Wohnung in der anderen Gemeinde sei sein Hauptwohnsitz, weil er dort oft zu tun habe, dann sei es eben so. Vorausgesetzt, die häufige Betätigung am anderen Ort ist nicht offensichtlich gelogen."

http://www.otz.de/web/zgt/politik/detail...-611505354


11. Juni 2012

 Jetzt beantworten / kommentieren!



Aktuelle Stellenangebote

Bitte passen Sie die Suche nach Ihren Wünschen an:


Zu den Foren Öffentlicher Dienst ...


   Frage stellen! 
Anzeige
Flowers