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Geschrieben von: Gast, 12.10.2022, 15:43, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (2)

Hallo, 
ich bin berufstätig und muss mindestens einmal im Monat mit meinem Vater zum Arzt fahren mit einem Zeitaufwand von ca 5 Stunden. Ich habe mir bisher immer Urlaub genommen, aber das geht auf Dauer an meine Substanz. Laut Krankenkasse steht einem nur bei stationären Aufenthalt im Krankenhaus ein Taxischein zu.
Ein Bekannter fällt unter dem Tarifvertrag IG-Metall, da gibt es die Möglichkeit sogenannte Tzug Tage zu beantragen. Er kann darüber bis zu 8 Tage im Jahr bezahlt freinehmen, um Pflegebedürftige zum Arzt zu fahren.

Gibt es diese Möglichkeit auch im öffentlichen Dienst oder gibt es sonstige Lösungen?

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Geschrieben von: Gast, 12.10.2022, 15:18, Forum: Bauhöfe, Abwasser, Stadtreinigung, Antworten (4)

Hallo, ich bin seit 2018 als "ungelernte Kraft oder Quereinsteiger" im Bauhof tätig. Abteilung Grünanlagenpflege.
Die Gemeinde möchte mir keine Erschwerniszulage zahlen mit der Begründung weil ich kein "Gärtner" oder "Gartenhelfer" gelernt habe und somit keinen Gesellenbrief nachweisen kann. (Ich habe meine Mittlere Reife gemacht mit anschließender Lehre als Friseurin und 10 Jahre Berufserfahrung)
Alle anderen Gärtner bekommen diese, weil gelernt. Meine Aufgaben sind identisch mit denen meiner Kollegen. Dazu kommt noch der Winterdienst. Ich mache genau das gleiche, bin mit der Motorheckenschere oder Sense unterwegs, usw...
Ich verstehe dass meine Kollegen eine höhere Lohngruppe haben, das ist auch richtig so. Aber die Erschwerniszulage sollte doch bei gleicher Tätigkeit gezahlt werden oder sehe ich das falsch? Wer kann mir helfen?

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Geschrieben von: Gast, 12.10.2022, 14:42, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (2)

Hallo,

vor einigen Monaten fand eine interne Stellenausschreibung für eine Führungsposition statt.
Der BM hat sich darauf entschieden und der Personalrat hat diese Entscheidung unter Betrachtung des Paragraphen 33 Art. 2 GG abgelehnt. 
Der Personalrat hat darauf das mehrstufige Verfahren (Einigungsstelle) einberufen. 
Daraufhin hat der BM den Bewerber informiert und diesem mitgeteilt, dass der Personalrat sich "gegen" den Bewerber entschieden. 
Darf der BM diese Mitteilung in einem laufenden Verfahren den Bewerber mitteilen? 

Vielen Dank für die Infos

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Geschrieben von: Gast, 12.10.2022, 14:24, Forum: Kita, Jugend, Soziales (SuE), Antworten (2)

Ich arbeite seit 22 Jahren als Erzieherin und habe in der TVÖD die S 8a, Erfahrungsstufe 6. Jetzt beende ich nach vier Jahren mein Bachelorstudium Soziale Arbeit und möchte als Leiterin bei einem neuen Träger anfangen. Beginne ich dann in der TVÖD S 15 wieder mit der Erfahrungsstufe 1, da ich noch nie als Leiterin einer Kita gearbeitet habe oder steht mir wenigstens das gleiche Bruttogehalt, welches ich als Erzieherin bekommen habe zu? Sonst habe ich doch gar keinen Anreiz für so viel Verantwortung…

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Geschrieben von: Gast, 12.10.2022, 11:32, Forum: TVöD, Antworten (3)

Guten Tag,

ich bin seit 2009 im Öffentlichen Dienst in einer Landesverwaltung tätig.
Eingruppiert mit E6. Ich habe eine Frage zur Übertragung von Tätigkeiten.

Ist es so, dass mein Chef/Fachbereichsleiter z.B. Tätigkeiten für mich beim AG beantragt?
Quasi per Antrag, dass (höherwertige) Tätigkeiten von mir ab einem bestimmten Datum ausgeführt werden sollen?
Ich diese dann im Anschluß offiziell übertragen bekomme und in meine Personakte/Tätigkeitsbeschreibung
aufgenommern werden?

Mir wurde in der Personalstelle etwas anderes mitgeteilt. Ich frage mich, wer denn sonst neue Tätigkeiten beantragt?

Mischa

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Geschrieben von: Gast, 12.10.2022, 11:27, Forum: TV-L, Antworten (3)

Gibt es eine festgelegte Bearbeitungszeit, in der ein Höhergruppierungsantrag, der durch einen Angestellten im Öffentlichen Dienst, in meinem Fall Landesbehörde, gestellt wurde, bearbeitet und beantwortet sein muss?
Eine Eingangsbestätigung habe ich ca. 5 Wochen nach Absendung des Antrags mit dem Hinweis erhalten, dass ich nach Abschluss der Prüfung meines Antrags über die jeweilige Entscheidung informiert werde. Ehrlich gesagt, empfinde ich diesen Umgang wenig wertschätzend und eine Bearbeitungszeit von inzwischen 3 Monaten, ohne Ergebnis, nicht angebracht.

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Geschrieben von: Gast, 11.10.2022, 20:50, Forum: TVöD, - Keine Antworten

Ich betreue psychisch kranke Menschen zu Hause in ihrer Wohnung, als Krankenpfleger mit 3-jähriger Ausbildung und sozialpsychiatrischer Zusatzqualifikation. Steht mir damit die Eingruppierung in Entgeldgruppe P8 zu?
Mein AG zahlt seit Septemeber 2022 nach TVÖD-VKA. Vielen Dank!

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Geschrieben von: Gast, 11.10.2022, 18:26, Forum: Beamte, Antworten (3)

Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe im Februar 2022 einen Antrag auf Prüfung der begrenzten Dienstfähigkeit ab 01.03.2022 bzw. 01.04.2022 gestellt. Die amtsärztliche Untersuchung fand Ende April 2022 statt und ergab eine begrenzte Dienstfähigkeit in Höhe von 75 v. H. Dem Dienstherrn ging das Gutachten im Mai 2022 zu. Am 15.09.2022 teilte der Dienstherr mit, dass die begrenzte Dienstfähigkeit zum 01.11.2022 festgestellt werde. Auf meine Nachfrage zum verzögerten Beginn wurde mir mitgeteilt, dass es hier rechtlich kein Antragsverfahren gebe und es damit auch kein Antragsdatum geben kann. Die Kommentierung des § 45 BBG im Rundschreiben vom 16.07.2021 verstehe ich unter Punkt 5.1 so, dass die Feststellung der begrenzten Dienstfähigkeit durch den Amtsarzt gleichzeitig die Feststellung der Teildienstfähigkeit darstellt. Somit müsste die Teildienstfähigkeit mit dem 01.04.2022 bzw. dem Monat der Bekanntgabe des Gutachtens, also Mai 2022 beginnen. In Absatz 5 des Punktes 5.1 des obigen Rundschreibens wird darauf abgestellt, dass die Verwendung des Beamten im Rahmen der begrenzten Dienstfähigkeit mit dem Ende des Monats, in dem die begrenzte Dienstfähigkeit mitgeteilt wird, erfolgt. Wenn aber die Mitteilung durch den Dienstherren durch dessen Verschulden verzögert erfolgt, kann dies doch nicht zum Nachteil des Beamten sein? Vielen Dank für eine kurze Einschätzung.

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Geschrieben von: Gast, 11.10.2022, 18:20, Forum: TV-L, Antworten (3)

Wieviel Tage Urlaub erhalte ich bei Rentenbeginn in der zweiten Jahreshälfte?

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Geschrieben von: Gast, 11.10.2022, 17:31, Forum: TV-N, Antworten (2)

Hallo zusammen,

ist die heutige Tarifforderung des TVÖD von 10,5% auch gültig für den TV-N?

Hintergrund der Frage ist dass in dem TV-N eine Laufzeit bis Ende Dezember 2023 vereinbart worden ist.

Viele Grüße

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Geschrieben von: gerald1900, 11.10.2022, 10:53, Forum: TVöD, Antworten (12)

Guten Morgen,

ich habe eine Frage zu einer Versetzung, die mich betrifft.
im Jahr 2021 wurde ich schwer krank und war 14 Monate krangeschrieben.
In dieser Zeit ist auch meine Fachbereichsleiterin in Pension gegangen. Mein Fachbereich kommunzierte mit mir, dass eine Krankheitsvertretung während meiner Abwesenheit kommt.

Nachdem ich dann wieder starten wollte (Hamburger Modell), habe ich erfahren, dass meine Krankheitsvertretung auf meinen Arbeitsplatz fest versetzt wurde, meine neue Fachbereichsleitung wusste davon nicht und mein Team möchte mich gern zurück. Die Abteilungsleitung spricht nicht wirklich mit mir, warum z.B. der Kollege auf meine Stelle versetzt wurde. Aktuell wurde ich noch nicht versetzt, bin also noch in meinem FB. Aber es wurde gesagt, dass zum 15. Januar 23 versetzt werden soll. Direktionsrecht.
Vor meiner Krankheit, hatte die Fachbereichsleitung für mich ebenfalls eine neue Tätigkeit bei der Abteilungsleitung beantragt, die eine höhere Entgeltstufe bedeutet. Es wurde bis dato nichts bearbeitet. Nun nimmt man mir wahrscheinlich auch noch eine Möglichkeit der Höhergruppierung.

Dem PR hab ich klar mitgeteilt, dass ich ich bleiben möchte und ich mich ungerecht behandelt fühle. Dieser sagte, man frage nun wegen den beantragten Tätigkeiten nach um Zeit zu gewinnen. Mein Vertrag, wie alle Verträge im ÖD, geben nichts her, eine Versetzung abzuschmettern. Meine Angst ist, dass ich durch die Versetzung wieder erneut erkranke, was fatal wäre. Kündigen möchte ich nicht, ich bin seit 15 Jahre in diesem Fachbereich und es ist eine tolle Arbeit. Ich weiß aktuell nicht wie ich weiter vorgehen kann. Gibt es denn eine Möglichkeit dagegen anzugehen, bzw. wann der PR sein Veto einlegen könnte (gesundheitlich)?

liebe Grüße

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Geschrieben von: Gast, 11.10.2022, 09:50, Forum: TV-N, Antworten (2)

Hallo zusammen,

ich bin Sachbearbeiter im Vertrieb TVN NRW.

Zu meinem Beruf gehört mittlerweile die Befüllung unsere Geldwechselautomaten für die Busfahrer.

Darf ich das einfach so machen oder kann ich da vielleicht was an meiner Lohngruppe schrauben lassen?

Werde momentan nach der Lohngruppe 8 bezahlt, diese Aufgabe ist allerdings nicht Bestandteil meiner Stellenbeschreibung. 


Danke schon mal für eure Tipps.

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Geschrieben von: Gast, 10.10.2022, 17:45, Forum: TVöD, Antworten (3)

Ich möchte gerne zeitnah von einem Arbeitgeber TVÖD Bund in Bundesland x zu einem anderen Arbeitgeber, auch TVÖD Bund in Bundesland y wechseln. Jeweils gleiches Tätigkeitsgebiet. 

Wenn nun der alte AG einem Auflösungsvertrag zustimmt und ich nahtlos beim neuen AG anfangen kann, bliebe dann meine Erfahrungsstufe erhalten? EG6 Stufe 5 im übrigen.

Gibt es irgendwas besonderes zu beachten, wenn man von einem kommunalen Arbeitgeber zum anderen wechselt?


Vielen Dank im Voraus,
ChangeMe

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Geschrieben von: PR Gremium, 10.10.2022, 15:34, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (1)

Hallo

PR- BayPVG 

Einmal eine Interesse Frage

Wie Handhaben es meine Kollegen bei Personalratssitzungen mit den Pausen, nach 6 STD Beziehungsweise Raucherpausen?

Da die Sitzungen nicht unter das Arbeitszeitgesetz fallen, zieht ihr diese Zeiten von der Sitzung ab.

Zieht ihr die Raucherpausen ab?

mfg

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Geschrieben von: Gast, 10.10.2022, 07:23, Forum: TVöD, Antworten (3)

Wie lange kann/darf Rufbereitschaft am Stück ausgerufen werden (Zeitraum) - müssen Ruhezeiten eingebaut sein?.

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Geschrieben von: Gast, 09.10.2022, 20:11, Forum: TVöD, Antworten (1)

Hallo,
wie läuft die Einstufung grundsätzlich ab?
Nachdem ich mich nach 3 Jahren Berufserfahrung in der freien Wirtschaft auf eine Stelle (TVöD 11) im öffentlichen Dienst beworben habe, dachte ich, dass ich durch meinen Masterabschluss und die 3-jährige Berufserfahrung, die ich bereits vorweisen kann, mit Sicherheit in der 3. Stufe eingeordnet werde. 
Mein zukünftiger Arbeitgeber hat jetzt allerdings die 2. Stufe vorgesehen. 
Wie sollte ich damit umgehen?

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Geschrieben von: Gast, 09.10.2022, 13:48, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (4)

Ein Personalrat wendet sich an den Vorstand um die Zusammenarbeit zwischen Geschäftsführung und Personalrat zu bemängeln. In einem Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden wird die Einigkeit zwischen Geschäftsführung und Vorstand erklärt. Der Personalrat wird aufgefordert seine Kompetenzen nicht zu überschreiten und damit gewissermaßen ein "Maulkorb " verpasst. 
Nun die Frage: Wie weit geht das Direktionsrecht des Vorstandes?

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Geschrieben von: Gast, 08.10.2022, 17:23, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (7)

Hi!
Ich bin Marlene und seit 25 Jahren im ÖD. Schon immer in E5 eingruppiert, ab und an E5z. Nun hatte mich Leiter der Personalstelle angegangen, wie ich dazu komme eine Überprüfung der Engeltgruppe zu starten. Ich antwortete, dass mein Fachbereichsleiter mit der Dienststelle vor 1.5 Jahren kommuniziert hatte, dass ich eine bestimmte Tätigkeit übernehmen soll und dann wahrscheinlich für mich die E6 greift. Es ist nie etwas passiert. 

Gestern sagte plötzlich der Personalrat, dass ich versetzt werden soll. Ich fragte was mit meiner Überprüfung passiert, wenn ich versetzt werde. Bzw. was passiert wenn mir eine E6 zugesprochen wird, muß ich dann nicht auf eine E6 versetzt werden? Man konnte mir dies nicht sagen. 

Könnt Ihr mir hierzu evtl. Infos zukommen lassen? Wenn ich eine E6 zugesprochen bekomme, nach Überprüfung, ich aber schon vorher versetzt wurde gemäß meiner jetzigen Entgeltgruppe, bedeutet dies, dass ich die E6 behalte für die Zukunft?

Lieben Gruß

MARLENE

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Geschrieben von: Gast, 08.10.2022, 11:48, Forum: TVöD, Antworten (3)

Was verdient eine Vorzimmerdame des Bürgermeisters?

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Geschrieben von: Gast, 08.10.2022, 09:53, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (3)

Wieviel % des Monatsbrutto wird für eine Jahressonderzahlung (Weihnachtsgeld) angenommen?

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