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Geschrieben von: Gast, 28.10.2020, 17:00, Forum: TV-V, Antworten (2)

Gilt das auch für ehemalige Mitarbeiter die zum 31.10.2020 ausscheiden?

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Geschrieben von: Gast, 28.10.2020, 14:49, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (2)

Ist eine Eingruppierung als Facharzt für Physikalische und Rehabilitation im kinder-und jugendärztlichen Dienst bei vorliegender Stellenbeschreibung entsprechend EG 15 grundsätzlich möglich?

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Geschrieben von: Gast, 28.10.2020, 12:53, Forum: Kita, Jugend, Soziales (SuE), Antworten (5)

Ich bin 2009 in der SuE 8b Stufe 2 eingestellt wurden, obwohl ich bereits 12 Jahre Berufserfahrung zu diesem Zeitpunkt hatte. Wurde 2010 in Stufe 3 gesetzt als Hausleiter einer Kita mit der Entgeldgruppe 8b. 2014 erhielt ich die Stufe 4. Für mich stellt sich die Frage: Als Hausleiter einer Kita habe ich doch Anspruch auf die höhere Entgeldgruppe nach Plätzen? In dieser Entgeldgruppe gibt es eine andere Stufenlaufzeit?
Am Anfang des Jahres wurde ich mit einer Stellenausschreibung meines schon seit 2010 daraufsitzenden Arbeitsplatzes bestätigt und in der S13 Stufe 4 eingruppiert. Habe ich nicht Anspruch auf eine seit 2018 höhere Stufe, da ich bereits hier über 20 Jahre Berufserfahrung verfüge?
Wie kann ich  meinen Anspruch geltend machen?

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Geschrieben von: Gast, 28.10.2020, 11:11, Forum: Beamte, Antworten (3)

Mein Dienstherr möchte Arbeit im Haus umorganisieren und einigen Kollegen zusätzlich zur unseren Verwaltungsaufgaben noch Lagertätigkeiten zuordnen. Dies soll umfasst Waren auf Europaletten anzunehmen, die Artikel zu inventarisieren und in Regale zu verräumen. Die Kisten haben Gewichte von 5 bis 20 kg. Meiner Meinung nach ist das keine Tätigkeit für Verwaltungsbeamte. Leider finde ich dazu bisher keine passenden Regelungen.

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Geschrieben von: winter, 28.10.2020, 10:17, Forum: Ausbildung / Studium Beamte, Antworten (11)

Hallo, 
hat jemand schon eine Zu- oder Absage für 2021?

Wie verlief bei euch das VG?

Lg

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Geschrieben von: Gast, 28.10.2020, 08:56, Forum: Krankenhäuser, Betreuung, Pflege, Antworten (1)

Hallo, 
In welche Entwicklungstufe gehört man beim Tvöd mit 3 jähriger Arbeitserfahrung (in private Pflegeeinrichtung)?

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Geschrieben von: Gast, 27.10.2020, 22:01, Forum: TV-V, Antworten (4)

Hallo,
 Ich wurde zum VEFK ernannt. Habe Industriemeister Elektrotechnik und 2 EFK unter mir. Wo wird man dann eingruppiert?

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Geschrieben von: El_Dani, 27.10.2020, 18:35, Forum: Beamte, Antworten (3)

Hallo es geht um folgendes:
Ich war einen kurzen Moment auf meinem Escooter und bin 10 meter damit gefahren. Dabei wurde ich von der Polizei erwischt ...

Ich habe laut Bluttest einen Promillewert von 1,26 Promille. Nun droht mir laut Polizei eine Anzeige wegen einer Straftat, da am escooter eine Promillegrenze von 1,1 liegt. Nun hab ich vorgestern die Zusage zum Beamtenanwärter erhalten. Aber mein Bluttest ist erst heute herausgekommen.

Was erwartet mich dort? Wahrheitsgemäß bevor dieser Alkoholabend war, habe ich alle Dokumente zum Amt gesendet, wo ich auch angegeben habe, dass ich keine Straftaten begangen habe. Somit habe ich ja auch keine Unwahrheit gesagt. Und die "Straftat" auch nicht begangen, während ich im Vorbereitungsdienst bin, da es erst im September 2021 damit beginnen würde.

Habe auch noch nie eine Straftat begangen.

Was erwartet mich? Ich wurde um ca 03 Uhr kontrolliert in der früh und der Bluttest war um halb 5. Darf da zurückgerechnet werden?

Ich bin echt ratlos und möchte diese Möglichkeit nicht verlieren.

Darf ich meinen Vorbereitungsdienst, September 2021 antreten?

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Geschrieben von: Gast, 27.10.2020, 14:07, Forum: Kommunalverwaltung, - Keine Antworten

Hallo,

Es geht um die Vertretung in einer Wohnungsgesellschaft (GmbH), an der die Stadt beteiligt ist.

Entsandt waren bisher persönliche Vertreter, die zwar Ratsmitglieder waren, es seit längerer Zeit aber nicht mehr sind, und die eine persönliche Beteiligung vorgenommen haben.

Eine kleine demokratische Fraktion fragt, ob die Stadt jetzt überhaupt noch richtig vertreten sei. Im Aufsichtsrat und in der Gesellschafterversammlung sei kein aktuelles Ratsmitglied vorhanden. Die Bürgermeisterin sei die einzige Person aus der Reihe des Rates.

Für ein ausgeschiedenes ehemaliges Ratsmitglied mit persönlicher Beteiligung schlägt die Verwaltung vor, dass der jüngst in den Ruhestand getretene Verwaltungsdirektor a.D. nachnominiert werden soll. Ist das sinnvoll bzw. rechtlich zulässig?

Die kleine neue Fraktion fragt weiter, ob neben der Bürgermeisterin noch weitere Ratsvertreter für den Aufsichtsrat bzw. die Gesellschafterversammlung der Wohnungsgesellschaft per Ratsbeschluss bestimmt werden können.

Mit nettem Gruß

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Geschrieben von: Gast, 27.10.2020, 09:26, Forum: TV-V, - Keine Antworten

Hallo,
gibt es eine Möglichkeit ein Vorarbeiter mit Gruppe7 Stufe 4 in eine höhere Gruppe zubringen wenn er z.B. die Verantwortung
für über 10 Tonnen Chlor sowie ca. 7 Tonnen 50% Lösung von Wasserstoffperoxid hat. Es sind doch besonders gefährliche Gefahr Stoffe?
Dies erfordert ein sehr hohes Maß an Sicherheit mit dem Umgang.

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Geschrieben von: Gast, 26.10.2020, 20:49, Forum: Öffentlicher Dienst, Antworten (1)

Nach 10 Jahren Zugehörigkeit steht mir welche Eingruppierung zu?

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Geschrieben von: Gast, 26.10.2020, 17:56, Forum: Krankenhäuser, Betreuung, Pflege, Antworten (1)

Moin, ich bin seit einem Jahr bei der Diakonie beschäftigt und mir wird leider nicht gesagt wie hoch jetzt mein Stundenlohn ist und ob ich nach dem Beschluss vom 25.10.2020 zusätzlich noch eine Prämie bekomme oder wie der Lohnzuschlag gestaffelt wird. Kann mich bitte einer aufklären? LG

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Geschrieben von: Gast, 26.10.2020, 16:56, Forum: Bauhöfe, Abwasser, Stadtreinigung, Antworten (1)

wann wird die Tagespauschale fällig ?
Durch den Textlaut " bei Arbeiten über 50% des Tages an Kläranlagen " das wird von unserer Personalabteilung wie folgt ausgelegt.
Man muss über die Hälfte des Tages Zuschlagberechtigte Arbeiten ausführen. Ist das richtig ?
Oder bezieht sich das auf über 50 % des Tages im gefährdeten (kontaminierten) Bereich arbeiten, was ja auf der Kläranlage fast überall ist.

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Geschrieben von: Gast, 26.10.2020, 13:27, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (3)

Hallo Liebe Forumsmitglieder.

vor kurzem habe ich mich auf eine Stelle im öffentlichen Dienst beworben. Für diese Stelle bin ich fachlich absolut geeignet. 
Ich habe einen GdB von 30 mit Gleichstellung.
Heute bekam ich eine Absage per email, dass meine Bewerbung nicht berücksichtigt werden konnte. Alles gute....usw.
Zwischenzeitlich habe ich einen feste mündliche Zusage eines anderen öffentlichen Arbeitgebers . 

Meine Frage: laut AGG muss man ja als ÖD einen Schwerbehinderten zum VG einladen. 
Ich habe in meiner Bewerbung explizit darauf hingewiesen.
Soll ich es, aufgrund der Zusage des anderen Amtes, einfach es auf sich beruhen lassen, oder doch den Weg zum Anwalt wählen?

Danke schonmals.
Grüße

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Geschrieben von: Gast, 25.10.2020, 21:57, Forum: TV-L, Antworten (2)

Hallo miteinander! Vielleicht könntet ihr mir mal eine Frage zu den Voraussetzungen/Qualifikationen für die Besetzung einer E9k-Stelle beantworten. Im konkreten Fall wurde eine Kauffrau für Bürokommunikation auf eine E9k-Stelle (TV-L) gesetzt. Dieses soll seit dem 01.01.2020 erstmal grundsätzlich möglich sein, sofern die Ausbildung im öffentlichen Dienst absolviert wurde. Im vorgenannten Fall würde die Person etwa 35 Bescheide täglich im Bereich Beihilfe erstellen. Ohne eine Verwaltungsrechtliche Ausbildung dürfte dieses doch normalerweise nicht möglich sein, oder? Müsste die Ausbildung nicht dem Berufsbild entsprechen? Insbesondere fehlt ja ein detailliertes Wisssen im Bereich Verwaltungsverfahrensgesetz, Rechtsanwendung etc.. 

Viele Grüße 
Michael

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Geschrieben von: Gast, 25.10.2020, 17:58, Forum: Öffentlicher Dienst, Antworten (6)

Liebe Forenteilnehmer+Fachleute,
ich bräuchte dringend Hilfe, und hoffe von hier ein Orientierung zu erhalten. 
Bin Außendienstmitarbeiter bei einer Krankenkasse, Sitz Saarland. 
Regionale Führungskraft führt nun ein Berichtswesen ein, bei dem die Aussendienstler wöchentlich einen personenbezogenes Excel-Tabelle/Reporting mit Anzahl der Außendienstbesuche (Privatkunden / Firmenkunden / Neumitglieder bzw. Mitgliedserklärungen) übermitteln soll. Grund im Team rote Zahlen von Neuanmeldungen....mehr Besuche erwünscht....
Eine gesetzliche oder arbeitsvertragliche Rechtsgrundlage wurde mir nicht genannt, es existiert wohl auch keine.
Habe um eine datenschutzrechtliche Grundlage gebeten, lediglich die Auskunft erhalten,dass das Berichtsblatt "vollkommen in Ordnung sei", nach Rücksprache der Führungskraft mit der Personalabteilung.
Vielmehr wurde nun Arbeitsverweigerung vorgeworfen, Stichtag für Einreichung 26.10.2020, also morgen. Die rechtliche Prüfung müsste von mir erfolgen, falls ich Bedenken habe (???).
Ich kann ja zunächst auf eine datenschutzrechtliche Detailauskunft (Grundlage §13 bzw. 15 DSGVO) verlangen, wenn ich das als personenbezogene Leistungserhebung bewerte.

Wichtigste Frage: Handelt es sich bei einem derartigen Berichtswesen um eine arbeitsvertragliche Nebenpflicht, wäre der Vorwurf Arbeitsverweigerung gerechtfertigt? 
Oder kann ich bereits aus datenschutzrechtlichen Bedenken das verweigern?
Handelt es sich hierbei um ein Mitbestimmungsrecht des ÖPR? Ich lese da was von "Hebung der Leistung" ist mitbestimmungspflichtig.
Wenn das Berichtswesen im gesamten Unternehmen durchgeführt wird, wäre dann der GPR zuständig?

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Geschrieben von: Gast, 25.10.2020, 16:11, Forum: TVöD, Antworten (2)

Sehr geehrte Damen und Herren, 

In welcher Entgeltgruppe sollte ich sein?

Linienverkehr Schule
Linienverkehr Bürger bis 2×Wöchentlich
Selbst erstellen vom Fahrplan Schulen
Selbst erstellen vom Fahrplan Bürger Bus
Selbst kümmern um TÜV bzw Sicherheitsprüfung (SP)-Termin
Selbst kümmern um Kundendienst-Termin usw.

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Geschrieben von: Gast, 25.10.2020, 15:16, Forum: TVöD, Antworten (2)

Hallo,
bei uns wird demnächst der TVÖD eingeführt. Wir wissen nicht, wo die Sterilisationsassistenten eingestuft werden, die keine Fachkraft für Aufbereitung Medizinischer Produkte sind ( 3 J. Ausbildung), da diese Ausbildung neu ist.  Vielen Dank im Voraus für jede Info.

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Geschrieben von: Gast, 25.10.2020, 10:01, Forum: Öffentlicher Dienst, Antworten (1)

Gibt es sowas überhaupt in Bayern im öffentlichen Dienst?

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Geschrieben von: Gast, 24.10.2020, 20:34, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (1)

Guten Abend,

ich weiß bereits, dass eine Weiterbeschäftigung eine Einstellung im Sinne der Personalvertretungsgesetze ist und der PR deshalb mitzubestimmen hat. Ich hätte gerne gewußt, ob der PR bei einer Weiterbeschäftigung auch der Eingruppierung (insbesondere der Stufenzuordnung) zustimmen muß bzw. ob die Dienststelle bei einer Weiterbeschäftigung in derselben Entgeltgruppe dem PR auch die Stufe mitteilen muss.

Gruß

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