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Geschrieben von: Gast, 19.08.2019, 21:01, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (11)

Hallo,

Ich bin ausgelernte Kauffrau im Gesundheitswesen, in EG 6a eingestuft , ab September bin ich Ausbilder einer Auszubildenden angehenden Kauffrau im Gesundheitswesen.

Meine Tätigkeiten :

•Koordination der Hauswirtschaft
Vom Bewerbermanagment bis Eintritt

•Selbstständige Erstellung von Angeboten von Patienten bis zu Verträgen

•Tourenplane erstellen, Dienstpläne erstellen und berücksichtigen

•Selbstständiges Durchführen der Leistungsabrechnung mit dem Kostenträgern und Klärung bei Kostenübernahme

•allgemeine Verwaltung (Telefon,E-Mail)

Plus zusätzlich dann die Aufgaben des Ausbilders

Ist E6a gerechtfertigt oder könnte Höhergruppierung beantragen ?

Vielen Dank für die Mühe

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Geschrieben von: Gast, 19.08.2019, 20:12, Forum: Öffentlicher Dienst, Antworten (1)

Guten Abend,

ich hoffe es kann mir jemand helfen. Wenn ich im nächsten Jahr Mitte Juni aus der Elternzeit zurück komme, wieviele Tage Urlaub habe ich dann für 2020?

Über eine Antwort wäre ich sehr dankbar.

Liebe Grüße

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Geschrieben von: Gast, 19.08.2019, 09:53, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (1)

Guten Morgen, ich habe im März diesen Jahres einen Antrag auf Stufenaufstieg gestellt. Bislang wurde mein Antrag noch nicht bearbeitet. Er ist aber nach Rückfrage beim Personalamt eingegangen. Kann ich nun nach über 5 Monaten auf eine sogenannte Genehmigungsfiktion bestehen?

Vielen Dank.  Icon_cool

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Geschrieben von: Gast, 19.08.2019, 07:08, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (1)

Bei einer Schulung fiel so nebenbei der Hinweis, dass der Personalrat auch über Einzelentscheidungen über Fortbildung informiert und beteiligt werden muss. Im LPVG Baden-Württemberg habe ich lediglich gefunden, dass der Personalrat allgemein ein Mitwirkungsrecht hat. Woraus kann ein Mitwirkungsrecht bei z.B. Ablehnungen von Fortbildungen abgeleitet werden?

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Geschrieben von: Gast, 16.08.2019, 15:54, Forum: TVöD, Antworten (2)

Hallo zusammen,

ich arbeite als Feuerwehr Gerätewart bei einer Stadt. Eingruppiert bin ich in EG 6.
Seit einiger Zeit sehe ich immer mehr Stellenangebote, die sich auf EG 7 bzw. 8 beziehen.
Nun wollte ich mich mal hier erkundigen, ob mir jemand sagen kann, wie ein Gerätewart richtig eingruppiert werden muss oder wie die Möglichkeit besteht, eine höhere EG zu erhalten.

Es würde mich freuen.


Viele Grüße

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Geschrieben von: Gast, 14.08.2019, 11:16, Forum: Krankenhäuser, Betreuung, Pflege, Antworten (9)

014
Mich würde mal interessieren, in welche Entgeltgruppen ihr alle eingestuft sein, wenn ambulante Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII bearbeitet wird?

Ich bekomme derzeit eine 9a und habe einen Überprüfungsantrag der Eingruppierung gestellt, ich sehe mich bei meiner Tätigkeit in der 9b. Ich werde jetzt vom zuständigen Personalamt aufgefordert, diesen Antrag gemäß §12 TVöD (VKA) zu begründen und tu mich mit der Formulierung wirklich schwer. Vielleicht gibt es hier ja Mitstreiter, die mir mit der Formulierung der Begründung ein wenig helfen können?!

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Geschrieben von: Gast, 13.08.2019, 14:26, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (2)

Hallo Zusammen,

ich bin als Personalrat zu 30% freigestellt. Nun ist eine Stelle als Personalchef zu besetzen, auf die ich bewerbungsfähig bin. Wie hoch muss eigentlich die Freistellung sein, um die Stelle im Rahmen der fiktiven Nachzeichnung übertragen zu bekommen?
Oder muss ich bei Berücksichtigung für die Stelle dann aus dem Personalrat ausscheiden?

mfg
Dani

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Geschrieben von: Gast, 13.08.2019, 14:20, Forum: TVöD, Antworten (1)

Sehr geehrte Damen und Herren

ich bin seit über 30 Jahren bei einer Verbandsgemeinde beschäftigt.
Seit 2014 habe ich ein neues Aufgabengebiet. Ich bin seit 1994 in Entgeltgruppe 8 eingruppiert.
In 2017 habe ich einen Antrag auf Höhergruppierung gestellt. Bis heute habe ich noch keine Antwort von meinem Arbeitgeber erhalten.
Anfang 2019 hat der Arbeitgeber meine Stellenbeschreibung extern prüfen lassen. Ein Ergebnis ist bisher noch nicht da.

Bei Fortbildungsveranstaltungen habe ich mit anderen Sachbearbeitern (von anderen kommunalen Verwaltungen) über die Eingruppierung gesprochen.
4 von 5 Sachbearbeitern, die genau die gleiche Stelle besetzen und exakt die gleichen Aufgaben erfüllen, haben die Entgeltgruppe 9a bzw. eine sogar 9b.

Kann ich verlangen, dass mein Arbeitgeber mich ebenfalls nach Entgeltgruppe 9a bezahlt?

Welche Frist für die Antwort meines Arbeitgebers ist zumutbar?

Vielen Dank vorab für Antworten!

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Geschrieben von: Gast, 12.08.2019, 07:48, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (1)

Hallo Zusammen,
bei einer normalen durchschnittlichen Arbeitszeit von 15 Stunden die Woche, erhalte ich im Krankheitsfall ja die Lohnfortzahlung und die Stunden werden mir auf meinem zeitkonto gutgeschrieben. Wie verhält es dich denn, wenn ich am Wochende zum arbeiten eingeteilt war und ich dann krank bin und ich über das Wochenende auch krank geschrieben bin? Mein Vorgesetzter sagt, dann habe ich Pech gehabt. Was ist dann mit den Stunden?
Vielen Dank für eure Hilfe.

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Geschrieben von: Gast, 12.08.2019, 00:59, Forum: Beamte, Antworten (1)

Hallo! 
Kann mir jemand beanworten, wie genau die Vereidigung als Beamter (Anwärter) abläuft und wie es ist, wenn man aus Glaubensgründen statt "Ich schwöre" die Worte "Ich gelobe" sprechen möchte?

(§48 Abs. 3 LBG: Lehnt eine Beamtin oder ein Beamter aus Glaubens- oder Gewissensgründen die Ablegung des vorgeschriebenen Eides ab, können anstelle der Worte "Ich schwöre" die Worte "Ich gelobe" oder eine andere Beteuerungsformel gesprochen werden.)
Vielen Dank Smile

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Geschrieben von: Gast, 10.08.2019, 14:06, Forum: Personalrat / Betriebsrat, - Keine Antworten

Hallo Zusammen,

ich sitze im PR bei der Berufsfeuerwehr.
Wir haben leider immer wieder das Problem, dass unsere Bereitschaftszeit an Sonntagen mit Arbeiten rund um die Dienststelle gestört oder unterbrochen wird. Des Weiteren haben wir regelmäßig Sicherheitswachdienste an mehreren Tagen der Woche, voll allem in der Bereitschaftszeit (abends oder Wochenendes).

Nun finde ich leider keine rechtliche Grundlage oder Gesetztestexte die mir weiterhelfen könnten, das wir ein Recht auf das Nachholen der Bereitschaftszeit haben. 

Uns geht es nur um geplante Arbeiten (Wachdienste, Ausbildung, …), die wir in unserer Bereitschaftszeit leisten.
Einsatzdienst oder Ähnliches ist kein Thema. Dafür gibt es Regelungen.


Danke für eure Hilfe.

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Geschrieben von: Gast, 09.08.2019, 13:49, Forum: TVöD, Antworten (4)

Hallo zusammen,

aktuell werde ich nach TVÖD VKA Stufe 11 vergütet. Mehrfach ist online zu lesen, dass man eigentlich mit einem Master-Abschluss eine 13er Stelle erhalten sollte. Die Praxis bei meinen Kommilitonen ist eine Andere.

Gibt es hierzu Erfahrungen?
Und mich würde auch interessieren, ob das Abhängigkeit von der Größe der Kommune ist.

Besten Gruß und Dank

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Geschrieben von: Gast, 08.08.2019, 20:10, Forum: Beamte, Antworten (2)

Hallo zusammen.

Mein Name ist Stefan und ich bin mit einer von meinem Dienstherren extern in Auftrag gegebenen Dienstpostenbewertung nicht einverstanden.

Zu den Hintergründen:
Ich bin A12 und hatte seit 2014 bis zum Sommer letzen Jahres eine Abteilungsleitung mit vorgeschalteter Fachbereichsleitung inne. Seit letztem Jahr habe ich eine Fachbereichsleitung (Amtsleitung) übernommen, wobei durch Umstrukturierung die Ebene der Abteilungsleitung hausweit komplett weggefallen ist. Der Fachbereich umfasst 35 Personen verschiedenster Professionen (Ca. 25 Verwaltungskräfte EG 9a bis 9c sowie rd. 10 Pädagogische Kräfte S12 bzw. 9b). Sämtliche Entscheidungen über den Bereich sind eigenverantwortlich zu treffen, lediglich Personalmehrungen müssen mit der Dezernatsleitung (A16) abgesprochen werden. Die Budgetverantwortung beträgt rund 10 Millionen Euro.

Leider ist diese Stelle im Rahmen der angesprochenen Bewertung lediglich mit A12 bewertet worden, was ich als nicht sachgerecht empfinde.

Kann mir jemand eventuell einen Tipp geben, wie man in derartigen Fällen vorgehen kann? Bin mir unsicher, ob ich eine Klage gegen meinen Dienstherren in Erwägung ziehen soll. Rechtsschutzversicherung wäre vorhanden.

Schon mal vorab vielen Dank für Eure Einschätzung.

VG
Stefan

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Geschrieben von: Gast, 08.08.2019, 05:47, Forum: TVöD, Antworten (1)

Hallo, ich arbeite seit 2 Monaten als Kehrmaschinenfahrer, bekomme ich Erschwerniszuschläge für jede gefahrene Stunde und Reinigung (also für 160 Std.)? Wie wird das berechnet?

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Geschrieben von: Gast, 07.08.2019, 12:32, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (1)

Hallo,
wir im Personalrat sind uns uneinig über die Pflicht zur Arbeitszeiterfassung im TVöD.
Bisher mussten die Arbeitnehmer ihre Stunden auf einem Vordruck eintragen.
Wenn ich es aber richtig verstehe gibt es jetzt ein Urteil, was besagt die Aufgabe zur Arbeitszeiterfassung liegt beim Arbeitgeber.
Kennt sich jemand damit aus, ob es Pflicht wird/ist ein Zeiterfassungssystem einzurichten?

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Geschrieben von: Gast, 05.08.2019, 13:04, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (15)

Hallo,
ich bin in Teilzeit tätig und neu im Personalrat.
Dass ich Überstunden bekomme war mir klar.
Nun ist es so, dass meine Vorgesetzte und das Personalamt möchte, dass ich diese Überstunden extra notiere und dann in einem Jahr eine Woche dafür frei in den Sommerferien bekomme und meine Arbeit ein Ferienjobber übernimmt.
Da ich in der Regel anstelle von 20 Stunden pro Woche auf ca 30 bis 35 komme, wäre es mir lieber diese zeitnah abbauen zu können, da ich ja bewusst Teilzeit arbeite um noch Zeit für meine betagten Eltern zu haben.
Im LPVG anderer Bundesländer gibt es die Vorgabe Ausgleich innerhalb von 3 Monaten. Im LOVG BW habe ich bisher leider nichts konkretes gefunden. Nur dehnbarer Begriff. Freizeitausgleich im selben Umfang.
Danke schonmal für eure Antworten

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Geschrieben von: Gast, 03.08.2019, 11:51, Forum: Kommunalbeamte, - Keine Antworten

Hallo zusammen,
ich bin seit 25 Jahren im öffentlichen Dienst bei einer Kommune ohne Unterbrechnung in Vollzeit beschäftigt. Ich möchte daran gerne etwas verändern.
O030
1a. Wenn ich eine Halbtagsstelle annehme: Welche Auswirkungen hat das auf meine Pension und auf meine private Krankenversicherung?
1b. Halbe ich bei meinem aktuellen Arbeitgeber einen Anspruch auf eine Halbtagsstelle?
2. Wenn ich komplett aus dem Beamtenverhältnis ausscheide: Welche Auswirkungen hat das auf meine Pension und auf meine private Krankenversicherung?
3. Wenn ich ein Sabattjahr einlegen möchte, welche Voraussetzungen brauche ich dafür?
4. Wenn ich meine Eltern pflegen möchte, welche Voraussetzungen brauche ich dafür? Muss ich mich dafür beurlauben lassen? Auch hier würden mich die Auswirkungen auf die Pension und die private Krankenversicherung interessieren?
Ich bin Euch sehr dankbar, wenn Ihr mir hierzu Informationen geben könnt.
Viele Grüße von Goldi im Hamsterrad Icon_cry

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Geschrieben von: Gast, 02.08.2019, 13:48, Forum: TVöD, Antworten (1)

Hallo,

ich habe mich auf eine Stelle bei der Stadt beworben mit Tätigkeitsbereich Öffentlichkeitsarbeit, Tourismus und Kultur.
Ursprünglich bin ich gelernte Mediengestalterin für Digital- und Printmedien und arbeite seit 4 Jahren als Marketing-Assistentin (zuvor als Mediengestalterin im Onlinebereich).
Die Stellenausschreibung der Stadt passte super auf meinen Ausbildungsberuf. Prompt wurde ich zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Meine Frage: Passt eine Eingruppierung von E6 Stufe 3, oder was ist der Unterschied zu E7/E8?

Danke vorab für die Antworten.

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Geschrieben von: Gast, 01.08.2019, 17:05, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (1)

Hallo,

Zitat:§ 90 I LPersVG RLP: Besteht für wirtschaftliche Einrichtungen der öffentlichen Hand mit mehr als zehn Beschäftigten ein (...) Werkausschuss (...), so müssen zu ihm mindestens in einem Drittel der Mitgliederzahl Vertreterinnen und Vertreter der Beschäftigten hinzutreten; sie haben beratende Stimme. (...)

§ 90 II: Das Vorschlagsrecht (...) steht dem Personalrat zu.

vor dem Hintergrund dieser Vorschrift bittet der Arbeitgeber aktuell um Vorschlag seitens unseres Personalrates. Dem neu zu wählenden Werkausschuss der Verbandsgemeinde sollen Vertreter/innen zur Seite gestellt werden.

Jedoch sind die Beschäftigten zwar bei den Werken wirtschaftlich eigenständig zu betrachten, aber rechtlich unselbstständig, sprich: bei der Verbandsgemeinde beschäftigt.

Kurzum: Hat der Personalrat somit überhaupt die Möglichkeit, irgendjemanden vorzuschlagen? Icon_rolleyes 

Vielen Dank vorab für eine Antwort.

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Geschrieben von: Gast, 31.07.2019, 15:59, Forum: Öffentlicher Dienst, - Keine Antworten

Hallo,
gibt es Kollegen, die in einer Kita arbeiten und zugleich im Personalrat sind?
Durch meine Personalratstätigkeit sammle ich jede Menge Überstunden, aber hab bis jetzt keine Einigung zum Abbau dieser mit meinem Vorgesetzten gefunden.
Wir sind betroffen von Personalmangel und großem Krankenstand. Vorstellungsgespräche laufen, aber trotzdem findet sich kein ausreichendes Personal.
Mein Vorgesetzter vertröstet mich ständig und will mich Überstunden abbauen lassen, argumentiert aber eben auch, er finde keine Vertretung und könne die Kita ja nicht einfach eine Woche zumachen. Bei Krankheit wurde schon kurzfristig geschlossen und eine Nachbar-Kita hat Notfälle betreut.
Hat jemand Erfahrungen in dieser Richtung und Tipps?

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