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Geschrieben von: Gerechtigkeit, 09.03.2012, 10:36, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (10)

Liebe Kollegen!
Unsere Dienststelle versucht es wieder und wieder, mitbestimmungspflichtige Maßnahmen durchzuführen, ohne den Personalrat lt. MBG zu unterrichten.

Gespräche bringen nichts, außer leere Versprechungen.

Was ist formell der nächste richtige Schritt?

Danke für eure Antworten.

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Geschrieben von: Elitess, 08.03.2012, 13:08, Forum: Ausbildung / Studium Beamte, Antworten (2)

Hallo,
hat hier schonmal jemand Dienstbefreiung für einen Bildungsurlaub als Beamtenanwärter beantragt?

LG

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Geschrieben von: VFA-NRW, 06.03.2012, 22:18, Forum: Verwaltungsfachangestellte, - Keine Antworten

Hallo!

Gehört jemand hier zum Westfälisch-Märkischen-Studieninstitut Dortmund ? Ich würde gerne erfahren wie es da abläuft. Denn ich hatte mit Gesetzen (Verwaltungsrecht, Kommunalrecht...) bis jetzt nichts Großartiges zu tun gehabt, und als ich mir den Lehrstoff durchgelesen habe, habe ich Angst bekommen, dass ich den Stoff nicht schaffe. Ist hier jemand der mir helfen kann?

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Geschrieben von: KommunalForum, 06.03.2012, 18:29, Forum: Kommunalverwaltung, Antworten (1)

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund hat gemeinsam mit der Komba Gewerkschaft eine Pressemitteilung zur Nutzung der sozialen Netzwerke und Medien herausgegeben. Nach ihren Vorstellungen sollten die Medien wie (z.B. Facebook, Google+, Twitter) zum Inhalt der kommunalen Ausbildungen gemacht werden. Ferner böten die sozialen Medien große Potentiale für die Ermittlung der Bürgermeinungen, für neue Formen der politischen Willensbildung und für administrative Verfahren.

Wie beurteilen Sie diese Forderung und Einschätzung ?

  • Sollten die Auszubildenden und Beamtenanwärter in der Nutzung der sozialen Netzwerke geschult werden ? Oder sind vielleicht gerade die Nachwuchskräfte bereits ausreichend mit den Netzwerken vertraut ?
  • Werden die sozialen Medien tatsächlich die erwartete hohe Bedeutung in der Arbeit der kommunalen Bediensteten erlangen ?  Oder liegt diese Relevanz vorwiegend in der Kommunalpolitik ?
  • Wie schätzen Sie prinzipiell die Potentiale der sozialen Medien und Netzwerke für die Kommunen ein ?
Vgl. auch die Beiträge der bereits geführten Diskussion.

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Die Pressemitteilung im Wortlaut:

FACEBOOK, TWITTER, YOUTUBE
Soziale Medien bilden neue Herausforderung für Kommunalpolitik und Verwaltungen
Auf die Herausforderungen durch soziale Massenmedien (z.B. Facebook, Twitter, Youtube) im kommunalpolitischen Alltag sind Städte und Gemeinden bundesweit noch nicht ausreichend vorbereitet. Es sei dringend notwendig, für politische Entscheidungsträger und Verwaltungspersonal neue Informations- und Anwendungsstrategien zu entwickeln, um die Chancen der sozialen Medien für die kommunale Gemeinschaft optimal zu nutzen und ihre Folgen zu beherrschen.

Das forderten in einem gemeinsamen Gespräch der Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes (DStGB), Dr. Gerd Landsberg, und der Bundesvorsitzende der komba gewerkschaft, Kommunalgewerkschaft im dbb beamtenbund und tarifunion, Ulrich Silberbach. Vor allem für Nachwuchskräfte des kommunalen Dienstes müsste die Sozialmedien Pflichtfach der theoretischen und praktischen Ausbildung werden, sagte Silberbach.

Für Räte, Ober-/Bürgermeister und Verwaltungen eröffnen sich durch die sozialen Medien neue Dimensionen in der politischen Kommunikation und in der administrativen Arbeit. Nach Einschätzung des DStGB sind das Potenzial und das ganze Ausmaß der Möglichkeiten für die Ermittlung der Bürgermeinungen, neue Formen der politischen Willensbildung und administrative Verfahren noch nicht überall erkannt.    

Zwar gebe es nach Erfahrung des DStGB inzwischen in vielen Städten erste auch mutige Anwendungsbeispiele. Doch überwögen nach wie vor Unsicherheit und offene Fragen. Das gelte vor allem für die Geschwindigkeit, in der Meinungsbildung und Aktionen organisiert werden können, für ein büroorganisatorisch vielleicht unbeherrschbares Massengeschäft, für Fragen der Konkurrenz zu den Befugnissen der politischen Entscheidungsträger nach den Länderkommunalverfassungen und die Auswirkungen auf Geschwindigkeit und Sorgfalt von Verwaltungshandeln. Aus diesem Dilemma führten nur neue Ausbildungsformen, Anwendungsseminare und Erfahrungsaustausch – auch über Facebook.

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Geschrieben von: pumukel, 04.03.2012, 18:53, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (1)


Hallo in die Runde,
Hat jemand Erfahrung mit der Umsetzung des § 17 TVöD? Speziell Verkürzung der Stufenlaufzeiten. Hat jemand eine Dienstvereinbarung dazu? Wie grenzt man das von der LoB ab?

Grüße Pumukel

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Geschrieben von: Gerhard A. Spiller, 04.03.2012, 10:08, Forum: Kommunalverwaltung, - Keine Antworten

Bei uns wurde Ende 2010 die (gemeinsame) Ehrenamtskarte der Länder Niedersachsen und Bremen eingeführt. Für meinen Geschmack hält sich die Resonanz trotz intensiver Werbung (neben dem Aufhängen von Postern und der Verteilung von Faltblättern gehören auch Anschreiben an Vereine sowie Vorträge bei Vereinsversammlungen usw. dazu), in sehr engen Grenzen, zumal gerade Sportler mit der Sportehrenamtskarte über ein eigenes Modell verfügen.

Damit ergeben sich für mich folgende Fragen:
Wie sind die Erfahrungen in anderen Kommunen bezüglich der Annahme durch die Ehrenamtlichen?
Welche Werbemaßnahmen haben sich bewährt, welche nicht?

Für Anregungen und Informationen wäre ich sehr dankbar.

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Geschrieben von: Gast, 02.03.2012, 22:31, Forum: TVöD, Antworten (3)

Hallo,

kann mir bitte jemand mitteilen, in welche Gehaltsgruppe bzw. Entgeltgruppe des TVÖD eine Angestellte im öffentlichen Dienst im Schulsekretariat an einer Realschule eingestuft wird ?

Viele Grüße


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Geschrieben von: Gast, 29.02.2012, 13:07, Forum: TVöD, Antworten (6)

Hallo,
ich bin seit 5 Jahren als Angestellte in der Schulverwaltung eingestellt in EG 6 und es ist bisher nicht möglich, eine Stellenbeschreibung bzw. eine Arbeitsplatzbeschreibung zu erhalten. Wir werden immer wieder vertröstet und hingehalten, ein untragbarer Zustand, der uns immer wieder in Konflikte mit der Schulleitung bringt, da diese Arbeiten an uns abwälzt. Kann jemand helfen? Es muss doch Fristen für die Aushändigung einer Arbeitsplatzbeschreibung geben - normal ist mit Unterzeichnung des Arbeitsvertrages, dachten wir...
Viele Grüsse
T.


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Geschrieben von: Gast, 29.02.2012, 10:43, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (2)

Hallo liebe Kolleginnen und Kollegen!

So langsam glaube ich, dass die Gewerkschaften generell in diesem unserem Lande nicht mehr ernst genommen werden. Schlimmer noch! Betrachtet man so die aktuellen Geschehnisse, könnte man annehmen, dass die Arbeitsgerichte mit der Arbeitgeberseite paktieren. Das Streikrecht ist obsolet geworden, quasi wirkungslos (siehe Frankfurt-Flughafen). Wenn es denn mal richtig eng wird, rennen paar gut gekleidete Rechtsverdreher der Arbeitgeberseite zum Gericht und kurz darauf verbietet dieses einen Streik mit schwammigen Begründungen. Fazit: Nach systematischer Zerstörung sämtlicher Arbeitnehmerrechte ist damit auch das Trumpfass der Arbeitnehmerschaft wirklungslos geworden in diesem System. Man muss das ganz nüchtern sehen. Gerichte legen quasi fest, dass sich die Leute nicht mehr solidarisieren dürfen. Ganz toll! Es wird interessant zu sehen, wie die Lohnrunde 2012 ausgehen wird. Viel versprechen davon können wir uns gewiß alle nicht. Ich finde die Entwicklung sehr sehr schade. Was unsere Vorfahren in jahrzehntelangem Kampf aufgebaut haben, wird kontinuierlich zerstört und scheinbar merkt es niemand oder es will niemand merken. Zu spät ist es schon lange. Denkt mal darüber nach. Glück auf: Haegar

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Geschrieben von: Gast, 28.02.2012, 15:30, Forum: Öffentlicher Dienst, Antworten (1)

Hallo,

ich arbeite im Öffentlichen Dienst (Justiz) und meine Arbeitskollegin ist bereits seit über 6 Monaten krank. Wir, d. h. die übrigen aus der Abteilung, müssen die Arbeit mit auffangen.

Hier jetzt die Frage:

Steht ab einem bestimmten Zeitpunkt der Abteilung eine Vertretung bzw. Abordnung zu und wenn ja, wo kann ich dieses nachlesen.

Danke für die Hilfe

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Geschrieben von: stepadu, 28.02.2012, 13:57, Forum: Bürgerfragen, Antworten (2)

Hallo,

kann mir jemand mitteilen, ob eine Kindesmutter (alleinerziehend, halbes Sorgerecht) irgendwelche Voraussetzungen erfüllen muss, um eine Beistandschaft beim Jugendamt zu erlangen.

Die Kindesmutter war bei der Beantragung der Beistandschaft in einer Umschulung, geht jetzt Vollzeit arbeiten und hat mehr Einkommen als der Kindesvater, der den Kindesunterhalt zahlt.

Meine Frage:

Steht Elternteilen mit "normalem" Einkommen immernoch die kostenlose Beistandschaft zu?

Danke für Antworten !

Steffi




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Geschrieben von: stepadu, 28.02.2012, 11:52, Forum: Kommunalbeamte, Antworten (2)

Hallo,

ich habe mal eine Frage. Mein Mann droht arbeitslos zu werden. Er arbeitet (in der Probezeit) bei einer Firma als Callcentermitarbeiter (kein öffentl. Dienst oder ähnliches)

Ich bin bei einer Kommunalverwaltung als Beamtin im mittleren Dienst in Nrw tätig und über die Beihilfe (50 %) sowie eine Krankenkasse privat (50 %) versichert.

Mein Mann hat bereits keinen Anspruch mehr auf Arbeitslosengeld (ausgelaufen im Februar 2011). Einen Anspruch auf Hartz 4 haben wir auch nicht, da mein Einkommen angerechnet wird.

Übei die Beheihilfeabteilung habe ich jetzt erfahren, dass mein Mann "familienversichert" mit 70 % ist. Das Jahreseinkommen muss dafür aber unter 18.000 EUR liegen. (Für 2011 liegt das JE bei ca. 11.000 EUR. Wie ich das nachweise weiss ich auch nicht genau. Mein Mann war bereits in 2011 von März bis August 2011 arbeitslos und anscheinend nicht krankenversichert.)

Was ist mit den restlichen 30%, die ihm als Versicherung fehlen??

Kann er als "Hausmann" auch mit nur diesen 70 % Beihilfe versichert sein?

Ich würde mich über Infos freuen,
Gruss Steffi


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Geschrieben von: isses, 28.02.2012, 09:08, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (1)

Hallo,
ich bin seit 3,5 Jahren im öffentlichen Dienst. Erst war ich Arbeiterin. Nun bin ich seit dem 01.02.12 Angestellte.
Ich habe von Kollegen gehört, dass ich einen Ortszuschlag bekommen müsste, da ich Kinder habe und verheiratet bin usw.
Stimmt das?
Kann mir jemand was dazu sagen?
Ich arbeite halbtags.
DankeIcon_biggrin

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Geschrieben von: VFA-NRW, 26.02.2012, 18:32, Forum: Verwaltungsfachangestellte, Antworten (5)

Hallo!

Ich fange im September meine Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten- Kommunalverwaltung an, und wollte mich jetzt schon ein bisschen vorbereiten. Ich habe im Internet nach Materialien geguckt, aber ich bin immer wieder nur auf dieses Lexikon für Verwaltungsfachangestellte gestoßen. Welche Bücher würdet ihr mir empfehlen oder welche Bücher brauche ich für die ganze Ausbildung. Danke im voraus!



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Geschrieben von: Gast, 25.02.2012, 21:07, Forum: Bürgerfragen, Antworten (1)

Hallo,
es geht darum, dass mein Freund und ich keine Geburtsurkunde hatten (Mein Vater hat sie beim Umzug untergehen lassen und die von meinem Freund ist wohl auch abhanden gekommen)
Somit haben wir uns eine beglaubigte Ablichtung aus dem Geburtenbuch aushändigen lassen...
Nun wüsste ich gerne : Reicht die denn wenn ich im KH bin und unser Kleiner auf die Welt gekommen ist?

Was dazu kommt ist, dass wir jetzt noch vor der Geburt die Vaterschaft anerkennen lassen wollen...reicht da auch diese Urkunde? Vielleicht kann mir da ja jemand von euch helfen? Smile

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Geschrieben von: Fränklin, 23.02.2012, 21:47, Forum: Kommunalverwaltung, - Keine Antworten

Welchen Nachweis lasst Ihr bei der Feststellung der Jubiläumszeit bei Beamten gelten? Grundsätzlich ist ja bei Beförderung eine dienstliche Beurteilung erforderlich. Dann könnte man diese als Nachweis heranziehen. Dieses ist in der Personalakte, die ich habe, nicht der Fall.

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Geschrieben von: Fränklin, 23.02.2012, 21:45, Forum: Kommunalbeamte, - Keine Antworten

Kann mir jemand schreiben wie die Jubiläumszeit bei Beamten berechnet wird. Wird sie genauso berechnet wie bei Beschäftigten nach TVöD? Grundlage BGB?
Vielen Dank für die Hilfe
MfG Fränklin

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Geschrieben von: tk90, 23.02.2012, 09:49, Forum: Verwaltungsfachangestellte, Antworten (11)

Hallo,

ich habe in den kommenden Tagen ein Vorstellungsgespräch für eine Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten in einer Kommune.

Hat da schon jemand Erfahrung und kann mir Tips geben?

Auf was muss ich mich besonders vorbereiten?
Was sollte ich wissen?

Das ist vorerst meine letzte Chance für eine Ausbildung.
Da ich schon mehrere Vorstellungsgespräche hinter mir habe, diese aber für verschiedene Ausbildungen waren, möchte ich nichts durch einander bringen und speziell in einer Kommune habe ich noch keine Erfahrung.

Immer wurde ich vertröstet, dass es geklappt hätte, wenn nicht so ein riesen Andrang an Bewerbern vorhanden wäre und dass ich sonst gut in das Unternehmen passen würde.

Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.


Mit freundlichen Grüßen

tk90

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Geschrieben von: Krümmel, 20.02.2012, 16:43, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (1)

Hallo,
wir möchten als PR eine Mitarbeiterbefragung dürchführen.
Diese soll sich ausschließlich auf die stattgefundene Personalversammlung beziehen.
Hat jemand Erfahrungen mit solchen Befragungen oder einen
Link für mögliche Vorlagen?

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Geschrieben von: Gast, 19.02.2012, 13:20, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (2)

Hallo zusammen!!

habe mich auf eine interne Stellenausschreibung in meiner Verwaltung beworben.

Derzeit bin ich in EG 6 eingruppiert. Die neue Stelle ist mit EG 8 ausgeschrieben.

Habe ich einen Anspruch auf die EG 8 ab dem ersten Tag an dem ich die Stelle ausübe? Oder kann mein Dienstherr damit argumentieren, dass ich eine gewisse Einarbeitungszeit brauch und mir erst zu einem späteren Zeitpunkt die 8 bezahlen??

Danke im Vorraus.
Eure Lisa

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