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Hallöle,
habe eine sehr spezielle Frage. Folgender Sachverhalt:
Ich war in 2008 4 Monate und 2009 10 Monate (1 x verlängert) bei der Agentur für Arbeit innerhalb von Thüringen befristet eingestellt.
Seit Dezember 2010 (1 x verlängert) bin ich bei einem kommunalen Müllentsorger in Hessen befristet bis Ende März 2012 eingestellt.
Meine Fragen:
Die Agentur für Arbeit hat nen eigenen Tarifvertrag, kann ich trotzdem rückwirkend zu Dezember 2010 in eine höhere Gruppe eingruppiert werden?
Wie schaut das aus, nach 24 Monaten müsste man eigentlich unbefristet eingestellt werden, zählt das allgemein für den öffentlichen Dienst oder muss ich zwischen den jeweiligen Arbeitgebern differenzieren?
Hat hiervon jemand Ahnung? *hilflos guck*
Würde mich riesig über eine Antwort freuen.
Grüße
ChrissiKa
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Hallo liebe Kolleginnen und Kollegen,
irgendwie stehe ich ein wenig auf dem Schlauch und bräuchte mal ein bißchen Hilfe. Folgender Fall: In einer Gemeinde (RLP) gab es mächtig Zoff wegen eines Sitzungsprotokolls. Der Rat machte Einwände geltend und diese wurden, wie es regulär vorgesehen ist, im Rahmen weiterer Sitzungen aufgenommen. Dennoch kam es zu weiteren Streitpunkten in dem Zusammenhang hinsichtlich der Auslegung des § 41 GemO. Die Stellungnahme der Verwaltung hierzu wurde angezweifelt und ein GR-Mitglied beantragte die Erteilung eines rechtsmittelfähigen Bescheides hierzu, um die Sache "prüfen" lassen zu können. Könnte es sich dabei um ein Kommunalverfassungsstreitverfahren handeln? Vorverfahren und Klage zielen darauf auf, eine rechtswidrige Situation zu dokumentieren. Demnach müßte es doch eine sog. "Feststellungsklage" sein. Ich meine irgendwann einmal gelesen zu haben, dass dies im Rahmen eines Kommunalverfassungsstreitverfahrens möglich ist. Nur kann das GR-Mitglied vorliegend einen Bescheid verlangen? Irgendwie paßt das doch nicht unter die TBV's des VA. Habt Ihr eine Idee, wie man so etwas löst bei internem Zoff? Vielen Dank schon mal vorab für alle Beiträge:-) Mit kollegialen Grüßen: Haegar
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Hallo,
ich habe Probleme mit meiner Ausbildungsanerkennung.
Ich habe 1997 bis 2000 die Ausbildung zur Fachangestellten zur Bürokommunikation beim Bundesamt für die Anerkennung ausländischer Flüchtlinge gemacht.
Die Stadt Köln hat mich dann als Verwaltungsangestellte, nicht als Verwaltungsfachangestellte eingestellt, weil man angeblich die Ausbildungen nicht gleichsetzen kann.
Warum?
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Hallo liebes Forum,
ich bin neu hier und habe bezüglich unseres Vorgesetzen (Beamten), der offensichtlich eine schwere Persönlichkeitsstörung hat, eine Frage.
Ist der Typ, wenn er betrunken zum Dienst erscheint, kündbar oder nicht, bzw. welche Massnahmen kann man diesbezüglich seitens von höherer Stelle ergreifen?
Danke für Eure Info !
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ich würde gerne wissen, wie Eure Erfahrungen zum Thema betriebliches bzw. behördliches Eingliederungsmanagement (BEM) sind. Ich weiß, dass das BEM schon an vielen Stellen im öffentlichen Dienst praktiziert wird- teilweise sogar bei einigen Körperschaften eigene Stellen für diese Aufgabe geschaffen wurden, die sich nur damit auseinandersetzen.
Da wir zu wenige Beschäftigte sind, um dafür eine eigene Kraft einzustellen, wird es an einem "Freiwilligen" hängen bleiben. Da gab es einige Bedenken, da es teilweise ja um Krankheiten oder Probleme geht, die nicht jeder einem Bestimmten erzählen mag, wenn er ihm ohnehin nicht sehr sympathisch ist - würde mir ja auch so gehen. Nur wenn man für jede Berufsgruppe und Geschlecht jeweils einen Ansprechpartner wählen würde, wären es ja schon mindestens 4 Leute was meiner Meinung nach einfach zuviel ist. Da würde der Kreis, der vom Beschäftigten weiß, warum er andauernd krank ist, noch größer und das ist ja für diesen auch nicht erstrebenswert.
Habt ihr vlt. schon das BEM am laufen? Wie habt ihr das mit dem "Verantwortlichen" gemacht - und was für ein zeitlicher Aufwand steckt dahinter?
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Hey Leute.
Habe mal ein paar Fragen.
Ich bin 23 Jahre alt, beziehe kein Geld vom amt, bekomme auch kein Kindergeld und habe bisher noch keine Ausbildung gemacht.
Ich bin nun seit April dieses Jahres zu meinem Freund gezogen nach Bayern.
Vorher lebte ich in Nrw bei meinen Eltern.
Grund war, dass ich natürlich wegen meines Freundes weggezogen bin und den Stress zu Hause, weil ich leichte Psychische Probleme haben und ich wegen dem immer verstoßen oder angemeckert wurde.
Das Verhältnis ist jedoch gut, habe sie auch vor kurzem Besucht.
Nun ist es so, das sie meine Krankenversicherung zahlen, das sind monatlich 150 Euro.
Ein sparkonto habe ich mit 18 von meinen Großeltern und Eltern bekommen.
Dieses haben sie seit ich auf der Welt bin für mich angespart.
Das Konto wurde nun wieder festgelegt bis März 2012 und soll angeblich auf irgendas von meinem Vater laufen.
Er meinte nun, dass ich das Monatliche Geld, wenn mein Konto läuft zurück zahlen muss.
Das wären über 2000 euro.
Da super.
Ich lebe momentan bei meinem Freund, seiner Mutter und seinen Opa.
Wir wollen hier weg, wollen auch in die Stadt näher ziehen.
Lebe aufm Dorf, habe kein Führerschein und mit der Arbeit sieht es so sehr schlecht aus, weil ich auf dem Dorf lebe.
Dazu noch, das ich Gesundheitlich nicht so gut dran bin, ist es auch besser in der Stadt weiter zu wohnen und ob ich momentan auch arbeiten gehen kann, weiß man noch nicht, jedenfalls nicht so viel.
Da ich das Geld deshalb ja auch brauche, ich es aber angeblich auch nicht auflösen kann, dass es nicht mehr fest angelegt ist, ist das natürlich auch wieder mist.
Das Geld, was für mich angespart wurde, muss ich meinen Eltern zurück zahlen, umso lustiger ist es, das ich ab und an 20 Euro oder so als Hilfe bekomme, was mir nichts bringt, könnte ich eigentlich sparen, um dieses meinen Eltern zurück zu zahlen.
Oder das ich mir Sprüche anhören muss, selber Schuld geh doch arbeiten.
( Ich bin doch auch arbeitswillig, ich habe ja auch schon gearbeitet im Einzelhandeln als Verkäuferin und als Teamleiterin)
Dabei wissen sie, das es mir Psychisch nicht gut geht, das ich auch ab und an Hypochonder bin und das ich eigentlich auch eine Therapie machen müsste.
Nur bitte von was fürn Geld?
Und wie, wenn ich dieses zurück zahlen muss.
Und was ist, wenn ich bis nächstes Jahr keine Arbeit oder Ausbildung bekomme?
Dann habe ich doch Schulden bei meinen Eltern.
Mein Freund ist Kauffmann im Einzelhandel, monatlich hat er Netto ca. 1050 Euro zur Verfügung.
Er macht im Oktober sein Handelsfachwirt.
Wie ich bereits sagte, bekomme ich kein Geld vom Amt, mir steht auch nichts zu, da ich unter 25 Jahre bin und meine Eltern für mich verantwortlich sind, was sie ja irgendwie nicht machen, da ich das Geld zurück zahlen muss.
Kindergeld bekomme ich auch nicht.
Nun stehen wir in der Flinte.
Wenn wir uns eine Wohnung suchen, müsste mein Freund alles zahlen und wie bitte von 1050 Euro Monatlich, wovon wir Strom, Miete, Nahrung, Auto zahlen müssen.
Gibt es da irgendwie eine Lösung?
Wohngeld weiß ich nicht genau, ob wir dieses bekommen, weil er vielleicht zu viel verdient.
Brutto wäre 1500Euro.
Krankenversicherung muss ich ja dennoch zahlen, es sei denn, ich heirate, was momentan auch nicht sein soll.
Wenn ich von meinem damaligen Arzt ein gutachten oder sowas bekomme, wo drauf steht, das ich Psychisch krank bin, bewirkt dieses irgendwas, sodass ich irgendwelche einnahmen vom Amt bekomme?
Wenigstens eine kleine Hilfe?
Es ist schwer hier mit der Mutter und seinem Opa unter einem Dach zu leben.
Stress ist für meine Psyche auch nicht gut, so wird’s schlechter.
Und da jeden Tag gemecker zwischen der Mutter und des Opa ist, schlägt das innerlich natürlich total drauf.
Irgendeine Lösung muss her, aber wir sind derzeit einfach Ratlos.
Wir rechnen uns immer aus, wie viel Geld wir zur Verfügung haben, wenn wir eine Wohnung haben, diese aber auch nah an seiner Arbeitsstelle liegt.
So viele Wohnungen gibt’s da leider auch nicht, oder sie sind einfach zu teuer.
Hatten kürzlich eine gefunden, die aber nun zu weit weg liegt, 360 Euro warm, aber die Nebenkosten schwanken Sommer und Winter wegen einer Nachtspeicherheizung.
Habt Ihr eine Idee, was wir vielleicht machen können?
Würde mich freuen, nette Antworten und Hilfe zu bekommen.
Mit freundlichen Grüßen Larissa
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Der Deutsche Städte- und Gemeindebund, der vor allem die kleinen und mittleren Städte und Gemeinden in Deutschland vertritt, fordert wie die CSU die Einführung einer PKW-Maut.
Diese PKW Maut dürfe aber nicht zu einer zusätzlichen Belastung der Autofahrer führen, sondern es müsse im Gegenzug zum Beispiel die Kfz-Steuer abgeschafft werden. Die Maut solle zweckgebunden zur Verbesserung der Straßen eingesetzt werden. Ferner solle die Maut eine Lenkungsfunktion wahrnehmen, indem mit höheren Gebühren in Ballungsgebieten Staus vermieden werden.
Vom Städtetag, Vertreter der großen deutschen Städte, liegt bisher keine vergleichbare Forderung vor.
Die Einnahmen aus der KFZ-Steuer betragen 8 Milliarden € / Jahr und fließen dem Bund zu. Der Städte- und Gemeindebund möchte davon für die Kommunen bei einer Maut-Einführung einen Anteil von 6 Milliarden €.
Was halten Sie von der Maut-Forderung ? Angemessen oder Abzocke ?
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Auf einer ODF-Konferenz in Berlin wurde lt. heise.de von Problemen mit der Einführung des „Open Document Format" (ODF) berichtet. Offenbar kommt das Format in den Kommunen nicht voran.
In Deutschland hatte die Stadt Freiburg das Format 2007 als eine der ersten deutschen Kommunen eingeführt. Ziele waren ein herstellerunabhängiger Austausch von Dokumenten, eine höhere Sicherheit und Kosteneinsparungen durch den Einsatz der lizenkostenfreien Bürosoftware "Open Office" (s. Anlage: Ratsvorlage). Auch die Stadt München nutzt ODF.
Als Probleme werden genannt:
- Nur wenige Städte nehmen Dokumente mit dem ODF-Format entgegen
- ODF-Dateien werden von den Programmen wie LibreOffice oder Microsoft Office uneinheitlich dargestellt
- Beschaffung von Software auf Grundlage von Gepflogenheiten statt von Evaluationen
- Frustration bei Mitarbeitern, die sich vom Microsoft Office umgewöhnen müssen
Link: http://www.heise.de/open/meldung/ODF-Plu...80228.html
Wie es aussieht, wird das ODF von Politik, Verbänden und Verwaltungen zwar prinzipiell unterstützt, aber einführen mögen dies lieber zunächst andere ...
Hallo,
wir haben Straßenbeiträge gestundet. Da das Grundstück nun verkauft wird, möchten wir uns eine Abtretungserklärung des Schuldners geben lassen. Hat jemand schon einmal so etwas gemacht. Gibt es Vordrucke?
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Moin zusammen.
Ich bin seit knapp 5 Jahren (insgesamt beschäftigt seit ca 11 Jahren) als Vollzugsbeamter tätig. (Stadt mit rd 30.000 Einwohnern)
Von Beginn an nutze ich meinen privaten Pkw für dienstliche Fahrten und erhalte hierfür eine KM-Pauschale von 0,30 €. Die jährlichen dienstlichen Kilometer betragen ca. 3.500km.
Aufgrund der gestiegenen Unterhaltungskosten (Benzinkosten, Werkstattkosten, etc) für einen Pkw beabsichtige ich, für mich bzw. den Fachdienst einen eigenen Dienstwagen zu beantragen.
Bereits vor 2 Jahren habe ich einen solchen Antrag gestellt, der seinerzeit abgelehnt wurde.
Es stehen bei uns 2 Dienstwagen zur Verfügung. Bei einer Beschäftigtenzahl in der Verwaltung von 110 Personen, von denen sicher regelmäßig 30-40 Personen die Dienstwagen nutzen ist, vor allem eine kurzfristige Nutzung der Fahrzeuge nicht möglich.
Ich suche nun Argumente für die Bereitstellung eines Dienstwagens für unseren Fachdienst.
Meine Frage an die Allgemeinheit: Wie ist die Bereitstellung von Dienstwagen in anderen Kommunen geregelt ?
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Hallo,
unser Vermieter hat angekündigt, dass demnächst eine Dichtheitsprüfung des Kanals von unserem Haus stattfindet. Er geht von einer teuren Sanierung aus.
Jetzt mache ich mir Sorgen, dass die Kosten der Sanierung auf die Miete umgelegt werden. Ist das zulässig ? Wenn ja: Kann ich die Prüfung irgendwie verhindern ? Ich habe gehört, dass die Frist zur Dichtheitsprüfung erst 2015 ausläuft. Vielleicht wäre ich bis dahin schon ausgezogen ...
Vielen Dank
Dirk
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Hallo....
Ein Bekanter von mir ist seit kurzem Beamtenanwärter. Da er vorher selbstständig war, wird er in absehbarer Zeit Insolvenz anmelden müssen. Weiß jemand, ob das Auswirkungen auf seine Beamtenaufbahn haben kann?
Es handelt sich bei den Schulden ausschießlich um Geschäftsschulden. Private Schulden hat er keine.
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Moin Moin!!
Wir sind drei Sachbearbeiter im Ordnungsamt, die alle die selben Tätigkeiten ausführen. Nur ist es so, dass meine beiden Kollegen E8 bekommen und ich E6. Nun habe ich einen Antrag gestellt mit genau dieser Begründung.
Jetzt wird verlangt, dass ich meine Arbeitsvorgänge aufschreibe (von Eingang bis Ausgang des jeweiligen Falls).
Sollte irgendwer sowas schon mal gemacht haben, wäre es nett wenn ich das bekommen könnte.
Meine Zuständigkeit ist:
Gewerberecht, Gaststättenrecht, Verkehrsrecht, Umweltrecht, Allgemeines Ordnungsrecht, Feuerwehrwesen, Owi-Verfahren
Vielen Dank im voraus!!
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Hallo,
ich bin VFA-Azubi in Richtung Kommunalrecht.
Zur Zeit bin ich themenmäßig in der Abteilung Kommunalrecht.
Bei einem Frage-Antwort-Spiel kamen wir heute zu einem Thema, welches keiner aus der Runde beantworten konnte...
Und zwar:
Ein hauptamtlicher Bürgermeister ist ja Ehrenbeamter auf Zeit.
Angenommen, er hat die Altersgrenze zur Pension erreicht, und die Wahlperiode ist auch vorbei, welche Ansprüche hat er auf eine Pension, wo steht das geschrieben? (Schleswig-Holstein).
Ich hab mich wund"gegooglet" und hoffe, ich kann hier eine Antwort finden...
Vielen Dank!
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Hintergrund:
Meine Stelle gab es voher schon, damals A11. Dann wurden gleichwertige Aufgaben getauscht, als ich kam.
Eine neue Stellenbewertung kam dann und wurde extern bewertet.
Von der externen Bewerterfirma weiß ich, dass die Stelle auch in A11 ursprünglich eingestuft wurde, vom Amtsleiter allerdings zurückgeschickt wurde und "passend" nach 10 eingestuft wurde.
Jetzt bekomme ich immer wieder Versprechungen oder Drohungen. Mein Bereich ist rar, so dass ich in nächster Zeit keine Möglichkeit zum Wechsel habe.
Was kann ich tun?
Bin ich willkürlich ausgeliefert?
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Liebe "Kollegen" aus dem öffentlichen Dienst,
in meiner schriftlichen Arbeit an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin geht es um das Leistungsverständnis von Bürgern und Mitarbeitern der öffentlichen Verwaltung (Polizei, Finanzamt, Bürgeramt, Ordnungsdienst... usw.).
Ich würde mich freuen, wenn Sie sich ca. 3-5min Zeit nehmen um ein paar Fragen ganz intuitiv aus Verwaltungssicht zu beantworten:
https://www.soscisurvey.de/performance20...Verwaltung
Es wäre super wenn Sie den Link zum Fragebogen an Ihre Kollegen weiterleiten könnten.
Der Fragebogen der für die Sichtweise der Bürger ist finden Sie hier:
https://www.soscisurvey.de/performance2011/?q=Buerger
Die Fragebögen sind bis zum 20.07.2011 online. Es wird keine IP-Adresse registriert und alle Angaben sind anonym. Bei Interesse zu dem Ergebnis oder der Arbeit oder Texten zu dem Thema kann ich Ihnen auf Wunsch gerne Informationen zukommen lassen: j.bach@stud.hwr-berlin.de
Vielen Dank!
Justus Bach
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Hallo liebe Community,
ich befinde mich zur Zeit am Ende des zweiten Ausbildungsjahres und habe mich bereits auf eine ausgeschriebene Stelle im Wohngeldbereich (EG 8) unserer Stadtverwaltung beworben. Meine Bewerbung und mein gezeigtes Interesse sind von der Personalleitung sehr positiv aufgefasst worden. In einem Gespräch wurde mir mitgeteilt, dass man mit mir bezüglich der ausgeschriebenen Stelle plant und ich bereits vor Beendigung meiner Ausbildung (Mai 2012) dort in das Sachgebiet eingearbeitet werden soll.
Für mich ist der Bereich des Wohngelds leider noch sehr unerschlossen und ich soll mir die Arbeit dort in nächster Zeit erst mal auf Probe ansehen.
Also meine Frage lautet: auf was kann ich mich gefasst machen? :-D Und gibt es irgendwelche Sachen die ich mir schon mal angucken kann, damit ich mich auf diese Stelle einigermaßen vorbereiten kann? (Damit meine ich nicht nur die SGB's durchblättern ;-))
Vielen Dank!
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Eine Studie der Universität Leipzig mit der HypoVereinsBank belegt einen Trend zur Rekommunalisierung in Deutschland.
Kommunen, die in früheren Jahren auf Privatisierungen gesetzt haben, wollen mit ihren Stadtwerken wieder eine Energie- und Wasserversorgung anbieten bzw. neue Stadtwerke gründen. Dazu werden häufig Strom-, Gas- und Wassernetze zurückgekauft.
Auch in anderen Bereichen wie z.B. Kindergärten kommt es zu Rekommunalisierungen, bei Krankenhäusern ist der Trend allerdings nicht gegeben.
Neben finanziellen Vorteilen versprechen sich die Kommunen, durch die Rekommunalisierungen wieder mehr Einfluss und Steuerungsmöglichkeiten zu gewinnen (z.B. ökologische Energie, Arbeitsplätze, Wirtschaftsförderung).
Link: http://www.zv.uni-leipzig.de/service/pre...ab_id=4191
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Interessanter Vergleich zwischen Öffentlichem Dienst und Privatwirtschaft von IT.NRW (ehem. Statistisches Landesamt) für Vollzeitbeschäftigte in NRW im Jahr 2010:
- Lohn und Gehalt im Öffentlichen Dienst lagen mit durchschnittlich 40.905 € rund 9 Prozent unter denen der Privatwirtschaft (44.874 €).
- Hingegen war die Arbeitszeit mit 40,1 Wochenstunden im Öffentlichen Dienst deutlich höher als in der freien Wirtschaft (38,5 Stunden).
- Herausgehobene Fachkräfte und Beschäftigte in leitender Stellung verdienen im Durchschnitt im Vergleich zur privaten Wirtschaft rund 20 bzw. 27 Prozent weniger.
Hallo,
ich bin auf der Suche nach einem Formular für die Durchführung einer Beurteilung, die dem neuen BayBG nach der Dienstrechtsreform entspricht. Wer kann mir da weiterhelfen? Kann man das irgendwo downloaden?
sepp
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