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Geschrieben von: Gast, 30.08.2022, 02:49, Forum: TVöD, Antworten (1)

Hallo zusammen. Wie hoch fällt die Jahressonderzahlung aus wenn ich ab dem 1.10.2022 in der E6 Stufe 2 eingestellt werde?

Danke im voraus!

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Geschrieben von: Gast, 29.08.2022, 16:37, Forum: Kita, Jugend, Soziales (SuE), Antworten (1)

Ich arbeite seit 36 Jahren im öffentlichen Dienst,  seit 1998 bin ich Leiterin einer Gemeinschaftseinrichtung mit ca.150 Kinern und Jugendlichen. Seit der sue entgeldtabelle  2020 bin ich in der s9 Stufe 5 eingestuft. Jetzt wird ab 01.09.2022 die Einstufung in die s12, habe ich Anspruch auf die höchste Stufe?

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Geschrieben von: Gast, 29.08.2022, 16:20, Forum: Ausbildung / Studium Beamte, Antworten (9)

Meine Tochter hat ein duales Studium zur Stadtinspektorin begonnen, nun hat sie ihre erste Abrechnung bekommen, demnach hat sie die Energiepauschale von 300 € nicht erhalten.
Dass reine Studenten die Pauschale nicht erhalten weiß ich, aber duale Studenten, die ja steuerpflichtiges Einkommen haben, auch nicht?

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Geschrieben von: Gast, 29.08.2022, 13:39, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (1)

Hallo,

wenn eine Mitarbeiterin beispielsweise bereits seit 7 Jahren in unserer Einrichtung tätig ist, wird diese Person dann in die höchste Gruppe eingestuft?

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Geschrieben von: Gast, 29.08.2022, 12:02, Forum: Kommunalpolitik, Antworten (1)

Fallbeispiel: Für NRW
Bezirksvertreter stellt gemeinsam mit anderen Bezirksvertreter einen Antrag für frei verfügbare Mittel. In diesem Antrag sind mehrere begünstigte Vereine aufgelistet und deren jeweils beantragte Summe für ihre Projekte. Einer der Bezirksvertreter ist aber Vorsitzender eines Vereins. Diesem ganzen Antragspaket wird einstimmig zugestimmt. 

1. Es handelt sich um ein Mitwirkungsverbot. Dagegen angehen kann man nicht, weil die eine Stimme an dem Ergebnis nichts ändern würde. Diese Regelung ist für GO NRW so verankert. Leider.

Meine Frage: Ich bin Stadtverordneter Einzelratsmitglied und bin kein Mitglied in der  betreffenden Bezirksvertretung. Welche Möglichkeit habe ich sonst? Kann man sich zumindestens beschweren?

Müssen die begünstigten Vereine, die freie verfügbare Mittel erhalten, Nachweise auf Verlangen vorweisen?

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Geschrieben von: Gast, 29.08.2022, 01:51, Forum: Beamte, - Keine Antworten

Guten Tag, bezüglich Waisen, die im Familienzuschlag des Witwers bzw. der Witwe enthalten sind, hätte ich folgende Fragen:

1. Können Halbwaisen, die auf eigene Kosten selbst krankenversichert sind, einen eigenständigen Beihilfeantrag bei der zuständigen Stelle stellen oder muss dies der/die Witwe/r tun?

2. Können Vollwaisen, die auf eigene Kosten krankenversichert sind, einen eigenständigen Beihilfeantrag bei der zuständigen Stelle stellen?

3. Wann hat die Witwe Ansprüche auf Beihilfen zu den Aufwendungen für die Halbwaise?

Vielen Dank für alle Beiträge.

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Geschrieben von: Umschülerin, 28.08.2022, 17:39, Forum: Verwaltungsfachangestellte, Antworten (10)

Hallo und einen Guten Tag zusammen.

Ich bin 40 J. a., wohnhaft in B-W. und befinde mich seit März 22 in einer 2-Jähr. Umschulung zur Verwaltungsfachangestellten (Kommunal). Aus gesundheitlichen Gründen musste ich meinen bisherigen Job aufgeben, Kostenträger der Umschulung ist die Rentenversicherung. So weit so gut.

Nun zu dem eigentlichen Problem:

Bildungsträger ist eine reine Katastrophe. Es ist nichts organisiert, man hat keinen richtigen Ansprechpartner, keiner fühlt sich für irgendwas verantwortlich. 

Keine qualifizierte Lehrer - wir haben ständig jemanden da, der nicht vom Fach ist, aber "eben mal kurzfristig eingesprungen ist, weil es ja kein Hexenwerk ist", Lückenbüßer eben.

kein richtiger Unterricht - man geht entweder streng nach Lehrbuch, sprich, wir lesen die Themen durch und der "Lehrer" hat ein Lösungsbuch, ohne den er total aufgeschmissen ist; oder man schweift immer wieder vom Unterricht ab und führt zum Teil stundenlang total unrelevante Diskussionen; oder der "Lehrer" meint, wenn er aus privaten Gründen nur 4 Stunden Unterricht machen kann, kann er es doch mit 10 Seiten aus dem Übungsbuch als Hausaufgaben für 2 Tagen super "wiedergutmachen". Und wenn es in 2 Tagen wieder bei ihm den Unterricht gibt, überprüft er 3,5 Stunden lang die HA, rattert die letzten 30 Minuten eine Folie zum Thema Europäisches Wirtschaftssystem durch und gibt wieder 10 Seiten auf...

fehlende Lehrbücher - 6 Wochen lang gab es "Unterricht" ohne ein einziges Lehrbuch. Teilweise mit Kopien gearbeitet und ständig zu hören bekommen, dass man ja nicht so viele Kopien machen sollte, weil Papier ja eben eingespart werden muss. Meistens gab es nur Word und Excel Unterricht, da auch noch kein Stundenplan existierte und keiner wusste, was man als nächstes machen sollte. 

VSV erst nach 4 Monaten bekommen.

Unser Lehrgangsverantwortlicher, der auch vom Regierungspräsidium für unseren Lehrgang genehmigt wurde und selber aus der führender Verwaltung kommt und sämtliche Lernfelder unterrichtet hatte, ist von jetzt auf gleich ohne einen ersichtlichen Grund verschwunden. Seit 1,5 Monaten haben wir keinen effizienten Unterricht, nur 1×wöchentlich kommt ein verantwortungsvoller Lehrer von der Verwaltungsschule und unterrichtet Polizei- und Verwaltungsrecht. Der Rest der Woche ist es nur vergeudete Zeit. 2×Mal kommt eine Dame, die kaufmännische Rechnungswesen unterrichtet und versucht uns beizubringen, dass Kommunen eben gewinneinbringend arbeiten müssen u.Ä. und uns ständig auf eine Mitleid-Tour mit dem Bildungsträger mitzunehmen versucht, da die sich ja "ach so stark anstrengen, aber es ja leider mit so einem Lehrgang nicht so einfach ist",  mal kommt der Herr mit einem riesen-Ego und seinen gestiebelten Folien im Wirtschaftswesen. Zivilrecht haben wir nur dann, wenn die zuständige Dame Zeit hat, da sie es anscheinend ehrenamtlich macht, bestenfalls 1× im Monat. 

Im Januar müssen wir im Rahmen der Umschulung eine Praktika antreten, die 7 Monate lang dauert. Das Problem dabei ist, dass keine Kommune dabei was anfangen kann und wir nur Absagen kassieren. Jetzt haben sich unsere Kursteilnehmer und die Bildungsstätte darauf geeinigt, dass der Bildungsstättenleiter einen Brief an die Ämter verfasst, worin er zumindest den Umschulungsrahmen erklärt und unsere Lebensläufe beilegt. Mal schauen, was dabei rauskommt.

Zwischendurch hat die Bildungsstätte parallel einen 2-ten Kurs gestartet, jetzt müssen wir auch noch die paar unqualifizierten Lehrer mit dem anderen Kurs teilen. Das heißt, dass der Lehrer 30 Min. im Raum ist, Aufgaben gibt und für 1-2 Stunden verschwindet. Man kann auch das neue Thema durchlesen und sich dieses aneignen. Wenn man Fragen hat, kann man diese stellen, sobald die Lehrerin wieder da ist und sich erstmal 10 Minuten darüber beklagt, dass sie sich zweiteilen muss.

Ach ja, wegen Personalmangel haben wir Freitags immer "Selbstlerntag" daheim. 

Der ganze Kurs ist total verzweifelt.

Ich habe jetzt nur noch Bedenken, wenn ich es dem Kostenträger oder dem Regierungspräsidium erklären würde, unter welchen Umständen das ganze stattfindet, dass die Umschulung komplett gestrichen wird.

Ich versuche es einfach nach dem Prinzip "Augen zu und durch", lerne viel daheim usw, merke aber, dass es teilweise schon zu Wutanfällen gegenüber der Bildungsstätte kommt und ich Bauchschmerzen habe, wenn ich privat darüber gefragt werde. Sind keine guten Aussichten. Dabei ist die Zeit der Umschulung extrem begrenzt, man kann sich eher weniger solche Ausfälle erlauben.

Wüsste da vielleicht jemand was? 
Habt ihr evtl Ratschläge, wie ich es für mich gestalten könnte?

Bin für jede Antwort oder Rat dankbar  

VG Julia

P.S.: Ab und zu kommt es mir nach Heuchelei vor, aber ich musste es jetzt einfach loswerden

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Geschrieben von: Gast, 28.08.2022, 17:38, Forum: Arbeitnehmer, - Keine Antworten

Hallo zusammen,

wie seht ihr folgenden Sachverhalt?

Als Telefon Service Berater wird man im TV-BA in der Tätigkeitsebene V Stufe 1 eingestuft. Gem. Tarifvertrag kann man bei einschlägiger Berufserfahrung auch in einer höheren Stufe starten.

Wenn man nun zwar im künftigen Rechtsgebiet SGB II und auch der Verwaltung keinerlei Erfahrung hat, dafür aber seit 2004 über gut 15 Jahre Erfahrung in der telefonischen Kundenbetreuung hat, wie stehen da die Chancen einer höheren Stufe?

Die Tätigkeit bei der BA beinhaltet keinerlei Entscheidungskompetenz, und alles geschulte liest man in einem Katalog nach. Keine rechtliche Schulung.

In jedem Call Center der letzten 15 Jahre hat man durch Kulanzen mehr Kompetenz als in der Position als Telefon Service Berater.

Bin für Meinungen dankbar.


Beste Grüße 

S

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Geschrieben von: Gast, 28.08.2022, 16:01, Forum: Kita, Jugend, Soziales (SuE), Antworten (1)

Hallo. Wie hoch ist die Jahressonderzahlung im TV L SuE und welche Bemessungsgrundlage liegt zugrunde?

Viele Grüße

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Geschrieben von: Gast, 28.08.2022, 13:46, Forum: TVöD, Antworten (2)

Hallo zusammen,

ich bin seit 1. Juli 2022 bei einem neuen Arbeitgeber im öffentlichen Dienst in E6 eingruppiert. Mein Arbeitgeber hat angesprochen, dass ich nach meiner Probezeit in E9a höhergruppiert werden soll und dann evtl. den AL1 machen soll, sofern keine Ausnahmeregelung besteht. 
Ich bin bereits seit über 20 Jahren im öffentlichen Dienst tätig. Allerdings bei unterschiedlichen Arbeitgebern. Zählen alle Zeiten zusammen als Berufserfahrung für die Befreiung der Prüfungspflicht? 
Weil in der Vorbemerkung steht 20 Jahre bei einem Arbeitgeber des öffentlichen Rechts oder gleichwertig?

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Geschrieben von: Gast, 28.08.2022, 08:52, Forum: Ausbildung / Studium Arbeitnehmer, Antworten (3)

Hallo, 
ich beginne am 1.9. eine Ausbildung bei der Stadtverwaltung. Weiß jemand, wie das mit der Energiepreispauschale läuft? Bekomme ich diese von der Stadt ausgezahlt, obwohl ich im September ja gerade erst angefangen habe? Und: Muss ich einen Antrag stellen oder läuft das automatisch? Ich hatte im ersten Halbjahr 2022 auch eine Festanstellung in der Wirtschaft.
Liebe Grüße
C.

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Geschrieben von: Gast, 27.08.2022, 07:29, Forum: Bauhöfe, Abwasser, Stadtreinigung, - Keine Antworten

Guten Tag, 

es geht um die Eingruppierung einer zu besetzenden Meisterstelle in der Funktion als Elektriker. Die Stelle beinhaltet Führungsverantwortung über mindestens 2 weitere Elektriker. Zu dem Aufgabengebiet gehört die eigenverantwortliche elektrotetechnische Betreuung einer großen Kläranlage mit sehr komplexer computergestützter Prozessleittechnik sowie die Betreuung der Planungen und Integration in das vorhandene System.

Soweit entspricht die Tätigkeit meiner Ansicht nach der Entgeltgruppe 9b. Kann die Stelle auch in eine 9c argumentiert werden ohne dass ein "vielschichtig strukturierter Bereich existiert, denen mindestens drei Meister vorstehen"?

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Geschrieben von: Kleo, 27.08.2022, 06:29, Forum: Kita, Jugend, Soziales (SuE), Antworten (4)

Hallo, 
ich bin derzeit als Erzieher in der Entgeldgruppe S8a, Stufe 3 eingruppiert. Ich habe bereits 120 
Stunden an Fachweiterbildungen absolviert.
Wenn ich jetzt weitere 40 Stunden absolviere und dann die benötigten 160 Stunden an 
Fachweiterbildungen habe, steht mir dann eine Umgruppierung in die S8b zu und nehme ich meine Stufe mit? Ich steige Anfang nächsten
Jahres in Stufe 4. Gibt es etwas, was bei Stellung eines betreffenden Antrages beachtet werden sollte?

Danke

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Geschrieben von: Gast, 26.08.2022, 16:47, Forum: Kita, Jugend, Soziales (SuE), Antworten (2)

Guten Tag,

nach mehreren absolvierten Ausbildungen bin ich ausgebildete Handelsfachwirtin und Ausbilderin.
Ich habe einen Vertrag als Pädagogische Assistentin.
Was wäre die richtige Gehaltsgruppe im TVöD SuE ?

Vielen Dank für eine Rückmeldung.

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Geschrieben von: Gast, 26.08.2022, 15:13, Forum: TV-L, Antworten (9)

Hallo Zusammen,
da ich etwas grün bin im TV-L hier meine Fragen. Ich komme aus der Wirtschaft mit 26 Jahren Berufserfahrung. 

Nun habe ich eine vorbehaltliche Stellenzusage von der Bezirksregierung erhalten (vorbehaltlich der Zustimmung Personalrat und Gleichstellungsbeauftragte). Nun meine Fragen:

1) kann die Bezirksregierung die Zusage noch zurücknehmen? Wie verbindlich ist das wirklich? Ich muss nächste Woche kündigen und habe noch keinen Arbeitsvertrag.

2) ich habe fast 30 Jahre Berufserfahrung (Wirtschaft) . Dennoch soll ich nur in Stufe 1 eingestuft werden. Da meine früheren Tätigkeiten nichts mit den jetzigen im Detail zu tuen haben. Angeblich kann man hier nichts machen. Hatte auch mit dem Personalrat gesprochen.
Es ist schon frustierend, wenn man jetzt vor so vielen Jahren steht, bis man mal in Stufe 3 ist.

3) steht die Stufe mit im Arbeitsvertrag?

4) ich nehme eine Vollzeitstelle an. Wann kann ich den Antrag auf Teilzeit genau stellen? Soll ich dies vor Unterschreibung des Vertrages mit angeben? In der Wirtschaft ist hier alles anders und teilweise auch unkomplizierter.

Vielen Dank im Voraus

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Geschrieben von: Gast, 26.08.2022, 08:26, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (1)

Guten Morgen Zusammen. 
Ich arbeite im Öffentlichen Dienst seit 15 Jahren (RLP TVöD) mit der Eingruppierung E1 Stufe 6. Reinigung. 
Möchte aber meinen Dienstherren wechseln nach Hessen zum Tarif TV-N. Welches eine höhere Eingruppierung hat als was ich jetzt habe. Da ich für der neue Eingruppierung eine Fachausbildung habe und 16 Jahren nachzuweisen habe. 
Frage: Muss ich mit einer relevanten Probezeit beim neuen Dienstherren rechnen? Da meiner Meinung nach es sich hier um einen Transfer handelt, nur halt ein anderen Bereich. Kann er mich auf der Straße setzen, falls er mich nicht behalten will?  
Vielleicht kennt sich der eine oder andere aus. 
Danke schonmal im Voraus für Eure Mühe.

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Geschrieben von: Gast, 26.08.2022, 07:25, Forum: TVöD, Antworten (1)

Wie wird ein Sachbearbeiter für Steuern eingruppiert (Steuerfachangestellter)?

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Geschrieben von: Gast, 25.08.2022, 14:13, Forum: Bauhöfe, Abwasser, Stadtreinigung, Antworten (1)

Ist ein Bauhof in einem dicht besiedelten Beich erlaubt?
MfG

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Geschrieben von: Gast, 25.08.2022, 13:26, Forum: TV-N, Antworten (1)

Mahlzeit 
Ich arbeite seit 3 Jahre als Busfahrer in offentlichen Dienst. Nun möchte ich mein Unternehmen wechseln.
Kann ich meine Lohnstufe „5-2“ behalten! Also ist das vorgeschrieben ? 
Vielen Dank im voraus

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Geschrieben von: Gast, 25.08.2022, 12:05, Forum: TV-L, Antworten (1)

Hallo,
ich bin fast 52 Jahre alt und möchte mich auf eine Stelle in der Hamburger Verwaltung bewerben (öffentl. Dienst- kein Beamter). Bislang habe ich in der freien Wirtschaft gearbeitet. Gibt es ein maximales Einstellungsalter für den öffentl. Dienst in Hamburg? Ob offiziell oder inoffiziell?


Vielen Dank

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