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Hallo!
Folgende Nachricht habe ich bereits als Gast verfasst nur leider noch keine Antwort bekommen. Nun habe ich diese anders betitelt. Dies ist die eigentliche Problematik:
Bald habe ich ein Vorstellungsgespräch zum dualen Studiengang. Die Bewerbungsfrist endete im Oktober und ich habe ehrlich gesagt überhaupt nicht mehr damit gerechnet, dass sie sich melden, also bin ich völlig unvorbereitet. Einen Einstellungstest habe ich Ende Oktober für eine Kreisverwaltung gemacht. (Im Januar Absage bekommen, weil ich Aufgrund der Testergebnisse nicht in die engere Auswahl gekommen bin). In dieser Einladung bei der Stadt heißt es jedoch, dass ich die Prüfung erfolgreich bestanden habe und, dass sie mich kennen lernen möchten. Dies finde ich etwas verwirrend. Zumal ich ehrlich sagen möchte, dass ich aufgrund meiner gesundheitlichen Probleme seit etwa einem Jahr krank geschrieben bin und der Vertrag meiner letzten Stelle im Juli letzten Jahres ausgelaufen ist. Die Ausbildungsstelle möchte ich aber auf jeden Fall bekommen, weil ich weiß, dass dies mein Leben ändern würde. Ich weiß nicht, ob ich deswegen überhaupt gehen sollte, zumal weiß ich nicht, ob ich von dem Amtsarzt zugelassen werde. Kennt sich jemand von Euch aus mit dieser Thematik? Ich brauche Eure Hilfe! Bitte! !!
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dbb newsletter 048/2015 vom 10.04.2015:
"Nachdem Bayern, Hamburg und Rheinland-Pfalz angekündigt haben, die Einigung für die 800.000 Tarifbeschäftigten der Länder eins zu eins auf die Beamten und Versorgungsempfänger zu übertragen, sieht der dbb die anderen Länder weiter in der Pflicht, diesen guten Beispielen zu folgen.
'Wir nehmen erfreut zur Kenntnis, dass Sachsen-Anhalts Finanzminister Jens Bullerjahn dem Kabinett in der nächsten Woche eine Übernahme der Tariferhöhung vorschlagen will - wenn auch - leider ein 'Haar in der Suppe' - mit einer zeitlichen Verzögerung der Besoldungserhöhung um drei Monate', sagte Hans-Ulrich Benra, stellvertretender Bundesvorsitzender und Fachvorstand Beamtenpolitik des dbb, am 10. April 2015. Er erinnerte auch den sächsischen Finanzminister Georg Unland an dessen Zusicherung, dem Kabinett am 14. April die zeit- und inhaltsgleiche Übertragung des Tarifergebnisses auf die Beamten und Versorgungsempfänger im Freistaat vorzuschlagen. 'Das sind die Signale, die die Beamtinnen und Beamten
der Länder und Kommunen von der Politik erwarten: Zügige Gesetzgebungsverfahren, damit auch sie an der allgemeinen Einkommensentwicklung teilhaben können.'
Schließlich leisteten sie genau wie ihre angestellten Kolleginnen und Kollegen Tag für Tag verantwortungsvolle und engagierte Arbeit im Dienste der Bürgerinnen und Bürger. 'Das gilt für alle Bundesländer. Und deshalb erwarten wir auch zeitnah von allen Landesregierungen eine Übertragung', so Benra."
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Hallo!
Bald habe ich ein Vorstellungsgespräch zum dualen Studiengang. Die Bewerbungsfrist endete im Oktober und ich habe ehrlich gesagt überhaupt nicht mehr damit gerechnet, dass sie sich melden, also bin ich völlig unvorbereitet. Einen Einstellungstest habe ich Ende Oktober für eine Kreisverwaltung gemacht. (Im Januar Absage bekommen, weil ich Aufgrund der Testergebnisse nicht in die engere Auswahl gekommen bin). In dieser Einladung bei der Stadt heißt es jedoch, dass ich die Prüfung erfolgreich bestanden habe und, dass sie mich kennen lernen möchten. Dies finde ich etwas verwirrend. Zumal ich ehrlich sagen möchte, dass ich aufgrund meiner gesundheitlichen Probleme seit etwa einem Jahr krank geschrieben bin und der Vertrag meiner letzten Stelle im Juli letzten Jahres ausgelaufen ist. Die Ausbildungsstelle möchte ich aber auf jeden Fall bekommen, weil ich weiß, dass dies mein Leben ändern würde. Ich weiß nicht, ob ich deswegen überhaupt gehen sollte, zumal weiß ich nicht, ob ich von dem Amtsarzt zugelassen werde. Kennt sich jemand von Euch aus mit dieser Thematik? Ich brauche Eure Hilfe! Bitte! !!
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zusammen,
man bekommt ja schwer Einschätzungen her, deswegen hoffe ich auf euch!
Kurz zu mir:
Bin gelernte Industriekauffrau, habe zwei Jahre gearbeitet, dann Polizeistudium (Bachelor), dann vier Jahre im Dienst. Aus pers. Gründen leider den Dienst quittieren müssen und nun wieder als Industriekauffrau tätig.
Mein Ziel ist aber eine Stelle in der öffentlichen Verwaltung (Landkreis) zu bekommen.
Nun habe ich eine Stelle als Verwaltungsfachangestellte für die Abteilung Ordnung und Zivilschutz, Abteilung Ausländerrecht im Auge. ![]()
Was meint ihr, wie stehen meine Chancen?
Ich versuche so gut wie möglich die Parallelen zwischen meiner Polizeitätigkeit (Streifen und Ermittlungsdienst) und der Stelle darzustellen. Hatte natürlich viel mit Ausländern und Asylbewerbern zu tun. Gesetze kenne ich nur gut und auch das Arbeiten in einer Behörde und mit anderen Behörden...
Hab ihr noch Tipps für mein Anschreiben?
Bin quasi fertig, aber es soll perfekt werden...
LG Syn
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Hallo an alle!
Ich dachte, ich bring hier mal ein bisschen Leben rein und frage mal in die Runde, was ihr denn so nach der Arbeit macht, um "runterzukommen", vor allem natürlich in stressigen Zeiten. Bin im Moment irgendwie völlig platt und suche mal nach anderen Ideen als dem üblichen "Quatsch" wie Lesen, Beine hoch, Musik usw.
Vielleicht habt ihr ja ein paar Tipps.
Gruß
Caroline
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Hallo Leute, ich brauche dringend einen Rat bzw. Hilfe von denjenigen, die beim Finanzamt bzw. im öffentlichen Dienst arbeiten oder dort ein erfolgreiches Vorstellungsgespräch hatten!!!
Das wird ein langer Text, danke im Voraus an alle, die die Geduld haben mein Anliegen zu Ende zu lesen!!
Ich bin 31 Jahre alt, gebürtige Russin (habe beide Staatsangehörigkeiten), habe 2. abgeschlossene Ausbildungen (eine gastronomische und eine kaufmännische).
Ich wollte schon immer im öffentlichen Dienst arbeiten, am liebsten beim Finanzamt, aber habe mich in den jüngeren Jahren nicht getraut mich dort zu bewerben (wegen meinem Akzent z.B.). Seit knapp 1,5 Jahren bin ich in Babypause und hatte nun viel Zeit über mein Berufsleben nachzudenken....))) Und mir wurde klar, dass ich mit meinen 2.Berufen gar nicht glücklich bin und immer noch davon träume beim Finanzamt zu arbeiten! Und da ich auch nicht jünger werde-jetzt oder nie! Somit habe ich mich für die 2-jährige Ausbildung als Finanzwirtin beworben und zu meiner riesigen Freude nach einigen Tagen die Einladung zum Eignungstest bekommen!!!
Den Test habe ich erfolgreich bestanden und einige Wochen später sollte ein Vorstellungsgespräch stattfinden. Dies sollte im Rahmen eines Assessment-Centers ablaufen und bestand aus einer Gruppendiskussion (wir waren 5 Bewerber) und danach Einzelinterviews.
Kurz zum Einzelinterview: Ich hatte zu Hause 2 Referate vorzubereiten -eins sollte die Selbstpräsentation sein (kurz über sich, Vorteile des Arbeitgeber Stadt *****, Abgrenzung privater Wirtschaft vom öff. Dienst, meine Motivation, Stärken-Schwächen und warum ich mich für die richtige Kandidatin halte) und zweites zu einem steuerlichen Thema.
Dabei stand in der Einladung auch, dass jeder von den Bewerbern bei Eignung einen Ausbildungsplatz bekommen würde, also war es kein Wettbewerb.
Am Tag X saßen wir, alle 5 Bewerber im Raum der Finanzbehörde, danach kam die Komission, bestehend aus 4 Personen und wir haben eine Aufgabe bekommen, ein Fall für den wir Lösungen finden, und anschließend vorstellen sollten. Haben wir meiner Meinung nach gut gemeistert, wir haben vllt. nicht alle Lösungen gefunden, aber die Zusammenarbeit klappte super, wir haben uns nicht unterbrochen, und jeder hat zur Aufgabe/Präsentation einen Beitrag geleistet. Als ich mit Einzelinterview an der Reihe war, habe ich mich höflich benommen (so wie es halt zum Etiquette des Vorstellungsgesprächs gehört). Die Referate habe ich gut wiedergegeben, ohne abzulesen und auch die Regeln beachtet (Augenkontakt, verständlich geredet und auch mit Ahnung von dem was ich erzähle).
Danach kamen die Fragen. Meine Schwächen....Ich habe Sensibilität, leichte Ungeduld und "ich kann nicht "nein" sagen, wenn mich z.B. ein Arbeitskollege um Hilfe bittet" genannt. Zu den Schwächen habe ich ganz viele Fragen gestellt bekommen, und dies hat mir das Gefühl vermittelt, dass ich sie lieber nicht nennen sollte.....Obwohl ich natürlich gesagt habe, dass ich an diesen Schwächen arbeite, was auch stimmt.
Danach kamen noch Paar fragen zu den Steuern, eine konnte ich nicht beantworten, was ich auch höflich gesagt habe. Und ein Fallbeispiel zur Einkommensteuererklärung, ob ich einen kleinen Betrag ohne Quittung erstatten würde. Ich sagte "nein", aber tatsächlich stellte sich heraus, dass man es bei kleinen Beträgen darf. Nun ich denke nicht, dass hier die falsche Antwort schlimm war, weil man dies ja noch nicht gelernt hat und ich glaube das sind eh nur Fragen um zu beobachten wie der Bewerber sich in solchen Situationen verhält.
Zum Schluss hat die Komission gefragt, ob die Betreuung meines Kindes gesichert wäre. Und ich glaube, da kam mein größter Fehler. Die Betreuung ist zwar gesichert, aber das Bundesland hat mehrere Finanzämter und ich habe vorsichtig gefragt, ob es mögl. wäre in ein nahes Finanzamt zu kommen (oder in eins von 4-5 zu meinem Wohnort nahen Ämtern). Das hat der Komission wohl gar nicht gefallen und sie meinten, dass man flexibel und mobil sein sollte für diesen Beruf. Daraufhin sagte ich (höflich natürlich), dass es nur während der Ausbildung so wäre (und ich könnte ja nicht in einem, sondern in 4-5 verschiedenen Ämtern einsetzbar sein), und danach würde ich sowieso in unmittelbare Nähe ziehen und somit auch in jedem Amt arbeiten können.
Na ja, 3 Tage später kam die Absage...Ich war sehr entsetzt. Ich war und bin so motiviert diesen Beruf zu erlernen und möchte auch für immer dort arbeiten bleiben. Nun, habe ich mich entschieden arbeiten zu gehen und mich für nächstes Jahr nochmal zu bewerben. Für die gleiche Stelle, ich will nicht so schnell aufgeben. Nun, brauche ich eure Ratschläge und Erfahrungen:
1). Was meint ihr, hat man eine zweite Chance für dir gleiche Stelle (die Komissionsmitglieder werden wahrscheinlich auch die gleichen sein, also wissen sie von Anfang an bescheid, dass ich schon ein mal gescheitert bin)??
2). Was würdet ihr sagen, wo lagen meine Fehler?
Ich würde an 3 Sachen denken:
-mein Akzent (rollendes "R")
-unzulässige Schwächen, die ich genannt habe
-meine Aussage, dass ich nicht in jedem Amt einsetzbar wäre
Aber vielleicht fällt euch aus meiner Erzählung noch was ein, was ich übersehen habe....
Dieser Beruf ist mir aus vielen Gründen SEHR wichtig und ich möchte ihn unbedingt bekommen, wenn mir eine zweite Chance gegeben wird!!!!
Vielen Dank an alle, die zu Ende gelesen haben und nicht eingeschlafen sind!!!
Ich warte auf eure Tipps!!! ;-)
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Ich studiere Arbeits- und Organisationspsychologie an der Bergischen Universität Wuppertal und habe im Rahmen meiner Masterarbeit eine Studie durchzuführen. Hierfür suche ich Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Es geht um eine Studie aus dem Themenfeld „Betriebliche Gesundheitsförderung“. Ein wichtiges Thema, dem häufig zu wenig Beachtung geschenkt wird. Aus eigener Erfahrung als Verwaltungsbeamtin in NRW weiß ich, dass das Thema gerade in öffentlichen Verwaltungen noch „in den Kinderschuhen“ steckt oder sich im Wesentlichen auf verhaltenspräventive Maßnahmen beschränkt.
In den letzten Jahren häufen sich die Meldungen, dass psychische Erkrankungen in der Arbeitswelt auf dem Vormarsch sind. Kein Tag vergeht, an dem nicht irgendwo irgendetwas über Burnout oder Depressionen zu lesen ist. Arbeitswissenschaftler sind sich darin einig, dass eine Hauptursache in den gestiegenen Anforderungen der Arbeitswelt liegt. Personalabbau, Arbeitsverdichtungen, Rationalisierungsmaßnahmen, Einführung neuer Technologien, Veränderungsprozesse – all diese Entwicklungen wirken auf die Beschäftigten ein. Auch vor der öffentlichen Verwaltung haben sie nicht Halt gemacht. Vielfach werden die Gesundheitsgefahren, die mit der sich ändernden Arbeitswelt einhergehen, übersehen bzw. nicht bedacht. Sie werden unterschätzt oder bleiben unbeachtet. Zuweilen werden sie schlichtweg ignoriert.
Dies hat mich dazu veranlasst, eine Studie zu entwerfen, die sich mit dem psychischen Belastungs- und Beanspruchungserleben von Beschäftigten der öffentlichen Verwaltung beschäftigt. Ich möchte erforschen, ob bzw. wie die organisationalen Rahmenbedingungen, interne Prozesse und Strukturen mit dem Belastungs- und Beanspruchungserleben der Beschäftigten im Zusammenhang stehen. Ziel ist, herauszufinden, welche Ressourcen, Belastungen und psychosoziale Faktoren aus dem Binnenverhältnis gesundheitsförderlich bzw. gesundheitsschädigend auf die Beschäftigten wirken. Für ein Gelingen meiner Studie bin ich darauf angewiesen, dass ich viele Beschäftigte der öffentlichen Verwaltung für eine Teilnahme an meiner Online-Befragung gewinne.
Es würde mich freuen, wenn ich Ihr / Euer Interesse an der Studie geweckt habe. Über den folgenden Link ist der Fragebogen zu erreichen. Eine gesonderte Anmeldung, Einloggen oder ähnliches ist nicht erforderlich.
@admin: Vielen Dank, dass ich den Beitrag mit Verlinkung einstellen durfte.
Freundliche Grüße
Angelika
Hallo,
ich bin neuerdings auf einer mehr oder weniger neu geschaffenen Stelle, wofür noch keine Stellenbewertung vorliegt.
Die Abteilung besteht insgesamt aus 3 Mitarbeitern. Ich bin stellvertretender Abteilungsleiter und möchte deshalb wissen, ob man auf Grund der Stellvertretung sagen kann welche Entgeltgruppe es sozusagen mindestens ist?
Viele Grüße
Gast2015
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Hallo,
ich habe folgende Frage: Wie kann ein Ersatzmitglied aus dem PR ausgeschlossen werden?
Folgender Fall: Die Kollegin war bis Mai; 14 PR.Mitglied und jetzt ist sie Ersatzmitglied.
Sie meldet sich ständig krank, sagt sie kommt und kommt dann doch nicht. Hält die Personalabteilung auf trapp. Schreibt APPS für die Kollegin als Krankmeldung ohne sich in der Personalabteilung zu melden. Hat zwei Abmahnungen bekommen.
Das macht diese Dame seit mehr als zwei Jahren. Auch die Geheimhaltung ist bei ihr nicht gewährleistet.
Wie kann man dieser Situation herr werden?? Welche Gesetze können hier abhelfen?
Im LPVG BW kann ich so einen Fall nicht finden.
Für die Kollegen ist das ein unzumutbarer Zustand, denn diese müssen ihre Arbeit mit machen und es dient auch nicht dem Betriebsklima.
Bedanke mich für die Antworten im voraus
Gruß Meister
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Hallo, guten Tag.
Ich bin seit ca. 10 Jahren im ÖD bei einer Kreisverwaltung angestellt (tarifbeschäftigt). Bisher im sozialen Bereich, ich hatte auch bereits zwei Episoden längerer Krankheit (ca. drei Monate jeweils) wegen Erschöpfung, Burn-Out etc. und vor knapp zwei Jahren konnte ich seit einer Morddrohung nicht mehr und war seitdem arbeitsunfähig. Mein Arbeitgeber hat um meine Zustimmung zu einer amtsärztlichen Untersuchung gebeten, die ich ja erteilen musste. Meine Bitte, die Untersuchung nicht im Haus durchzuführen, sondern bei anderen Dienststelle, war leider nicht erfolgreich. Die Ärztin sprach nur sehr schlecht Deutsch, hatte keinerlei Vorstellung von meiner Dienststelle und ich hatte den Eindruck, dass auch sie mit der Situation überfordert war. Trotz Schweigepflichtentbindung hat sie keine Berichte von meinem Psychiater angefordert und mir gesagt, ich soll nach einem Jahr wiederkommen. Nächster Termin ähnlich verlaufen und wieder musste ich eine Schweigepflichtentbindung unterschreiben und wieder wurden keine Berichte angefordert. Mein Arzt sagt, die müssen sich an ihn wenden, er kann nicht einfach unaufgefordert Berichte da hinschicken. Das habe ich dann auch bei der Personalstelle reklamiert. Nix passiert. Stattdessen hatte die Amtsärztin wohl bereits einen Tag nach dem Gespräch der Personalstelle mitgeteilt, welche Anforderungen an meinen leidensgerechten Arbeitsplatz gestellt würden.
Mein Arzt schrieb mich dann wieder arbeitsfähig, zwangsläufig, weil das Krankengeld auslief und ich sonst SGB12-Leistungen hätte beantragen müssen. Nun hat mir mein Arbeitgeber vor wenigen Wochen einen neuen Arbeitsplatz angeboten, was sich für mich nun als erhebliches Problem darstellt. Bei der früheren Dienststelle hatte ich bereits Erfahrungen mit Mobbing und vor allem Bossing machen können und ich habe große Angst, dass sich das wiederholt. Ich fühle mich auch degradiert und abgeschoben. Das Zimmer ist das letzte im hintersten Flur. Eigentlich ist es kein Zimmer, sondern eine Halle. Dort sitze ich mit einer Kollegin, die mir auch direkt nach fünf Minuten erklärt hat, das ist alles ihres, das ist ihr Platz, sie sitzt schon immer da und Du bist mein Lakai. Eine Einarbeitung habe ich mangels Personals bisher nicht bekommen, ich muss zusehen, wie ich klar komme. Oder für die freundliche Kollegin die Ablage machen. Sie kann mir nix erklären, weil sie keine Zeit hat und auch erst seit ein paar Monaten da ist. Ich habe den Eindruck, die dachten sich vielleicht, die beiden Psychos setzen wir ganz weit weg, dann stören die niemanden.
Zu allem Übel hatte ich vorhin wieder Theater mit der Kollegin, weil es draußen duster war und ich das Deckenlicht eingeschaltet hab. Sie will aber lieben die Tischleuchten. Damit komme ich nicht zurecht, weil mir da nach ein paar Stunden Bildschirmstarren die Augen tränen. Nach dem Anschiss war ich so am Ende, dass ich zur Toilette wollte, weil ich einen Weinkrampf bekam. Unsere Abteilung hat keine eigenen Toiletten, wir müssen die Besuchertoiletten mitnutzen. Und auf dem Weg dorthin lief mir ein Kunde aus der früheren Dienststelle über den Weg und bis in den Waschraum hinterher. Es ist nichts passiert, aber früher hatte ich schon einige unangenehme Gespräche mit ihm. Das macht mir sehr Angst.
Kurzum, ich kann das nicht mehr aushalten. Ich denke, mit etwas über 50 brauche ich mir auch keine Illusionen mehr zu machen. ÖD ist nichts mehr für mich und wahrscheinlich läuft es früher oder später doch auf Erwerbsunfähigkeit hinaus.
Nach all dem ganzen Geschreibsel nun endlich meine Fragen:
Ich habe ja gelesen, dass man den Arbeitsplatz, den der Arbeitgeber nach Krankenrückkehr anbietet, nicht ablehnen darf. Aber gibt es da eine Frist? Ich habe es in den vergangenen Wochen versucht, es funktioniert nicht. Was passiert, wenn ich jetzt sage, ich kann diesen Arbeitsplatz nicht machen. Werde ich dann automatisch gekündigt?
Inzwischen habe ich Zweifel am Gutachten der Amtsärztin, weil ich den Eindruck habe, die Kollegin hat mangels Bezug zu meiner früheren Dienststelle meine Erkankungen wohl teils falsch gewertet und für mich ist das Gutachten ohne die Arztberichte auch unvollständig.
Habe ich da einen Anspruch auf das amtsärztliche Gutachten, wenn der Arbeitgeber es in Auftrag gibt?
Ein BEM gibt es natürlich im Haus, das wurde mir aber nicht angeboten. Ich hatte die Personalstelle rechtzeitig vorher über das Ende der AU informiert, dann sollte ich ein paar Tage warten und dann von einem Tag zum nächsten in der neuen Dienststelle antreten. Das BEM fiel mir dann erst danach wieder ein, als ich im Intranet davon gelesen hatte. Der Personalrat sagt, jetzt brauch ich auch nicht mehr, das wäre ja jetzt zu spät.
Ihr merkt, ich bin völlig überfordert mit der Situation im Moment und weiß überhaupt nicht mehr, wie ich aus der Nummer rauskomme ohne finanziell völlig bodenlos zu fallen. Daheim habe ich auch noch eine Tochter, die alle paar Tage versucht, sich das Leben zu nehmen und ich will arbeiten, aber ich schaffe es einfach nicht so, wie es im Moment geht 
Daniel
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Bin seit ca. 1 Jahr auf einer Stelle eingesetzt. Bei Einstellung wurde gesagt, dass die entsprechende Dienstpostenbeschreibung noch folgt. Nach jetzt einem Jahr habe ich immer noch keine. Chef meinte von mir nicht mehr ( scheidet aus) . Wie lange darf sich der Arbeitgeber für Dienstpostenbeschreibungen Zeit lassen ? Was kann ich unternehmen ?
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Dass es für jeden X-Beliebigen der meinen Namen, mein Geburtsdatum und meine (alte) Adresse kennt, möglich ist, eine Auskunft über mich beim Einwohnermeldeamt zu erhalten, weiß ich... und finde ich irgendwie nicht so prickelnd. Aber geschieht das anonym? Das heißt, bekomme ich nicht mal mit, wer nach mir sucht oder werde ich darüber informiert? Und wenn nicht, kann ich eine Auskunftssperre erteilen?
Das Ganze lädt ja irgendwie zum Stalking ein...
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Hallo,
eins vorweg; ich bin technischer Beamter und somit nicht sonderlich im Beamtenrecht bewandert. Aber hier kann bestimmt der ein oder andere helfen!
Im Januar bin ich 55 geworden und habe den Wunsch mit 60 in Pension zu gehen. Seit November letzten Jahres bin ich bis November 2017 zu 60 % als schwerbehindert eingestuft. Ob ich danach weiterhin als Schwerbehinerter eingestuft werde ist fraglich. In kürze werde ich bereits ein Sabbatjahr (2 Jahre Vollzeitbeschäftigug bei 2/3 der Dienstbezüge, anschl. 1 Freistellungsjahr mit 2/3 der Dienstbezüge) beantragen.
Welche Möglichkeiten gibt es meinen vorzeitigen Pensionswunsch ohne Trickserei (z.B. dauernde Krankschreibung o.ä.) zu verwirklichen?
Schon jetzt Danke für eure Hilfe!
Beamten-Jo
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Hallo zusammen,
welche Erfahrungen habt Ihr bei der Einsortierung der Stufen im Zusammenhang mit "einschlägiger Berufserfahrung" gemacht? Wurden Euch Zeiten beruflicher Vortätigkeit anerkannt, auch wenn sie nicht direkt im öffentlichen Dienst stattgefunden haben?
Ich war unter anderem auch beruflich im Erziehungswesen tätig. Wird das von Jugend- und Sozialämtern als Berufserfahrung anerkannt?
Liebe Grüße
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Hallo zusammen,
gibt es eigentlich so etwas wie ein Arbeitgeberdarlehen auch im Öffentlichen Dienst? Beispielsweise, um die Finanzierung einer Immobilie zu unterstützen?
Viele Grüße
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Hallo,
möchte mich mit folgender Frage an Euch wenden:
Ich habe wegen mehrerer gesundheitlicher Beschwerden vom zuständigen Amt einen Feststellungsbescheid über das Vorliegen einer Behinderung und des Grades der Behinderung nach dem SGB 9 erhalten. Der GdB wird hierbei mit 40 angegeben.
Ist es nun ratsam, dass dieser Bescheid bzw. die Steuerbescheinigung dem Dienstherrn vorgelegt werden sollte? Es hat ja sicher auch einiges mit den Aufwendungen des DH für meinen Arbeitsplatz zu tun.
Vielen Dank für Eure Meinungen.
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Kann eine Bürgerinitiative den Antrag im Stadtrat stellen, die Grundstücksgeschäfte der Stadt in öffentlicher Sitzung zu behandeln oder diese im Gemeinde-Mitteilungsblatt zu veröffentlichen?
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Da ich lange Zeit in der Liegenschaftsverwaltung einer Kommune in NRW sowie auch befristet bei der Bundesvermögensverwaltung (Bundesanstalt für Immobilienaufgaben) tätig war, frage ich mich allen Ernstes, weshalb die Behörden und insbesondere die Kommunen ihre Grundstücksgeschäfte ohne Bürgerbeteiligung durchziehen dürfen. Es gibt ja genug problematische Grundstücksgeschäfte wenn ich nur mal an die Chaos-Behörde in NRW, den BLB (Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW) erinnern darf. Die Korruptionsfälle dort sind legendär und gerichtsbekannt.
Ich fände es im Rahmen der direkten Bürgerdemokratie nur Recht, wenn die Städte und sonstigen Behörden ihre Grundstücksgeschäfte öffentlich bekanntmachen müssten. Die datenschutzrechtlichen Bedenken kann man ausschliessen, wenn die beteiligten Erwerber oder Verkäufer nicht namentlich genannt würden.
Die wichtigsten Sachen in den Kommunen und anderen Behörden laufen ohne Wissen der Bürger und sind als sog. lfd. Geschäfte der Verwaltung getarnt und damit nichtöffentlich. Weshalb ist das so? Hat jemand eine Ahnung? Gemeinderecht? Verfassungsrecht?
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Kurz mal zur Situation.
Bin seit vielen Jahren verbeamtet. Nach der Wende als Quereinstieger rein und habe dann dem Angestelltenlehrgang I absolviert. Bis März 2014 war ich im Sozialamt für den örtlichen Träger tätig und habe die Leistungen der Grundsicherung, Hilfe zum Lebensunterhalt, Bestattungskosten ,Asylbewerberleistungen bearbeitet. Nachdem die Sikosa die Stellen geprüft hat, wurde festgestellt, dass ich die seit ca. 20 Jahren besetzte Stelle nicht mehr behalten darf weil mir ein Kriterium fehlt. Ich bin kein Diplomverwaltungswirt. Auf der Stelle wurde ich mit der A 8 bezahlt, die Stelle ist jedoch als A 10 eingestuft. Alle dienstlichen Beurteilungen waren immer top und mein damaliger Sachgebietsleiter hatte die Umsetzung bedauert.
Nun bin ich auch noch im Sozialamt und bearbeite Leistungen der Eingliederungshilfe nach dem SGB XII. Bezahlung A 8 ist geblieben und die Tätigkeit ist zwar anders aber auch nicht so schlecht.
Die alte Stelle war damals (März 2014) öffentlich ausgeschrieben und ein Diplomverwaltungswirt jedoch ohne hinreichende Kenntnisse im SGB XII ist da tätig.
Nach gut einem Jahr hat man sich nun entschlossen die Stelle erneut zu besetzen, da der jetzige Inhaber nicht in der Lage ist die geforderten Anforderungen zu erfüllen. Das Wissen und die Bereitschaft sich dieses anzueignen fehlen.
Nun hatte ich mir überlegt mich einfach zu bewerben, aber den Dioplomverwaltungswirt habe ich nicht und in der Stelle ist dies gefordert. Ich bin durchaus bereit zeitnah den entsprechenden Lehrgang (B II) zu absolvieren. Was soll ich machen? Ist es wirklich so dass ein Abschluss als Diplomverwaltungswirt mehr zählt als die Erfahrung und die fachlichen Fähigkeiten? Zu vielen meiner Leistungsberechtigten habe ich noch Kontakt und alle hoffen, dass ich zurück komme. Auch die Kollegen aus dem alten Bereich fragen immer ob ich nicht wieder meine alte Arbeit machen will.
Ich denke wenn ich mich bewerbe, könnte ich mich lächerlich machen, da ich doch weiß, dass ich eine Voraussetzung nicht habe.
Was soll ich machen ??????
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Hallo!
Mir liegt ein Arbeitsvertrag eines kommunalen Energieversorgers vor, in dem die Höhergruppierungsautomatik ausdrücklich ausgeschlossen ist.
Ich googel mir einen Wolf, finde dazu aber nichts.
Ist so ein Ausschluss der Tarifautomatik denn überhaupt rechtens?
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